Deutschland 2022

Deutschland 2022

Deutschland 2022

Dieses Jahr kommen die Touren wieder ein bisschen später, weil ich mich auf meine neue Arbeitstelle konzentrieren sollte. Deswegen kam mein erstes Tour in März. Da ich in 2021 mit der Tourserie „Die Turmjagd“ angefangen habe, konzentriere ich mich auf Touren in Deutschland in 2022 und ich mache die Serie weiter.

Hoffentlich besuche ich alle Aussichtstürme, die auf der Liste stehen (soweit sind sie mehr als 60). Die Touren sind anstrengend, weil die Aussichtstürme sich nicht so nach an Hannover befinden und sie sind immer auf einem Hügel oder Gebirge gebaut.

Hier ist ein Link zum ersten Tour der Serie: Die Turmjagd – Teil 1.

Mehr dazu auf Komoot.

  • Die Turmjagd – Teil 8 – der Süntelturm

    Die Turmjagd – Teil 8 – der Süntelturm

    Nach einer Pause von etwa zwei Monaten kommt heute Die Turmjagd – Teil 8 – der Süntelturm. Da ich eine neue Stelle habe, hatte ich die Touren für eine Weile abseits gelassen. Jetzt geht es aber weiter.

    Den Süntelturm habe ich mehrmals besucht, aber darauf war ich bis heute noch nie. Da das Wetter heute gut war, habe ich mich für diese Route entschieden. Draußen war sonnig, aber auch kalt. Es sollten etwa 100 Kilometer sein. Leider bin ich zu spät los gefahren, aber ich freue mich, dass ich das Tour nicht abgesagt habe.

    Hier und dort habe ich mich kurz verlaufen. Deswegen habe ich noch 13 extra Kilometer angelegt. Von Hannover bin ich in Richtung Springe gefahren. Dort habe ich mir ein Döner gekauft, weil ich sehr viel Huger hatte und ich habe sehr wenige Sachen mitgebracht. Danach ist die Reise weiter nach Bad Münder gegangen.

    Als ich in Bad Münder war, habe ich anderen Weg bis zum Süntelturm genommen – bis Hamelspringe und danach direkt gerade auf dem Süntel. In Hamelspringe habe ich einen schönen Platz gefunden – die Hamelquelle. Wenn man Lust und Zeit hat, kann ich es empfehlen.

    Danach fang das anstrengende Teil an. Von Hamelquelle bis Hohe Egge habe ich gelitten, weil ich zurzeit nicht fit bin und der Weg sehr schräg ist. Kurz fahren, dann Pause und danach wiederholen. Hier und dort musste ich schieben. Es gab Plätze, wo ich mit Schwierigkeiten das Fahrrad schieben könnte.

    Als ich Hohe Egge erreicht habe, wusste ich, dass es leichter wird. Dort habe ich einige Bilder aufgenommen. Danach weiter zum Turm. Ich habe mich gefreut, dass der Platz geöffnet ist. Es gab nicht viele Leute, obwohl es Samstag war.

    Zuerst habe ich mir etwas zum Trinken gekauft und ich habe eine gute Pause gemacht. Danach zum ersten Mal auf dem Turm (es sind viele Treppen). Der Blick von oben finde ich wirklich schön. Man kann in alle Richtungen weit sehen. Oben habe ich die Wärme der Sonne genossen und Bilder aufgenommen.

    Danach musste ich zurück fahren. Von Süntelturm bin ich in Richtung Bad Nennorf gefahren und von dort nach Hannover. Obwohl der Tag jetzt länger geworden ist, musste ich etwa 4 Stunden in die Dunkelheit fahren. Das mache ich aber gerne. Gegen 22 Uhr war ich Zuhause. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Tour geblieben und ich freue mich, dass ich es gemacht habe.

