Deutschland 2021

Deutschland 2021

Deutschland 2021

In 2021 habe ziemlich spät mit den Touren in Deutschland angefangen. Im Januar habe ich einen Schneetour gemacht. Danacht gab es etwa 5 Monate Pause, weil ich viel zu tun hatte und ich musste mich auch um meine Gesundheit kümmern.

Für 2021 hatte ich viele Pläne, aber wegen Coronavirus wird hochwahrscheinlich nichts passiert. Ich wollte einige Länder besuchen und klettern. Das muss für anderes Jahr bleiben. Deswegen werde ich mich auf Fahrradfahren konzentrieren. Ich hoffe, dass die Campingplatze bald öffnen, weil ich einige längere Routen machen möchte.

Mehr dazu auf Komoot.

  • Schneetour auf Süntel

    Schneetour auf Süntel

    Das erste Tour für 2021. Dieses Mal in Richtung Süntel.
    Samstag 16. Januar. Dir Route war: Hannover, Arnum, Hiddestorf, Linderte, Holtensen, Steinkrug, Springe, Altenhagen I, Hachmühlen, Klein Süntel, Süntelturm Waldgaststätte, Klippen Grüner Altar, Hohenstein, Schillat-Höhle, Hattensdorf, Antendorf, Pohle, Apelern, Rodenberg, Bad Nenndorf, Stemmen, Döteberg, Hannover. Insgesammt habe ich 121 km angelegt. Der Schneetour auf Süntel fängt an!

    Heute wollte ich Süntel besuchen. Es ist kalt und es gibt großere Chancen, dass es dort Schnee gibt. Mein Plan war, morgens gegen 5 Uhr los zu fahren, weil die Route nicht so kurz war. Leider waren meine Nachbarn sehr laut und es gab Probleme. Deswegen konnte ich nicht gut schlafen und ich habe mein Tour um 9 Uhr angefangen.

    Das Wetter war gut und ich habe mich gefreut, dass ich wieder unterwegs bin. In Springe habe ich eine Pause gemacht unt etwas eingekauft. Alles ist gut gelaufen, bis ich Klein Süntel erreicht habe. Dort sind Probleme mit meinem Fahrrad eingetretten. Die Kabel für die Rückgänge hat aufgegeben. Vor mir sind zwei Alternativen gekommen. Entweder fahre ich nach Hause oder ich fahre weiter.

    Natürlich wollte ich weiter fahren. Deswegen habe ich die Kabel irgendwie befestigt, sodass ich auf einen Gang hinter bleibe. So konnte ich die drei Zahnräder vorne benutzen und irgendwie langsam fahren. Es war schwierig, aber machbar. Aber ich musste noch etwa 80 km so schaffen.

    Schon am Anfang auf Süntel gab es ein bisschen Schnee. Je höher ich gefahren bin, desto mehr Schnee gab es. Neben dem Süntelturm Waldgaststätte gab es viele Menschen mit Schlitten, die Spaß nach unten hatten. Hier habe ich ein bisschen Kaffee getrunken und danach weiter nach Höhenstein.

    Leider war ich zu spät und es war schon etwa 16 Uhr. Bald kommt den Sonnenuntergang und danach muss ich wieder in die Dunkelheit fahren. Es wird aber nicht schlecht, weil es mir auch so gut gefällt.

    Kurz nach der Untergang habe ich Höhenstein erreicht. Dort bin ich für eine Weile geblieben und den Rest meines Kaffees getrunken. Mein Wasser war gefroren. Ich habe auch einen Mann dort kennengelernt, der ähnliche Hobbys hat, wie ich. Wir haben uns unterhaltet, bis es dunkel geworden war. Danach war ich unterwegs nach Schillat-Höhle.

    Bis dort gab es noch eine Strecke. Ich bin von Hohenstein nach unter gefahren und ich bin einmal auf den Rad unter gefallen, weil es rutschig war. Neben der Höhle habe ich wieder Pause gemacht und danach bin ich schnell nach Bad Nenndorf gefahren. Von dort war mir den Weg sehr bekannt und ich hatte keine Schwierigkeiten mein Haus zu erreichen.

    Es war ein tolles Schneetour auf Süntel und ich habe gute Bilder aufgenommen.

    Bald kommen mehr Touren. So, bis später.

    Merh über das Tour in Komoot.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

    Weiterlesen →
    Schneetour auf Süntel Das erste Tour für 2021. Dieses Mal in Richtung Süntel.Samstag 16. Januar. Dir Route war: Hannover, Arnum, Hiddestorf, Linderte, Holtensen, Steinkrug, Springe, Altenhagen I, Hachmühlen, Klein Süntel, Süntelturm Waldgaststätte, Klippen Grüner Altar, Hohenstein, Schillat-Höhle, Hattensdorf, Antendorf, Pohle, Apelern, Rodenberg, Bad Nenndorf, Stemmen, Döteberg, Hannover. Insgesammt habe ich 121 km angelegt. Der Schneetour auf Süntel fängt an! Heute wollte ich ...
  • Auf Ith und 20 000 km

    Auf Ith und 20 000 km

    Samstag 30.01.2021. Ich habe ein Tour in Richtung Ith geplannt. Dort wollte ich den Wasserbaum in Ockensen besuchen. Danach bin ich zur Bremke Klippen und Hammerslust gefahren. Das Tour – Auf Ith und 20 000 km fängt an.


    Die Strecke war anstrengend, besonders auf Ith, wo es auch Schnee gab und es war schwieriger nach oben zu fahren. Trotzdem hatte ich viel Spaß.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Harkenbleck, Pattensen, Wülfingen, ELze, Eime, Marienhagen, Weenzen, Thüste, Ockensen, Wasserbaum, Bremke Klippen, Hammerslust, Dielmissen, Hunzen, Halle, Bremke, Harderode, Bisperode, Bessingen, Hachmühlen, Altenhagen I, Springe, Völksen, Holtensen, Evestorf, Weezen, Ronnenberg, Hannover.

    Insgesammt habe ich 142 km für etwa 17,5 Stunden mit den Pausen gemacht.

    Ich bin morgens gegen 6:30 Uhr losgefahren. Draußen war es kalt und es gab Schnee auf dem Weg. Mein Fahrrad hat viel Schnee und Eis gesammelt. Meine Hosen waren unten auch ziemlich nas. Als ich Pattensen erreicht habe, ist es ein bisschen wärmer geworden. Der Schnee hat sich auch verschmolzt. Hier habe ich eine Pause gemacht und danach war ich wieder unterwegs nach Ockensen, wo sich der Wasserbaum befindet.

    Der Platz habe ich mehrmals besucht, aber ich finde es gut, wenn ich imme noch einmal dorthin gehe. Von dort fängt auch meine Strecke auf Ith. Es ist anstrengend, bis man den Kammweg erreicht. Es geht noch anstrengender, wenn man mit dem Fahrrad die Bremke Klippen besuchen möchte.

    Die Strecke finde ich echt brutal hart, weil der Weg kaum befahrbar ist. Schieben ist schwierig, aber man muss oft das Rad tragen. Mit den Fahrradtaschen ist es noch schwieriger. Aber ich habe es geschafft und ich konnte den Blick genießen.

    Das nächste Ziel war Hammerslust. Mein Fahrrad habe ich auf dem Kammweg gelassen und den Rest bin ich gejoggt. Es hat mir sehr gut gefallen. Nach 65 km ein bisschen joggen ist immer gut.

    Ich wollte noch weitere Klippen besuchen aber irgendwie habe ich den falschen Weg genommen und ich war wieder unter von Iht. Jetzt musste ich noch einmal den Kammweg erreichen. Es war schwierig, weil der Weg verschneit und teil gefroren war. Irgendwann habe ich den Punkt erreicht, wo ich wieder stark über den Wald schieben. Nach einer Weile war ich wieder auf dem Kammweg. Es war aber schon spät. Die Sonne war weg.

