Norwegien

Norwegien

Das Endziel sieht nah aus

Deutschland ist weit weg, Schweden ist vorbei, Finnland auch. Schließlich bin ich in Norwegien. Fall ich Nordkapp erreiche, habe ich eint Traum wahrgemacht.

Norwegien ist ein sehr schönes Land, voller wunderbaren Plätzen und netten Menschen. Das ist aber auch ein teures Land.

Hier per Zufall habe ich eine nette Frau kennengelernt, mit der ich zusammen bis Nordkapp gefahren bin. Nach so einer langen Zeit, allein zu fahren, war das prima.

Am Ende hatte ich die Gelegenheit, Nordkapp persönlich zu sehen. Etwas Besonderes hier war, dass ich in vielleicht 20 Minuten Sonnenuntergang und -aufgang gesehen habe. Hammer!

  • Tag 45 – Dievalijarvi in Norwegien

    Tag 45 – Dievalijarvi – erste Nacht in Norwegien

    Heute ist der Tag 45 meiner Reise nach Skandinavien und ich befinde mich am Dievalijarvi – das ist meine erste Nacht in Norwegien. An diesem Tag bin ich wenig gefahren – ungefähr 65km.

    Die Route für den Tag war: Gelajohka, Karigasniemi, Dievalijarvi.

    Die Strecke war ziemlich anstrengend. Es gab Momente, wenn der Weg sehr schreg war. Kurz vor Karigasniemi, als ich geliten habe, das nächste Hügel zu besiegen, ist ein Camper vorbei gefahren. Auf dem „Gipfel“ hat den Wagen gestopt. Ich habe das Kampf mit dem Hügel gewonnen und ich habe erfahren, dass die Fahrerin auf mich gewartet hat.

    Sie war mit ihrer 2 Hunden. Am Anfang haben sie mich nicht gemocht, aber danach waren wir Freunde. Wir haben uns kurz unterhalten. Sie hat mir gesagt, dass sie mich gestern gesehen hat. Als sie mich heute wieder gesehen hat, wollte sie hallo sagen.

    Wir haben uns vereinbart, später neben einem See zu treffen. Wir haben uns verabschied und wieder unterwegs.

    An der Grenze habe ich Kaffee getrungen und ich bin einkaufengegangen. Im Laden gab es sehr viele Menschen aus Norwegien, die dort billige Alkohol und Zigaretten kaufen konnten.

    Danach war ich wieder auf dem Rad. Ich musste den See finden, wo ich zelten wollte. Es war nicht schwierig. Der See befindet sich genau neben der Straße. Maryline war schon dort. Es gab ein Paar, die auch mit dem Auto unterwegs waren.

    Ich habe mein Zelt vorbereitet und danach bin ich schwimmen gegangen. Das Wasser war kalt, aber so frisch.

    Wir haben alle zusammen viel gesprochen und Bier getrunken.

    Es war schon spät und die Mücken haben mich angegrifen. An diesem Moment habe ich es bedauert, meine Haare einige Tage zuvor rasiert zu haben. Da ich morgen weiter fahren musste, sollte ich ins Bett.

    Bis später!

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    Tag 45 – Dievalijarvi – erste Nacht in Norwegien Heute ist der Tag 45 meiner Reise nach Skandinavien und ich befinde mich am Dievalijarvi – das ist meine erste Nacht in Norwegien. An diesem Tag bin ich wenig gefahren – ungefähr 65km. Die Route für den Tag war: Gelajohka, Karigasniemi, Dievalijarvi. Die Strecke war ziemlich anstrengend. Es gab Momente, wenn ...
  • Tag 46 – Mit Maryline nach Honnigsväg

    Tag 46 – Mit Maryline nach Honnigsväg

    Die erste Nacht in Norwegien war gut. Ich habe Kaffe getrunken und gefrühstückt. Alles wurde wieder auf mein Fahrrad eingepackt. Jetzt war ich bereit, weiter zu fahren. Es ist Tag 46 meiner Reise und Maryline hat vorgeschlägt, mit ihr zusammen mit ihr Camper nach Honnigsväg zu fahren. Das war eine gute Idee. Ein bisschen Entspannung für meine Beine und eine gute Begleitung. Sie hat mir beim Einpacken geholfen.

    Wir haben mein Fahrrad neben ihr am Camper befestigt und mein Gepäck haben wir im Wagen gebracht. Danach waren wir unterwegs.

