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Die Turmjagd – Tail 16 – 25 000 Kilometer – 4 Türme

Heute kommt noch ein Tour der Serie – Die Turmjagd – Tail 16 – 25 000 Kilometer – 4 Türme. Dieses Mal in Richtung Einbeck. Morgens bin ich um circa 6 Uhr aufgestanden und gegen 8:30 Uhr war ich schön unterwegs. Um 3 Uhr nachts war ich schon Zuhause.

Zur Burg Wohldenberg

Mit der Strassenbahn bin ich bis Sarstedt gefahren. Von dort bin ich nach Hildesheim weiter gefahren und danach weiter nach Burg Wohldenberg. Das Wetter war schön und die Strecke nicht anstrengend.

Vor der Burg habe ich mein Fahrrad auf dem Parkplatz gelassen und ich wollte rein gehen. Genau dann ist von irgendwo ein Essel zu mir gekommen. Er war sehr freundlich und neugierig. Dann habe ich entdeckt, dass es einen kleinen Esselhof da gibt. Das Tier ist irgendwann entkommen. Ich habe es in Ruhe gelassen und ich bin in Innenhof gegangen.

Ganz am Anfang findet man die alte Kirche. In dieser Zeit hab es eine Hochzeit und die Vorbereitung waren schon im Gang. Auf einem kleinen Hof habe ich viele Hähnchen gesehen. Sie hatteb auch Babys. Hier konnte ich sie fotografieren, aber nicht gestört.

Mein Hauptziel hier war der Aussichtsturm. Er ist 32 Meter hoch, sehr massiv, aus Stein gebaut. Der Eintritt ist kostenlos, aber man kann kleines Geld spenden. Die Aussichtsplatform ist riesig, aber man muss aufpassen, weil die „Fließen“ am Boden nicht so fest sind und man kann sich verletzen. Der Blick ist in aller Richtungen sehr schön und man kann tolle Bilder aufnehmen. Runter habe ich auch ein Hyperlapse-Video gemacht.

Weiter findet man im Hof einige Ruinen, die auch interessant sind. Insgesammt ist es dort sehr ruhig und entspannend.

Weiter zum Clusturm

Per Zufall habe ich auf Googlemaps diesen Turm entdeckt, als ich am Burg Wohldenberg war. Die Strecke vor dem Turm ist aber anstrengend und ich musste mehrere Pausen machen. Als ich das Gebäude erreicht habe, war ich ein bisschen enttäuscht, weil es von dem Aussichtsturm nicht viel geblieben ist. Man kann rein gehen, aber nicht auf, weil es keine Treppen mehr gibt. Es gibt eine kleine Informationstabele und man kann mehr über den Turm erfahren. Ein kleines Denkmal steht auch daneben.

Greener Burg

Vom Clusturm habe ich eine Waldstrecke nach unten genommen. Es war ein schöner Downhill mit höher Geschwindigkeit. Greener Burg ist nicht weit von hier und ich habe den Platz in Kurzem erreicht. Die Strecke ist nicht anstrengend und man fährt auf Asphalt.

Die Burg sieht man von der Ferne, weil sie auf einem Hügel gebaut wurde. Als ich den Platz erreicht habe, war ich positiv überrascht. Er ist sehr gut gepflegt. Im Innenhof findet man viele Tische und Gartenbänken. Fotos kann man viele machen. Täglich ist der Platz von 8 bis 20 Uhr zu besuchen.

Der Aussichtsturm ist ziemlich hoch und sehr massiv. Die Wänden sind einige Meter breit! Unschlagbar! Eintrittspreis gibt es nicht, aber man kann kleines Geld spenden. Drinnen sieht der Turm gut aus. Ganz oben findet man eine Gartenbank. Perfekt für eine lange Pause. Der Blick ist in aller Richtungen wunderschön. Hier habe ich noch ein Hyperlapse-Video und viele Panoramabilder aufgenommen.

Keiser Friedrich Turm

Da es schon 19 Uhr war sollte ich mich zur Keiser Friedrich Turm beeiligen. Die Burg habe ich schnell verlassen und ich habe den Einbecker Weg über den Wald genommen. Am Anfang war die Strecke aber anstrengend und ich war schon müde. Als ich die Schwarze Hütte erreicht hatte, habe ich eine Pause gemacht. Von hier ist es einfacher geworden.

Der Keiser Friedrich Turm war einige Kilometer von hier entfernt. In Kurzem war ich da. Der Aussichtsturm sieht sehr massiv und gut aus. Leider ziemlich beschädigt. Das Gebäude ist für Besucher gesperrt und man kann die Schaden von draussen sehen. Echt Schade!

Nach einer Pause bin ich weiter nach Einbeck gefahren. Dort habe ich eingekauft und ich habe mich auf die Rückfahrt vorbereitet.

Unterwegs nach Hause

Bis Alfeld gab es etwa 20 Kilometer. Als ich auf diese Strecke unterwegs war, ist die Sonnenuntergang gekommen. Ich konnte einige gute Bilder machen. Gegen 22:30 war ich in Alfeld und dort habe ich an einer Tankstelle einen Kaffee getrunken. Nach einer Pause war ich wieder unterwegs.

Mein Plan war, nach Sarstedt zu fahren und dort die Strassenbahn nach Hannover zu nehmen. Es gab aber viel zu fahren. Noch eine Nachtsreise. In der Nähe von Gronau habe ich 25 000 Kilometer auf meinem Tacho erreicht. Brutal!

Sarstedt habe ich kurz vor 2 Uhr nachts erreicht. Um 2 Uhr habe ich die Strassenbah genommen und gegen 3 Uhr war ich Zuhause. Auspacken, Bier trinken, duschen und danach ins Bett. Gegen 5 Uhr habe ich eingeschlafen. Voller Adrenalin und sehr glücklich!

Bald kommen weitere Touren der Serie.

Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
Hier kommt ein Video auf Youtube.
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