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Die Turmjagd – Teil 19 – mit 5 Aussichtstürme

Heute kommt noch ein Tour der Serie – Die Turmjagd – Teil 19 – mit 5 Aussichtstürme. Dieses Mal in Richtung Bad Pyrmond. Dort wollte ich den Bismarck-, den Schellen-, den Spelunken-, den Windmühlenstumpf- und Hohe Ascheturm besichtigen.

Zum Bismarckturm

Meine Reise hat gegen 9:30 Uhr in Springe angefangen. Bis dorthin bin ich mit dem Zug gefahren. Von dort weiter nach Hameln und danach Bad Pyrmond. Diese Strecke habe ich mehrmals gemacht und bei so einem guten Wetter kann man sie wirklich genießen. Als ich Bad Pyrmond erreicht habe, hatte ich den schrägen Asphaltweg zum Turm genommen. Es ist nicht anstrengend, aber dauert ein Paar Kilometer.

Am Turm habe ich ein alkoholfreies Bier getrunken und die Sone genossen. Danach habe ich das Fernglas von der Gaststätte genommen und auf den Turm gegangen. Der Blick in alle Richtungen ist sehr schön. Man sieht den Schellen- und Spelunkenturm in der Ferne auch. Mit dem Fernglass kann man den Fernsehturm auf Köteberg sehen. Um auf den Turm zu gehen, bezahlt man 1.50 Euro.

Weiter zum Schellenturm

Von Bismarckturm geht der Weg zuerst auf Asphalt danach im Wald. Es ist eine schöne Downhilstrecke. Wenn man unten ist, hat man mehrere Möglichkeiten, um den Aussichtsturm zu erreichen. Früher habe ich eine anstrengende Strecke ausprobiert, jetzt habe ich etwas Anderes versucht. Es war nicht anstrengend, aber ein bisschen länger.

Am Turm gab es auch andere Besucher mit Fahrräder. Dort habe ich eine kurze Pause gemacht und einige Bilder aufgenommen. Der Turm ist massiv aus Stein gebaut und er ist nicht hoch, aber der Blick finde ich sehr schön.

Spelunkenturm

Von Schellenturm kann man den Kammweg folgen. Es ist eine Asphaltstraße, aber die Umgebung ist sehr entspannend. In etwa 20 – 30 Minuten ist man schon neben Spelunkenturm. Diesen Aussichtsturm ist ein meiner Liblingstürme. Er ist sehr hoch und aus Metalgerust gebaut. Höhenangst ist immer dabei, wenn ich nach oben gehe.

Jetzt wurde der Turm renoviert und geöffnet (vor einigen Jahren war er wegen Reparaturen zu). Neue Treppen und der Boden der Aussichtsplatform (jetzt nach unten durchsichtlich) wurden neu montiert. Man kann in viele Richtungen weit sehen. Wenn andere Menschen auf die Treppen spazieren, spürt man, wie der Turm ein bisschen wackelt.

Windmühlenstumpf

Da es schon ein bisschen spät war, sollte ich mich zum Windmühlenstumpf beeilen. Von Spelunkenturm habe ich eine Waldstrecke nach unten genommen. Es hat viel Spaß gemacht, aber die Bremsen waren hier und dort am Limit.

Von Bad Pyrmond habe ich den schrägen Weg nach Hagen genommen. Es war lang und anstrengend. Die Hitze war auch dabei. Danach durch kleine Städte bin ich nach Windmühlenstumpf gefahren.

Diesen Turm habe ich noch nie besucht. Die Strecke ist nicht anstrengend, aber auch nicht so leicht. Kurz vor dem Turm muss man das Rad schieben, weil der Weg sehr schräg ist. Der Aussichtsturm an sich selber ist von Stein gebaut und nicht so hoch. Daneben gibt es einigen Gartenbänken und Tisch.

Der Blick von oben ist überraschend gut. In meinem Fall konnte man auch Luftbalonen fliegen sehen. Hier habe ich keine Pause gemacht, weil es in etwa 2 Stunden der Sonnenuntergang kommt und ich wollte noch einen Turm besuchen.

Bonus Turm – Hohe Asche

Ein Paar Kilometer von Windmühlenstumpf entfernt liegt den Aussichtsturm Hohe Asche. Es war nicht geplant, dorthin zu fahren, aber es gab noch einige Stunden Sonnenlicht und ich wollte es versuchen.

Schnell bin ich in diese Richtung gefahren. Soweit war ich heute auf alle Türme, die ich besucht habe, aber ich war nicht sicher, ob dieser auf ist. Im schlimsten Fall werde ich von draußen fotografieren.

In etwa 1 Stunde war ich da. Die Turmtür war geschlossen, aber nicht verschlossen. Ich habe erfahren, dass dieser Turm immer geöffnet ist. Super toll. Ich bin darauf gegangen und ich war sehr positiv überrascht. Obwohl das Gebäude nicht hoch ist, sieht man in die Ferne sehr gut. Die nach unten gehende Sonne sah super aus.

Ich habe einige Bilder gemacht und danach mich nach meine Rückfahrt überlegt. Von hier konnte ich entweder nach Bad Nenndorf oder nach Springe fahren und von dort den Zug nach Hannover nehmen.

Da es bald die Dämerung kommt, musste ich mich beeilen und die schnellste Route nehmen, weil ich spätenstens den letzten Zug erreichen muss. Deswegen bin ich wieder nach Springe gefahren. Es waren etwa 10 Kilometer weniger.

Nach unten war es eine lange Strecke. Zuerst im Wald, dann auf der Streße, die leer war. Es war sehr entspannend. Als ich Hameln erreicht habe, war es schon dunkel. Der Rest der Strecke bin ich in Dunkelheit gefahren.

Springe habe ich 1 Stunde früher erreicht und fast für de Zug pünktlich. Um 22:52 Uhr habe ich den Zug genommen und gegen 23:30 Uhr war ich in Hannover.

So endet das Tour Die Turmjagd – Teil 19 – mit 5 Aussichtstürme. Es war wirklich schön und entspannend. Das erste Radtour in etwa 2 Monaten (weil ich in die letzte Zeiten mich auf Bergsteigen konzentriert habe).

Bald kommen weitere Touren der Serie.

Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.

Hier kommt ein Video auf Youtube.

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