    Bald kommen weitere Touren der Serie.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
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    Die Turmjagd – Teil 8 – der Süntelturm Nach einer Pause von etwa zwei Monaten kommt heute Die Turmjagd – Teil 8 – der Süntelturm. Da ich eine neue Stelle habe, hatte ich die Touren für eine Weile abseits gelassen. Jetzt geht es aber weiter. Den Süntelturm habe ich mehrmals besucht, aber darauf war ich bis heute noch nie. Da das Wetter ...
  • Die Turmjagd – Teil 9 – Anna- Nordmanns- Belvedereturm

    Die Turmjagd – Teil 9 – Anna- Nordmanns- Belvedereturm

    Heute habe ich mich für noch ein Tour der Serie entschieden – Die Turmjagd – Teil 9 – Anna- Nordmanns- und Belvedereturm. Den Deister habe ich schon mehrmals besucht, aber dort ist es immer schön. Dieses Mal habe ich einige Plätze besichtigt, wo ich noch nie war. Das hat die Reise noch besser gemacht.

    Am Freitag nachts habe ich sehr schlecht geschlafen, weil der Ort, wo ich wohne, ziemlich schlecht ist. Trotzdem habe ich das Tour nicht abgezagt. Ich bin einfach ein bisschen zu spät gefahren. Von Hannover war ich über Empelde und Ronnenberg nach Steinkrug unterwegs und von dort auf dem Deister – ganz entlang.

    Die erste Pause war am fünf Buchen. Da findet man zwei Gartenbänken neben dem Weg. Von dort bin ich weiter nach Otto Malis Denkmal gefahren. Es gab mehrere gefallene Bäume, wo ich mein Fahrrad tragen musste. Das Denkmal ist ein bisschen abseits von dem Hauptweg. Da ich auch den alten Lokomotivbrunnen sehen wollte, musste ich durch den Wald fahren. Es war sehr schön, aber man sollte aufpassen und langsam fahren, weil es im Wald auch Wildtiere wohnen. Neben dem Brunnen findet man auch einen Tisch und zwei Gartenbänken. Der Platz liegt ganz nah an dem Weg. Es hat mir gut gefallen.

    Mein erstes Ziel – Annaturm – habe ich in etwa einer Stunde danach erreicht. Dort gab es ziemlich viele Menschen. Natürlich bin ich auf dem Turm rauf gegangen und einige Bilder aufgenommen. Danach kam einen Kaffe von der Waldgaststäte, auch eine Stempel für mene Sammlung.

    Danach geht die Reise weiter nach dem Nordmannsturm. Die Strecke finde ich ziemlich entspannend, weil man viel nach unten fährt. In der Nordmannswaldgaststäte bezahlt man 50 Cent um auf dem Turm zu gehen. Hier habe ich meine zweite Stempel für den Tag bekommen. Auf dem Turm war ich schon einmal, aber ich bin noch einmal darauf gegangen. Der Blick war sehr schön.

    Unterwegs nach Waldgastsäte Teufelbrücke bin ich dem Fernsehturm vorbeigefahren. In der Waldgaststäte habe ich meine dritte Stempel bekommen. Letztes Jahr hat es wegen Corona nicht geklappt. Von hier gab es nur noch einen Platz zu besuchen – der Belvedereturm.

    In Kurze war ich da und auch darauf. Der Blick ist leider nicht schön, weil man nur Bäume sieht, aber es gibt viel Adrenaline für menschen mit Höhenangst wie ich, weil der Aussichtsturm ganz oben aus Metal gebaut wurde und man kann nach unten durch die Gitter sehen…

    Nach einer Pause war ich nach Bad Nenndorf unterwegs, wo ich mir etwas zum Essen gekauft habe, weil ich sehr wenig mitgetragen habe. Weiter geht es in Richtung Haste und von dort am Mittellandkanal nach Hannover.

    Als ich das Kanal erreicht habe, war ich positiv überrascht, weil das Wasser ganz still war und es gab keine Schiffe. Die Himmelfarben haben auf das Wasserspiegel reflektiert und man konnte gute Bilder aufnehmen.

    Gegen 20:30 Uhr war ich Zuhause, voller Energie. Nur Auspacken und Tourbeschreibung sind geblieben (+1-2 kalte Biere)

    Bald kommen weitere Touren der Serie!

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    Die Turmjagd – Teil 9 – Anna- Nordmanns- Belvedereturm Heute habe ich mich für noch ein Tour der Serie entschieden – Die Turmjagd – Teil 9 – Anna- Nordmanns- und Belvedereturm. Den Deister habe ich schon mehrmals besucht, aber dort ist es immer schön. Dieses Mal habe ich einige Plätze besichtigt, wo ich noch nie war. Das hat die Reise ...
  • Die Turmjagd – Teil 10 – 4 Türme und 24 000 km

    Die Turmjagd – Teil 10 – 4 Türme und 24 000 km

    Heute kommt noch ein Tour der Serie – Die Turmjagd – Teil 10 – 4 Türme 1 Platformen und 24 000 km. Dieses Mal fahre ich in Richtung Porta Westfalica.

