Deutschland 2017

Deutschland 2017

Deutschland 2017

Nach meiner Reise – Tour Destination Valhalla in 2016 ist es mit den Touren dieses Jahr ein bisschen ruhiger geworden. Ich habe einige lange Strecke mit dem Rad gemacht, aber ich habe mich auf etwas Anderes konzentriert. Mein Ziel in 2017 war, Mont Blank in Frankreich zu klettern. Da ich so hoch noch nie gegangen bin, habe ich mich für die eifachste Route entschieden. In August werde ich erfahren, ob es klappt oder nicht. Bis dann muss ich mich körperlich vorbereiten. In Deutschland werde ich aber in 2017 auch Touren organisieren.

Mehr dazu auf Komoot.

  • Der erste Besuch von Steinhudermeer in 2017

    Der erste Besuch von Steinhudermeer in 2017

    Heute habe ich geplant, mein erstes Tour für 2017 zu machen. Das Wetter war super toll, aber noch kalt, weil es Februar ist. Da es kalt war, wollte ich der erste Besuch von Steinhudermeer in 2017 wahrmachen, weil ich den See gefroren sehen wollte. Ob es so kalt ist, um den See gefroren zu halten, kann man nicht wissen. Deswegen einfach losfahren und sehen.

    Der Tag ist auch nicht lang. Aber für etwa 100km ist ganz in Ordnung.

    Hin bin ich am Mittellandkanal bis Haste gefahren und von dort nach Steinhude. Auf dem Weg habe ich einen kleinen See besucht, der gefroren war. Das war gut, weil Steinhudermeer auch gefroren sein sollte.

    Als ich Steinhude erreicht hatte, habe ich die Badeinsel besucht. Am Strand konnte man liegen und die Sonne genießen, aber das Wasser war gefroren. Man konnte die gefrorene Wellen sehen. Toll! Hier und dort habe ich einige Fotos aufgenommen. Nach eine gute Pause bin ich weitergefahren.

    Von dort bin ich in Richtung Mardorf gefahren, weil ich die andere Seite des Sees besuchen wollte. Vielleicht in einer Stunde war ich dort. Auf dem Weg sind einige kleine Aussichtstürme zu finden. Von oben kann man einen Blick auf das Meer und dazu gehörende Moore verfen. Die Kaie aus Holz waren abmontiert, sodass sie vom Eis nicht beschädigt werden. Es gab fast keine Menschen dort, aber es war ziemlich schön. Das Wasser hier war auch so eingefroren, dass man die Welle hier und dort sehen konnte.

    Danach musste ich über Wunstorf und danach wieder am Mittellandkanal zurück nach Hause. Irgendwan habe ich bemerkt, dass ich schon 9 000km auf dem Tacho habe. Das ist schon eine Menge. Weiter so..

    Das erste Tour für 2017 ist sehr gut gelaufen. Bald kommen noch viele Touren, weil das Jahr gerade anfängt.

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    Der erste Besuch von Steinhudermeer in 2017 Heute habe ich geplant, mein erstes Tour für 2017 zu machen. Das Wetter war super toll, aber noch kalt, weil es Februar ist. Da es kalt war, wollte ich der erste Besuch von Steinhudermeer in 2017 wahrmachen, weil ich den See gefroren sehen wollte. Ob es so kalt ist, um den See gefroren zu ...
  • Noch einmal in Nienburg (Weser)

    Noch einmal in Nienburg

    Heute fahre ich noch einmal in Richtung Nienburg. Die Route für den Tag war: Hannover, Neustadt, Nienburg, Stolzenau, Hagenburg, Wunstorf, Hannover. Insgesammt 131km.

    In Neustadt habe ich das Schloß besucht. Es gab ziemlich viel Hochwasser auf den Felder, aber trotzdem sah es gut aus. Hier habe ich ein bisschen fotografiert. Neben dem Schloss gab es einen Schwan. Er war ziemlich neugierig und ist neben meinem Fahrrad gekommen. Aber er lässt sich nicht angefasst werden. Ich habe eine lange Pause gemacht. Danach bin ich nach Nienburg gefahren.

