Finnland

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Finnland – Spaß und Trennen

Von Stockholm habe ich die Fähre nach Turku in Finnland genommen. Während der Fahrt konnte man das gute Wetter auf dem Schiff genießen. Auf der Fähre habe ich noch zwei Touristen wie ich kennengelernt. Ein war aus Deutschland und der Andere aus Finnland. Wir haben viel über unsere Reisen gesprochen und danach hat jeder sein Weg genommen.

In Finnland hatte ich für genau zwei Wochen nur Regen und Mücken. Meine Seele war nas, aber das hat mein Geist nicht gebrochen. Trotz dem schlechten Wetter habe ich viele schöne Plätze besucht.

Als ich in der Nähe von Oulu war, hat mein Fahrrad aufgegeben und das war fast das Ende meinem Tour. Ich hatte Glück, es zu reparieren und ich bin weiter gefahren.

Schließlich ist schönes Wetter angekommen. Mit dem guten Wetter habe ich auch gute Menschen kennengelernt. Ich habe sehr viele Städte besucht und ich habe meine Hautziele hier realisiert.

Insgesammt habe ich das Land zweimal mit dem Rad besucht.( Ich war in Finnland früher, aber das ist andere Geschichte)

Ich werde mich freuen, wenn ich das Land noch einmal besuchen kann, sodass ich mich mit meinem Freunden dort treffe.

  • Tag 16 – Der erste Tag in Finnland – Ruissalo

    Tag 16 – Der erste Tag in Finnland – Ruissalo

    In 16 Tagen habe ich zwei Länder hinter mir. Heute ist ein ruhiger Tag, in dem ich meist mit der Fähre fahre. Von Stockholm musste ich Turku spät nachmittags erreichen. Tag 16 ist Der erste Tag für mich in Finnland und ich plane es, in der Nähe von Ruissalo einen Platz für meinen Zelt zu finden.

    Das Wetter war wieder sehr gut und sonnig. Diese Gelegenheit habe ich nicht verpasst und ich habe eine Weile auf einem Liegestuhl gebraucht. Auf dem Schif habe ich noch zwei Radfahrer kennengelernt. Asko aus Finnland, der zurück nach Hause gefahren war und David aus Deutschland, der ein Tour durch Finnland realisieren wollte.

    Während der Fahrt waren sind wir zusammen gesessen. Wir haben viel über unsere Erfahrungen und zukunftige Ziele mitgeteilt. Sie waren sehr freundlich und wir hatten gute Zeit.

    Nachmittags haben wir Turku erreicht und hier haben sich unsere Wege leider getrennt. David ist los gefahren. Ich und Asko sind eine Weile zusammen gefahren. Danach mussten wir uns aber auch verabschieden. Er hat mir seine Adresse und Telefonnummer gegeben, falls ich seine Hilfe brauche oder falls ich in der Nähe wäre. Er hat mir einen Platz empfohlen, wo ich übernachten könnte. Das war die Insel Ruissalo.

    So, Asko war auch weg und ich war wieder allein. Ich habe in Turku gebummelt und fotografiert. Danach bin ich in die Richtung Ruissalo gefahren. Abends war ich dort. Mit Asko sind wir für eine Weile in Kontakt per E-Mails geblieben.

    Obwohl es nicht so viele Menschen in Finnland wohnen, gab es auf der Insel ziemlich viele Aktivitäten. Es war schwierig, einen ruhigen Platz zum Zelten zu finden. Dieses Mal habe ich nicht an der Küste gezeltet, obwohl ich auf einer Insel war, sondern in einem Wald. Glücklicherweise hatte ich dort Ruhe und alles war ganz okay.

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    Tag 16 – Der erste Tag in Finnland – Ruissalo In 16 Tagen habe ich zwei Länder hinter mir. Heute ist ein ruhiger Tag, in dem ich meist mit der Fähre fahre. Von Stockholm musste ich Turku spät nachmittags erreichen. Tag 16 ist Der erste Tag für mich in Finnland und ich plane es, in der Nähe von Ruissalo einen Platz ...
  • Tag 17 – unterwegs nach Salo

    Tag 17 – unterwegs nach Salo

    Die erste Übernachtung in Finnland war gut. Voller positive Energie war ich bereit, weiter zu fahren. Mein Plan in Finnland war, viele Städte zu besuchen. Das heißt auch viele Kilometer. Zuerst wollte ich Bodomsee in der Nähe von Heslinki besuchen. Am Tag 17 meiner Reise war ich unterwegs nach Salo.

    Die Route für den Tag: Turku, Kaarina, Paimio, Salo.

    An diesem Tag bin ich nicht viel gefahren. Etwa 60 km. Aber ich habe die Landschaf und das gute Wetter genossen. Von Turku bin ich auf einer alten Autobahn in Richtung Salo gefahren. Die ganze Autobahn war leer. Nur ich bin drauf ruhig gefahren. Toll.

    Ich habe bemerkt, dass die Menschen in Finnland sehr viel Golf spielen. Überall gab es Golfplätze. Auch wenn ich in Salo einen Campingplatz an der Küste gefunden habe, gab es in der Nähe einen Golfplatz. Die Umgebung, wo ich gezeltet habe war aber auch ruhig und ich konnte sehr gut schlafen. Die Natur und das Wetter waren auch sehr schön.

    An der Küste war ich allein und es war einfach prima! Ich wusste es, dass ich am nächsten Tag einen Traum wahr mache – den Bodomsee zu besuchen. Das sehen wir aber. Bis dann.

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    Tag 17 – unterwegs nach Salo Die erste Übernachtung in Finnland war gut. Voller positive Energie war ich bereit, weiter zu fahren. Mein Plan in Finnland war, viele Städte zu besuchen. Das heißt auch viele Kilometer. Zuerst wollte ich Bodomsee in der Nähe von Heslinki besuchen. Am Tag 17 meiner Reise war ich unterwegs nach Salo. Die Route für den Tag: Turku, ...
  • Tag 18 – zum Bodomsee – ein Traum

    Tag 18 – Auf dem Weg zum Bodomsee

    Tag 18 – dieser Tag war für mich wichtig und nicht zu vergessen, weil ich zum Bodomsee unterwegs bin. Viel ist passiert. Von Salo bin ich in die Richtung Espoo gefahren. Am Endeffekt habe ich circa 116km gemacht.

    Die Route für den Tag: Salo, Valkjärvi, Suomusjärvi, Lahnajärvi, Nummi, Sankkola, Vihti, Lohjanharji, Veikkola, Espoo, Bodomsee.

    Alles war heute gut, bis ich nah zum Espoo gekommen bin. Ich wollte ein Traktormuseum besuchen. Nach etwa zwei Stunden in die falsche Richtung fahren, habe ich diese Idee aufgegeben. Das Wetter ist schlecht geworden. Es hat viel geregnet. Ich war nass, obwohl ich einen billigen Regenanzug dabei hatte. Mehr Information darüber in Abteilung Ausrüstung.

    Spät nachmittags war ich in Espoo. Die Stadt hat mir gut gefallen, aber hier könnte das Ende meines Abenteuer sein.

    Am Hauptbahnhof gab es einen Supermarket. Ich habe mich dafür entschieden, dort einkaufen zu gehen. So weit so gut. Ich habe mein Fahrrad mit dem ganzen Gepäck vor dem Laden verschlossen. Als ich zurück gekommen bin, war ich in Schock… Wie dumm kann ich sein, mein Handy und meine DSLR-Kamera auf dem Sitz des Rades zu vergessen. Am Hauptbahnhof… in der Mitte der Stadt… Bis heute kann ich es mir nicht erklären, wie die Sachen nicht gestohlen wurden. Das nennt man GLÜCK. Ohne die Kamera könnte ich weiter fahren, aber ohne mein Handy hatte ich keine Chance.

    Meine Kamera und Handy nehme ich immer mit, wenn ich irgendwo mein Fahrrad parke. Dieses Mal habe ich es nicht gemacht. Glücklicherweise ist nichts passiert. Respekt für die Bewohner von Espoo.

    Zum Bodomsee

    Bis zum Bodomsee gab es noch eine Strecke. Ich musste mich beeilen. Leider hat sich das Wetter verschlimmert. Es hat stark geregnet. Ich habe es aufgegeben, heute den See zu erreichen. Wichtig war, einen Zeltplatz zu finden. Das ist aber nicht passiert.

    Es gab keine passenden Plätze. Obwohl ich ganz nass war, musste ich weiter nach Bodom fahren. Gegen 12 Uhr nachts habe ich Bodom erreicht. Dunkel und nass, und kein Platz zum Zelten. Ich habe mehrere Orte probiert, aber sie waren überhaupt nicht gut. Am Ende war mir die Nase voll und ich habe auf eine Wiese gezeltet. Ich wollte mich nur entspannen und schlafen. Unter dem Regen habe ich mein Zelt ausverpackt und geschlafen.

    Etwas, worauf ich mich gefreut habe, war ein blutigen Regenbogen kurz vor dem Sonnenuntergang.