    Kurz danach haben wir wieder Anna und Iohan getrofen. Wir haben wieder kurz gesprochen und uns verabschiedet. Das war das dritte Mal, wenn ich Anna treffe. Die Welt ist so klein.

    Das Wetter heute war gut und ich habe mich gefreut, dass ich nicht allein fahre. Hier und dort haben wir Pausen gemacht und mit den Hunden von Maryline gespielt. Ich habe bemerkt, dass die Fahnen am meinem Rad nicht gut befestigt sind und sie waren teilweise kaputt. Das habe ich korrigiert und wir sind weiter gefahren.

    Leider passiert immer etwas Schlimmes. Kurz nach dem Nordkapptunnel ist der Camper gestorben. Wir haben das Werkstatt angerufen und die Hilfe ist schnell gekommen.

    Das Werkstatt war in Honnigsväg. Dort haben wir übernachtet. Der Camper war nicht okay. Einige Teile sollten geliefert werden, um der Wagen zu reparieren. Normalerweise kann man Teile schnell finden, aber hier handelt es sich um einen ziemlich alten Wagen. Wir sehen morgen, wie es weiter geht.

    So, bis dann!

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    Tag 46 – Mit Maryline nach Honnigsväg Die erste Nacht in Norwegien war gut. Ich habe Kaffe getrunken und gefrühstückt. Alles wurde wieder auf mein Fahrrad eingepackt. Jetzt war ich bereit, weiter zu fahren. Es ist Tag 46 meiner Reise und Maryline hat vorgeschlägt, mit ihr zusammen mit ihr Camper nach Honnigsväg zu fahren. Das war eine gute Idee. Ein ...
  • Tag 47 – ich bin fast da – Nordkapp

    Tag 47 – ich bin fast da – Nordkapp

    Das Endziel ist nah. Noch etwa 40km. Tag 47 meiner Reise nach Skandinavien – ich bin fast da – am Ende der Welt – Nordkapp!!!

    Da der Camper K.O. war haben wir mit Maryline entschieden, Nordkapp mit den Fahrräder zu besuchen. Wir haben uns schnell vorbereitet und wir waren unterwegs.

    Zuerst haben wir die falsche Richtung genommen. Das haben wir aber korrigiert. Die Strecke war schreg und anstrengend, obwohl ich mit weniger Gepäck war (viele Sache habe ich im Camper gelassen).

    Die Landschaf hat mir sehr gut gefallen. Gebirge, Flüße, Wasserfälle. Es gab auch viele Rheen. Sie haben nicht so viel Angst vor Menschen, aber sie werden nicht so nah kommen.

    Gegen 23 Uhr haben wir Nordkapp erreicht. Unglaublich. Ich habe es geschafft. Gerade stehe ich am Ende der Welt. Obwohl es so spät war, gab es dort aber sehr viele Touristen. Hier habe ich natürlich viel fotografiert und ich habe eine Runde in diesem Ort gemacht.

    Heute war auch der letzte Tag, wenn die Sonne nicht unten geht. Das war nicht wirklich so. Die Sonne ist in vielleicht 20 Minuten unten und wieder ausgegangen. Brutal. So etwas habe ich nie gesehen.

    Ich habe auch den Souvenirladen besucht. Dort gibt es alles. Man kann essen, trinken und etwas zur Erinnerung kaufen. Von dort habe ich einige Postkarten geschickt und ein Paar Kleinigkeiten gekauft. Der Laden war ziemlich teuer, aber das ist selbstverständlich, weil er nicht irgendwie in einer Stadt sich befindet.

    Wir wollten mehr bleiben, aber wir sollten zurück fahren, weil es spät war. Noch etwa 40km bis wir die Stadt erreichen. So, wir sind losgefahren.

    Auf dem Weg zurück habe ich viele Fotos gemacht. Die Strecke hat sich auch leichter gefühlt. In weniger Stunden waren wir in Honnigswäg. Das war das Ende eines einzigartigen Tag. Ich war stolz von mir.

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    Tag 47 – ich bin fast da – Nordkapp Das Endziel ist nah. Noch etwa 40km. Tag 47 meiner Reise nach Skandinavien – ich bin fast da – am Ende der Welt – Nordkapp!!! Da der Camper K.O. war haben wir mit Maryline entschieden, Nordkapp mit den Fahrräder zu besuchen. Wir haben uns schnell vorbereitet und wir waren unterwegs. Zuerst haben wir ...
  • Tag 48 – Der lange Weg nach Hause folgen

    Tag 48 – Der lange Weg nach Hause folgen

    Heute ist der Tag 48 meiner Reise und ich muss langsam, langsam der lange Weg nach Hause nehmen. Ich habe mich mit Maryline verabschiedet und ich war wieder unterwegs. Sie musste dort bleiben und auf die Reparatur des Campers warten. Vielleicht sehe ich sie später, wenn ihr Wagen wieder fahrbereit ist.