    Ich wusste es, dass ich die anderen Plätze heute nicht besuchen kann. Deswegen musste ich weiter nach Hause fahren. Um circa 17 Uhr bin ich nach unten gefahren. Genau dann ist auf meinem Tacho die Ziffer 20 000 km angekommen. Lol das ist schon viel…

    Auf Ith und 20 000km

    Jetzt hatte ich aber noch etwa 70… 75 km bis ich wieder zu Hause bin.

    Gegen 21 Uhr war ich in Springe, wo ich schnell etwas vom Edeka eingekauft habe. Draußen war es kalt und ich war schon müde. Um circa 23:30 Uhr war ich wieder in Hannover. Das war das Ende meines Toures und ich war glücklich.

    Sehr schöne Strecke, besonders auf Ith. Ich fahre dorthin jedes Jahr.

    Mehr dazu auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.

    Bis später!

    Weiterlesen →
    Auf Ith und 20 000 km Samstag 30.01.2021. Ich habe ein Tour in Richtung Ith geplannt. Dort wollte ich den Wasserbaum in Ockensen besuchen. Danach bin ich zur Bremke Klippen und Hammerslust gefahren. Das Tour – Auf Ith und 20 000 km fängt an. Die Strecke war anstrengend, besonders auf Ith, wo es auch Schnee gab und es war schwieriger nach oben ...
  • Radfahren – Wandern – Radfahren – kurz und frisch

    Radfahren – Wandern – Radfahren – kurz und frisch

    Heute kommt ein Tour, das ganz spontan war. Radfahren – Wandern – Radfahren – kurz und frisch zurzweit. Etwa 30 Kilometer in Hannover und Umgebung. Das Wetter wird jetzt besser und die Tage länger. Nur diese Corona Situation verhindert teilweise meine Aktivitäten, weil ich irgendwann längeres Tour machen möchte, das mehrere Tage dauert. Ich hoffe, dass man bald die Campingplätze besuchen könnte. Das sehen wir aber…

    Seit Langem bin ich nicht mit noch jemandem zusammen gefahren. Deswegen habe ich mich darauf gefreut. Meine Begleiterin lernt gerade, Rad zu fahren. Aus diesem Grund war das Tour kurz, aber trotzdem hatten wir viel Spaß. Am Anfang haben wir eine Strecke mit den Fahrrädern gemacht. Die Felder in der Nähe von Ahlem waren dazu sehr passend, weil es dort ziemlich ruhig ist und es gibt auch nicht so viele Menschen unterwegs. Dort konnte Iuly Pat Radfahren üben. Es ist immer schwierig, wenn man etwas neues lernt, aber am Ende es lohnt sich.

    Danach haben wir beide gewandert. Nicht weit von Hannover haben wir eine gute Strecke gemacht. Es hat einige Stunde gedauert. Wir haben einige interessante Plätze besucht, wo ich noch nie war. Natürlich gab es auch Zeit, um ein bisschen zu fotografieren. Es gab zwei Höfe, worauf Schafe und Ziege zu sehen waren. Man kann die Tiere anfassen, aber nicht füttern (das ist wichtig, weil diese Tiere genug Essen von deren Besitzer bekommen).

    Am Ende bin ich wieder Fahrrad gefahren. Dieses Mal habe ich eine ziemlich kurze Strecke nach Hause gemacht. Es war sehr schön, ein bisschen draußen in die Natur Zeit zu verbringen, nachdem ich so lange keine Touren gemacht habe. Da ich lange nicht mit dem Rad unterwegs war, bin ich nicht so fit, aber das werde ich bald auch anpassen.

    Bald plane ich mehr und längere Routen zu machen, obwohl fast das hälfte Jahr vorbei ist. Manche davon wieder zurzweit. So, bleiben sie dabei.

    Bis später.

    Merh über das Tour in Komoot.

    Weiterlesen →
    Radfahren – Wandern – Radfahren – kurz und frisch Heute kommt ein Tour, das ganz spontan war. Radfahren – Wandern – Radfahren – kurz und frisch zurzweit. Etwa 30 Kilometer in Hannover und Umgebung. Das Wetter wird jetzt besser und die Tage länger. Nur diese Corona Situation verhindert teilweise meine Aktivitäten, weil ich irgendwann längeres Tour machen möchte, das mehrere Tage ...
  • Radfahren – Wandern – Radfahren wieder zurzweit

    Radfahren – Wandern – Radfahren wieder zurzweit

    Heute ist zu noch ein Tour mit Radfahren – Wandern – Radfahren wieder zurzweit gekommen. Dieses Mal in Richtung Benthner und Gehrdner Berg. Das Wetter war sehr schön und man konnte die Fahrt genießen. Leider haben wir die Sonnenschutzkreme vergessen und wir haben Sonnenbrand bekommen. Man sollte sich besser organisieren. Aber das hat unsere gute Laune nicht beeinflüßt.

    Zuerst haben wir den Benthner Berg besucht, aber wir sind nicht oben auf dem Kammweg gefahren, sondern wir haben den Grünring Strecke verfolgt. Es war sehr entspannend und schön. Auf diese Route kann man auch gute Bilder aufnehmen.

    Unseres nächste Ziel war der Gehrdner Berg. Dort wollten wir den Burgbergturm besichtigen. Per Zufall war der Platz auf, aber wir haben festgestellt, dass wir keine Schutzmasken dabei hatten (später habe ich sie im Rücksack natürlich gefunden, aber wir waren schon weg). Dieser Aussichtsturm ist nur einmal im Monat für zwei Stunden geöffnet. Obwohl er so nah von Hannover ist, war ich darauf noch nicht. Hoffentlich schaffe ich es dieses Jahr.

    Hier sind die Öffnungszeiten, wenn man Interesse an einem Besuch hat:
    Jeden 3. Sonntag im Monat
    Oktober bis Februar: 10:00 – 12:00 Uhr
    März bis September: 14:00 – 16:00 Uhr

    Am Ende sind wir nach Ronnenberg gefahren. Es war wieder eine schöne Strecke, die ein Paar Stunde gedauert hat. In Ronnenberg sind wir ein bisschen gebummelt und danach waren wir zurück nach Hannover unterwegs.

    In Hannover haben wir die Fahrräder gelassen und wir haben uns für einen Spaziergang in Herrenhausen Garten entschieden. Dort haben wir kaltes alkoholfreies Bier gekauft. Es war eine sehr gute Idee, nachdem wir heute so viele Sonne bekommen hatten.

    Nach dem Spaziergang gab es noch einige Kilometer für mich mit dem Fahrrad. Es war ein schöner und entspannender Tag in der Natur.

    Bald kommen mehr Touren.

    Bis dann.

    Merh über das Tour in Komoot.

    Weiterlesen →
    Radfahren – Wandern – Radfahren wieder zurzweit Heute ist zu noch ein Tour mit Radfahren – Wandern – Radfahren wieder zurzweit gekommen. Dieses Mal in Richtung Benthner und Gehrdner Berg. Das Wetter war sehr schön und man konnte die Fahrt genießen. Leider haben wir die Sonnenschutzkreme vergessen und wir haben Sonnenbrand bekommen. Man sollte sich besser organisieren. Aber das hat ...
  • Eine schöne HimmelFahrt zurzweit

    Die HimmelFahrt zurzweit

    Am Himmelfahrt ist es normalerweise keine gute Idee,ein Fahrradtour zu machen, weil es viele Betrunkene überall gibt und es gibt viel gebrochenes Glas auf den Radwege. Dieses Jahr war es aber ganz anderes. Vielleicht wegen Corona gab es fast keine Leute zu sehen, die saufen. Wir wussten das aber am Anfang nicht.