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    Tag 18 – Auf dem Weg zum Bodomsee Tag 18 – dieser Tag war für mich wichtig und nicht zu vergessen, weil ich zum Bodomsee unterwegs bin. Viel ist passiert. Von Salo bin ich in die Richtung Espoo gefahren. Am Endeffekt habe ich circa 116km gemacht. Die Route für den Tag: Salo, Valkjärvi, Suomusjärvi, Lahnajärvi, Nummi, Sankkola, Vihti, Lohjanharji, Veikkola, Espoo, ...
  • Tag 19 und 20 – Den Bodomsee genießen

    Tag 19 und 20 – Den Bodomsee genießen

    An den Tagen 19 bis 21 bin ich fast nicht gefahren. Am Tag 19 und 20 hatte ich die Gelegenheit, den Bodomsee in Finnland zu genießen. Ich habe am Bodomsee den perfekten Platz zum Zelten gefunden. Das Wetter hat aber nicht mitgespielt. Hier ist es zu sagen, dass in den nächsten 14 Tagen es pausenlos geregnet hat. Meine Seele war nass. Ich packe mein Zelt unter Regen aus und so packe ich es wieder ein…

    Aber am Bodomsee habe ich einen Traum wahr gemacht. Eine meiner Liblingsbände – Children of Bodom stammt von hier. Vor Jahren habe ich mit einem Freund aus Bulgarien darüber gesprochen, wie schön es sein könnte, falls wir am Bodomsee wären, Bier zu trinken und die Musik von Children of Bodom zu hören. In den nächsten Tagen habe ich nur das gemacht. Diese Erfahrung werde ich nie vergessen!

    Hier habe ich ein bisschen die Gänge meines Rad angepasst. Natürlich musste ich mein Gepäch trocken, obwohl alles sehr gut verpackt war.

    Ich habe mir die Zeit genommen, den ganzen Ort um den See herum kennenzulernen. Den Strand, wo Children of Bodom manchmal grillen und spielen gehen, habe ich natürlich besucht.

    Alles dort war gut organisiert und sauber gehalten. Hier habe ich viele Fotos und manche Videos gemacht. Damals war meine Ausrüstung leider nicht gut. Ich wundere mich oft, wie ich damit das ganze Tour geschafft habe.

    Einige Tage sind vorbei und ich musste mich mit Bodomsee verabschieden. Auf wiedersehen! Jetzt muss ich meine Route nach Nordkapp volgen.

    Bis später!

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    Tag 19 und 20 – Den Bodomsee genießen An den Tagen 19 bis 21 bin ich fast nicht gefahren. Am Tag 19 und 20 hatte ich die Gelegenheit, den Bodomsee in Finnland zu genießen. Ich habe am Bodomsee den perfekten Platz zum Zelten gefunden. Das Wetter hat aber nicht mitgespielt. Hier ist es zu sagen, dass in den nächsten 14 Tagen ...
  • Tag 21 – Bummeln in Helsinki

    Tag 21 – Bummeln in Helsinki

    Am Tag 21 habe ich den Bodomsee verlassen und ich war auf Bummeln in Helsinki bereit. Zuerst muss ich aber dem Bodomsee Tschuß sagen und in Richtung Helsinki hinfahren. Natürlich habe ich das mit Still gemacht. Children of Bodom auf dem Lautsprecher und mein Kopf in alle Richtungen shutteln. Danach bin ich nach Helskinki gefahren. Heute habe ich in Ruhe etwa 60 km gemacht.

    Die Route für den Tag: Bodominjärvi, Oittaa, Espoo, Helsinki, Rusutjärvi.

    In 2015 war ich schon in Helsinki. Damals hat die Band Sentenced eine Veranstaltung organisiert, 10 Jahre nach der Auslösung der Band. Ich war glücklich dort zu sein, weil Sentenced einen besonderen Platz in meinem Herzen hat. Zusammen mit Children of Bodom und Running wild liegt Sentenced auf Platz Nummer 1 meiner Liblingsbände.

    Da Helsinki mir schon bekannt war, habe ich manche Plätze wieder besucht. Alles war das Gleiche, aber nicht weniger interessant. Früher bin ich mit dem Flugzeug geflogen, jetzt bin ich mit dem Rad gekommen. Ich wollte eine Bekantin hier besuchen, aber sie hat das Land leider verlassen.

    Nach einer Runde musste ich weiter fahren und einen Platz für die Nacht finden, wo ich in Ruhe zelten kann. So, bis später!

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    Tag 21 – Bummeln in Helsinki Am Tag 21 habe ich den Bodomsee verlassen und ich war auf Bummeln in Helsinki bereit. Zuerst muss ich aber dem Bodomsee Tschuß sagen und in Richtung Helsinki hinfahren. Natürlich habe ich das mit Still gemacht. Children of Bodom auf dem Lautsprecher und mein Kopf in alle Richtungen shutteln. Danach bin ich nach Helskinki gefahren. ...
  • Tag 22 – 23 – Lahti – eine schöne Stadt

    Tag 22 – 23- Lahti – eine schöne Stadt

    Mein Abendeuer geht weiter. Nachdem ich Helsinki verlassen hatte, bin ich nach Lahti gefahren. In Finnland wollte ich viele große Städte besuchen. Am Tag 22 und 23 meine Reise mit dem Rad über die Skandinavien hatte ich die Gelegenheit, Lahti zu besuchtn – eine schöne Stadt in Finnland.

    Die Route für den Tag: Rusutjärvi, Laurinmäki, Ruskela, Järvenpää, Mäntsälän, Kaukalampi, Saari, Levanto, Hollola.

    Ich muss nicht sagen, dass es pausenlos geregnet hat. Um es schlimmer zu machen, gab es so vieeeeeeele Mücken. Sie wollten mich entbluten (falls es so ein Werb gibt).

    Trotz dem Wetter habe ich etwa 100 km gemacht. Es war nass, aber das hat mein Geist nicht gebrochen. Wie es immer im Leben ist, gibt es gute und schlechte Zeiten. Es war nass, aber warm. Deswegen konnte ich ruhig mit Kurzehosen und Tshirt fahren. Natürlich die starke Metalmusik hat mir geholfen.

    In Lahti habe ich mit einem Arzt im Park gesprochen. Er war von meiner Reise echt begeistert. Da er gesehen hat, dass meine Ausrüstung nicht gut ist, wollte er mir seine Schlafsack geben. Ich habe das Angebot freundlich abgelehnt, weil es nicht kalt war und ich habe gedacht, dass ich es mit meinem Schlafsach schaffe. Falls ich damals wusste, was auf mich in Norwegien warte, wurde ich vielleicht seinen Schlafsack gerne mitnehmen.

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    Tag 22 – 23- Lahti – eine schöne Stadt Mein Abendeuer geht weiter. Nachdem ich Helsinki verlassen hatte, bin ich nach Lahti gefahren. In Finnland wollte ich viele große Städte besuchen. Am Tag 22 und 23 meine Reise mit dem Rad über die Skandinavien hatte ich die Gelegenheit, Lahti zu besuchtn – eine schöne Stadt in Finnland. Die Route für den Tag: ...
  • Tag 24 – Lahti – Hauho – ca. 80 km

    Tag 24 – Lahti – Hauho

    Lahti war vorbei und ich bin ohne irgenwelches Ziel für den Tag weitergefahren. Die nächste große Stadt in Finnland, die ich besuchen wollte, war Tampere. Tampere musste aber warten. Am Tag 24 habe ich die Strecke zwischen Lahti und Hauho gemacht. An diesem Tag habe ich etwa 80 km gemacht.

    Die Route für den Tag: Kukonkovu – Hämeenkoski, Pohjoinen, Tuulas, Sairiala, Hauho.

    Auf dem Weg hatte ich die Gelegenheit, die Fahne von Finnland mir zu besorgen und sie auf mein Rad zu montieren. Jetzt habe ich Deutschland, Schweden und Finnland. Später kommt vielleicht diese von Norwegien auch.

    Irgendwann nachmittags habe ich Huoho erreicht. Dort habe ich mich mit einer Frau unterhaltet. Sie hat mir einen wunderbaren Platz zum Zelten empfohlen. Das war ein Strand hinter einer sehr alten Kirche. Am Strand war ich ganz allein. Ich konnte ruhig schwimmen gehen und meine Zeit genießen. Am nächsten Tag habe ich erfahren, dass diese Kirche eine der altesten Kirchen in Finnland ist. Man lenrt viel über ein Land, indem man darauft für Lange fährt und eine Zeit nimmt, um sich über die Sehenwürdigkeiten und Denkmale zu erkündigen. Natürlich habe ich alles fotografiert und danach bin ich weiter gefahren. Meine Route führt nach Nordem. So, bleiben sie dabei.

    Bis später!

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    Tag 24 – Lahti – Hauho Lahti war vorbei und ich bin ohne irgenwelches Ziel für den Tag weitergefahren. Die nächste große Stadt in Finnland, die ich besuchen wollte, war Tampere. Tampere musste aber warten. Am Tag 24 habe ich die Strecke zwischen Lahti und Hauho gemacht. An diesem Tag habe ich etwa 80 km gemacht. Die Route für den Tag: ...
  • Tag 25 – Pitkäjärvi – weiter nach Nord-East

    Tag 25 – Pitkäjärvi – weiter nach Nord-East

    Am Tag 25 fahre ich von Pitkäjärvi weiter nach Nord-East, bis ich irgednwo in der Nähe von Tampere bin. An diesem Tag bin ich ziemlich wenig gefahren – circa 60 km.

    Die Route für den Tag war: Huoho, Pälkäne, Kärräntälä, Huutijärvi, Pitkäjärvi.

