Deutschland 2019

Deutschland 2019

Deutschland 2019

Dieses Jahr war habe ich mich darauf konzentriert, viele Aussichtstürme in Niedersachsen zu besichtigen. Diese Türme finde ich ziemlich toll, weil sie einen wunderschönen Blick anbieten.

Die Strecken sind normalerweise anstrengend, weil die Türme fast immer auf dem Gipfel eines Hügels sich befinden. Man verbraucht viele Energie, aber es löhnt sich.

Im September habe ich Knieprobleme bekommen und ich konnte nicht weiter fahren. Irgendwann in 2020 habe ich wieder kleine Touren gemacht. Hoffentlich wird es mit meinem Knie besser.

Unten findet man alle touren für 2019 mit Bilder und kurze Beschreibungen.

Mehr dazu auf Komoot.

  • Wilchelmsturm 2019 – im Winter

    Wilchelmsturm 2019

    Heute plane ich mein erstes Tour für 2019. Es ist noch Winter und draußen ist kalt. Der Tag ist auch zu kurz, um längere Touren zu machen. Der Wilchelmsturm befindet sich nicht weit von meiner Wohnung. Mehrmals wollte ich ihn besuchen, aber bis jetzt hat es nicht geklappt. Die Route ist für kurze Tage sehr gut geeignet. Deswegen mache ich es heute.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Gabsen, am Mittellandkanal bis Pollhagen, Wölpighagen, Wilchelmsturm, Düdinghagen, Idensen, Hannover. An diesem Tag habe ich etwa 95km gemacht.

    Die Strecke am Mittellandkanal ist schon eine Routine. Heute ist aber die Erde gefroren. Bis Wölpighagen war alles ganz normal. Danach musste ich zum Turm nach oben fahren. Es gab Schnee und Eis. Mein Fahrrad hat mehrmals gerutch. Man sollte bei solchem Wetter aufpassen, um nicht auf dem Boden zu enden.

    Als ich den Turm erreicht hatte, habe ich eine Pause gemacht. Dem Wirt habe ich 1 Euro bezahlt, um auf dem Turm gehen zu können. Das Gebeude sieht gut und interessant aus. Leider bietet der Turm keinen guten Blick von oben, weil die Bäume um den Turm herum höher als das Gebeude sind. Es wäre super, falls man von oben Steinhudermeer sehen könnte.

    Ich bin wieder runter gegangen und ich war wieder unterwegs. In der Nähe von Sachsenhagen gibt es einen Hof mit Rehen. Man kann die Tiere streicheln und fotografieren. Dem Hof bin ich mehrmals vorbei gefahren. Falls ich irgendwann den Besitzer sehe, werde ich ihn fragen, ob man mit ihm zusammen die Tiere füttern darf. Von dort bin ich wieder am Mittellandkanal bis Hannover gefahren. In Gabsen konnte ich den Sonnenuntergang genießen. Kurz danach war ich zu Hause.

    Das Tour war nicht so lang, aber es war gut. Auch im Winter kann man gute Touren organisieren. Das Jahr für mich fängt gerade an. Noch viele Touren kommen. Bis dann…

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    Wilchelmsturm 2019 Heute plane ich mein erstes Tour für 2019. Es ist noch Winter und draußen ist kalt. Der Tag ist auch zu kurz, um längere Touren zu machen. Der Wilchelmsturm befindet sich nicht weit von meiner Wohnung. Mehrmals wollte ich ihn besuchen, aber bis jetzt hat es nicht geklappt. Die Route ist für kurze Tage sehr gut geeignet. Deswegen mache ...
  • Klippenturm – Idaturm – Aussichtsturmtour

    Klippenturm – Idaturm

    Zwei Wochen nach meinem ersten Tour für 2019 ist die Zeit für ein neues Tour gekommen. In Februar ist der Tag kurz und ich kann nicht so lange fahren. Fall ich es tue, muss ich nachts fahren. Heute wollte ich zwei Aussichtstürme besuchen – Klippenturm in der Nähe von Rinteln und Idaturm in der Nähe von Bad Eilsen.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Bad Nenndorf, Apelern, Auetal, Buchholz, Klippenturm, Hühenburg Rinteln, Luhnden, Idaturm, Bückeburg, Helpsen, Lauenhagen, danach am Mittellandkanal bis Haste, Kolenfeld, Am Mittellandkanal bis Hannover. An diesem Tag habe ich 134km gemacht.

    Klippenturm ist nicht so nah. Er befindet sich fast an der Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Ich brauchte einige Stunden, bis ich den Platz erreiche. Kurz vor dem Turm ist der Weg natürlich schreg und man verbraucht viel Energie dort.

    Als ich neben dem Turm war, habe ich einen tollen Blick entdeckt. Das ist ein ziemlich toller Platz. Neben dem Turm gibt es einen Biergarten. Das Wetter war schön und sonnig. Schnell bin ich auf dem Turm gegangen. Man kann nicht bis ganz oben gehen, weil die Treppen gesperrt sind. Vielleicht an manchen Tagen ist es machbar. Nach einigen Fotos war ich wieder unterwegs.

    Von Klippenturm bis Idaturm ist keine lange Strecke. Der Weg war wieder schreg. Neben Idaturm gibt es auch einen Biergarten. Auf Idaturm konnte ich ganz oben gehen und den Blick genießen.

    Die Rückfahrt

    Ich wollte zurück nach Hause fahren, als ich auf der Karte gesehen habe, dass es sich in der Nähe die Ruinen von Hühenburg Rinteln befinden. Der Platz war ruhig, ohne Menschen. Leider ist nur das Fundament zu sehen. Vielleicht irgendwann wird das Denkmal renoviert.