    Die Route für den Tag war: Hannover – Bad Nenndorf, Apelern, Pohle, Rehren, Bernsen, Erlebniswelt Steinzeichen, Steinbergen, Rinteln, Fernsehturm Porta Westfalica, Aussichtsturm Albert-Leo-Schlageter, Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Moltketturm, Minden und danach am Mittellandkanal weiter nach Hannover. Insgesammt waren das etwa 165 Kilometer und ich habe auch 24 000km hinter mit an diesem Tag.

    Morgens bin ich um 5 Uhr aufgestanden und gegen 7:30 Uhr war ich schön unterwegs. Das Wetter war nicht so gut. Deswegen habe ich extra Klamotten und dickere Handschuhe genommen (auf die Rückfahrt wurden sie benutzt!).

    Bis Alepern habe ich die Reise genossen und dort habe ich zum ersten Mal das Schloss besucht. Mehrmals bin ich vorbei gefahren, aber drinnen war ich noch nie. Im Innenhof darf man spazieren und ich habe auch einige Bilder aufgenommen. Den Platz finde ich interessant und schön.

    Jetzt konnte ich auswählen, in welche Richtung ich fahre: nach Auetal oder Pohle. Ich habe mich für Pohle entschieden. Die Strecke war schräg, aber nicht so viel (aber lang). Das Wetter hat sich auch verbessert und die Sonne ist gekommen.

    Als ich Rehren erreicht habe, konnte ich schon den Aussichtsturm Steinzeichen in der Ferne sehen. In Kurze war ich in Erlebniswelt Steinzeichen. Die Eintritskarte kostet 6 Euro für Erwachsene. Man bekommt aber auch 4 Postkarten mit dem Ticket, die man an Freunden versenden könnte. Ein nettes Ding.

    Die Erlebniswelt finde ich sehr interessant, besonders wenn man viel Zeit hat. Zum Essen und Trinken gibt es auch genug. Der Aussichtsturm erreicht man nach etwa 1 Kilometer Spaziergang von dem Hauteingang. Es sind nicht wenig Treppen bis man auf der Platform ist.

    Für Leute mit Höhenangst, wie ich, ist es eine Herausvorderung, weil der Boden durchsichtig ist. Der Blick von oben ist aber wirklich schön. Einfach zu empfehlen.

    Zum Fernsehturm Porta Westfalica

    Es war fast 15 Uhr und ich sollte mich in Richtung Porta Westfalica beeiligen. Ich war nicht sicher, ob der Fernsehturm heute auf ist (es ist auch Karfreitag).

    Gegen 16 Uhr war ich neben dem Turm und ich war glücklich, weil er auf war. Gegen 1 Euro bin ich auf den Turm hoch gegangen. Die Aussichtsplatform bietet einen sehr guten Blick in alle Richtungen. Man findet auch kleine Tabellen, die Hinweise geben.

    Als Nächstes habe bin ich zum Aussichtsturm Albert-Leo-Schlageter gefahren. Der Platz ist wirklich in der Nähe. Ich wuste nicht, dass das Denkmal asl ein Aussichtsturm bezeichnet wurde. Das war eine nette Überraschung. Die Turmtreppen wurden renoviert, aber nicht ganz. Ich vermute, dass der Turm irgendwann bald für weitere Renovierungen geschlossen wird.

    Es war zeit für ein Downhil bis Porta Westfalica. Es gab harte Strecken und mein GPS hat mich wieder verspielt. Irgendwann war ich im Wald und der Weg war gesperrt. Unter mir war Gedenkstätte Porta Dachs1, das zurzeit geschlossen ist. Irgendwie konnte ich mein Fahrrad runter bringen und durch das Zaun es raus ziehen. Endlich war ich wieder auf Asphalt. Die gesperrte Wege sollten bezeichnet werden!