    Als ich in Pakurla war, habe ich eine alte Kirche entecht – Pyhän Mickaelinkirkko. Das waren Ruinen. Ich bin eine Weile dort geblieben, um die Kirche zu untersuchen und fotografieren. Es war sehr interessant. Vielleicht sollte ich irgendwann später mehr darüber auf Internet lesen. Jetzt weiterfahren.

    Spät nachmittags war ich in der Nähe von Tampere. Ich konnte die Stadt erreichen, aber ich wollte dort die Sehenwürdigkeiten ruhig besuchen. Deswegen habe ich die Entscheidung getroffen, irgendwo vor Tampere zu zelten und am nächsten Tag fruh dorthin zu fahren. Der See Pitkäjärvi war neben mir. Es gab Leute, die mir den Platz empfohlen haben. So habe ich den See besucht. Dort war es sehr schön und ich habe einen Ort gefunden, der zum Zelten gut geeignet war.

    Es gab einen kleinen Strand mit Schwimmplatz. Alles war in Ordnung, bis die Nacht kam. Damit sind auch Bikers gekommen, mit Off-road Motorräder. Sie waren sehr laut und sie sind viel geschwommen und ins Wasser gesprungen. Noch einmal habe ich erfahren, dass die Menschen in Skandinavien nachts gern schwimmen gehen, obwohl es kalt ist. Vielleicht ist für sie ganz normal und warm, und gemütlich. Sie waren laut, aber sie haben keine Probleme verursacht.

    Am nächsten Tag war ich bereit, Tampere zu besuchen.

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    Tag 25 – Pitkäjärvi – weiter nach Nord-East Am Tag 25 fahre ich von Pitkäjärvi weiter nach Nord-East, bis ich irgednwo in der Nähe von Tampere bin. An diesem Tag bin ich ziemlich wenig gefahren – circa 60 km. Die Route für den Tag war: Huoho, Pälkäne, Kärräntälä, Huutijärvi, Pitkäjärvi. Als ich in Pakurla war, habe ich eine alte Kirche entecht ...
  • Tag 26 – Tampere – Suinula – 60 km

    Tag 26 – Tampere – Suinula

    Am Tag 26 befahre ich die Strecke zwischen Tampere und Suinula. Tampere ist eine der größten Städte Finnlands. Es gab viele Plätze zu besuchen und viel zu sehen. Die Stadt hat mir sehr gut gefallen. Die große Katherdrale dort – Tamperetuomiokirkko – finde ich größartig. Ich habe auch den Park – Särkänniemi besucht. Dort gibt es einen riesigen Turm. Ich wollte auf dem Turm, aber damals war mir den Eintritspreis zu viel. Von obed dürfte man die ganze Umgebung sehen. Falls ich irgendwann wieder die Stadt besuche, gehe ich auf den Turm unbedingt hoch.

    In Tampere habe ich noch einige Parks und Strände besucht. Fast den ganzen Tag habe ich dort verbraucht. Das war eine gute Erfahrung und ich habe viel fotografiert.

    An diesem Tag bin ich auch nicht viel gefahren – circa 60 km.

    Die Route für den Tag war: Pitkäjärvi, Tampere, Suinula.

    Nachdem ich Tampere verlassen habe, bin ich in Richtung Suinula gefahren. Dort habe ich einen schönen See gefunden, wo ich zelten konnte.

    Ich habe mein Camping vorbereitet und ein Paar Biere während dem Sonnenuntergang erledigt. Neben dem See gab es einen Platz, wo die Menschen Klamotten wachen könnten. Der Platz war total Retrostil. Das hat mich an meiner Kindheit erinnert. Das System war aus einer Kette von Wassereimer gebaut, wo man die Klamotten rein liegt und dann benutzt man ein Stück Hol um die Wäsche zu bewegen. Klasse. Ich weiss aber nicht, wie das passende Wort dazu heißt.

    Jetzt ist es aber zeit zum Schlafen. Bis morgen!

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    Tag 26 – Tampere – Suinula Am Tag 26 befahre ich die Strecke zwischen Tampere und Suinula. Tampere ist eine der größten Städte Finnlands. Es gab viele Plätze zu besuchen und viel zu sehen. Die Stadt hat mir sehr gut gefallen. Die große Katherdrale dort – Tamperetuomiokirkko – finde ich größartig. Ich habe auch den Park – Särkänniemi besucht. Dort ...
  • Tag 27 – weiter nach Patajoki reisen

    Tag 27 – weiter nach Patajoki reisen

    Heute bin ich mehr gefahren – circa 105 km. Es sieht nicht so viel aus, wenn man ein Eintagtour macht, aber mit so viel Gepäck auf meinem Rad ist es nicht wenig. Am Tag 27 bin weiter nach Patajoki gefahren.

    Die Route für den Tag war: Lihasula, Himos, Patajoki.

    Ich bin gefahren und gefahren, aber ich konnte keinen passenden Platz zum Zelten finden. Die Sonne war schon unten, als ich den See Patajoki erreicht habe. Dort konnte ich zelten, aber es gab einen Schield, worauf es etwas geschrieben war, was ich nicht genau verstehen konnte.

    Dann ist ein Mädchen mit ihr Pferd von irgendwo gekommen. Ich habe sie gefragt, was auf dem Schield steht. Ich habe gedacht, dass es nicht erlaubt ist dort zu zelten. Natürlich war das falsch… So gut ist mein Finnisch. Sie hat mir erzählt, dass das ein Platz für kleine Schife ist. Wir haben uns mehr unterhaltet. Ich habe gefragt, ob es wegen Wildetiere in diesem Ort gefährlich ist. Sie hat mir erzählt, dass sie einmal ein Wölf mit dem Pferd getroffen hat, aber normalerweise ist es ruhig. Danach hat Kati (so heißt sie) mir vorgeschlägt in dem Hof von ihr Haus zu zelten. Dort geht sie manchmal nur mit Freunde, um Spaß zu haben. Das finde ich ziemlich toll, dass die Menschen in Skandinavien mehrere Wohnungen besitzen. Das Haus war wortwörtlich 100 Meter von uns entfernt. Wir sind dort gegangen und sie hat mir gezeigt, wo ich zelten kann. Kati bin ich deswegen sehr dankbar. Das war sehr nett von ihr. So konnte ich den Rest des Tages genießen und mich entspannen.

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    Tag 27 – weiter nach Patajoki reisen Heute bin ich mehr gefahren – circa 105 km. Es sieht nicht so viel aus, wenn man ein Eintagtour macht, aber mit so viel Gepäck auf meinem Rad ist es nicht wenig. Am Tag 27 bin weiter nach Patajoki gefahren. Die Route für den Tag war: Lihasula, Himos, Patajoki. Ich bin gefahren und gefahren, aber ...
  • Tag 28 – Kuusan kanava – 85 km

    Tag 28 – Kuusan kanava

    Am Tag 28 war ich in der Nähe von Kuusan kanava in Finnland. Bald werde ich für einen Monat mit dem Fahrrad und sehr viel Gepäck unterwegs. Nach einer Weile bemerkt man die schwere Fahradtaschen nicht mehr.

    An diesem Tag habe ich 85 km geschafft.

    Die Route für den Tag war: Patajoki, Korpilahti, Muuvame, Jyväskylä, Leppävesi, Laukaa, Kuusan kanava.

    Es war wieder wie die letzte Tage – Regen, Mücken, Mücken, Regen.

    Ich war bereit, das Haus von Kati zu verlassen. Dann habe ich ihr ein Zettel geschrieben und es auf einem Baum befässtigt. Ich habe geschrieben, dass ich sehr dankbar für ihre Hilfe bin und ich habe ihr meine Seite in Facebook geschrieben, sodass sie sich mit mir in Verbindung später sentzen möchte. Danach war ich unterwegs. Irgendwann später habe ich bemerkt, dass sie sich auf Facebook gemeldet hat. Ich habe mich darauf gefreut.

    In Jyväskylä habe ich eine große Pause gemacht und interessante Plätze fotografiert.

    Als ich Kuusa erreich habe, habe ich einen Platz neben einem Fluß gefunden, wo ich zelten konnte. Es war nicht so ruhig, weil es in der Nähe die Züge fahren. Trotzdem war es aber nicht schlecht. Jetzt muss ich mein Zelt vorbereiten und ein bisschen schlafen, weil ich morgen weiter fahre.

    Bis dann!

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    Tag 28 – Kuusan kanava Am Tag 28 war ich in der Nähe von Kuusan kanava in Finnland. Bald werde ich für einen Monat mit dem Fahrrad und sehr viel Gepäck unterwegs. Nach einer Weile bemerkt man die schwere Fahradtaschen nicht mehr. An diesem Tag habe ich 85 km geschafft. Die Route für den Tag war: Patajoki, Korpilahti, Muuvame, Jyväskylä, Leppävesi, ...
  • Tag 29 – Suonenjoki – kurz vor Kuopio

    Tag 29 – Suonenjoki – kurz vor Kuopio

    Am Tag 29 befand ich mich am Suonenjoki – kurz vor Kuopio. Noch eine Stadt in Finnland, die ich gerne besuchen möchte. Bald mache ich das … An diesem Tag hatte ich etwa 90 km hinter mir.

    Die Route für den Tag war: Kuusa kanava – Aijälä, Konnevesi, Istunmäki, Rautalampi, Suonenjoki.