    Auf die Rückfahrt wollte ich keine weitere Plätze besichtigen, nur vorbei fahren. Von Stadthagen bin ich in Richtung Mittellandkanal gefahren. Als ich Haste erreicht hatte, habe ich gesehen, dass das Kanal dort wegen Reparaturen gesperrt ist. Deswegen musste ich durch den Wald in der Dunkelheit für eine Weile fahren. Ab Kolenfeld konnte ich wieder am Kanal fahren. In kurze Zeit danach war ich zu Hause.

    Das war wieder ein schönes Tour. Dieses Jahr habe ich mich auf Besuche von Aussichtstürme konzentriert. Da es in Niedersachsen viele gibt, werde ich auch viele Touren organisieren. So, bis später.

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    Klippenturm – Idaturm Zwei Wochen nach meinem ersten Tour für 2019 ist die Zeit für ein neues Tour gekommen. In Februar ist der Tag kurz und ich kann nicht so lange fahren. Fall ich es tue, muss ich nachts fahren. Heute wollte ich zwei Aussichtstürme besuchen – Klippenturm in der Nähe von Rinteln und Idaturm in der Nähe von Bad Eilsen. Die ...
  • Bismarckturm in Hameln

    Bismarckturm in Hameln

    Dieses Mal werde ich wieder einige Aussichtsürme besichtigen. Jetzt fahre ich nach Bismarckturm in Hameln.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Laatzen, Pattensen, Bennigsen, Springe, Hammeln, Bismarckturm, Klüthturm, wieder Springe, Ronnenberg, Hannover. An diesem Tag habe ich circa 132km gemacht.

    Die Strecke war mir bekannt, weil ich in Hameln schon war. Zwischen Springe und Hameln befindet sich das Schloss Hasperde. Heutzutage wurde es in Altensheim umgewandelt. Ziemlich gut.

    Kurz vor Hameln musste ich die schrege Strecke zum Bismarckturm schaffen. Es war schreg… In den Turm kann man nicht, weil er geschlossen ist. Ich habe fotografiert und ich war wieder unterwegs. Als ich in Hameln war, habe ich auf einem Hügel weit weg, noch einen Turm gesehen.

    Ich habe schnell gegoogelt. Ja, das war der Klüthturm. Um der Turm zu besuchen, musste ich Zeit investieren. Ich habe mich nicht lange überlegt. Ich bin durch Hameln gefahren. In Innenstadt war ich noch nie. Ich finde sie schön. Kleine Straßen und interessante Architektur.

    Danach musste ich den Weg zum Turm folgen. Irgendwann bin ich offroad gefahren und die Strecke war so schreg, dass ich erschopft war. Wortwörtlich sind meine Beine geflimmert. Es war gut, dass ich viele Süßigkeiten dabei hatte. Nach einigen Pausen war ich auf dem Kammweg. Von dort war es einfach, den Turm zu erreichen. Das Gebeude war zu, aber der Blick war echt sehr schön.

    Es wäre gut, wenn es im Internet Information gibt, wann diese Türme geöffnet sind, sodass man die Touren besser planen könnte. Bis jetzt habe ich während meiner Touren viele Aussichtstürme besucht, die geschlossen waren.

    Auf die Rückfahrt habe ich fast die gleiche Strecke genommen. Deswegen werde ich nicht in Deteils gehen. Einfach nach Hause fahren und mich entspannen.

    Für heute war das alles. Bald werde ich noch weitere Touren unternehmen. Bis dann…

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    Bismarckturm in Hameln Dieses Mal werde ich wieder einige Aussichtsürme besichtigen. Jetzt fahre ich nach Bismarckturm in Hameln. Die Route für den Tag war: Hannover, Laatzen, Pattensen, Bennigsen, Springe, Hammeln, Bismarckturm, Klüthturm, wieder Springe, Ronnenberg, Hannover. An diesem Tag habe ich circa 132km gemacht. Die Strecke war mir bekannt, weil ich in Hameln schon war. Zwischen Springe und Hameln befindet sich das Schloss ...
  • Spelunkenturm – Bad Pyrmont

    Spelunkenturm – Bad Pyrmont

    Zwei Wochen nach meinem letzten Tour, bin ich wieder unterwegs. Das Ziel ist, der Spelunkenturm – Bad Pyrmont zu besichtigen. Bad Pyrmont ist weit von Hannover, aber für mich ist eine normale Strecke.

    Dir Route für den Tag war: Hannover, Pattensen, Springe, Hameln, Burg Ohsen, Emmental, Schloss Hämelchenburg, Bismarckturm, Bad Pyrmont, Schellenturm, Spelunkenturm, Emmental, Hameln, Springe. An diesem Tag habe ich etwa 145km gemacht.

    Bis Hameln war alles ganz normal und bekannt. Von dort bin ich in Richtung Emmental gefahren. Dort habe ich Burg Ohsen besucht.

    Danach habe ich Schloss Hämelchenburg besichtigt. Dieses Mal gab es keine Renowierung mehr. Man konnte das ganze Schloss sehen. Nach einer kurze Pause dort war ich wieder unterwegs.

    Kurz vor Bad Pyrmont habe ich die schrege Strecke bis zum Bismarckturm genommen. Wegen der Hitze habe ich viel Wasser getrunken. Auf diesem Turm konnte man oben. Von dort habe ich fotografiert und Spelunkenturm in der Weite gesehen. Ich wusste schon, dass ich dort wieder harte Zeiten haben werde. Wenn man schon 70-80 km gemacht hat, ist es nicht so schön schrege Wege zu folgen, weil man danach auch zurück fahren muss.