    Kaiser-Wilhelm-Denkmal und Moltketturm

    Die Strecke bis zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist auch schräg und lang. Es gibt auch viel Verkehr und das hat mir nicht so gut gefallen. Menschen mit dicken Autos fahren nicht so aufmerksam. Als ich das Denkmal erreich habe, war ich positiv überrascht, weil die Renovierung schon vorbei waren (nach mehreren Jahren). Das Denkmal sah jetzt frisch aus und es gab viele Menschen, die das gute Wetter genossen haben. Hier kann man viel fotogravieren und der Blick finde ich toll.

    Mein letztes Ziel war der Moltketturm, der ganz in der Nähe sich befindet. Die Strecke war wieder anstrengend. Der Turm ist immer geöffnet und sieht gut aus. Leider ist er nicht so hoch und die Bäume blokieren schon die Sicht. Ein Paar Hundertmeter davon befindet sich den Wittekindsburg. Dort kann man einen Panoramablick auf die Umgebung werfen.

    Die Turmjagd – Teil 10 – die Rückfahrt

    Jezt musste ich zurück nach Hause fahren. Mein Plan war, nach Minden zu fahren und von dort das Mittellandkanal bis Hannover zu folgen. In Minden habe ich am Wasserstraßenkreuz eine kleine Aussichtsplatform gefunden. Von oben sieht man ein bisschen weiter, aber man kann auch beide Flüsse gut fotografieren. Mir hat es gut gefallen.

    Für die Turmjagd – Teil 10 kommt die letzte Strecke. Der Sonnenuntergang kam bald und ich war allein am Mittellandkanal. Es war sehr ruhig und ich habe fast keine Menschen bis Hannover getroffen. Diese Strecke mag ich sehr, besonders auch nachts.

    In der Nähe von Lohnde musste ich meine extra Klamotten anziehen, Mütze + dickere Handschuhe auch, weil es kälter geworden ist. Von dort gab es nur noch ein bisschen, bis ich Zuhause bin. Gegen 2 Uhr nachts habe ich das Tour beendet. Müde aber sehr, sehr zufrieden!

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    Die Turmjagd – Teil 10 – 4 Türme und 24 000 km Heute kommt noch ein Tour der Serie – Die Turmjagd – Teil 10 – 4 Türme 1 Platformen und 24 000 km. Dieses Mal fahre ich in Richtung Porta Westfalica. Die Route für den Tag war: Hannover – Bad Nenndorf, Apelern, Pohle, Rehren, Bernsen, Erlebniswelt Steinzeichen, Steinbergen, Rinteln, Fernsehturm Porta ...
  • Die Turmjagd – Teil 11 – nach Eilenriede

    Die Turmjagd – Teil 11 – nach Eilenriede

    Heute kommt das elfte Tour der Serie – Die Turmjagd – Teil 11 – nach Eilenriede. Spontan haben wir zurzweit eine kleine Reise gemacht, die sehr schön und entspannend war.

    Das Wetter war ziemlich gut und wir wollten nicht Zuhause bleiben. Deswegen sind wir in Richtung Hemmingen gefahren, wo wir das Cafe Schneeweiß besuchen wollten. Dort konnten wir frische leckere Kuchen mit warmen Kaffe bestellen und diese im Garten genießen. Es ist sehr ruhig und die Mitarbeiter freundlich. Der Hof ist nicht klein und man kann einen guten Platz auswählen.

    Während der Arbeitswoche kann man da auch den Rosengarten besuchen und schöne Blumen kaufen. Es ist der größten Rosengarten in Niedersachsen. Leider war am Sonntag zu. Vielleicht ein anderes Mal besuchen wir ihn.

    Von Hemmingen sind wir über den Park nach Waldstation Eilenriede gefahren. Ich war nicht sicher, ob der Platz auf ist, weil ich im Internet gelesen habe, dass er geschlossen wurde. Trotzdem wollten wir unseres Glück probieren. Ein Paar Mal haben wir die falsche Richtungen genommen, aber am Ende waren wir fast da.

    Zum Aussichtsturm

    Man konnte den Turm schon sehen, aber keine Menschen darauf. Das war nicht so versprechend. Als wir aber näher waren, haben wir Fahrräder auf dem Parkplatz gesehen. Dort haben wir unsere auch geschlossen und wir sind rein gegangen.