    Das Wetter bis jetzt in Finnland hat mich fertig gemacht. Für viee Tage gab es nur Regen und noch Regen. Mir war die Nase voll. Aber langsam, langsam hat es sich verbessert. Ich fahre weiter in Richtung Kuopio. Ich nehme an, dass ich die Stadt morgen erreiche.

    Heute ist nicht viel passiert. Ich bin gefahren, bis ich Suonenjoki erreicht habe, wo ich mein Camping gebaut habe. Das gefällt mir gut in Finnland, dass es so viele Seen gibt, dass man immer einen guten Platz zum Zelten findet. Wir sehen, wie es weiter wird, wenn ich tief nach dem Nord fahre, wo es nicht so viele Städte gibt.

    Von Suonenjoki sollte ich Kuopio schnell am nächsten Tag erreichen. Dort plane ich, in die Stadt kurz zu bummeln und danach mit meiner Reise fortfahren. Jetzt muss ich mich aber darauf konzentrieren, mein Zelt für die Nacht vorzubereiten. So, bis dann!

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    Tag 29 – Suonenjoki – kurz vor Kuopio Am Tag 29 befand ich mich am Suonenjoki – kurz vor Kuopio. Noch eine Stadt in Finnland, die ich gerne besuchen möchte. Bald mache ich das … An diesem Tag hatte ich etwa 90 km hinter mir. Die Route für den Tag war: Kuusa kanava – Aijälä, Konnevesi, Istunmäki, Rautalampi, Suonenjoki. Das Wetter bis ...
  • Tag 30 – Freunde in Kuopio entdecken

    Tag 30 – Freunde in Kuopio entdecken

    Seit einem Monat bin ich unterwegs. Das Gefühl ist super. Einfach frei in der Natur. Ja, es ist kein Luxus, aber es ist so entspannend. Heute fahre ich in Richtung Kuopio. Am Tag 30 wusste ich es noch nicht, dass ich Freunde in Kuopio entdecken werde. Ich freue mich immer sehr, wenn ich neue Leute kennenlerne.

    An diesem Tag habe ich etwa 60 km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Suonenjoki, Pitkälahti, Kuopio.

    Als ich schon in Kuopio war, habe ich den Ort Jynkäniemi gefunden. Das ist etwas wie ein großer Park, der neben dem See Keilanlahdet liegt. Der Platz hat mir gut gefallen und ich wollte dort zelten. Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee war, weil es dort viele Menschen gab. Entweder sind sie wandern oder joggen gegangen. Radfahrer gab es auch viele.

    Ich habe mich fast für einen Platz entschieden, als ein Paar gekommen ist. Ich habe gefragt, ob der Platz gut zum Zelten geeignet ist. Dann sie haben mich zum Grillen eingeladen. Ich mag grillen. So, ich konnte nicht NEIN sagen. Wir haben Holz gesammelt – in Skandinavien kann man ruhig Feuer in der Natur starten – und wir haben Würste mit Senf gegessen. Dazu gab es auch Bier natürlich. Ohne Bier ist es strafbar. Der Mann heißt Riku und die Frau Leena. Leena hat mich überrascht, wie schnell sie Holz gesammelt hat. In dieser Zeit hat Riku Spieße aus Holz mit einem Messer gemacht.

    Wir haben viel geredet und es war toll. Es ist spät geworden. Dann haben sie mich zu ihr nach Hause eingeladen. Am Anfang wollte ich am See zelten, aber danach habe ich die freundliche Einladung angenommen. Ich habe mein Fahrrad vorbereitet und wir sind losgegangen. Sie waren überrasht, wie viel Gepäck ich dabei hatte.

    Nach einem entspannenden Spaziergang haben wir das Haus erreicht. Sie hatten einen schönen Hof und ich habe gefragt, ob ich dort zelten kann anstadt im Haus zu schlafen. Das war kein Problem. Ich habe mein Zelt vorbereitet und wir sind im Haus rein gegangen.

    Ich habe mich kurz geduscht. Das erste echte Dusch nach einem Monat. So ich habe es genossen. Danach haben wir mehr Bier getrunken, viel gesprochen und Musik gehört.

    Das war eine unfergessbare Erfahrung. Noch einmal kann ich es bestätigen, dass die Leute in Skandinavien sehr nett sind.

    Spät in Nacht bin ich ins Zelt schlafen gegangen. Am nächsten Tag haben wir Kaffe morgens getrunken und gefrühstückt. Danach sind wir zum Supermarkt gegangen, noch Bier zu kaufen. Wir waren wieder zu Hause und sie haben mich eingeladen, dort noch zu bleiben und Bier zu trinken. Dieses Angebot konnte ich leider nicht annehmen, weil ich weiter fahren musste.

    Wir haben uns verabschieden und ich war unterwegs. Dieses Treffen werde ich nie vergessen!

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    Tag 30 – Freunde in Kuopio entdecken Seit einem Monat bin ich unterwegs. Das Gefühl ist super. Einfach frei in der Natur. Ja, es ist kein Luxus, aber es ist so entspannend. Heute fahre ich in Richtung Kuopio. Am Tag 30 wusste ich es noch nicht, dass ich Freunde in Kuopio entdecken werde. Ich freue mich immer sehr, wenn ich neue ...
  • Tag 31 – Mäntylähti – fast in der Mitte Finnlands

    Tag 31 – Mäntylähti – fast in der Mitte Finnlands

    Nach dem wunderschönen Treffen mit Leena und Riku wollte ich eine Runde in Kuopio machen, sodass ich die Stadt ein bisschen kennlernen könnte. Die Stadt war schön und ich habe das gute Wetter benutzt, um Fotos zu machen. Diese Stadt hat mir einen guten Eindruck gemacht. In der Zukunft plane ich es, Kuopio noch einmal zu besuchen, aber ohne Fahrrad, sodass ich für einige Tage einfach in die Stadt bummeln könnte und alle Sehenwürdigkeiten besichtigen. Am Tag 31 habe ich Mäntylähti besucht – fast in der Mitte Finnlands.

    An diesem Tag habe ich 91 km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Kuopio, Toivala, Vuorela, Siilinjärvi, Mäntylähti.

    Mein nächstes Hauptziel in Finnland war, die Stadt Muhos zu erreichen, weil dort einer meinen Lieblingsbände – Sentenced – gegründet wurde. Leider gibt es diese Band nicht mehr. Ich bin aber sehr froh, dass ich die Gelegenheit hab, Muhos zu besuchen. Bis dort gab es aber noch viel zu fahren. Hoffentlich bleibt alles in Ordnung und keine Probleme erscheinen.

    Jetzt muss ich einen passenden Platz zum Zelten finden und mich entspannen, weil ich schon eine Menge Kilometer angelegt hatte. Es ist auch nicht so einfach, jeden Tag alles vom Fahrrad raus und danach einpacken. So bis morgen!

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    Tag 31 – Mäntylähti – fast in der Mitte Finnlands Nach dem wunderschönen Treffen mit Leena und Riku wollte ich eine Runde in Kuopio machen, sodass ich die Stadt ein bisschen kennlernen könnte. Die Stadt war schön und ich habe das gute Wetter benutzt, um Fotos zu machen. Diese Stadt hat mir einen guten Eindruck gemacht. In der Zukunft plane ...
  • Tag 32 – von Mäntylähti nach Ihkylä

    Tag 32 – von Mäntylähti nach Ihkylä

    Am Tag 32 habe ich die Strecke von Mäntylähti nach Ihkylä geschafft. An diesem Tag habe ich 105 km gemacht. Mehr als ein Monat unterwegs… Das ist überhaupt nicht schlecht.

    Die Route für den Tag war: Mäntylähti, Lapinlahti, Peltosalmi, Iisalmi, Vieremä, Salahmi, Ihkylä.

    Heute habe ich fast keine Fotos gemacht. Ich war auf Radfahren konzentriert. Die Landschaf war aber sehr shön, das Wetter war prima.

    Dieser Tag war etwa besonders. Ich bin viel gefahren und ich konnte keinen guten Platz finden, wo ich zelten könnte. Sonnenuntergang war forbei und ich war noch unterwegs. Glücklicherweise ist es in Finnland in dieser Jahreszeit immer hell.

    Aber ich war in einem Ort, wo es nur rohe Natur war. Es sieht super aus, aber ich war nicht sicher, ob es eine gute Idee ist dort zu zelten. Deswegen bin ich weitergefahren.

    Es war fast 2 Uhr nachts und ich war noch auf dem Rad. Auf dieser Strecke gibt es fast keine Städte. Irgendwann habe ich Ihkylä erreicht. Dort habe ich einen Platz gefunden, wo ich zelten könnte. Der Platz war überhaupt nicht gut, aber ich war so müde, dass ich einfach schlafen musste. Schnell habe ich mein Zelt vorbereitet und ich bin rein gesprungen. Einfach wollte ich schlafn. Morgen muss ich auch sehr fruh aufstehen und weiterfahren. Bis dann!