    Die Route war ziemlich kurz, aber sehr schön. Am Anfang sind wir am Kanal von Ahlem nach Seelze gefahren. Es gab wenig Verkehr. Manchmal gibt es viele Leute unterwegs, wenn das Wetter so gut ist. In Seelze kommen die zwei Kanäle zusammen. Dort gibt es Gartenbänke und man kann den Sonnenuntergang beobachten und fotografieren. Den Platz finde ich sehr gut. Es gibt aber nicht immer freie Gartenbänken. Man braucht ein bisschen Glück.

    Danach haben wir die Schleuse neben Garbsen besucht. Auf dieser Seite des Kanals war ich noch nie. Es war eine neue Erfahrung. Da wir fast kein Essen dabei hatten, haben wir uns dafür entschieden, ein Dönerladen in der Nähe zu finden. In Seelze haben wir den Urfa Lezze besucht. Das Essen hat uns gut geschmeckt. Ich würde dort wieder gehen, wenn ich unterwegs bin.

    Als Nächstes haben wir den Hinüberscher Garten besucht. Dort findet man den Hexenturm, der auch sehr interessant ist. Der Park ist sehr schön. Man kann lange spazieren oder einfach mit dem Rad eine Runde machen. An dem kleinen See haben wir die Babys von einige Enten gesehen und fotografieren.

    Am Ende sind wir zurück nach Ahlem gefahren. So eine kleine aber sehr entspannende Route. Man „lädt“ die Akku für die kommende Arbeitswoche sehr gut. Das Wetter in dieser Jahreszeit wird besser und besser. Man kann längere Touren planen. Auch Iuly Pat ist fitter geworden. Sie kann jetzt längere Strecke schaffen. Bald planen wir noch etwas Interessantes.

    Bis später.

    Merh über das Tour in Komoot.

    Weiterlesen →
    Die HimmelFahrt zurzweit Am Himmelfahrt ist es normalerweise keine gute Idee,ein Fahrradtour zu machen, weil es viele Betrunkene überall gibt und es gibt viel gebrochenes Glas auf den Radwege. Dieses Jahr war es aber ganz anderes. Vielleicht wegen Corona gab es fast keine Leute zu sehen, die saufen. Wir wussten das aber am Anfang nicht. Die Route war ziemlich kurz, aber ...
  • Nach Pattensen mit ein bisschen Regen

    Nach Pattensen mit ein bisschen Regen

    Wir sind heute wieder zurzweit nach Pattensen mit ein bisschen Regen gefahren. Mit dem Regen mussten wir klar kommen, obwohl wir keine Regenschutzanzüge dabei hatten. Aber in dieser Jahreszeit ist es ganz normal, wenn es regnet. Man sollte einfach gut dafür vorbereitet sein. Auch wenn es den ganzen Tag regnet, kann man einen tollen Tour machen. Das habe ich schon mehrmals erfahren.

    Die Strecke für das Tour ist ganz entspannend. Wir sind auch nicht viel gefahren. Etwa 60 Kilometer insgesammt. Für Iuly Pat war das aber nicht so wenig, weil sie noch neu dabei ist. Bald wird sie aber fit und sie wird längere Touren schaffen können. Bis Pattensen kenne ich den Weg sehr gut und es hat nicht lange gedauert, bis wir dort waren. In Arnum haben wir uns an einer Haltestelle von dem Regen versteckt. Kurz danach konnten wir weiter fahren.

    In Pattensen wollten wir uns mit einem Ex-Kollegen treffen. Wir haben uns seit etwa einem Jahr nicht mehr gesehen. Es war ein schönes Treffen. Sein Vater hatte einen Dönerladen, den ich seit Langem besuchen wollte. Leider war es jetzt anderer Besitzer. Trotzdem finde ich die Döner sehr lecker. Wir haben einen kleinen Park in der Nähe gefunden, wo wir unseres Essen genießen konnten. Ich würde den Dönerladen wieder besuchen, wenn ich in Pattensen bin. Der Platz heißt San Marino, wenn jemand Interesse daran hat.

    Obwohl das Wetter nicht so gut war, konnte man sehr schöne Bilder aufnehmen. Ich konnte auch meine neue „Action-Kamera“ von DJI – Osmo Pocket probieren. Das kleine Ding macht tolle Videos. Sie ist aber wirklich keine Action Kamera.

    Nach Pattensen mit ein bisschen Regen zu fahren, war es eine gute Idee. Man brauch solche Ausflüge, um sich von dem Arbeitstag zu entspannen.

    Merh über das Tour in Komoot.

    Weiterlesen →
    Nach Pattensen mit ein bisschen Regen Wir sind heute wieder zurzweit nach Pattensen mit ein bisschen Regen gefahren. Mit dem Regen mussten wir klar kommen, obwohl wir keine Regenschutzanzüge dabei hatten. Aber in dieser Jahreszeit ist es ganz normal, wenn es regnet. Man sollte einfach gut dafür vorbereitet sein. Auch wenn es den ganzen Tag regnet, kann man einen tollen Tour ...
  • ’21-21 000km – nach Schloß Marienburg

    ’21 – 21 000km – nach Schloß Marienburg – mit Wind, Regen und viel Sonne

    Am Ende Mai kommt noch ein Tour. Ich habe es ’21-21 000km – nach Schloß Marienburg genannt, weil ich an diesem Tag auf meinem Tacho 21k hatte. Das ist schon eine Menge. Mit Iuly Pat wollten wir seit einer Weile das Schloß besuchen. Wegen der Corona-Situation wollten wir aber nicht mit dem Zug oder mit dem Bus dorthin fahren. Für sie war die Strecke bis jetzt auch lang, weil sie noch nicht so fit war. Jetzt ist aber die Zeit für so eine längere Strecke angekommen.

    Wir sind zuerst nach Pattensen gefahren. Dort haben wir unseren Dönerladen San Marco besucht und wir haben etwas Leckeres zum essen gekauft. Der Besitzer ist sehr nett. Wenn man unterwegs ist, empfehle ich den Platz.

    Das Wetter war leider nicht gut. Es war sehr kalt und wir waren überhaupt nicht gut vorbereitet. In Pattensen haben wir es fast aufgegeben. Es hat angefangen, zu regnen, an. Wir haben uns an einer Bushaltestelle versteckt. Nach dem Regen ist aber Sonne gekommen. Deswegen wollten wir weiter fahren. Es war gut, dass wir so gemacht haben, weil das Wetter sich wirklich verbessert hat und es war sonnig für den Rest des Tages.

    Kurz vor Schloß Marienburg haben wir einen kleinen Erdbeerenladen neben dem Weg gesehen. Von dort haben wir sowohl Erdbeeren als auch Erdbeeren-Secco und einige Gläser Malmelade gekauft.

    Als wir das Schloß erreicht hatten, haben wir die Erdbeeren und das Secco erledigt. Es war eine sehr schöne Erfahrung, die wir nicht geplant haben.

    Danach haben wir kurz den Innenhof des Schloßes besucht und wir haben auch eine Runde um herum gemacht. Es gab viele Touristen, die auch die Sonne und den Platz genießen wollten.

    Am Ende sind wir zurück nach Hannover gefahren. Dieses Mal haben wir eine andere Route genommen. Abends waren wir Zuhause, wenn es fast dunkel war.

    ’21-21 000km – nach Schloß Marienburg war ein super tolles Tour, das sehr viel Spaß gemacht hat, obwohl am Anfang es nicht so gut ausgesehen hat. Deswegen nie aufgeben, wenn es schwierig ist.

    Merh über das Tour in Komoot.