    Die Waldstation war geöffnet! Drinnen kann man viel machen. Besonders mit Kinder. Es gab auch viele Eihhörchen. Da der Platz um 18:00 Uhr zu macht (es war etwa 17:30 Uhr) sind wir schnell zum Turm gegangen. Er war zu… Enttäuscht sind wir aber trotzdem zum Turm gegangen, weil ich mindestens einige Fotos aufnehmen wollte. Als wir daneben waren ist einen Mitarbeiter zu uns gekommen und hat uns vorgeschlagen, den Turm für uns zu öffnen. Das war wirklich net!

    Das Gebäude ist wirklich hoch – 36 Meter insgesamt und 32 Meter auf der letzten Platform (Im Vergleich – der Ebersnackenturm ist 26 Meter hoch und er sieht riesig aus.). Alles aus Holz gebaut und mit Eisen verstärkt! Nicht so gut für meine Höhenangst. Wenn man ganz oben ist, sieht man die ganze Stadt und Umgebung. Einfach prima! Bilder wurden natürlich aufgenommen. Falls der Wind stärker ist, kann man es spüren, wie der Turm leicht wackelt…

    Da der Platz bald zu macht, mussten wir runter.

    Die Öffnungszeiten:
    Mo-Mi 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr;
    Do. 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr
    Sonn- Feiertage: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Im Winter: Di und Do 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

    Die Waldstation arbeitet noch 1 Stunde extra. Der Preis für der Aussichtsturm ist 1 Euro.

    Glücklich nach dem Erlebnis sind wir in die Stadt gefahren, wo wir etwas leckeres gegessen haben. Ein alkoholfreies Bier gab es auch dazu.

    Insgesammt war es ein wirklich tolles Tour und ich habe Energie für die kommenden Arbeitstage getankt!

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    Die Turmjagd – Teil 11 – nach Eilenriede Heute kommt das elfte Tour der Serie – Die Turmjagd – Teil 11 – nach Eilenriede. Spontan haben wir zurzweit eine kleine Reise gemacht, die sehr schön und entspannend war. Das Wetter war ziemlich gut und wir wollten nicht Zuhause bleiben. Deswegen sind wir in Richtung Hemmingen gefahren, wo wir das Cafe Schneeweiß besuchen ...
  • Die Turmjagd – Teil 12 – Bismarck- und Klütturm

    Die Turmjagd – Teil 12 – Bismarck- und Klütturm in Hameln

    Heute trotz des nicht so guten Wetters habe ich mit dem Tout – Die Turmjagd – Teil 12 – Bismarck- und Klütturm in Hameln angefangen. Morgens bin ich gegen 8 Uhr losgefahren. Ganz am Anfang gab es ein bisschen Regen, und es ist in die kommenden 2 Stunden schlimmer geworden. Draußen war auch kalt und ich hatte nicht so gute Klamotten dabei. Es war gut, dass ich im letzten Moment meine Regenjacke in die Fahrradtasche eingepackt habe.

    Der Regen ist stärker geworden und ich wollte meine Regenhosen anziehen, als ich erfahren hatte, dass ich anstatt ein Poncho dabei habe. Das Poncho hat sehr gut gedient und ich habe fast kein Wasser bekommen (vielleicht weil es nicht windig war). Gegen 10 Uhr hat es aufgehört.

    Die Route für den Tag war: Hannover – Ihme – Vörie – Linderte – Steinkrug – Völksen – Springe – Altenhagen I – Hachmühlen – Hesperde – Rohrsen – der Bismarckturm – Hameln – der Klütturm – Haverbeck – Hessisch Oldendorf – Sehelhorst – Schillathöhle – Hülsede – Lauenal – Bad Nenndorf – Groß Munzel – Döteberg – Hannover.

    Bis Springe war alles ganz normal. Diese Strecke mache ich oft. Dort wollte ich etwas zum Essen kaufen, aber alles war noch zu (nur eine Bäckarei war auf). Dann bin ich weiter nach Hameln gefahren. Unterwegs habe ich fast keine Radfahrer getroffen. Es war ziemlich ruhig. Das es kein Regen mehr kam, konnte ich auch mit der Kamera Videos aufnehmen.