    Von Bismarckturm bin ich nach Bad Pyrmont gefahren und von dort nach Schellenturm, den ich vom Bismarckturm gesehen habe. Der Weg war anstrengend. Mit mehreren Pausen habe ich es aber geschafft. Am Schellenturm konnte ich mich entspannen und den Blick genießen. Dieser Turm ist sehr niedrig, aber masiv.

    Jetzt musste ich meinen Weg nach Spelunkenturm finden. Meine Navigation hat mich empfohlen zurück nach unten bis Bad Pyrmont zu fahren und danach wieder schreg nach obed. Oh mannnnn. Nicht noch ein Mal. Ich habe die Karte untersucht und ich habe gesehen, dass ich einfach den Kammweg volgen könnte… ganz einfach. Das habe ich gemacht. In etwa 1 Stunde war ich in der Nähe von Spelunkenturm.

    Dann war ich sehr entteuscht, weil ich erfahren habe, dass der Turm wegen Reparaturen geschlossen ist. Natürlich gibt es im Internet keine Information darüber. Sehr schlecht! Als ich neben dem Turm war, habe ich fotografiert. Dann habe ich gesehen, dass es oben Menschen gibt. Ich habe meine Chance auch genommen und ich bin schnell oben gegangen. Dieser Turm ist sehr hoch. Er wurde aus Metal gebaut und ist durchsichtig, weil es keine echte Wände gibt. Keine gute Idee, weil ich Höhenangst habe. Aber ich habe es geschafft.

    Es war gut, dass ich nicht umsonst gekommen bin. In dieser Umgebung habe ich mit einige Menschen gesprochen. Sie konnten es nicht glauben, dass ich mit dem Fahrrad von Hannover gekommen bin und dass ich jetzt zurück fahre.

    Als ich Springe erreicht habe, musste ich meinen GPS-Tracker wegen Mangel an Strom ausschalten.

    Danach bin ich wieder in die Dunkelheit gefahren. Irgendwann nachts war ich zu Hause. Das war ein langes und anstrengendes Tour, das ich lieber wieder machen würde.

    Hier kommt ein Video auf Youtube.

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    Spelunkenturm – Bad Pyrmont Zwei Wochen nach meinem letzten Tour, bin ich wieder unterwegs. Das Ziel ist, der Spelunkenturm – Bad Pyrmont zu besichtigen. Bad Pyrmont ist weit von Hannover, aber für mich ist eine normale Strecke. Dir Route für den Tag war: Hannover, Pattensen, Springe, Hameln, Burg Ohsen, Emmental, Schloss Hämelchenburg, Bismarckturm, Bad Pyrmont, Schellenturm, Spelunkenturm, Emmental, Hameln, Springe. An ...
  • Hannover – Salzgitter – Turmjägt

    Hannover – Salzgitter – Turmjägt

    Im Internet habe ich gesehen, dass es in Richtung Salzgitter noch Aussichtstürme gibt, die ich noch nicht besucht habe. Deswegen fahre ich heute dahin. Das Tout Hannover – Salzgitter – Turmjägt fängt an!

    Die Route für den Tag war: Hannover, Hildesheim, Derneburg, Griechischer Tempel auf dem Donnerberg, Lebenstedt, Piratenspielplatz am Salzgittersee, Burg Lichtenberg, Bismarckturm, Bodensteiner Sandsteinklippen, Jägerturm, Holle, Hildesheim, Hannover. An diesem Tag habe ich circa 163km gemacht.

    Die Strecke Hannover – Holle habe ich mehrmals gemacht. In der Nähe von Holle befindet sich der Griechischer Tempel auf dem Donnerberg, den ich besuchen wollte. Der Platz hat mir gut gefallen. Dort ist es ruhig, aber offroad. Nachdem ich fotografiert habe, war ich unterwegs nach Lebenstedt. Den Piratenspielplatz am Salzgittersee wollte ich sehen. Das Wetter war sehr schön. Deswegen gab es viele Menschen am Strand dort. Es gab auch eine Veranstaltung mit Booten. Sie war auch interessant.

    Das nächste Ziel war Burg Lichtenberg. Die Strecke war schreg. Als ich neben dem Burg war, war ich von dem Platz positiv überrascht. Es gab einen großen Turm aus Stein. Das obere Teil wurde aus Holz nachgebaut. Sehr gut für meine Höhenangst. Leider war der Turm zu. Ich habe mit dem Besitzer gesprochen, aber trotzdem konnte ich nicht rauf. Ich habe viel fotografiert und eine lange Pause gemacht.

    Danach war ich bereit, weiter nach Bismarckturm zu fahren. In Deutschland gibt es viele Bismarcktürme, die man besuchen kann. Der Weg bis zum Turm war aber offroad. Hier habe ich viele Energie verbraucht. Endlich war ich neben dem Turm. Leider war er auch zu. Was für Glück. Ich bin so viel gefahren und ich konnte nicht rauf… Im Internet steht wieder keine Information über die Öffnungszeiten. Sehr entteuschend.