    Weiterlesen →
    ’21 – 21 000km – nach Schloß Marienburg – mit Wind, Regen und viel Sonne Am Ende Mai kommt noch ein Tour. Ich habe es ’21-21 000km – nach Schloß Marienburg genannt, weil ich an diesem Tag auf meinem Tacho 21k hatte. Das ist schon eine Menge. Mit Iuly Pat wollten wir seit einer Weile das Schloß besuchen. Wegen der Corona-Situation ...
  • Ein Sonntagtour mit Freunden

    Ein Sonntagtour mit Freunden

    Ein Sonntagtour mit Freunden ist immer eine gute Idee. Alles wurde schnell gelpant. Wir sind mit Iuly Pat von Ahlem über Nordhafen nach Langenhagen gefahren. An der Brücke in Nordhafen haben wir eine kurze Kaffeepause gemacht und die Sonne genossen. Man kann die Schife von ganz nah sehen und fotografieren, wenn man Interesse daran hat.

    Als Nächstes sind wir nach CCL in Langenhagen gefahren, wo einen Freund auf uns gewartet hat. Wir haben uns kurz unterhaltet, weil wir uns seit Langem nicht gesehen haben. Danach haben wir uns entschieden, den Wietzesee in der Nähe von Iserhagen zu besuchen. Der Platz ist war auch nicht so weit entfernt.

    Dort haben wir einen guten Spaziergang gemacht. Den Ort finde ich sehr schön. Man kann viel machen – spazieren gehen, Rad fahren, angeln oder einfach Sonne tanken. Es gab viele Besucher, die das tolle Wetter genießen wollten. Wir wollten auf die andere Seite des Seen gehen und von dort einen Radweg nehmen. Als wir die Anlage erreicht haben, die Steine gewinnt, haben wir festgestellt, dass ein großes Tor auf unserem Weg steht, das zu war.

    Deswegen mussten wir zurück kehren und eine andere Route finden. Das haben wir auch gemacht. Da wir Hunger hatten, sind wir zurück nach CCL in Langenhagen gefahren. Ganz daneben haben wir einen Dönerladen besucht.

    Kurz danach haben wir uns mit unserem Freund verabschiedet und wir sind nach dem Kinderwald in Nordhafen gefahren. Von dort ist das Tour in Richtung Garbsen weiter gegangen. Dort sind wir unter dem Mittellandkanal gefahren. Es war interessant. Den Platz mag ich sehr. Über Letter haben wir wieder Hannover erreicht, wo das Tour für heute beendet wurde.

    Es war ein tolles Tour bei dem wunderschönen Wetter.

    Hier kommt ein Video auf Youtube.

    Mehr über das Tour auf Komoot.

    Bis später.

    Weiterlesen →
    Ein Sonntagtour mit Freunden Ein Sonntagtour mit Freunden ist immer eine gute Idee. Alles wurde schnell gelpant. Wir sind mit Iuly Pat von Ahlem über Nordhafen nach Langenhagen gefahren. An der Brücke in Nordhafen haben wir eine kurze Kaffeepause gemacht und die Sonne genossen. Man kann die Schife von ganz nah sehen und fotografieren, wenn man Interesse daran hat. Als Nächstes sind ...
  • Eine kleine aber schöne Runde

    Eine kleine aber schöne Runde

    Heute kommt eine ziemlich kleine Runde in der Nähe von Hannover, aber auch sehr schön. Wir sind wieder zurzweit gefahren. Dieses Mal in Richtung Kronsberg. Da das Wetter sehr gut war, war dieses Tour eine gute Idee.

    Als wir nicht so weit von Kronsberg waren, haben wir von einem Dönerladen etwas zum essen gekauft. In etwa 10 Minuten waren wir schön auf dem kleinen Hügel. Dort konnten wir unseres Essen zusammen mit ein Paar alkoholfreie Biere genießen.

    In der Umgebung gab es viele Schafe. Die waren auf einer Wiese mit elektrischem Zaun umgkreist. Am Anfag wusste ich nicht, dass es darauf Strom läuft, aber kurz danach habe ich es erfahren, weil ich per Zufall den Zaun angefasst habe. Leider war die Beschilderung schlecht. Es gab nur einen sehr kleinen Schield irgendwo.

    Von Kronsberg sind wir über einen kleinen Wald in Richtung Mittellandkanal in der Nähe von Anderten gefahren. Dieser Wald finde ich sehr ruhig und ich mag darüber fahren.

    Als wir das Kanal erreicht haben, waren wir noch etwa 10 Minuten unterwegs, bis wir die Schleusse in Anderten gesehen haben. Dort haben wir eine Pause gemacht und danach waren wir wieder nach Nordhafen unterwegs.

    Ab und zu haben wir sehr kurze Pausen gemacht, um etwas zu fotografieren. Insgesammt war es einen sehr schönen Tag, voller Energie und Spaß.

    Hier kommt ein Video auf Youtube.

    Mehr über das Tour auf Komoot.

    Weiterlesen →
    Eine kleine aber schöne Runde Heute kommt eine ziemlich kleine Runde in der Nähe von Hannover, aber auch sehr schön. Wir sind wieder zurzweit gefahren. Dieses Mal in Richtung Kronsberg. Da das Wetter sehr gut war, war dieses Tour eine gute Idee. Als wir nicht so weit von Kronsberg waren, haben wir von einem Dönerladen etwas zum essen gekauft. In etwa 10 ...
  • Eine kleine Gruppe unterwegs

    Eine kleine Gruppe unterwegs

    Am Anfang Iuli habe ich ein kleines Tour in Richtung Steinhudermeer geplant. Dieses Mal sind wir zu dritt gefahren. Wir waren eine kleine Gruppe unterwegs.

    Von Hannover sind wir am Mittellandkanal nach Wunstorf gefahren. Als wir die Badeinsel in Steinhude erreicht haben, waren wir nur zwei Personen, weil die Dritte ein bisschen Probleme mit dem Anfang hatte. Auf der Insel haben wir uns aber alle getroffen und wir haben uns entspannt.

    Normalerweise sollten wir eine Runde um Steinhudermeer machen, aber diese Idee haben wir geändert, weil wir nicht so gut ausgerüstet waren und wir mussten für eine Weile nachts fahren. Natürlich gab es eine alternative Route, die wir gemacht haben.

    Insgesamt waren das etwa 80 Kilometer und das Tour war sehr entspannt. Die ganze Runde haben wir für anderes Mal gelassen.

    Am Steinhudermeer haben wir leckere Fischbrötchen mit alkoholfreiem Bier gegessen und wir haben eine gute Pause gemacht.

    Danach sind wir zu dem Aussichtspunkt mit Hütte am Hagenburger Kanal gefahren. Dort gab es wieder Zeit für eine Pause, um das gute Wetter zu genießen. Der Platz finde ich sehr schön.

    Da es schon spät war, mussten wir zurück fahren. Wir haben noch den Tierhof in Idensen besucht, wo man Rehtiere sehen und anfassen kann. Ich mag es, dorthin zu fahren.

    Endlich sind wir wieder am Mittellandkanal nach Hannover gefahren.

    Es war ein sehr schönes und entspanntes Tour auf eine schöne Strecke.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.

    Hier kommt ein Video auf Youtube.

    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    Eine kleine Gruppe unterwegs Am Anfang Iuli habe ich ein kleines Tour in Richtung Steinhudermeer geplant. Dieses Mal sind wir zu dritt gefahren. Wir waren eine kleine Gruppe unterwegs. Von Hannover sind wir am Mittellandkanal nach Wunstorf gefahren. Als wir die Badeinsel in Steinhude erreicht haben, waren wir nur zwei Personen, weil die Dritte ein bisschen Probleme mit dem Anfang hatte. Auf ...
  • 22 000 Kilometer – Turm, Höhle, Burg und Klippen

    22 000 Kilometer – Turm, Höhle, Burg und Klippen

    Ein Tour in Richtung Homburg. Unterwegs habe ich 22 000 Kilometer auf meinem Tacho erreicht und ich habe eine Höhle, ein Burg und die Klippen neben Holzen besucht. Der Turm von Wilhelms Raabe war auch dabei. Das Tour – 22 000 Kilometer – Turm, Höhle, Burg und Klippen fängt an!