    In Norwegien wollte ich den Ort Bergen besuchen. Diese Idee habe ich leider aufgegeben. Das Wetter ist kälter geworden und ich war auch nicht sicher, ob die Hinterfelge die Strecke schaffen kann. Ich war auch nicht sicher, ob ich finanziel es schaffe, weil es in Norwegien aber teuer ist.

    Eine neue Route wurde geplannt. Das hat mir auch etwa Zeit gekostet. Später erfahre ich, ob die Strecke gut ist.

    Die Route für den Tag war: Honnigsväg, Oldesfjord. An diesem Tag bin ich cirka 90 km gefahren.

    Die Strecke war nicht anstrengend. Nur in dem Nordkapptunnel habe ich gelitten. Der Tunnel ist fast 7 km lang und befindet sich 212 Meter unter dem Meerspiegel, wo die Steigung 9% beträgt. Mithilfe von starker Metalmusik habe ich den Tunnel überquert.

    In der Nähe von Oldesfjord habe ich auf einem Restplatz mit dem Blick auf das Meer gezeltet. Dort war es so windig, dass ich gedacht habe, dass mein Zelt weg fliegen wird. Es war schwierig das Zelt vorzubereiten. Ich musste auch Steine um das Zelt herum bringen, sodass es besser befästigt wird. Diese Nacht habe ich sehr wenig geschlafen und ich war unruhig.

    Morgen gehe ich schnell Weg von hier. Bis dann!

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    Tag 48 – Der lange Weg nach Hause folgen Heute ist der Tag 48 meiner Reise und ich muss langsam, langsam der lange Weg nach Hause nehmen. Ich habe mich mit Maryline verabschiedet und ich war wieder unterwegs. Sie musste dort bleiben und auf die Reparatur des Campers warten. Vielleicht sehe ich sie später, wenn ihr Wagen wieder fahrbereit ist. In Norwegien ...
  • Tag 49 – Norwegien genießen – Alta

    Tag 49 – Norwegien genießen – Alta

    Heute ist Tag 49 und ich werde sowohl Norwegien genießen als auch die Stadt Alta besuchen. Die Umgebung hier finde ich sehr schön, aber es ist nicht so leicht zu fahren. An diesem Tag habe ich 129 km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Oldesfjord, Alta.

    Auf diese Strecke habe ich viele Pausen gemacht, um zu fotografieren. Die Natur in Norwegien hat mir einen besonderen Eindruck gemacht. Hier und dort gab es kleine Oberfläche, die mit Schnee bedeckt waren. Hoffentlich bleibt das Wetter gut, weil ich für die Kälte keine passende Ausrüstung habe. Es ist noch Sommer, obwohl er fast am Ende ist.

    Hier sollte man auf den Strassenverkehr aufpassen, weil es nur einen Weg gibt, worauf es auch LKW fahren. Viele Fahrer überholen ein Radfahrer ohne Aufmerksamkeit. Während meiner Reise war aber alles in Ordnung.

    Spät nachmittags habe ich Alta erreicht. Ich bin einkaufen gegangen und danach habe ich einen Platz gefunden, wo ich Internet benutzen konnte. In Norwegien habe ich keine Bibliothek besucht. Ich weiß nicht, ob es dort wie in Finnland und Schweden funktioniert. Da ich manchmal dringend Internet brauchte, musste ich Roumingpackete für mein Handy kaufen. Das waren etwa 5 Euro pro 150 Mb. Es war okay. Man sollte nur darauf aufpassen, welche Apps man benutzt. In meinem Fall hat Googlemaps mein internet gefressen.

    Alta habe ich verlassen, weil ich einen Platz zum Zelten finden musste. Neben einem Fluß war es perfekt, weil die Straße nicht nah war. Die Nacht war ruhig und ich habe gut geschlafen.