    Unterwegs nach Hause

    Da es schon ein bisschen spät war, musste ich weiter fahren. Auf meinem Weg nach Hannover befinden sich auch die Bodensteiner Sandsteinklippen. In etwa einer Stunde war ich nah. Der Weg ist wieder Offroad gegangen. Das war die brutallste offroad Strecke, die ich bis jetzt gemacht habe. Es gab keinen Weg. Ich bin durch den Wald gefahren, bis ich einen Punkt erreicht habe, wo ich mein Fahrrad tragen musste. Hier habe ich so viele Energie verbraucht! Wasser ist von mir runtergelaufen. Aber es hat sich gelohnt. Die Klippen finde ich toll! Ich habe fotografiert und ich bin nach Jägerturm weitergefahren. Es gab einen Platz, wo ich zwischen zwei großen Steinen fahren musste. Die Lücke war so eng, dass mein Rad dort nicht passte. Ich musste eine alternative Route finden.

    Endlich war ich wieder auf einem Waldweg. Ich konnte ganz normal fahren. Der Jägerturm war nich weit, aber hier habe ich sehr viel Zeit verbraucht. Die Sonne war schon ziemlich runter, als ich den Turm erreicht habe. Und? Wieder geschlossen… Was ist das jetzt?

    Obwohl der Turm sehr niedrig ist, bin ich sicher, dass man von oben einen guten Blick auf die Umgebung hat. Generwt bin ich nach Hause über Holle und Hildesheim gefahren. Irgendwann nachts war ich in Hannover. Es war vielleicht 2 Uhr nachts. Heute habe ich die 14 000 km überstreitet. Das ist aber toll!

    Das Tour war lang und anstrengend, obwohl ich fit bin. Ich will das wieder machen, aber wenn ich sicher bin, dass die Türme geöffnet sind. Dieses Tour kann als ein gutes Hinweis genommen werden. Man sollte sich zuvor sehr gut informieren, bevor man so ein langes und anstrengendes Tour macht. Soooo, bis später.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Hannover – Salzgitter – Turmjägt Im Internet habe ich gesehen, dass es in Richtung Salzgitter noch Aussichtstürme gibt, die ich noch nicht besucht habe. Deswegen fahre ich heute dahin. Das Tout Hannover – Salzgitter – Turmjägt fängt an! Die Route für den Tag war: Hannover, Hildesheim, Derneburg, Griechischer Tempel auf dem Donnerberg, Lebenstedt, Piratenspielplatz am Salzgittersee, Burg Lichtenberg, Bismarckturm, Bodensteiner ...
  • Klosterruin Rehburg

    Klosterruin Rehburg

    Für heute habe ich eine kleine Reise nach Steinhudermeer geplant. Ich wollte eine ganze Runde um das Meer herum machen und die Klosterruin von Rehburg besuchen.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Seelze, Wunstorf, Steinhude, Mardorf, Klosterruin Rehburg, Hagenburg, Sachsenhagen und von dort am Mittellandkanal bis Hannover. An diesem Tag habe ich etwa 110km gemacht.

    Am Steinhudermeer war ich schon aber mehrmals. Aber eine ganze Runde habe ich noch nicht gemacht. Da ich die Klosterruinen besichtigen wollte, war das eine gute Idee. Mein Gepäck habe ich vorbereitet und ich war unterwegs. Die Strecke ist ganz entspannend und leicht.

    Schnell habe ich Steinhudermeer erreicht. Dort gibt es immer viele Menschen. Ich habe eine Pause gemacht und danach weiter nach Mardorf. Die Strecke Mardorf – Rehburg finde ich gut. In der Nähe von Rehburg ist ein kleiner Vogel von einem Baum direkt von meinem Fahrrad gefallen. Glücklicherweise konnte ich rechtzeitig bremsen. Er hat viele Gereusche gemacht und ist schnell verschwunden. Man sollte immer aufpassen, wenn man in die Natur fährt.

    In der Nähe von Rehburg-Loccum befindet sich die Klosterruinen. Ich war die einzige Person dort. Es war sehr ruhig. Ich bin eine Weile dort geblieben, um zu fotografieren und die Information auf die Tabellen zu lesen. Im Hof findet man auch eine Wasserquelle. Das war eine gute Erfahrung, weil ich Ruinen mag.

    Von dort bin ich nach Hagenburg gefahren und danach am Mittellandkanal nach Hause.

    Das war ein kleines und entspannendes Tour. Das Wetter war heute auch sehr gut, ohne Wind und sonnig. Einfach perfekt. Diese Strecke ist für Menschen, die nicht so fit sind, sehr gut geeignet. Man kann überall etwas einkaufen oder den Zug nehmen, falls man sich müde fühlt. Es gibt auch sehr viele Orte, wo man eine Pause machen kann und sich entspannen.

    Nächstes Tour kommt bald. So bleiben sie daran…

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    Klosterruin Rehburg Für heute habe ich eine kleine Reise nach Steinhudermeer geplant. Ich wollte eine ganze Runde um das Meer herum machen und die Klosterruin von Rehburg besuchen. Die Route für den Tag war: Hannover, Seelze, Wunstorf, Steinhude, Mardorf, Klosterruin Rehburg, Hagenburg, Sachsenhagen und von dort am Mittellandkanal bis Hannover. An diesem Tag habe ich etwa 110km gemacht. Am Steinhudermeer war ich schon ...
  • Bodenwerder – Baron Münhausensmuseum

    Bodenwerder – Baron Münhausensmuseum

    Seit lätztem Jahr wollte ich den Bodoturm in der Nähe von Bodenwerder besichtigen. Die Strecke ist aber ziemlich lang. Bis zum Bodenwerder sind etwa 75km. Wenn ich dort bin, muss ich mit der schregen Strecke anfangen. Das ist anstrengend. Aber jetzt ist die Zeit dafür gekommen. Ich wollte auch das Museum von Baron Münhausen besuchen. Das Tour – Bodenwerder – Baron Münhausensmuseum – fängt an.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Pattensen, Elze, Salzhemmendorf, der Wasserbaum in der Nähe von Ockensen, Dohnsen, Halle, Bodenwerder, Könnigszinne, Bodoturm, Kirchbrak, Halle, Bisperode, Bessingen, Hachmühlen, Springe und von dort mit dem Zug nach Hannover. An diesem Tag habe ich circa 120km gemacht.