    Das Tour ist um 9 Uhr angefangen und um 3:30 Uhr morgens beendet. Insgesamt habe ich etwa 157 Kilometer gemacht. Es war anstrengend, aber sehr schön.

    Zuerst habe ich den Wilhelm-Raabe-Turm besichtigt. Dort ist es immer anstrengend, weil die Wege schräg sind. Dieses Mal habe ich eine alternative Route versucht. Ich nehme an, dass die beste Route bis zum Turm über den Roten Fuchs ist. Wege gibt es aber viele. Es ist eine geschmack Sache. Auf dem Turm war ich natürlich auc, weil der Blick von oben sehr schön ist. Es ist auch eine Übung für mich gegen meiner Höhenangst.

    Von dort bin ich in Richtung Holzener Klippen gefahren und danach nach der Rothesteinhöhle. Es war wieder eine schöne, aber anstrengende Strecke. An den Klippen gab es viele Menschen, die geklettert haben.

    Mein Hauptziel war aber, Burg Homburg zu besuchen. Den Platz habe ich gegen 19:30 Uhr erreicht. Leider war er zu und sehr ungepflegt. Auf dem Turm sollte man einen tollen Blick genießen. Nachdem ich einige Bilder aufgenommen hatte, bin ich zurück nach Hannover gefahren.

    Als ich Grünenplan erreicht habe, war es schön total dunkel. Insgesammt bin ich etwa 6 Stunden in der Dunkelheit gefahren. Es war gut, dass ich genug Powerbanks für mein Licht mitgebracht habe.

    Ich wollte auch die Lippoldshöhle noch einmal sehen, aber es war zu spät dafür. Vielleicht ein anderes Mal.

    Gegen 3:30 Uhr morges war ich Zuhause. Ich war müde, aber glücklich, weil ich viele interessante Plätze besucht habe.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    22 000 Kilometer – Turm, Höhle, Burg und Klippen Ein Tour in Richtung Homburg. Unterwegs habe ich 22 000 Kilometer auf meinem Tacho erreicht und ich habe eine Höhle, ein Burg und die Klippen neben Holzen besucht. Der Turm von Wilhelms Raabe war auch dabei. Das Tour – 22 000 Kilometer – Turm, Höhle, Burg und Klippen fängt an! Das Tour ist ...
  • Die Turmjagd – Teil 1 – Aussichtsturm Bruchgraben

    Die Turmjagd – Teil 1 – Aussichtsturm Bruchgraben

    Hier kurz über die Tourserie – Die Turmjagd. Das Ziel ist, viele Aussichtstürme in Niedersachsen zu besuchen, die nicht mehr als 100 km von Hannover in einer Richtung entfernt sind. Die Liste ist nicht kurz (etwa 60 Türme). So, es wird dauern. Heute fängt Der Turmjagd – Teil 1 – Aussichtsturm Bruchgraben.

    Von Hannover bin ich am Mittellandkanal in Richtung Sehnde gefahren. An der Schleusen in Anderten habe ich eine kurze Pause gemacht. Leider darf man nicht mehr drinnen im Hof gehen. Früher konnte man beobachten, wie die Schiffe hoch- und runtergefahren sind.

    Danach weiter nach Sehnde. Dort habe ich die Schleuse auch fotografiert. Nicht so weit entfernt, in der Nähe von Algermissen findet man den Aussichtsturm Bruchgraben. Daneben gibt es einen Tisch und zwei Gartenbänken. Man kann eine gute Pause machen. Das habe ich auch gemacht. Der Turm ist nicht so hoch, aber trotzdem kann man einen guten Blick auf die Umgebung werfen.

    Das Wetter war bis zu diesem Punkt schön. Leider hat es angefangen leicht zu regnen. Deswegen konnte ich nicht mehr Video aufnehmen, weil meine Kamera nicht wasserdicht ist. Das Tour ist aber weiter gegangen.

    Als Nächstes habe ich das Kaliwerk Siegfried besucht und von dort nach Koldinger Seen. Dort habe ich noch ein Vogelbeobachtungsturm gefunden. Der Blick ist nichts besonders, aber man kann in Ruhe Vogel beobachten, wenn das Wetter zum Beispiel nicht gut ist.

    Am Ende bin ich weiter nach Hannover gefahren. Insgesamt war es ein entspannendes Tour. Bald kommen noch andere Toure mit dem gleichen Thema. Bis dann.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    Die Turmjagd – Teil 1 – Aussichtsturm Bruchgraben Hier kurz über die Tourserie – Die Turmjagd. Das Ziel ist, viele Aussichtstürme in Niedersachsen zu besuchen, die nicht mehr als 100 km von Hannover in einer Richtung entfernt sind. Die Liste ist nicht kurz (etwa 60 Türme). So, es wird dauern. Heute fängt Der Turmjagd – Teil 1 – Aussichtsturm Bruchgraben. Von Hannover ...
  • Die Turmjagd – Teil 2 – Cölleturm-Lönsturm-Ithturm

    Die Turmjagd – Teil 2 – Cölleturm-Lönsturm-Ithturm

    Heute kommt Die Turmjagd – Teil 2 – Cölleturm-Lönsturm-Ithturm. Bei dem guten Wetter war ich morgens fruh schon unterwegs. Es war ein bisschen kalt am Anfang, aber später ist die Sonne angekommen und es ist besser geworden.

    Zuerst bin ich in Richtung Eime gefahren. Nicht weit entfernt ist der Cölleturm. Die Strecke ist anstrengend und schräg. Es gab einige Bäume, die auf dem Weg gefallen waren. Deswegen musste ich mein Fahrrad darüber tragen. Hier und dort musste ich auch das Rad schieben, weil es zu schräg war. Am Ende habe ich den Turm erreicht. Den Blick von oben ist ziemlich gut, obwohl er nicht so hoch ist. Daneben findet man auch einen Tisch und eine Gartenbank. Perkefkt für eine Pause.

    Von hier nach unten geht es sehr einfach, aber auch sehr schnell. Ich habe mich für eine schöne Strecke entschieden, aber man sollte aufpassen, weil der Weg eng ist.

    Weiter bin ich nach Marienhagen gefahren. Von dort nach oben auf dem Thüster Berg. Da im Wald es viele Blätter gab, war es nicht so einfach zu fahren. Trotzdem war es Spaß. Nach vielleicht zwei Stunden habe ich den Lönsturm erreicht. Dieser Aussichtsturm finde ich sehr schön. Es gibt viele Tische und Gartenbänken in der Nähe. Der Turm ist auch ziemlich hoch und bietet einen tollen Blick an. Mit meiner Höhenangst ist es ein bisschen kompliziert, aber es geht.

    Nach einer Pause bin ich weiter nach Ithturm über Hexenküche gefahren. Die Strecke ist mehr zum Wandern geeignet und man sollte mit dem Fahrrad aufpassen. Die Umgebung ist aber sehr schön. Da es schon spät war, sollte ich mich beeilen.

    Gegen 16:30 war ich in Lauenstein. Bald kommt der Sonnenuntergang. Ich war im Wald als es dunkel geworden ist. Der Weg war überhaupt nicht befahrbar, weil die Natur es schon zurückgenommen hat. Schieben war es schwierig. Es war gut, dass mein Fahrradlicht gut ist, sodass ich mich im Wald besser orientieren könnte.