    Bis Nienburg bin ich neben B6 gefahren. Die Strecke ist nichts besonders, weil man neben dem Asphaltweg fährt und es ist wegen Autos ziemling laut. Trotzdem fahre ich oft auf diesen Weg, weil es schneller ist. Nachts ist es nicht so schön, weil die Lichter der Autos gegenüber mich stören.

    Von Nienburg wollte ich nach Stolzenau, weil ich den Fluß Weser ein bisschen volgen wollte. Die Strecke war gut, aber ich konnte den Fluß richtig nicht sehen, weil ich vielleich nicht so eine gute Strecke genommen habe. Deswegen probiere ich es noch einmal irgendwann später. Zuerst muss ich aber nach einer passenden Route suchen.

    Da der Tag nicht lang war, sollte ich mich beeilen. Von Stolzenau bin ich in Richtung Loccum gefahren und von dort nach Hagenburg. Diese Strecke habe ich früher gemacht und ich finde sie nicht schlecht.

    In Hagenburg finde ich es nicht so toll, Rad zu fahren, weil es zu viel Verkehr gab und ich musste auf die enke Bürgersteige fahren. Vielleicht sollte ich die kleinere Straßen volgen, um den Verkehr zu vermeiden. Das hat mich nicht so gut gefallen. Danach bin ich in Richtung Wunstorf gefahren und von dort am Mittellandkanal bis Hannover.

    In dieser Umgebung gibt es viel zu sehen. Aus diesem Grund plane ich noch weitere Touren dort zu unternehmen.

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    Noch einmal in Nienburg Heute fahre ich noch einmal in Richtung Nienburg. Die Route für den Tag war: Hannover, Neustadt, Nienburg, Stolzenau, Hagenburg, Wunstorf, Hannover. Insgesammt 131km. In Neustadt habe ich das Schloß besucht. Es gab ziemlich viel Hochwasser auf den Felder, aber trotzdem sah es gut aus. Hier habe ich ein bisschen fotografiert. Neben dem Schloss gab es ...
  • Walpurginsnacht im Harz – endlich

    Walpurginsnacht im Harz – endlich

    Seit so eine lange Zeit wollte ich die Walpurginsnacht im Harz sehen. Leider kann ich das bei mir nicht sehen. Deswegen sollte ich nach Harz fahren. Dort gibt es viele Veranstaltungen, voller Hexen.

    So, ich musste alles dieses Jahr gut planen. Freizeit finden und das Wetter sollte auch gut sein.

    Ich habe einen Campingplatz in Braunlage gefunden und mich dort gemeldet. Der Plan war, dorthin zu fahren und zelten. Dann konnte ich die Hexen sehen. Zusätzlich wollte ich zum ersten Mal Brocken mit dem Rad besuchen.

    Das Gepäck habe ich vorbereitet. Mein Rad war so seit meiner Reise „Destination Valhalla“ nicht ausgerüstet. Alle 4 Radtaschen + extra Gepäack. Gut, dass ich fit bin, alles zu tragen.

    Die Route war: Hannover, Hildesheim, Hölle, Goslar, Bad Harzburg, Braunlage, Brocken, Wernigerode, Liebenburg, Hildesheim, Hannover. Insgesammt etwa 390km in zwei Tagen.

    Am 29.04.2017 bin ich vor dem Sonnenaufgang in die Dunkelheit losgefahren. Als ich Hannover verlassen hatte, habe ich einen Platz entdeckt, wo ich den Sonnenaufgang genießen konnte.

    Seit fast einem Jahr bin ich mit so viel Gepäck nicht gefahren, aber alles war in Ordnung. Die Strecke war mir bekannt und ohne Probleme habe ich Hildesheim erreicht. Von dort in Richtung Hölle war wieder alles gut.