    Die Strecke bis zum Wasserbaum in der Nähe von Ockensen war mir bekannt. In etwa drei Stunden war ich dort. Von dort musste ich die schrege Strecke bis Dohnsen folgen.

    Ich war schon nah zum Bodenwerder. Als ich die Stadt erreicht habe, habe ich das Museum von Baron Münhausen besichtigt. Im Museum habe ich die Führung genossen. Es war echt interessant. Danach konnte ich das Museum weiter untersuchen. Rein gibt es die Bücker in alle Sprachen. Ziemlich toll. Auch in Bulgarisch. Ich habe fotografiert und danach war ich mit dem Museum fertig.

    Das nächste Ziel war der Bismarckturm in der Nähe. Die Strecke war schreg. Irgendwo musste ich mein Fahrrad parken und weiter zu Fuß gehen. Die Strecke bis zum Turm bin ich gejoggt. Auf dem Turm durfte man nicht, weil er in keinem guten Zustand war. Aber von oben konnte man einen tollen Blick auf Bodenwerden werfen.

    Ich bin zurück zu meinem Fahrrad gegangen und danach weiter nach Könnigszinne. Das ist ein Denkmal auf einem Hügel nah zu Bodenwerder. Die Strecke was sowohl schreg als auch anstrengend. Hier habe ich viel gelitten, geschwitzt und ich habe kopfschmerzen bekommen, weil ich zu viel Gas gegeben habe. Irgendwann habe ich Könnigszinne erreicht. Das ist ein wunderschöner Platz. Ich habe eine echt lange Pause dort gemacht. Viel habe ich auch fotografiert. Viel Zeit war vorbei. Und ich musste nach Hause auch fahren. Aber zuerst wollte ich den Bodoturm besichtigen. Er war so nach… Konnte ich es schaffen?

    Ich musste es probieren. Der Weg war so grün… Fast kein Mensch ist dort gegangen. Die Natur hat langsam den Weg übernommen. Auf diese Strecke habe ich keinen Mensch getroffen. Die Natur hat mir sehr gut gefallen. So ruhig war es. Kurz vor dem Turm war es nicht mehr möglich mein Rad zu fahren. Es war auch fast unmöglich es zu schieben… Die letzte 200 Meter habe ich echt gelitten. Nach mehreren Pausen war ich neben dem Turm.

    Wow! Der ganze Turm ist sehr hoch und aus Metal gebaut. Es gibt keine echte Wände, sondern es sieht wie ein Gerüst aus. Sehr gut für meine Höhenangst. Ich hatte keine Zeit. Deswegen musste ich schnell auf dem Turm. Von dort habe ich den Sonnenuntergang fotografiert… Es war so spät. Ich wusste schon, dass ich lange Zeit in die Dunkelheit nach Hause fahren musste. Aber es hat sich gelohnt. Ich war glücklich.

    Jetzt musste ich den Weg nach Hause finden. Diese Umgebung kennte ich nicht. Meine Navigation hat mich auf eine brutalle Strecke nach Breitenkamp geführt. Das war kein Weg, sondern jemand ist mit einem Unimog durch den Wald gefahren. Es war aber Offroad! Als ich in Breitenkamp war, war es schon dunkel.

    Ich bin weiter nach Halle gefahren. In der Nähe von Bremke habe ich zwei Jüngen getroffen. Die Armen waren mit Fahräder unterwegs. Der Eine hatte nur Vorderlicht und der Andere nur Rücklicht. Ich habe sie mit meinem Licht „eskortiert“. Irgendwann musste ich telefonieren und ich habe eine Pause gemacht.

    Sie sind dann zu mir gekommen, um zu fragen, ob alles in Ordnung ist. Respekt. Wir haben kurz gesprochen. Sie wohnen nicht so weit von dort. Als sie erfahren haben, dass ich von Hannover komme, und dass ich nach Hannover fahre, waren sie schokiert. Wir haben uns verabschiedet und ich bin weiter nach Springe gefahren.

    Da es schon zu spät war, musste ich mich aber beeiligen. In Springe war ich gegen 1 Uhr nachts. Hier habe ich die Entscheidung getroffen, zum ersten Mal den Zug zu nehmen. Das war eine gute Idee, weil ich im Zug erfahren habe, dass meine Hintenreife ein Löch hatte. Es konnte sehr schlechte Erfahrung sein, nachts die Reife zu wechseln.

    Als ich in Hannover war, gab es fast keine Lüft mehr rein. Aber ich habe es bis nach Hause geschafft. Morgen musste ich mein Rad reparieren. Jetzt war es aber Zeit, ein Paar Biere zu erledigen und das nächste Tour zu planen.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Bodenwerder – Baron Münhausensmuseum Seit lätztem Jahr wollte ich den Bodoturm in der Nähe von Bodenwerder besichtigen. Die Strecke ist aber ziemlich lang. Bis zum Bodenwerder sind etwa 75km. Wenn ich dort bin, muss ich mit der schregen Strecke anfangen. Das ist anstrengend. Aber jetzt ist die Zeit dafür gekommen. Ich wollte auch das Museum von Baron Münhausen besuchen. Das Tour ...
  • Leineberglandbalkon

    Leineberglandbalkon

    Ein Tour zur Leineberglandbalkon. Im Internet habe ich schon Bilder von diesem Platz gesehen. Es sag gut aus. Deswegen fahre ich heute dorthin. In diesem Region gibt es auch andere Plätze, die ich besuchen wollte.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Pattensen, Elze, Alfeld, Lippoldshöhle, Leinebalkon, Marienhagen, Eime, Elze, Pattensen, Hannover. An diesem Tag habe ich 129km gemacht.