    Es war vielleicht 18 Uhr als ich Ithturm erreicht habe. Mit dem Fahrradlicht habe ich den Turm beleuchtet, sodass ich besseres Foto aufnehmen konnte. Von oben konnte ich einen Nachtsblick auf die Umgebung werfen. Es war sehr schön. Auch nachts kann man die Licher der kleinen Stätden und Dörfen sehen.

    Weiter ist das Tour in Richtung Springe gegangen und von dort nach Hannover. Ungefähr war ich etwa 16 Stunden unterwegs, aber es hat sich gelohnt. Die letzten Stunden hat es leicht geregnet und ist kälter geworden. Es war gut, dass ich mich gut ausgerüstet habe.

    Bald kommen noch weitere Touren der Serie.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    Die Turmjagd – Teil 2 – Cölleturm-Lönsturm-Ithturm Heute kommt Die Turmjagd – Teil 2 – Cölleturm-Lönsturm-Ithturm. Bei dem guten Wetter war ich morgens fruh schon unterwegs. Es war ein bisschen kalt am Anfang, aber später ist die Sonne angekommen und es ist besser geworden. Zuerst bin ich in Richtung Eime gefahren. Nicht weit entfernt ist der Cölleturm. Die Strecke ist anstrengend und ...
  • Die Turmjagd – Teil 3 – nach Hildesheim

    Die Turmjagd – Teil 3 – nach Hildesheim

    Heute kommt Die Turmjagd – Teil 3 – nach Hildesheim. Das Ziel war, einige Ausichtstürme in der Umgebung zu besichtigen (und nicht nur). Morgens fruh bin ich in diese Richtung losgefahren. Es hat ein bisschen geregnet, aber es war in Ordnung. In einigen Stunden war ich in Hildesheim und von dort bin ich in Richtung Hildesheimer Aussichtsturm über Neuhof gefahren. Die Strecke bis zum turm finde ich nicht anstrengend. Man kann auf Asphalt bis zum Ziel fahren. Neben dem Turm gibt es eine Waldgaststätte, wo man den Schlüsel für den Turm gegen 2 Euro abholen kann. Etwas Leckeres kann man hier auch essen.

    Von dem Turm kann man dem guten Blick genießen und Fotos Aufnehmen. Manche Teile des Gebäudes wurden gewächselt (teil renoviert). Nach einer Pause war ich wieder unterwegs.

    Als Nächstes wollte ich das Gipfelkreuz auf dem Tosmarberg besuchen, weil es dort früher der Tosmar Turm stand. Die Strecke von Diekholzen bis zum Kreuz ist anstrengend und man sollte mehrere Pausen machen. Im Wald gab es viele gefallene Bäume wieder und ich musste mein Fahrrad mehrmals darüber tragen. Viele nasse Blätter lagen auf der Erde. Man sollte sehr viel aufpassen, weil man nicht sieht, was darunter ist (Steine oder tiefe Löcher) und sie rutschen viel. So bin ich einmal schlecht auf dem Boden gefallen. Es war gut, dass nicht passiert ist.

    Am Gipfel kann man wieder einem guten Blick genießen, wo der Turm früher war. Es gibt einige Gartenbänken und der Platz finde ich sehr schön. Es gibt auch Gästebuch, wenn man etwas schreiben möchte. In der Nähe findet man die Tosmar Hütte. Jetzt musste ich noch einen anderen Platz besuchen – den Fernmeldeturm Sibbesse.

    Bis dort sollten etwa 3km sein. Vor einigen Jahren war ich dort und es war anstrengend. Ich habe gedacht, dass ich dieses Mal es besser schaffe und ich anderen Weg nehme. Teilweise habe ich anderen Weg genommen, aber ich habe viel gelitten, weil der Turm hoch ist und die Strecke sehr schräg ist. Den Turm kann man auch von Petze auf Asphalt erreichen. Das Gebäude ist nicht zu besuchen, aber man kann die ganze Umgebung gut sehen. Daneben gibt es eine Gartenbank, wo man eine Pause machen kann. Diese Gelegenheit konnte ich nicht verpassen, weil ich sehr müde war.

    Weiter geht es über Griesberg nach Friedrich-Kabus-Turm. Am Griesberg gibt es auch ein kleines Kreuz und ein Gästenbuch. Es hat mir gut gefallen. Da es schon spät war, sollte ich mich beeilen. Friedrich-Kabus-Turm war nicht so weit entfernt. Aber ich habe mich ein bisschen verlaufen und ich habe Zeit verloren. Als ich den Turm erreicht habe, war genau 10 Minuten nach dem Sonnenuntergang. Trotzdem konnte ich von oben sehr gut die Umgebung sehen. Es war schön. Der Turm ist hoch und aus Metal gebaut. Die Treppen sind aus massivem Holz, aber sie haben viele Jahre hinter sich. Bald werden sie eine Renovierung brauchen.

    Es war noch die Dämmerung und ich wollte den letzten Turm auf diesem Berg besuchen – Bürgermeister-Adolf-Stoffregen-Turm. Er war einige Kilometer von mir entfernt. Deswegen habe ich Gas gegeben. Der Turm befindet sich auf einem Hügel und der Weg ist aber schräg. Ich habe wieder viel gelitten. Es war dunkel als ich neben dem Turm war. Es handelt sich um eine Metalkonstruktion, die 20 Meter hoch ist. Von oben kann man fast nichts sehen, weil die Bäume schon zu hoch geworden sind. Ich war nicht überzeugt!

    Ich hatte noch Zeit bis ich nach dem Volkssternwarte „Gelber Turm“, weil der Platz nur Freitags von 19:30 im November geöffnet ist. Deswegen bin ich ohne Eile nach Hildesheim wieder gefahren. Es hat wieder geregnet. Das Wetter war für die Sternwarte nicht gut, aber ich wollte die Stadt von oben sehen. Die Sternwarte wurde auf dem ehemaligen Aussichtsturm gebaut.

    Glücklicherweise konnte ich oben. Der Mann, der die Führungen dort macht, hat mir mitgeteilt, dass er an diesem Tag früher nach Hause gehen wollte, weil das Wetter nicht gut war und keine Leute kommen. Aber er hat mein Fahrradlicht gesehen, wie ich mich nach oben bewege und er hat auf mich gewartet. Sehr net. Er hat mir viel über den Platz und manche Sterne erzählt. Von dem Kuppel oben konnte ich einige Bilder aufnehmen. Es ist hoch und mit meinem Höhenangst hatte ich Glück, weil es dunkel war. Regen ist danach wieder gekommen.

    Ich musste nur noch den Bismarckturm in der Nähe besuchen und danach konnte ich nach Hause fahren. Es war fast 21 Uhr. Der Bismarckturm ist zurzeit wegen Reparaturen geschlossen und man kann von draußen nur einige Bilder aufnehmen. Das habe ich gemacht und danach bin ich in Richtung Hannover über Harsum gefahren.

    Das Tour war anstrengend, aber ich war sehr zufrieden!

    Bald kommen noch weitere Touren der Serie.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    Die Turmjagd – Teil 3 – nach Hildesheim Heute kommt Die Turmjagd – Teil 3 – nach Hildesheim. Das Ziel war, einige Ausichtstürme in der Umgebung zu besichtigen (und nicht nur). Morgens fruh bin ich in diese Richtung losgefahren. Es hat ein bisschen geregnet, aber es war in Ordnung. In einigen Stunden war ich in Hildesheim und von dort bin ich ...
  • Die Turmjagd – Teil 4 – der Burgbergturm

    Die Turmjagd – Teil 4 – der Burgbergturm

    Heute bin ich in Richtung Gehrden gefahren. Dort wollte ich den Burgbergturm besichtigen. Da der Turm nur jede 1 und 3 Sonntag des Monats geöffnet ist, sollte man das Tour gut planen. In November ist der Platz von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Die Turmjagd – Teil 4 – der Burgbergturm ist sehr gut gelaufen.