    Zum Bismarckturm

    Mein erstes Ziel in Hameln war der Bismarckturm. Vor Ostern habe ich mit der Touristinformation telefoniert und mir wurde erklärt, dass der Aussichtsturm zu ist und vielleicht macht in die kommende Jahren nicht auf. Trotzdem bin ich dorthin gefahren, weil ich auch einige Bilder machen wollte. Im Wald vor dem Turm war sehr schön unr ruhig. Die Strecke war auch nicht so anstrengend.

    Als ich neben dem Tumr war, konnte ich feststellen, dass dort das Vandalismus nicht unbekannt ist. Man hat nur die Waldgaststätte in der Nähe sehen und auch die gebrochene Teile des Turmes.

    Nach einer kurzen Pause bin durch den Wald runter gefahren. Die Strecke ist sehr schräg und die Bremsen haben es kaum geschafft.

    Danach bin in in die Stadtmitte von Hameln gefahren. Die Stadt finde ich sehr schön. In der Altstadt gab es viele Menschen. Dort habe ich etwas zum Essen gekauft und eine gute Pause gemacht.

    Zum Klütturm – sehr enttäuscht…

    Den Aussichtsturm ist ganz einfach von der Stadt zu sehen. Es gibt unterschiedliche Routen. In diesem Fall habe ich mich auf den Alphaltweg durch den Wald entschieden (weil ich den anderen Weg über den Wald ohne Asphalt schon früher gesehen habe). Dieser Weg kann man ohne Pause bis zum Turm schaffen. Beide Wege finde ich gut. Bald erreiche ich den Turm.

    Als man den Platz erreicht, sieht man zuerst den schönen Panoramablick. Man kann auch mit einem Auto dorthin fahren und es dort parken. Ich habe einige schöne Panoramabilder aufgenommen und ein Timelapse-Video. Danach schnell zum Turm. Und…. er war zu!

    Obwohl ich mit der Touristinformation im Voraus telefoniert habe, um die Öffnungszeiten bestätigt zu bekommen, war die Tür geschlossen. Das war das zweite Mal, wenn ich mit dem Rad von Hannover dorthin fahre und es ist nicht geöffnet, obwohl es geöffnet sein muss. Es wirkt total unproffesionell und enttäuschend. Während meiner Pause da, habe ich mit anderen unzufriedenen Besucher gesprochen, die es auch nicht gut gefunden haben, dass man sich an die Öffnungszeiten nicht hällt.

    Ein bisschen genervt habe ich mich auf meine Rückfahrt vorbereitet. Mein Plan war, über Hessisch Oldendorg den Süntel zu überqueren und dann weiter nach Bad Nenndorf zu fahren.

    Bis zur Schillathöhle ist die Strecke ein bisschen schräg, aber es geht. Neben der Höhle habe ich eine Pause gemacht. Da ich zu spät da war, konnte ich nicht rein, weil sie schon zu gemacht haben (es war auch nicht geplant). Hier musste ich auch mein Gepächträger hinten fixieren, weil ein Schraube nicht mehr da war und er konnte brechen.

    Weiter bin ich auf den Süntel über den Wald gefahren. Es war eine sehr gute Entscheidung. Unterwegs habe ich den Weg „Würzelnweg“ genommen, der sehr interessant war, weil er sehr eng und auch schräg ist. Für Downhill finde ich es gut, aber nicht für Profis. Danach kommt man auf einem Waldweg und man fährt nach Unten bis zum Hülsede. Eine lange Strecke nach unten. Ziemlich gut.

    In Hülsede habe ich das Wasserschloß kurz besucht und fotografiert und dann weiter in Richtung Bad Nenndorf unterwegs. Als ich da war, war die Sonne schon runter und ich musste mich beeilen. Ohne weitere Pausen bin ich bis Hannover gefahren und gegen 23 Uhr habe ich mein Fahrrad wieder in Keller gebracht.

    Bald kommen weitere Touren der Serie.

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    Die Turmjagd – Teil 12 – Bismarck- und Klütturm in Hameln Heute trotz des nicht so guten Wetters habe ich mit dem Tout – Die Turmjagd – Teil 12 – Bismarck- und Klütturm in Hameln angefangen. Morgens bin ich gegen 8 Uhr losgefahren. Ganz am Anfang gab es ein bisschen Regen, und es ist in die kommenden 2 Stunden schlimmer geworden. ...