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    Tag 32 – von Mäntylähti nach Ihkylä Am Tag 32 habe ich die Strecke von Mäntylähti nach Ihkylä geschafft. An diesem Tag habe ich 105 km gemacht. Mehr als ein Monat unterwegs… Das ist überhaupt nicht schlecht. Die Route für den Tag war: Mäntylähti, Lapinlahti, Peltosalmi, Iisalmi, Vieremä, Salahmi, Ihkylä. Heute habe ich fast keine Fotos gemacht. Ich war auf Radfahren konzentriert. ...
  • Tag 33 – Ihkylä – Pyhäntä – nur 25 km

    Tag 33 – Ihkylä – Pyhäntä

    Am Tag 33 habe ich die Strecke Ihkylä – Pyhäntä gemacht. Ich befinde mich noch in Finnland. Heute bin ich sehr wenig gefahren, weil ich von gestern erschöpft war. Es war ein schwieriger Tag für mich, aber ich habe es geschafft. Manchmal gibt es solche Tage, wenn man allein unterwegs mit dem Fahrrad ist. Ich bin sehr spät schlafen gegangen und ich musste sehr früh aufstehen.

    An diesem Tag habe ich nur 25 km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Ihkylä, Pyhäntä.

    Auf den Weg nach Pyhäntä habe ich einen Restplatz gefunden (das war auch der einzige Restplatz auf dieser Strecke. So verpassen sie es nicht.). Ich habe mich entschieden, dort zu bleiben und mich zu entspannen, weil ich eine Pause brauchte.

    Der Platz hat mich sofort gut eingefallen. Es gab Grillplatz mit Holz schon vorbereitet. Es gab auch ein Häuschen und Strom.

    Leider ist dort meine einzige Powerbank gestorben. Um weiter fahren zu können, musste ich mir eine neue unbedingt besorgen. Dort habe ich den Strom benutzt, um alle Geräte voll zu laden, bevor ich weiter fahre.

    Ich war von gestern so müde, dass ich heute früh ins Bett gegangen bin. Es war ruhig und gut.

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    Tag 33 – Ihkylä – Pyhäntä Am Tag 33 habe ich die Strecke Ihkylä – Pyhäntä gemacht. Ich befinde mich noch in Finnland. Heute bin ich sehr wenig gefahren, weil ich von gestern erschöpft war. Es war ein schwieriger Tag für mich, aber ich habe es geschafft. Manchmal gibt es solche Tage, wenn man allein unterwegs mit dem Fahrrad ist. ...
  • Tag 34 – Muhos – die Stadt von Sentenced

    Tag 34 – Muhos – die Stadt von Sentenced

    Heute ist es so viel passiert, dass ich keine Ahnung habe vomit ich anfangen sollte. Das wichtigste ist dass ich am Tag 34 Muhos erreicht habe!

    Heute habe ich circa 135 km gemacht und der Tag war aber lang und sehr anstrengend.

    Die Route für den Tag war: Pyhäntä, Siikalatva, Piippola, Pulkkila, Rantsila, Kärmänkylä, Tyrnävä, Muhos.

    Nachdem ich Pyhäntä verlassen habe, war alles ganz in Ordnung bis ich den See Uljuan tekojärvi erreicht habe. Dort habe ich wunderschöne Bilder gemacht. Dort habe ich einen Mann getroffen, den ich nach der Richtung zu Muhos gefragt habe. Er hat mir eine Strecke empfohlen.

    Von dort hatte ich zwei Möglichkeiten: einen mir unbekannte Weg zu nehmen, der zu Muhos geht, oder die von dem Mann empfohlene Strecke zu nehmen. Natürlich habe ich seinen Vorschlag genommen. Das hat mir fast meine Reise gekostet. Er hat mich total verspielt.

    Obwohl er gesehen hat, wie viel Gepäck ich auf dem Rad habe, hat er mir den Weg empfohlen… Das war so brutal, dass ich mich bis heute wundere, wie ich Muhos erreicht habe.

    Der Weg war total Off-road mit tiefen Sand. Am Anfang war es ganz gut, bis ich the point of no return erreicht habe. Dort war der Weg ein Albtraum. Mein Rad konnte ich weder schieben noch fahren. Der Sand (woher ist dieser Sand dort gekommen) war so tief, dass meine Reifen gesunken sind.

    Mein GPS hat auch aufgegeben, was die Situation schlimmer gemacht hat. Ich habe gedacht, dass die Sandstrecke bald endet, weil der Mann mir den Weg empfohlen hat. Leider habe ich etwa 20km so gelitten. Das Rad schieben oder auf erste Gang fahren ist anstrengend (mein Rad hat etwa 60kg mit dem Gepäck gewogen).

    Bis heute kann ich mir das nicht erklären, warum dieser Mann das gemacht hat.

    Am Ende, spät nachmittags habe ich Asphalt gesehen. Asphaaaaaalt! Von dort konnte ich Muhos schnell erreichen. Aber die Schaden waren schon dabei. Ich wusste ich noch nicht, aber meine Hinterfelge hat ihr letztes Song gesungen.

    Wegen des tiefen Sandes habe ich 6 Speichen gebrochen und die Anderen waren fast am Ende.

    Aber ich war in Muhos! Die Stadt, wo eine meiner Lieblingbände gegründet wurde. Ich bin schnell einkaufen gegangen und danach habe ich nach einem Zeltplatz gesucht.

    Ich habe mich für Montankoski entschieden. Das ist ein großer See in Muhos. Dort war es nicht so ruhig, aber mir war die Nase schon voll. Mit ein Paar Karhu (Bier) habe ich am Strand den Sonnenuntergang genossen. Danach war ich ins Bett, weil ich morgens fruh einen „Freund“ zu besuchen hatte.

    Am nächsten Tag bin ich in die Stadt gebummelt. Ich habe einige Souvenirs gekauft und ich habe Postkarten geschickt.

    Danach war ich in einem „Blumenladen“ (Bestattungsagentur), wo ich zwei Nelken kaufen wollte. Es war kompliziert zu erzählen, was ich wollte, weil die Frau am Schalter kein Englisch gesprochen hat und mein Finnisch überhaupt nicht gut ist. Aber am Ende hat es geklappt.

    Mit zwei Nelken in Hand bin ich zum Friedhof gegangen, wo der Bassgittarspieler von Sentenced Miika Tenkula liegt. Ich wollte dorthin einfach gehen und die Blumen und die bulgarische Fahne lassen.

    Der Grab habe ich problemlos gefunden, weil der Grabstein einzigartig ist. Dort habe ich per Zufall die Cousine von Tenkula kennengelernt. Wir haben viel gesprochen und sie hat mir das Haus von Miika gezeigt und auch das Haus wo Sentenced gespielt haben, als sie noch nicht so bekannt waren.

    Sie war sehr nett und ich freue mich, dass ich sie getroffen habe.

    Das war alles von Tag 34 und mein Besuch in Muhos.

    Danach musste ich die Stadt verlassen. Als Nächstes wollte ich Oulu besuchen.

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    Tag 34 – Muhos – die Stadt von Sentenced Heute ist es so viel passiert, dass ich keine Ahnung habe vomit ich anfangen sollte. Das wichtigste ist dass ich am Tag 34 Muhos erreicht habe! Heute habe ich circa 135 km gemacht und der Tag war aber lang und sehr anstrengend. Die Route für den Tag war: Pyhäntä, Siikalatva, Piippola, Pulkkila, Rantsila, ...
  • Tag 35 – Oulu – das war fast das Ende…

    Tag 35 – Oulu – das war fast das Ende…

    Muhos war hinter mir. Ich war glücklich, dass ich die Gelegenheit hatte, die Stadt von Sentenced zu besuchen. Heute ist Tag 35 und ich bin unterwegs nach Oulu.

    An diesem Tag habe ich etwa 55km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Muhos, Pikkarola – Oulu.

    Je naher ich zu Oulu gekommen bin, desto mehr war ich überzeugt, dass meine Reise endet.

    Mein Rad war fast tot. Mir war es echt traurig. Meine Hinterfelge hat fast aufgegeben. Ich war schon in Oulu, aber mein Fahrrad konnte ich nur schieben. Es konnte mein Gewicht und das Gepäck nicht halten.

    In Oulu habe ich einen Radshop gefunden. Der Laden ist in Oulu ziemlich berühmt – Pyöräkorjaamo Laihiainen. Dort hatte ich die Gelegenheit mit dem Besitzer des Ladens zu sprechen. Er hat mir viel geholfen. Von dort habe ich 30 neue Speichen gekauft und ich habe einen Wergzeug bekommen, mit dem ich meine Hinterfelge zerlegen könnte.

    Hier habe ich Anna von Poland kennengelernt. Sie war auch allein mit dem Rad nach Nordkapp. Manchmal ist das Schicksal so eine Sache… Später habe ich Anna wieder getroffen.

    Eine neue Felge hat 200 Euro gekostet. Das war für mich viel zu teuer. Deswegen musste ich entweder es probieren, die Speichen meiner Felge allein zu wechseln, oder ich musste mit dem Flugzeug nach Hause fliegen. Entweder, oder!

    Da ich nicht so leicht aufgebe, hebe ich die Speichen gekauft und ich habe Unterkunft bei der Campingplatz Nallikari Lomakylä genommen.

    Dort konnte ich mich entspannen und die Zeit nehmen, mein Fahrrad zu reparieren.

    Der Campingplatz war sehr gut ausgerüstet, aber totall voll. Ich hatte Glück einen Platz zu finden. Die Felge habe ich repariert, oder ich habe so gedacht.

    Der Campingplatz liegt an der Küste, sodass ich viele Bilder machen konnte.

    In Oulu hatte ich die Gelegenheit einen für mich besonders wichtigen Platz zu besuchen – club Theatria. Dort hat Sentenced ihr letzes Konzert gemacht. Leider war der Club nicht mehr. Sie haben das Gebäude zerrissen. Per Zufall habe ich mit einem Mann auf der Strasse gesprochen, der dort als Security gearbeitet hat. Er hat mir erzählt, dass der Club vorbei ist und dass vielleicht später sie wieder öffnen.