    Als ich Bad Harzburg erreicht hatte, habe ich bemerkt, dass meine Hinterreife pleite ist. Glücklicherweisse war ich in der Nähe von einer Tankstelle. Bis dorthin musste ich mein Rad schieben. Mit dem Mitarbeiter dort habe ich gesprochen, ob ich irgendwo abseits mein Rad reparieren konnte. Es gab kein Problem. So, ich habe das ganze Gepäck von meinem Rad ausgepackt. Danach habe ich tie Tube gewechselt. Wieder einpacken… Bei dem Mitarbeiter habe ich mich bedankt und ich war wieder auf dem Weg. Ich musste mich beeilen, weil ich schon mehr als 100km hinter mir hatte und ich musste Braunlage erreichen, sodass ich mich beim Campingplatz anmelde und mein Zelt vorbereiten.

    Alles hat gut geklappt. Den Campingplatz habe ich erreicht und ich habe mein Zelt neben einem kleinen Fluß geöffnet. Der Platz hat mich echt gut gefallen. Jetzt konnte ich mich entspannen und ein Bier in Ruhe trinken.

    Am nächsten Tag wollte ich Brocken besuchen. Ich habe fast alles in meinem Zelt gelassen und mit wenig Gepäck war ich unterwegs zum Gipfel. Die Strecke war nicht so einfach und es gab viel Wind. Hier und dort konnte man auch kleine Spüren von Schnee sehen.

    Als ich den Gipfel erreicht habe, gab es ziemlich viel Wind. Es war gut, dass ich meinen Windschutzanzug dabei hatte. Es gab auch viele Hexen dort, die sich auf das Fest vorbereitet hatten. Jetzt musste ich mich beeilen, weil ich zurück zum Campingplatz musste und von dort zum Fest.

    Nach unten war ich natürlich sehr schenll. Ich habe den Campingplatz erreicht und ich habe dort mein Rad gelassen. Einige Biere habe ich mitgenommen und ich war unterwegs zum Festplatz.

    Dort gab es eine Menge von Hexen und Teufel. Es gab eine Bühne mit Musik. Ich war sehr zufrieden, dass ich gekommen bin. Heute habe ich viele Fotos aufgenommen. Es gab ein ganzes Program mit Hexentancen und Singen. Am Ende gab es ein Feuershow, aber es gab ein Problem mit dem Strom und sie mussten es verschieben. Ich bin noch eine Weile geblieben. Danach musste ich zurück zu meinem Zelt, weil ich schon mude war.

    Am nächsten Tag bin ich früh aufgestanden. Ich habe gefrühstückt und danach musste ich mein Gepäck wieder in Ordnung bringen. Der weg nach Hause ist lang. Etwa 150 km warten auf mich.

    Unterwegs habe ich Elend besucht, wo ich früher gezeltet hatte. Von dort bin ich in Richtung Wernigerode gefahren. Dort habe ich einen Schloß entdeckt, aber ich bin nicht rein gegangen.

    Danach bin ich weiter in Richtung Hildesheim gefahren. Irgendwann nachts war ich zu Hause. Ich war sehr glücklich, dass ich dieses Tour gemacht habe. Vielleicht in der Zukunft mache ich es wieder, weil es sich löhnt. Dort ist es sehr schön und man kann viel bummeln.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Walpurginsnacht im Harz – endlich Seit so eine lange Zeit wollte ich die Walpurginsnacht im Harz sehen. Leider kann ich das bei mir nicht sehen. Deswegen sollte ich nach Harz fahren. Dort gibt es viele Veranstaltungen, voller Hexen. So, ich musste alles dieses Jahr gut planen. Freizeit finden und das Wetter sollte auch gut sein. Ich habe einen Campingplatz in Braunlage gefunden und ...
  • Externe Steine und Paderborn

    Externe Steine

    In 2017 wollte ich noch die Externe Steine in der Nähe von Paderborn besichtigen. Da die Strecke lang ist, muss ich in Paderborn zelten und am nächsten Tag zurück kommen. Insgesammt habe ich etwa 350km gemacht. Die Route war: Hannover, Springe, Hammeln, Detmold, Paderborn, Externe Steine, wieder Paderborn, Bad Salzuflen, Porta Vestfalica, Minden, Hannover.