    Nach Alfeld bin ich schon mehrmals gefahren. Diesen Region finde ich sehr interessant. Dort gibt es viel zu sehen. Bis Alfeld ist die Strecke ziemlich einfach. Danach ist es aber anstrengend.

    Von Alfeld bin ich nach Gerzen gefahren. Ab diesem Punkt fängt die schrege Strecke an. Dort befindet sich einen Fehrnseherturm. Bis zum Turm ist der Weg sehr schreg. Ich musste mehrere Pausen machen. Danach habe ich den Kammweg verfolgt, bis ich die Lippoldshöhle erreicht hatte. Die Umgebung dort finde ich sehr gut. Ich habe viele Fotos aufgenommen und ich war in der Höhle rein. Fall ich wusste, dass es rein Spinnen gibt, würde ich nie rein gehen, weil ich Angst von Spinnen habe.

    Von der Lippoldshöhle musste ich wieder nach oben, bis ich wieder auf dem Kammweg war. Natürlich war es anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Auf die gesammte Strecke von Gerzen bis zur Balkon habe ich nur zwei Personen getroffen. Es war sehr ruhig und entspannend. Der Weg war ein bisschen schleimig, aber es gab kein Problem.

    Der Kammweg bis zur Leinebalkon ist lang. Hier und dort habe ich Pausen gemacht und fotografiert. Irgendwann spät nachmittags habe ich den Balkon erreicht. Das ist ein sehr schöner Platz. Dort kann man viel Zeit verbringen. So habe ich auch gemacht. Der Blick ist toll. Das Wetter war gut und ich konnte gute Bilder machen. Dieser Platz ist einfach zu besuchen. Jetzt ist die Zeit gekommen, nach Hause zu fahren. Der Weg nach unten war einfach.

    Schnell habe ich Eime erreicht und von dort bin ich in Richtung Elze gefahren. Von dort habe ich die gleiche Strecke nach Hannover verfolgt. Der Weg war mir so bekannt, dass ich überhaubt es nicht gespürt habe, wann ich in Hannover angekommen bin.

    Schönes Wetter und ein gutes Tour. Toll! Bis zum nächsten Mal.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Leineberglandbalkon Ein Tour zur Leineberglandbalkon. Im Internet habe ich schon Bilder von diesem Platz gesehen. Es sag gut aus. Deswegen fahre ich heute dorthin. In diesem Region gibt es auch andere Plätze, die ich besuchen wollte. Die Route für den Tag war: Hannover, Pattensen, Elze, Alfeld, Lippoldshöhle, Leinebalkon, Marienhagen, Eime, Elze, Pattensen, Hannover. An diesem Tag habe ich 129km gemacht. Nach Alfeld bin ...
  • Wietzer Ölberg

    Wietzer Ölberg

    Heute habe ich es geplant, der Wietzer Ölberg in der Nähe von Wietze zu besuchen.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Iserhagen, Grossburgwedel, Fuhrberg, Wieckenburg, Wietze, Deutsches Erdölmuseum, die Bennetzeschluesse, der Ölberg, Jeversen, Marklendorf, Berkhof, Wedemark, Kaltenweide, Hannover. An diesem Tag habe ich etwa 95km gemacht.

    Diese Strecke gefällt mir ziemlich gut, weil man lange Zeit durch die Wälde fährt. Es ist ziemlich ruhig und entspannend. Man verbraucht auch nicht viele Energie, weil der Weg flatt ist.

    Als ich Wietze erreicht habe, war das Erdölmuseum leider geschlossen. Daneben steht ein riesiger Turm. Er sieht geschlossen zu werden. Vielleicht werden vom Museum Führungen darauf orgarnisiert. Ich muss im Internet noch darüber lesen.

    In der Nähe von WIetze befindet sich den Ölberg. Wie ich es erfahren habe, wurde früher dort Erdöl gewonnen. Schnell bin ich dorthin gefahren. Die Strecke bis zum Gipfel ist kurz, aber schreg. Von oben kann man sehr weit sehen. Ich konnte der Fehrnseherturm in Hannover sehen. Das war interessant. Regelmäßig kommen Menschen mit Offroad Motorräder und sie fahren auf manche Strecken.

    Mit dem Ölberg war ich fertig. Das nächste Ziel waren die Bennetzeschluesse. Sie sind auch nicht weit weg. In einigen Minuten war ich dort. Der Platz finde ich sehr gut. Dort kann man auf einer Gartenbank sitzen und sich entspannen. Es gibt eine Brücke, sodass man auf die andere Seite des Flusses gehen könnte. Hier habe ich eine Pause und einige Fotos gemacht.

    Jetzt ist die Zeit für die Rückfart gekommen. Ich bin in Richtung Jeversen gefahren. Von dort wollte ich durch den Wald. Leider habe ich den Falschen Weg genommen, weil ich in der Nähe von Contidrom war. Ich habe gedacht, dass man nicht durch fahren darf. Deswegen bin ich zurück gefahren und ich habe eine Umleitung genommen.