    Da ich in Oulu ein Paar Tage war, konnte ich die Stadt kennenlernen. Das ist eine sehr gute und moderne Stadt. Es passiert viel dort.

    In Oulu habe ich auch Jussi getroffen. Er hat mein Rad gesehen und er ist zu mir gekommen. Wir haben gesprochen und einige Selfies gemacht. Eines Tages wollte er auch so ein Tour machen.

    Am nächsten Tag war ich bereit, weiter zu fahren.

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    Tag 35 – Oulu – das war fast das Ende… Muhos war hinter mir. Ich war glücklich, dass ich die Gelegenheit hatte, die Stadt von Sentenced zu besuchen. Heute ist Tag 35 und ich bin unterwegs nach Oulu. An diesem Tag habe ich etwa 55km gemacht. Die Route für den Tag war: Muhos, Pikkarola – Oulu. Je naher ich zu Oulu gekommen ...
  • Tag 36 – in der Nähe von Oulu

    Tag 36 – in der Nähe von Oulu

    Nachdem ich mein Fahrrad auf dem Campingplatz repariert hatte, habe ich gedacht, dass es alles vorbei ist. Am Tag 36 befand ich mich noch in der Nähe von Oulu. Hoffentlich fahre ich problelos weiter.

    Leider war das nicht den Fall. Ich hatte Oulu noch nicht verlassen, wenn ich wieder Probleme mit der Hinterfelge bekommen habe. Ich wusste es, dass ich bald mein Rad wieder reparieren muss. Vielleicht kommt echt das Ende meiner Reise in Finnland und überhaupt.

    An einer Kreuzung habe ich einen Mann gefragt, wo es in der Nähe einen Radshop gibt, wo ich Hilfe bekommen kann.

    Er war sehr nett und er ist mit mir zu einem Laden gefahren. Dort haben wir zusätzliche Teile gekauft und wir sind zu seinem Haus gefahren. Dort haben wir mein Fahrrad wieder repariert. Risto (so heißt der Mann) hat mir viel geholfen und er hat mir ein Wergzeug gegeben, das ich bis heute benutze. Dafür bin ich sehr dankbar.

    Dieses Mal habe ich gedacht, okay, das Rad ist fahrbereit. Ja, aber nicht. Später diesem Tag habe ich meine Felge wieder total zerbaut und neu alle Speichen eingebaut. Ab diesem Moment war alles in Ordnung. Die Felge hat die nächste 7 000 km ruhig geschafft, bis ich sie in Rente geschickt habe! Natürlich musste ich noch einige Verbesserungen machen, aber ich konnte einfach weiter auf den Weg sein.

    Für heute war das alles. Jetzt muss ich in ruhe sitzen und meine Route für morgen gut planen. So, bis dann!

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    Tag 36 – in der Nähe von Oulu Nachdem ich mein Fahrrad auf dem Campingplatz repariert hatte, habe ich gedacht, dass es alles vorbei ist. Am Tag 36 befand ich mich noch in der Nähe von Oulu. Hoffentlich fahre ich problelos weiter. Leider war das nicht den Fall. Ich hatte Oulu noch nicht verlassen, wenn ich wieder Probleme mit der Hinterfelge ...
  • Tag 38 – Oulu – Kemi – weiter nördlich

    Tag 38 – Oulu – Kemi

    Am Tag 38 habe ich die Strecke Oulu – Kemi realisiert. Ich bin nicht so weit von der Polarkreisgrenze und dann kommt der echte Nord. In den nächsten Tagen bin ich mit Aufmerksamkeit gefahren, weil ich wusste, dass ich vielleicht mit meinem Fahrrad wieder Probleme bekomme. Mit so viel Gepäck darauf, kann man alles erwarten. Glücklicherweise ist das nicht passiert.

    An der Tag 38 habe ich etwa 130 km angelegt.

    Die Route für die Tage war: Oulu , Pataniemi, Ii, Olhava, Merihelmi, Kuivaniemi, Simo, Kemi.

    Die Strecke war sehr schön und das Wetter hat auch mitgespielt. Nach alle Regentage in Finnland, habe ich mich darauf gefreut. Hoffentlich bleibt es für lange Zeit gut. Falls es jetzt auch keine Mücken gäbe, wäre es sogar besser, aber man kann nicht alles gleichzeitig haben… In der Zukunft werde ich etwas gegendiesen Insekten finden. Offiziel bin ich im Krieg mit den Mücken. Ehrlich gesagt, war ich darauf nicht vorbereitet. Als ich meine Reise nach Skandinavien geplannt habe, wusste ich es nicht, dass es in Finnland voller Mücken ist. Wie ich weiß, gibt es irgendwelche Lichter, die die Insekten zurückstoßen oder anziehen und danach verbrennen. Ich muss einfach die beste Lösong dafür finden. Aber das kommt später. Jetz witer mit dem Tour.

    In Kemi habe ich einen Zeltplatz am Fluß gefunden. Ich war in der Nähe von einer Wasserkraftwerk. Man sollte beim Schwimmen aufpassen, weil das Niveau des Wassers wegen der Wasserkraftwerk sich regelmäßig wechselt. Am Ufer habe ich mich mit einige Menschen unterhaltet. Sie waren Angeln gegangen. Mir wurde gesagt, dass ich hier ruhig zelten darf. Perfekt! Schnell habe ich alles von neinem Fahrrad ausverpackt und ich habe mein Zelt für die Nacht vorbereitet. Ich musste auch meine Route für morgen ein bisschen planen.

    Von Kemi fahre ich morgen in Richtung Rovaniemi. Wir sehen, ob ich die Strecke in einem Tag schaffe. Bis morgen!

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    Tag 38 – Oulu – Kemi Am Tag 38 habe ich die Strecke Oulu – Kemi realisiert. Ich bin nicht so weit von der Polarkreisgrenze und dann kommt der echte Nord. In den nächsten Tagen bin ich mit Aufmerksamkeit gefahren, weil ich wusste, dass ich vielleicht mit meinem Fahrrad wieder Probleme bekomme. Mit so viel Gepäck darauf, kann man alles erwarten. ...
  • Tag 39 – Bald betrette ich die Polarkreisgrenze

    Tag 39 – Bald betrette ich die Polarkreisgrenze

    Heute ist Tag 39 meiner Reise nach Nordkapp in Norwegien und ich betrette bald die Polarkreisgrenze. Toll, n? An diesem Tag bin ich nicht wenig gefahren – circa 109km.

    Die Route für den Tag war: Kemi, Liedekkala, Törmä, Länsikoski, Paakkola, Tervola, Suukoski, Alakorkalo.

    Das Wetter hat sich wirklich verbessert, aber die Mücken sind geblieben. Man kann sich gegen diese Insekten nicht unterstützen. Sie sind Millionen. Keine Ahnung, wie die Leute in Finnland damit leben. Aber genug für die Mücken. Kemi habe ich verlassen und ich bin in die Richtung Rovaniemi gefahren. Die Strecke konnte ich in einem Tag nicht schaffen. Ich will nicht zu viel Gas geben, weil ich danach zu müde werde und vor mir stehen noch sehr viele Kilometer anzulegen. Deswegen habe ich nach einem Zeltplatz in der Nähe von Rovaniemi gesucht.

    Alakorkalo war der perfekte Platz. Ganz an der Küste habe ich einen Strand gefunden, wo ich ruhig zelten konnte. Dort bin ich schwimmen gegangen und ich habe den Rest des Tages genossen. Es gab ab und zu Leute, die auch ins Meer wollten, aber nach einige Stunden war ich ganz allein.

    Es war eine gute Entscheidung, hier zu zelten, weil ich am nächsten Tag frisch in Rovaniemi bummeln könnte. Die Stadt wollte ich immer besuchen und jetzt ist meine Gelegenheit.

    Bis morgen!

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    Tag 39 – Bald betrette ich die Polarkreisgrenze Heute ist Tag 39 meiner Reise nach Nordkapp in Norwegien und ich betrette bald die Polarkreisgrenze. Toll, n? An diesem Tag bin ich nicht wenig gefahren – circa 109km. Die Route für den Tag war: Kemi, Liedekkala, Törmä, Länsikoski, Paakkola, Tervola, Suukoski, Alakorkalo. Das Wetter hat sich wirklich verbessert, aber die Mücken sind geblieben. ...
  • Tag 40 – Rovaniemi – Nette Menschen kennenlernen

    Tag 40 – Rovaniemi – Nette Menschen kennenlernen

    Am Tag 40 bin ich wenig gefahren – circa 40 km, aber ich habe die schöne Stadt Rovaniemi besucht.

    Die Route für den Tag war: Alakorkalo, Rovaniemi, Santa Claus village, Apukka, Olkkajärvi, Arboretumpuisto, Venesatama.

    An diesem Tag habe ich mir die Zeit genommen Rovaniemi kennenzulernen. Das ist echt eine gute Stadt. Ich habe viele Plätze besucht und ich habe viel fotografiert.

    Ein Freund von mir hat in Rovaniemi studiert. Als ich ihm Fotos gezeigt habe, dass ich dort mit dem Fahrrad bin, konnte er es nicht glauben.