    Von Hannover erreicht man den Aussichtsturm in etwa einer Stunde. Das Wetter war ziemlich windig, aber es war machbar. Die finale Strecke zum Turm ist anstrengend. Sie ist aber kurz.

    Als ich den Platz erreicht habe, war er schon geöffnet. Es gab auch andere Menschen. Der Eintritt ist kostenlos, aber man kann eine kleine Spende machen. In dieser Zeit war ich drinnen allein. Die innere Ausstattung hat mich sehr positiv überrascht. Es gab viel Information über den Turm und auch viele interessante Sachen wie Schwerte und Armors.

    Der Blick von oben finde ich sehr schön. Man kann sehr weit sehen und auch Panoramabilder aufnehmen. Es gibt auch zwei kleine Gartenbänken auf dem Aussichtsplatform. Eine Tasse Kaffee hat sehr gut gepasst, weil der Wind oben sehr stark war.

    Unten neben dem Eingang findet man das Gästenbuch, worin man etwas schreiben kann. Es sind auch andere Menschen angekommen, die Interesse an dem Turm hatten.

    Nach einer Pause war ich wieder nach Hannover unterwegs. Mit dem Wetter hatte ich Glück, weil es nicht geregnet hat. Es war ein kleines, aber sehr schönes Tour.

    Bald kommen noch weitere Touren der Serie.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    Die Turmjagd – Teil 4 – der Burgbergturm Heute bin ich in Richtung Gehrden gefahren. Dort wollte ich den Burgbergturm besichtigen. Da der Turm nur jede 1 und 3 Sonntag des Monats geöffnet ist, sollte man das Tour gut planen. In November ist der Platz von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Die Turmjagd – Teil 4 – der Burgbergturm ist sehr ...
  • Die Turmjagd – Teil 5 – nach Bissendorfer Moor

    Die Turmjagd – Teil 5 – nach Bissendorfer Moor

    Heute kommt noch ein kleines Tour der Serie. Die Turmjagd – Teil 5 – nach Bissendorfer Moor. Das Ziel ist, die beiden Aussichtsürme des Moores zu besichtigen. Der Bissendorfer Moor ist nicht weit von Hannover entfernt und die Route finde ich sehr interessant. Am Anfang bin ich in Richtung Langenhagen gafahren. Dort habe ich eine kleine Pause am Silbersee gemacht. Bei dem guten Wetter war es sehr schön.

    Danach bin ich nach Wietzesee weiter gefahren und von dort über Klebitzkrug nach dem Bissendorfer Moor. Als ich vor dem Moor war, habe ich mich zuerst für den Nordturm entschieden. Bis zum Turm gibt es zwei Wege. Der Erste ist von Wiechendorf und ist ziemlich kurz. Mann erreicht den Turm, fast ohne über das Moor zu fahren. Der Zweite ist von Schlage-Ichhorst und man fährt auf schöne kleine Wege auf dem Moor. Hier ist es aber auf die Jahreszeit und das Wetter aufzupassen, weil der Weg überflütet sein könnte. Es ist aber auch eine gute Erfahrung.

    Am Turm habe ich eine kurze Pause gemacht. Es gab ein Paar Menschen dort, die das Moor von oben beobachtet haben. Hier habe ich auch einige Bilder aufgenommen und danach war ich unterwegs zum Südturm.

    Den Platz kann man von verschiedene Richtungen erreichen. Dieses Mal bin ich über das Moor neben dem kleinen Kanal gefahren. Die Strecke hat mir sehr gut gefallen. Als ich den Turm erreicht habe habe ich zwei Menschen getroffen. Ich habe auch festgestellt, dass der Turm renoviert wurde. Sehr gut. Viele Aussichtstürme brauchen Renovierung und befinden sich in keinem guten Zustand.

    Auf dem Turm habe ich eine Pause gemacht und einige Bilder aufgenommen. Etwas zu Essen gab es auch. Die Ruhe hier ist unglaublich. Man kann nur die Flugzeuge ab und zu hören.

    Nach der Pause bin ich weiter nach Hause gefahren. Draussen war es noch sonnig, als ich mit dem Tour fertig war. Es war eine gute Erfahrung.

    Bald kommen noch weitere Touren der Serie.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    Die Turmjagd – Teil 5 – nach Bissendorfer Moor Heute kommt noch ein kleines Tour der Serie. Die Turmjagd – Teil 5 – nach Bissendorfer Moor. Das Ziel ist, die beiden Aussichtsürme des Moores zu besichtigen. Der Bissendorfer Moor ist nicht weit von Hannover entfernt und die Route finde ich sehr interessant. Am Anfang bin ich in Richtung Langenhagen gafahren. Dort ...
  • Die Turmjagd – Teil 6 und 23 K

    Die Turmjagd – Teil 6 und 23 K

    Noch ein Tour der Serie kommt heute und zwar – Die Turmjagd – Teil 6 und 23 K. Dieses Mal war mein Ziel den Aussichtsturm Paschenburg, Georgsturm, Klippenturm und Idaturm zu besichtigen.

    Morgen fruh bin ich um 6:30 losgefahren. Da der Tag kurz ist musste ich viel in die Dunkelheit fahren. Es ist auch ein bisschen kalt, aber es geht. Zuerst bin ich nach Bad Nenndorf gefahren und von dort in Richtung Rannenberg. Obwohl ich so fruh angefangen habe, musste ich mich beeilen, weil die Route anstrengend ist und ich brauche mehr Zeit (aber es gibt nicht so viel Licht). Auf die kleinen Gebirgeb gab es viel Nebel. Das konnte ein Problem für die Sicht sein.

    Mein erstes Ziel war Burg Paschenburg. Dort war ich noch nie. Es gibt viele Wege bis oben. Ich habe mich auf den Asphaltweg von Rannenberg entschieden. Alternativ kann man den Kammweg volgen oder von Schaumburg hoch fahren. Meine Strecke finde ich leicht. In Kurze war ich neben der Burg. Daneben findet man den Aussichtsturm. Er ist nicht hoch, aber er bietet sehr schönen Blick auf die Umgebung. Da es aber Nebel gab, konnte ich nicht viel sehen. Unten habe ich die Schaumburg erkannt.

    Hier habe ich einige Bilder aufgenommen und danach bin ich über den Kammweg nach Schaumburg gefahren. Nach unten geht es sehr entspannend. Trotzdem sollte man aufpassen, weil der Weg mit Blätter bedeckt ist und es ist auch nass und schlämmig.

    In ungefähr 10 Minuten war ich auf dem Parkplatz vor der Burg. Hier war ich schon fruher, aber ich war nicht sicher, wie es jetzt mit der Corona geht. Glücklicherweise war alles in Ordnung. Ein kurzer Spaziergang auf den Burghof und danach weiter auf dem Georgsturm. Für ein Besuch des Turmes muss man 50 Cent bezahlen. Von oben sieht man sehr weit. Das Gebäude finde ich auch toll.

    Es war Zeit weiter nach Klippenturm zu fahren. Der Tag zuvor habe ich mit dem Besichtzer telefoniert, um zu fragen, ob man auf dem Turm ganz oben darf. Früher habe ich den Platz besucht, aber der Turm war zu. Von Schaumburg ist der Klippenturm nicht weit entfernt. Trotzdem ist die Strecke vor dem Turm anstrengend. Dieses Mal sogar anstrengender, weil meine Navi mich auf einen Wanderweg gebracht hat. Hier und dort war es schwierig zu schieben, besonders weil der Weg sehr nass und schlämmig war.