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    Tag 49 – Norwegien genießen – Alta Heute ist Tag 49 und ich werde sowohl Norwegien genießen als auch die Stadt Alta besuchen. Die Umgebung hier finde ich sehr schön, aber es ist nicht so leicht zu fahren. An diesem Tag habe ich 129 km gemacht. Die Route für den Tag war: Oldesfjord, Alta. Auf diese Strecke habe ich viele ...
  • Tag 50 – die Mäze in Norwegien

    Tag 50 – die Mäze in Norwegien

    Der Titel des Beitrags ist hier interessant. Am Tag 50 habe ich die Mäze in Norwegien erreicht. In Bulgarien geht es um eine Bar (meine Lieblingstbar), in Norwegien in eine Stadt…einfach gleiche Namen.

    An diesem Tag habe ich 65 km gemacht. Es ist nicht viel, aber auch nicht wenig. Circa 100 km pro Tag sind in Ordnung. Man kann auch nicht immer zu viel fahren, besonders in Norwegien, wo die Wege sehr oft schräg sind.

    Die Route für den Tag war: Alta, Mäze. Heutzutage sind die Routen kurz. Das ist so, weil es nichto viele Städte und Dörfer auf dem Weg gibt.

    Ich fahre auf dem E-45 in Richtung Kautokeino. Die Strecke war nicht so einstrengend, obwohl der Weg eine Weile ziemlich schreg war. Normalerweise musste ich Mäze nicht besuchen, weil ich von E-45 abbiegen muss. Aber ich wollte sehen, was für eine Stadt das ist. Es war auch spät und ich musste einen Platz zum Zelten finden. Mäze ist sehr klein. Ich nehme an, dass es ein Dorf ist. Dort war es sehr ruhig. Vielleicht, weil es fast keine Leute gibt.

    Mein Zelt habe ich neben einem Fluß unter einer Brücke ausverpackt. Der Platz war nicht gut, aber es war zu spät, nach einem neuen Platz zu suchen.

    Am nächsten Tag war mein Plan, Kautokeino zu besuchen. Bis dort gab es vielleicht noch 70 km. So, bis dann!

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    Tag 50 – die Mäze in Norwegien Der Titel des Beitrags ist hier interessant. Am Tag 50 habe ich die Mäze in Norwegien erreicht. In Bulgarien geht es um eine Bar (meine Lieblingstbar), in Norwegien in eine Stadt…einfach gleiche Namen. An diesem Tag habe ich 65 km gemacht. Es ist nicht viel, aber auch nicht wenig. Circa 100 km pro Tag sind ...
  • Tag 51 – zum Kautokeino – letzte Nacht in Norwegien

    Tag 51 zum Kautokeino

    Am Tag 51 habe ich die Strecke zwischen Mäze und Kautokeino gemacht. Ich habe 69 km geschafft. Heute bin ich echt ziemlich wenig gefahren, aber ich muss auch nicht immer so viel Gas geben. In Norwegien sind normalerweise die Wege schräg. Es ist nicht flatt wie in Finnland oder Deutschland.

    Es gab fast keinen Verkehr. Ich konnte es nicht glauben, dass ich auf einem E-Weg fahre. VIP-Straße. Vielleich hatte ich Glück. Diese Mangel an Verkehr ist nur dann nicht gut, wenn man in Schwierigkeiten sich befindet und es kommt keine Hilfe. Falls etwas mit meinem Fahrrad passiert, muss ich entweder warten, bis jemand erscheint oder probieren das ganze Ding zu schieben. Mit so viel Gepäck darauf ist es hochwahrscheinlich überhaupt nicht möglich.

    Das Wetter war sehr schön. Ich konnte viele Pausen machen und die Landschaf fotografieren. Es wäre super, falls ich mehr Zeit und Geld hätte, sodass ich von Norwegien mehr sehen könnte. Bessere Ausrüstung brauche ich auch, weil es bald nicht so warm wird und auch wird es früher dunkel. Vielleicht in der Zukunft, wenn ich besser vorbereitet bin.

    Die Grenze mit Finnland ist nicht weit. Morgen sollte ich dort sein. Das war meine letzte Nacht in Norwegien. Ich hoffe, dass ich gut schlafe, weil ich morgen wieder unterwegs bin. Bis dann!

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    Tag 51 zum Kautokeino Am Tag 51 habe ich die Strecke zwischen Mäze und Kautokeino gemacht. Ich habe 69 km geschafft. Heute bin ich echt ziemlich wenig gefahren, aber ich muss auch nicht immer so viel Gas geben. In Norwegien sind normalerweise die Wege schräg. Es ist nicht flatt wie in Finnland oder Deutschland. Es gab fast keinen Verkehr. Ich konnte ...