    Hier habe ich auch das Lordi square besucht. Ich habe auch manche Läden besucht, um mir neue Powerbanks zu besorgen. Viele sind während meiner Reise gestorben, bis ich gefunden habe, dass mein selbstgebasteltes Ladegerät, das die Powerbanks mit dem Strom von meinem Dynamo lädt, kaputt wegen der Hitze und Nässe gegangen ist und es tötet auch die Powerbanks.

    Ich hatte auch die Gelegenheit, das Dorf von Weihnachtsmann zu besuchen. Dort habe ich viele Deutscher mit Campers getroffen. Wir haben viel gesprochen und sie waren auf meine Reise sehr positiv überrasht. Hier habe ich viele Bilder gemacht und ich war bereit, weiter zu fahren.

    Etwas besonderes war, dass es 33 Grad war! Wie?

    So, ich bin weiter gefahren. Unterwegs hat ein Auto mich gehupft. Das waren Bulgare, die meine Fahne gesehen haben. Wir haben sehr kurz gesprochen und sie haben mir gesagt, dass es einen Restplatz in der Nähe gibt, wo wir in Ruhe sprechen können.

    Wir haben uns so vereinbart. Ich habe den Platz erreicht und wir haben unsere Unterhaltung weiter geführt. Ich war glücklich Bulgare zu treffen. Sie waren total in Schock. Sie konnten es nicht glauben, dass ich es mit dem Fahrrad bis dort geschafft habe. Kurz vor dem Abschied haben sie mir ein Spray gegen Mücken verschenkt. Danke! Die Mücken waren überall!

    Am Ende sie sind weg gefahren, aber das war nicht das Ende.

    Dort habe ich viele Menschen kennengelertn. Als sie mich mit dem Rad dort gesehen haben, sind viele zu mir gekommen.

    Ich habe lange mit Martin aus Chechien gesprochen. Er war mit seiner Freundin und anderen Freunde unterwegs. Bis heute bleiben wir in Verbindung.

    Hier habe ich auch ein wunderbares Paar aus Österreich kennengelertn. Barbara und Thomas. Respekt für diese Menschen. Ich freue mich darauf, dass ich bis heute mit beiden in Verbindung bleibe.

    Sie waren sehr nett und wir haben sehr viel gesprochen. Sie waren mit dem Camper auch nach Nordkapp unterwegs. Diese Strecke machen sie jedes Jahr!

    Es gab dort ein Häuschen, wo man auch grillen könnte. Wir haben uns alle dort gesammelt. Ein Paar aus Deutschland hat Lieder gesungen und wir haben Sachen über uns erzählt.

    Hier war es für mich Checkpoint. Meine Ausrüstung war total schlecht und ich habe mitgeteilt, dass ich zurück fahre, weil es nicht mehr machbar ist.

    Das Paar aus Deutschland hat mir so gesagt – Du bist so weit gekommen, mache es weiter. Das ist einmal im Leben. Und sie hatten Recht.

    Dann hat Thomas mir ein Geschänk gemacht. Er hat mir seine Bootdecke verschenkt. Das habe ich asl Decke für mein Zelt weiter benutzt. Ohne diese Decke bin ich fast sicher, dass ich Nordkapp nicht erreichen konnte, weil das Wetter wieder regnerisch war.

    Der Platz, wo ich gezeltet habe, war echt gut. Es gab alles, was man braucht.

    Mit Barbara und Thomas haben wir uns noch ein Paar Mal während meiner Reise getroffen. Das Schicksal ist manchmal gut!

    Das war alles von Tag 40 und mein Besuch in Rovaniemi.

    Bis morgen!

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    Tag 40 – Rovaniemi – Nette Menschen kennenlernen Am Tag 40 bin ich wenig gefahren – circa 40 km, aber ich habe die schöne Stadt Rovaniemi besucht. Die Route für den Tag war: Alakorkalo, Rovaniemi, Santa Claus village, Apukka, Olkkajärvi, Arboretumpuisto, Venesatama. An diesem Tag habe ich mir die Zeit genommen Rovaniemi kennenzulernen. Das ist echt eine gute Stadt. Ich ...
  • Tag 41 – Orakoski camping -nord, nord, nord….

    Tag 41 – Orakoski camping -nord, nord, nord….

    Am Tag 41 bin ich in Richtung Orakoski camping gefahren. An diesem Tag habe ich 106 km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Apukka, Alanampa, Ylinampa, Taipen, Käyrämä, Lehtovaara, Torvinen, Aska, Orakoski camping.

    Nach der possitiven Unterhaltung gestern war bereit, weiter nach Nordkapp zu fahren. Das Endziel war aber noch sehr weit weg, obwohl ich schon 3 000 km hinter mir hatte.

    Heute hat es brutal geregnet. Glücklicherweise habe ich den Regen immer verpasst, indem ich kurz davor eine Kafeteria gefunden habe. Das ist nicht so schlecht, weil man auch eine Pause braucht.

    Unterwegs nach Sodankylä habe ich einen Platz gefunden – Potkuri Parkki. Dort konnte man eine Pause machen und sich entspannen. Gerade bin ich dort gekommen, wenn der Regen wieder kam.

    Ich habe mir einen Kaffee bestellt und ich habe mit der Besitzerin gesprochen. Sie hat mir über die große Statue im Hoff erzählt (Marta). Sie wurde mit Spenden restavriert. In disem Laden konnte man auch viele verschidene Souveniren kaufen. An der Wänden haben viele Menschen von verschiedenen Ländern etwas geschrieben, nachdem sie etwa Geld für die Renovierung gegeben haben. Lange Zeit habe ich geguckt, aber ich habe keine Person aus Bulgarien gefunden, die etwas geschrieben hat….

    Ich sollte vielleicht der erste sein, aber ich habe es aufgegeben. Der warme Kaffee war mir genug.

    Der Regen war vorbei und ich bin schnell weiter nach Orakoski Camping gefahren, wo ich gezeltet habe. Regen gab es nicht mehr. Für heute war das alles.

    Bis morgen!

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    Tag 41 – Orakoski camping -nord, nord, nord…. Am Tag 41 bin ich in Richtung Orakoski camping gefahren. An diesem Tag habe ich 106 km gemacht. Die Route für den Tag war: Apukka, Alanampa, Ylinampa, Taipen, Käyrämä, Lehtovaara, Torvinen, Aska, Orakoski camping. Nach der possitiven Unterhaltung gestern war bereit, weiter nach Nordkapp zu fahren. Das Endziel war aber noch sehr weit ...
  • Tag 42 – die Armee von Finnland

    Tag 42 – die Armee von Finnland in Action sehen

    Heute ist Tag 42 meiner Reise und ich hatte die Gelegenheit, die Armee von Finnland in Action zu sehen. An diesem Tag habe ich 102 km geschafft.

    Die Route für den Tag war: Orakoski camping, Sodankylä, Kersilö, Alapostojöki, Yläpostojoki, Peurasuvanto, Vuotso.

    Heute wollte ich Sodankylä besuchen. Ich musste nicht viel fahren. Kurz davor habe ich aber eine große Gruppe von Soldaten getroffen. Alle waren of Fährrader. Ich nehme an, dass sie irgendeine Übung in der Nähe hatten und sie mussten bis dorthin fahren. Sie waren voll ausgerüstet. Glüchlicherweise war es nicht 30+ Grad. Aber das Wetter war trotzdem schlecht. Es hat viel geregnet.

    Die Soldaten waren 140. So hat mir einen Soldat gesagt. Irgendwann war ich in der Mitte zwischen den Soldaten. Wir sind eine Weile zusammen gefahren, bis sie ihr Ziel erreicht haben. VIP Security. Ich war auch Soldat, aber so eine Sache habe ich nicht gesehen.

    Als ich Sodankylä erreicht hatte, habe ich die Bibliothek besucht, um ein bisschen Internet zu benutzen. Da ich keine Internetverbindung auf meinem Handy hatte, musste ich jedes Mal zur Bibliothek. Ich finde es sehr gut, dass jeder Mensch einfach in die Bibliothek gehen kann, um Internet zu benutzen, ohne ein Konto zu haben.

    Hier hebe ich meine Route für den Tag weiter geplannt. Danach war ich wieder unterwegs. Abends war ich in Vuotso. Bis jetzt habe ich keinen passenden Platz für mein Zelt. Am Ende habe ich mich entschieden, irgendwo dem Weg abseits zu zelten. Es gab einen kleinen Wald in der Nähe. Dort war es nicht schön, aber es war zu spät nach einem anderen Platz zu suchen.

    Man konnte es spüren, dass man sich ziemlich nordlich befindet. Es gibt Rheen auf dem Weg. Sehr wenig Autos sind vorbei gefahren. Die Nacht war ruhig, aber es hat geregnet.

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    Tag 42 – die Armee von Finnland in Action sehen Heute ist Tag 42 meiner Reise und ich hatte die Gelegenheit, die Armee von Finnland in Action zu sehen. An diesem Tag habe ich 102 km geschafft. Die Route für den Tag war: Orakoski camping, Sodankylä, Kersilö, Alapostojöki, Yläpostojoki, Peurasuvanto, Vuotso. Heute wollte ich Sodankylä besuchen. Ich musste nicht viel fahren. ...
  • Tag 43 und 44 – Vuotso – Gelajohka

    Tag 43 und 44 – Vuotso – Gelajohka – letzter Tag in Finnland

    Und hier kommen meine letzte zwei Tage in Finnland (für jetzt). Am Tag 43 und 44 habe ich die Strecke von Vuotso nach Gelajohka gemacht und mein letzter Tag in Finnland genossen. Insgesamt habe ich ungefähr 170 km gemacht.