    Wieder habe ich meine 4 Radtaschen + extra Gepäck vorbereitet. Es hat viel gewogen, aber machbar. In Paderborn wollte ich für zwei Nächte zelten. Am Ersten Tag habe ich circa 136km gemacht. Das war die Strecke Hannover, Springe, Hammeln, Detmold, Paderborn.

    Im Paderborn habe ich einen Campingplatz am Waldsee gebucht. Der Campingplatz war in Ordnung und der Besitzer war freundlich. Als ich dort gekommen bin, habe ich mein Zelt vorbereitet und danach gab es als Belöhnung einen Grill für mich. Steaks, Pilzen, Brot, Meis und Käse mit ein Paar kalte Biere schmecken wirklich gut.

    Hier ist es zu sagen, dass ich auch meinen Grill und Kohle mitgebracht habe. Für die gute Sachen gibt es immer Platz auf dem Fahrrad. Nach dem Essen bin ich um den See herum spazier gegangen und danach war es Zeit zu schlafen.

    Am nächsten Tag war der Plan, die Externe Steine zu besuchen. Hin und zurück waren etwa 65 km. Das war ganz in Ordnung. Ich bin fruh losgefahren, sodass ich den ganzen Tag zur Verfügung habe. Ziemlich schnell habe ich die Steine erreicht. Das ist ein wunderscöner Platz. Dort kann man auch die Walpurgisnacht feiern. Das wuste ich bis dann nicht. Gegen kleine Gebühr kann man die Steine hoch gehen. Es gibt Treppen biz zum Gipfel. Von dort kann man die Landschafsblick genießen. Das Wetter war auch sehr gut. Neben den Steinen gibt es auch einen kleinen See, worin große Fische schwimmen.

    Dort habe ich viel Zeit verbracht und viele Fotos aufgenommen. Da es noch fruh war, habe ich mich dafür entschieden, das Herrmannsdenkmal zu besuchen. In einer Weile war ich dort. Der Weg in dieser Umgebung ist ziemlich schreg, aber sehr schön. Das Denkmal finde ich sehr interessant. Ich habe dort einbisschen gebummelt und danach war es Zeit zum Camping zu fahren. Als ich wieder am Waldsee war, habe ich wieder gegrillt und Bier getrunken.

    Am nächsten Tag musste ich nach Hause. In Paderborn gibt es ein Schloss, das ich besichtigen wollte. Leider war es zu und ich konnte nicht rein. Das muss ich ein anderes Mal machen. Das ganze Gepäck war wieder auf meinem Fahrrad und ich war unterwegs. Zurück wollte ich andere Strecke nehmen. Deswegen bin ich in Richtung Minden über Bad Salzuflen und Porta Vestfalica gefahren. Von Minden wollte ich am Mittellandkanal bis Hannover fahren. An diesem Tag habe ich circa 146km gemacht.

    Das Wetter war bis Minden wieder gut. Danach war es nicht so schön. Ich dachte, dass es regnen wird, aber glücklicherweise ist das nicht passiert. Von Minden habe ich Hannover ziemlich schnell erreicht, obwohl das etwa 70km sind.

    Als ich zurück zu Hause war, musste ich alles auspacken und ordnen. Danach konnte ich einige Bier erledigen.

    Es war ein gutes Erlebnis. Irgendwann würde ich diese Strecke wieder machen.

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    Externe Steine In 2017 wollte ich noch die Externe Steine in der Nähe von Paderborn besichtigen. Da die Strecke lang ist, muss ich in Paderborn zelten und am nächsten Tag zurück kommen. Insgesammt habe ich etwa 350km gemacht. Die Route war: Hannover, Springe, Hammeln, Detmold, Paderborn, Externe Steine, wieder Paderborn, Bad Salzuflen, Porta Vestfalica, Minden, Hannover. Wieder habe ich meine 4 ...