    Ich bin bis Marklendorf auf Weg 214 gefahren und danach wieder durch den Wald in Richtung Wedemark. Diese Strecke hat mir auch gut gefallen.

    Obwohl das Tour nicht so lang war, war ich zufrieden. Ich kann es empfehlen, diese Strecke zu machen. Vielleicht nächstes Jahr komme ich hier wieder.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Wietzer Ölberg Heute habe ich es geplant, der Wietzer Ölberg in der Nähe von Wietze zu besuchen. Die Route für den Tag war: Hannover, Iserhagen, Grossburgwedel, Fuhrberg, Wieckenburg, Wietze, Deutsches Erdölmuseum, die Bennetzeschluesse, der Ölberg, Jeversen, Marklendorf, Berkhof, Wedemark, Kaltenweide, Hannover. An diesem Tag habe ich etwa 95km gemacht. Diese Strecke gefällt mir ziemlich gut, weil man lange Zeit durch ...
  • Bodoturm – Ebersnackenturm – Kellbergturm

    Bodoturm – Ebersnackenturm – Kellbergturm

    Bodoturm habe ich schon einmal besucht. Aber damals war es zu spät, als ich den Platz erreicht habe und ich war in Eile. Deswegen wollte ich dorthin wieder fahren. In diesem Ragion gibt es auch andere Aussichtsürme, die ich besuchen wollte – Ebersnackenturm und Kellbergturm. Es wird ein langes Tour – alle drei zusammen – Bodoturm – Ebersnackenturm – Kellbergturm.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Sarstedt, Nordstemmen, Elze, Salzhemmendorf, der Wasserbaum in Ockelsen, Halle, Kirchbrak, Bodoturm, Ebersnackenturm, Hollenberg, Kloster Amelungsborn, Stadtoldendorf, Kellbergturm, Eschershausen, Lüerdissen, Weenzen, Marienhagen, Eime, Elze, Pattensen, Hannover. An diesem Tag habe ich circa 166km gemacht.

    Zum Bodoturm

    Dieses mal habe ich ein bisschen andere Strecke zum Bodoturm geplannt. Bis zum Ockelsen war es leicht und flatt. Nach dem Wasserbaum kommt die erste schrege Strecke. Es dauert nicht so lange, bis man den Kammweg erreicht. Von dort bin ich nach unten bis Dohnsen gefahren. Danach kommt die Strecke Kirchbrak – Bodoturm. Diese Strecke ist anstrengend. Hier musste ich mehrere Pausen machen. Manchmal war der Weg auch aber Offroad. Irgendwann habe ich den Kammweg erreicht. Von dort bis zum Bodoturm war alles in Ordnung. Kurz vor dem Turm ist es sehr schreg. So schreg, dass es schwierig ist, das Fahrrad nach oben zu schieben.

    Als ich neben dem Turm war habe ich eine Pause gemacht. Danach bin ich darauf gegangen. Das Wetter war super und ich konnte gute Fotos aufnehmen. Von hier konnte ich auch Ebersnackenturm sehen. Ich wusste es schon, dass es noch eine schrege Strecke kommt. Die Natur in deser Umgebung finde ich sehr gut. Irgendwie mag ich es, auf diese Gebirge zu fahren. Nach einer Weile war ich wieder unterwegs.

    Zum Ebersnackenturm

    Ebersnackenturm ist etwa 7-8km von hier entfernt. Aber es wird nicht so einfach sein. Ich musste wieder einige Pausen machen und viel Wasser trinken. In einem Punkt habe ich fast den falschen Weg genommen. Vor der Turm ist es auch ziemlich schreg. Das passiert fast bei allen Türmen. Man muss leiden, bevor man den guten Blick genießen kann. Als ich den Turm gesehen habe, war ich überrascht. Er ist komplett aus Holz gebaut und sehr hoch.

    Mein Fahrrad habe ich daneben gelassen und ich bin auf den Turm hoch gegangen. Die Treppen sind in manchen Stellen sehr eng und schreg. Sie sehen auch nicht so fest. Vielleicht wird dieser Turm irgendwann für Reparaturen geschlossen werden. Er ist ziemlich alt. Schließlich war ich oben. Wow! Der Blick war toll! Man konnte in alle Richtungen sehr weit sehen. Ich habe nach unten geguckt… Es ist hoch! Oben kann man lange Zeit sitzen und das gute Wetter genießen.

    Zum Kellbergturm

    Da ich nicht so viel Zeit hatte, bin ich wieder nach unten gegangen und mich auf den Weg gemacht. Das nächstes Ziel war Kellbergturm. Er war nicht so nah. Dazwischen gab es noch einen Platz, den ich besuchen wollte – Kloster Amelungsborn.

    Dieses Kloster ist ziemlich groß und es hat mich sehr gut gefallen. Drinnen gibt es auch einen Biergarten. Die Architektur finde ich interessant. Ich denke, dass es sich hier um ein Privatgrundstück handelt. Hier habe ich mich ein bisschen verlaufen. Deswegen musste ich zurück fahren – etwa 1 Kilometer.

    Bis zum Kellerbergturm gab es nicht so viel. Ich war fast in Stadtoldendorf. Nur die schrege Strecke bis zum Turm ist geblieben. Dieses Mal bin ich auf Asphalt gefahren. Es gab Plätze wo ich mein Rad geschoben habe. Endlich war ich vor dem Turm. Er sieht nicht so hoch aus, aber ist wie ein Gerüst aus Metal gebaut. Nicht so gut für meine Höhenangst.