    Die Route für die Tage war: Vuotso, Tankavaara, Ivalo, Inari, Gelajohka.

    Es hat viel geregnet. Deswegen habe ich wenig fotografiert.

    In Ivalo habe ich eine lange Pause in dem Camping gemacht. Danach habe ich mich entschieden, weiter zu fahren. Vielleicht sollte ich in diesem Campingplatz übernachten. Bis Ende des Tages gab es keinen passenden Platz zum Zelten. Genau als ich Ivalo verlassen hatte, habe ich eine Wiese gesehen, wo ich zelten konnte. Es war nicht gut, aber trotzdem bin ich dort geblieben.

    Am nächsten Tag hat es wieder viel geregnet. Ich habe Inari erreicht. Schon war ich tief hinter dem Polarkreis. Die Landschaf hat sich geändert. Es war nicht mehr flat, sondern hab es viele Hügel und kleine Gebirge. Es ist auch kälter geworden.

    Als ich Inari verlassen hatte, habe ich ein Mädchen mit dem Rad getroffen. Brigitte aus Neuseeland. Sie wollte von Norwegien nach Frankreich fahren. Wir haben sehr viel gesprochen, obwolh es geregnet hat. Es war egal, wir waren so wie so total nass. Nach Inari gibt es zwei Wege, die zum Nordkapp gehen (oder so wusste ich damals). Sie hat mir erzählt, dass ich ihre Strecke nicht folgen sollte, weil der Weg sehr schlecht war. So habe ich gemacht.

    Heute war ich auch glücklich, weil ich zum ersten Mal einen Schield gesehen habe, wo es geschrieben war, wie weit Nordkapp von dort ist. Das waren noch 343km. So, ich bin weiter gefahren, bis ich Gelajohka erreicht habe. Dort habe ich neben dem Fluß gezeltet. Der Platz hat mir gut gefallen. Ich war fast an der Grenze zwischen Finnland und Norwegien. Morgen werde ich noch ein Land hinter mir haben.

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    Tag 43 und 44 – Vuotso – Gelajohka – letzter Tag in Finnland Und hier kommen meine letzte zwei Tage in Finnland (für jetzt). Am Tag 43 und 44 habe ich die Strecke von Vuotso nach Gelajohka gemacht und mein letzter Tag in Finnland genossen. Insgesamt habe ich ungefähr 170 km gemacht. Die Route für die Tage war: Vuotso, ...
  • Tag 52 – Wieder Finnland besuchen

    Tag 52 – Wieder Finnland besuchen

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    Am Tag 52 werde ich wieder Finnland besuchen. Heute habe ich 103 km gemacht. Am Ende des Tages hatte ich auf meinem Tacho 4005 km. Nicht so schlecht.

    Die Route für den Tag war: Kautokeino, Hetta, Palojoensuu.

    Das Wetter war wieder gut. Man konnte die Sonne und die Natur genießen. Gegen Mittag habe ich Norwegien verlassen und ich war wieder in Finnland. Mein Ziel war, die Stadt Tornio zu erreichen. Von dort habe ich es geplannt, nach Schweden zu fahren. Die Hälfte von Tornio liegt in Schweden.

    Aber bis dort gab es eine Strecke. Heutzutage mache ich keine Videos mehr, weil ich viel Strom verbrauche. Während meiner Reise hatte ich mehrmals Probleme mit Powerbanks. Eine Anzahl habe ich gewechselt. Hier gibt es nicht solche große Städte, wie Tampere, Helsinki oder Oulu, wo ich überall mein Handy laden kann oder ich konnte eine Powerbank kaufen. Deswegen sollte ich aufpassen.

    In Palojoensuu habe ich einen zum Zelten passenden Platz gefunden. Es war nicht ruhig, weil die Straße in der Nähe war. Es gab auch einen Restplatz für LKWs. Aber man kann nicht immer tolle Plätze finden. Manchmal ist es so, wie es ist. Jetzt schlafen und morgen weiter fahren. Bis dann!

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    Tag 52 – Wieder Finnland besuchen Am Tag 52 werde ich wieder Finnland besuchen. Heute habe ich 103 km gemacht. Am Ende des Tages hatte ich auf meinem Tacho 4005 km. Nicht so schlecht. Die Route für den Tag war: Kautokeino, Hetta, Palojoensuu. Das Wetter war wieder gut. Man konnte die Sonne und die Natur genießen. Gegen Mittag habe ich Norwegien verlassen ...
  • Tag 53 – Palojoensuu – Kolari

    Tag 53 – Palojoensuu – Kolari

    Am Tag 53 habe ich die Strecke zwischen Palojoensuu und Kolari gemacht. An diesem Tag bin ich nicht wenig gefahren – 126 km. Mit so viel Gepäck auf dem Fahrrad ist das ganz gut.

    Die Route für den Tag war: Palojoensuu, Kolari.

    Ich war wieder in Finnland und es war nicht zu glauben, dass es keine Mücken gab. Das Wetter war auch sehr schön. Es war Spaß, mehr und mehr zu fahren. Viele Kilometer hatte ich schon hinter mir. Ich habe viele Rheen gesehen und fotografiert, aber noch kein Elch. Dann hebe ich einen Rastplatz gefunden, wo man Kaffee trinken kann und Souveniren kaufen. Dort gab es einen Elch, aber er war leider präpariert. Das Tier sieht aber groß aus. Vielleicht ist es besser, dass es keinen auf meinem Weg gekommen ist. Ich weiß nicht, ob sie freundlich sind. Ich denke, dass sie auch nicht so viele Angst haben, wie die Rheen.

    Falls ich irgendwann wieder in Finnland im Winter komme, würde ich gerne mit einer Schlitte, die von Elchen gezogen wird, eine kleine Route machen.

    Nach der Pause bin ich in die Richtung Kolari gefahren. Langsam, langsam kommt meine Reise in Finnland zum Ende. In Kolari habe ich einen Platz neben dem Fluß gefunden, wo ich zelten konnte. Dort war es schön und mückenlos.

    Bis morgen!

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    Tag 53 – Palojoensuu – Kolari Am Tag 53 habe ich die Strecke zwischen Palojoensuu und Kolari gemacht. An diesem Tag bin ich nicht wenig gefahren – 126 km. Mit so viel Gepäck auf dem Fahrrad ist das ganz gut. Die Route für den Tag war: Palojoensuu, Kolari. Ich war wieder in Finnland und es war nicht zu glauben, dass es keine ...
  • Tag 54 – Kolari – Ylitornio – 130 km

    Tag 54 – Kolari – Ylitornio

    Am Tag 54 habe ich die Strecke von Kolari nach Ylitornio gemacht. An diesem Tag habe ich ungefähr 130 km gemacht. Heutzutage gebe ich viel Gas, weil ich noch viele Kilometer vor mir habe, bis ich wieder zu Hause bin. Langsam, langsam wird es auch kälter und dunkler. Meine Ausrüstung ist dafür leider nicht gut geeignet.

    Die Route für den Tag war: Kolari, Ylitornio.

    Heute habe ich das gute Wetter genossen. Obwohl ich viel gefahren bin, war die Strecke ganz okay. Den Polarkreis hatte ich heute wieder betretten. Genau an der Grenze befindet auch ein kleines Restaurant und einen Rastplatz. Dort habe ich eine gute Pause gemacht und ich habe manche Bilder aufgenommen. Danach musste ich aber weiter fahren.

    Am Ende des Tages war ich nicht weit von der Grenze zwischen Finnland und Schweden. Morgen sollte ich in Tornio sein und von dort konnte ich in Schweden rein tretten. Dort wartet eine lange Strecke auf mich. Tornio ist auch eine Stadt, die an der Grenze zwischen beiden Ländern liegt. Vielleicht wohnen dort Menschen, die bei den beiden Seiten angemeldet sind, weil ihre Wohnungen auch an dieser Grenze aufgebaut wurden. Morgen werde ich mehr über diese Stadt wissen, wenn ich sie besuche.

    Es sollte meine letzte Nacht in Finnland sein. Dieses Land besuche ich während dieser Reise nicht mehr. Vielleicht komme ich hier wieder eines Tages, aber nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Flugzeug oder mit einem Auto. Jetzt musste ich aber einen guten Platz zum Zelten finden.

    In der Nähe von Ylitornio habe ich einen passenden Platz am Flußufer gefunden. Dort konnte ich mein Camping vorbereiten. Es gab auch Zeit, ein Paar Biere zu erledigen und den Sonnenuntergang zu genießen. Ich habe auch die Gelegenheit benutzt, um zu fotografieren. Wo ich gezeltet habe, war es ruhig und ich konnte mich richtig entspannen.

    Morgen geht es weiter. Bis dann!

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    Tag 54 – Kolari – Ylitornio Am Tag 54 habe ich die Strecke von Kolari nach Ylitornio gemacht. An diesem Tag habe ich ungefähr 130 km gemacht. Heutzutage gebe ich viel Gas, weil ich noch viele Kilometer vor mir habe, bis ich wieder zu Hause bin. Langsam, langsam wird es auch kälter und dunkler. Meine Ausrüstung ist dafür leider nicht gut ...