    Trotzdem habe ich es geschafft. In der Gaststätte gab es einige Besucher. Hier kann man etwas Leckeres essen oder etwas trinken. Ich habe den Turmschlüssel von dem Besichtzer abgeholt und danach konnte ich oben. Da das Wetter besser geworden war, konnte ich von oben einen tollen Blick auf die Umgebung werfen. Prima! Der Eintritt ist kostenlos, aber man kann eine kleine Spende machen.

    Es war schon 15:30. Bald kommt der Sonnenuntergang und ich musste noch Idaturm besuchen. Glücklicherweise ist er ganz nah (etwa 10 Kilometer entfernt). Ich wusste schon, dass Idaturm wegen Corona und noch andere Grunde geschlossen ist. Man kann aber einen Termin bei Schloß Bückeburg buchen und den Turm besuchen. Das habe ich verscuht, aber leider erfolgslos. Im Schloß konnte ich telefonisch den Tag zuvor niemanden erreichtn. Deswegen konnte ich den Turm nur von draußen sehen.

    Vor Idaturm habe ich vieder gelitten, weil meine Navi mich wieder verspielt hat. Ich musste sehr stark im Wald schieben. Jede 10 Meter musste ich Pause machen… Kurz nach dem Sonnenuntergang war ich neben Idaturm, erschöpft, aber glücklich. Ich musste etwas essen, weil ich fertig war. Danach habe ich eine gute Pause gemacht und ich habe mich auf meine Rückreise vorbereitet.

    Da die Dunkelheit kam, musste ich weiter mit Licht fahren. Weiter ist das Tour nach Stadthagen über Bückeburg gegangen und von dort wieder nach Bad Nenndorf, Göxe und danach Hannover.

    Es waren insgesamt etwa 140 Kilometer für den Tag und während dem Tour habe ich 23 000 Kilometer auf dem Tacho bekommen. Brutal!

    Bald kommen weitere Touren der Serie.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    Die Turmjagd – Teil 6 und 23 K Noch ein Tour der Serie kommt heute und zwar – Die Turmjagd – Teil 6 und 23 K. Dieses Mal war mein Ziel den Aussichtsturm Paschenburg, Georgsturm, Klippenturm und Idaturm zu besichtigen. Morgen fruh bin ich um 6:30 losgefahren. Da der Tag kurz ist musste ich viel in die Dunkelheit fahren. Es ist auch ...
  • Die Turmjagd – Teil 7 – nach Alfeld

    Die Turmjagd – Teil 7 – nach Alfeld

    Die Turmjagd – Teil 7 – nach Alfeld – das Ziel des Toures war, den Himmelberg- und den Tafelturm dort zu besichtigen. Es war 20 Dezember 2021. Mein letztes Tour für dieses Jahr, aber es war schön.

    Morgens bin ich um etwa 5 Uhr aufgestanden. Gegen 7 Uhr war ich schon unterwegs. Draußen war es kalt und nebelig. Die Wege waren teil gefroren, aber das hat mir gut gefallen. Ich musste meine elektrische Handschuhe benutzen, um meine Hände warm zu halten.

    Als Erstes habe ich einen kleinen Beobachtungsturm in der Nähe von Laatzen besucht. Genau für den Sonnenaufgang. Das Sonnenlicht und der Nebel haben die Umgebung sehr schön gemacht. Von dem Turm konnte man ein bisschen weiter einen Blick auf die Felder werfen. Leider war es drinnen ziemlich schmutzig und voller leeren Bierflaschen… Enttäuschend.

    Weiter bin ich über Sarstedt nach Gronau gefahren. Dort findet man in dem Gronauer Masch den Ententurm. Es war sehr ruhig und von dem Turm konnte man in verschiedene Richtungen beobachten. Man sollte mit den Treppen aufpassen, weil sie ziemlich schräg sind. Hier habe ich eine gute Frühstückspause mit Kaffee gemacht.

    Nach der Pause bin ich in Richtung Segeste gefahren, wo es sich das Museumsbahnbetrieb Almetalbahn befindet. Leider gab es fast nichts zu sehen. Nur alte und ungepflegte Wagonen. Von einer Bröschure habe ich entnommen, dass man den Platz an bestimmten Tagen besuchen könnte, wenn es Veranstaltungen gibt. Ich sollte mich besser darüber erkündigen.

    Unterwegs nach dem Himmelbergturm wollte ich das Castle Wrisbergholzen sehen. Leider war es ein Priwatgrundstück und ich konnte nicht rein. In dieser Zeit ist das Wetter sehr schön, sonnig und warm geworden. So ein Wetter in Dezember ist wie ein Geschänk.

    Kurz vor dem Sonnenuntergang habe ich den Himmelberturm erreicht. Die Strecke bis zum Turm war anstrengend. Als ich den Platz erreicht hatte, habe ich keine Zeit verloren und ich bin sofort oben gegangen, um einige Bilder aufzunehmen, bis es noch gutes Licht gab.

    Den Blick finde ich in aller Richtungen sehr schön. Der Aussichtsturm ist auch ziemlich hoch. Man kann fast immer auf dem Turm. Manchmal wurde er geschloßen (zum Beispiel am Vatertag).

    Zum Tafelturm

    Nach einer sehr kurzen Pause bin ich weiter nach Tafelturm gefahren. Es waren einige Kilometer bis zum Turm. Ich konnte es schaffen, bis es noch hell war. Alles ist gut gelaufen, bis vor mir etwa 2 Kilometer geblieben waren. Dann hat es angefangen.

    Die Förster haben gefallene Bäume auf dem Weg gelassen. Jede 10 Meter gab es einen oder mehrere davon. Ich musste mein Fahrrad darüber tragen. Irgendwann war es kein Spaß mehr! Hier habe ich sehr viel Zeit und Energie verschwendet.

    Endlich konnte ich wieder fahren, aber nicht für so lange. Meine Navigation hat mich wieder verspielt. Ich war auf einem nicht befahrbaren Weg im Wald, wo ich mit schwierigkeiten schieben konnte.

    In dieser Zeit ist es dunkel geworden. Weiter und weiter habe ich geschoben, bis es nicht mehr machbar war. Es gab nur Busches. So, ich musste meinen Weg selber machen. Glücklicherweise war der richtige Weg nicht weit entfernt.

    Als ich wieder fahren konnte, habe ich den Tafelturm kurz erreicht. Von oben konnte ich einen wunderschönen Nachtsblick auf die Umgebung werfen und einige Bilder aufnehmen. Da ich wegen meines Abendteuers im Wald müde war, habe ich hier eine lange Pause gemacht. Danach nach unten.

    Es ist aber kalt geworden. Meine Füße waren kalt und meine elektrische Handschuhe konnten es nicht schaffen. Deswegen musste ich mehrere kurze Pausen machen, sodass ich mich aufwärme. Mein Fahrrad und das Wasser waren gefroren.

    Im Gronau habe ich etwas eingekauft und ich habe danach meine Fußwärmer eingezogen. Das war echt gut. Die Wärme ist zurückgekommen und ich konnte glücklich weiter nach Hannover über Pattensen fahren. Gegen 12:30 war ich Zuhause.

    Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
    Hier kommt ein Video auf Youtube.
    Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook.

    Weiterlesen →
    Die Turmjagd – Teil 7 – nach Alfeld Die Turmjagd – Teil 7 – nach Alfeld – das Ziel des Toures war, den Himmelberg- und den Tafelturm dort zu besichtigen. Es war 20 Dezember 2021. Mein letztes Tour für dieses Jahr, aber es war schön. Morgens bin ich um etwa 5 Uhr aufgestanden. Gegen 7 Uhr war ich schon unterwegs. Draußen war ...