    Schnell bin ich oben gegangen und ich habe einige Bilder aufgenommen. Von hier sollte ich mich beeilen, weil es noch sehr viele Kilometer bis Hannover gibt und der Sonnenuntergang kommt bald. Ich wollte die Burgruine Homburg besuchen. Leider nächstes Mal.

    Unterwegs nach Hause

    Ich bin in nach Lüerdissen über Eschershausen gefahren. Dort habe ich mich mit den Sonnenuntergang verabschiedet. Zwischen Lüerdissen und Ith war die Strecke aber schlecht. Meine Navigation wollte, dass ich auf Weg 240 fahre. Es ist schreg und voller LKWs. Keine Chance. Alternativ konnte ich eine Umleitung machen, aber ich musste noch länger bis Hannover fahren. Keine gute Idee.

    Auf der Karte habe ich gesehen, dass es irgendwelchen Waldweg neben 240 gibt. Ich musste es versuchen, obwohl es bald dunkel wird. So, ich habe den Anfang des Weges gefunden. Es war okay, aber nur die erste 200-300 Meters. Danach musste ich mein Fahrrad durch die Busches schieben. Glücklicherweise war die Strecke nicht so lang. Ich war wieder auf dem Asphalt unterwegs nach Marienhagen.

    Von Marienhagen war mir die Strecke bekannt. Ich bin lange in die Dunkelheit gefahren. Nach Marienhagen bin ich den Weg nach Pattensen über Elze verfolgt. Bald werde ich zu Hause sein. Wieder irgendwan nachts.

    Es war ein langes und anstrenges Tour. Aber ich war sehr zufrieden. Die Plätze, die ich heute besucht habe, löhnen sich. Wer fitt ist, kann diese Strecke gerne machen. Das war für heute von mir. Bis zum nächsten Mal.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Bodoturm – Ebersnackenturm – Kellbergturm Bodoturm habe ich schon einmal besucht. Aber damals war es zu spät, als ich den Platz erreicht habe und ich war in Eile. Deswegen wollte ich dorthin wieder fahren. In diesem Ragion gibt es auch andere Aussichtsürme, die ich besuchen wollte – Ebersnackenturm und Kellbergturm. Es wird ein langes Tour – alle drei zusammen – Bodoturm ...
  • Porta Vestfalica und 15k

    Porta Vestfalica und 15k

    Heute wird ein langes Tour. Ich will noch einmal nach Porta Vestfalica fahren, um dort ein bisschen auf die Gebirge zu fahren. Das Tour Porta Vestfalica und 15k fängt an!

    Die Route für den Tag war: Hannover, am Mittellandkanal bis Minden, Zum Wilden Schmied, Dehmer Burg, Kreuzkirche, Margerethenklus, Wittekindsburg, Keiser Wilchelms Denkmal, Minden, Bückeburg, Obernkirchen, Nienstädt, Stadthagen, Beckedorf, Bad Nenndorf, Hannover. An diesem Tag habe ich circa 160km gemacht.

    Von Hannover bis Minden am Mittellandkanal zu fahren, gefällt mir immer gut. In einigen Stunden war ich schon dort. Jetzt musste ich schreg nach oben fahren. Es gab manche Stellen, wo ich mein Fahrrad geschoben habe, weil es zu warm war und man schwitzt viel. Als ich den Wittekindsweg erreicht habe, war es einfacher.

    Vor dem Wittekindsburg kann man dem tollen Blick genießen. Dort habe ich eine lange Pause und einige Fotos gemacht. Gleich daneben befindet sich die Kreuzkirche. Sie ist sehr alt. Diesen Platz finde ich super.

    Das nächste Ziel war der Molketurm. Per Zufall habe ich ihn entdeckt. Ich wusste es nicht, dass es dort einen Aussichtsturm gibt. Schnell bin ich oben gegangen. Der Blick war nicht schlecht. Er ist nicht so hoch und wurde aus Stein gebaut.

    Danach war ich unterwegs nach Keiser Wilchelms Denkmal. Es ist nicht so weit von hier. Das Denkmal war noch in Reparatur… schon seit mehr als 3 Jahren. Aber es wurde viel gemacht. Der Platz sag gut aus. Es gab sehr viele Menschen. Dort habe ich wieder eine Pause gemacht und ich habe die Landschaf von oben genossen.

    Jetzt musste ich zurück nach Hannover. Nach unten war es natürlich sehr einfach und schnell. In einigen Stunden werde ich zu Hause sein. Es wird dunkel sein, aber das spielt keine Rolle. Die Strecke kennte ich sehr gut.

    Ich wusste es noch nicht, aber das wird mein letztes Tour für 2019 sein. Einige Wochen danach habe ich Knienprobleme gekriegt. Ich musste viele Ortopäden besuchen. Es war so, dass ich Knorpelschaden am Knie hatte. Das war nicht gut. Ich hoffe, dass es mir besser geht und dass ich wieder Rad fahren könnte.

    Wir sehen, wie es in 2020 wird. Bleiben Sie dabei.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Porta Vestfalica und 15k Heute wird ein langes Tour. Ich will noch einmal nach Porta Vestfalica fahren, um dort ein bisschen auf die Gebirge zu fahren. Das Tour Porta Vestfalica und 15k fängt an! Die Route für den Tag war: Hannover, am Mittellandkanal bis Minden, Zum Wilden Schmied, Dehmer Burg, Kreuzkirche, Margerethenklus, Wittekindsburg, Keiser Wilchelms Denkmal, Minden, Bückeburg, Obernkirchen, Nienstädt, Stadthagen, Beckedorf, ...