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Die Turmjagd – Teil 7 – nach Alfeld

Die Turmjagd – Teil 7 – nach Alfeld – das Ziel des Toures war, den Himmelberg- und den Tafelturm dort zu besichtigen. Es war 20 Dezember 2021. Mein letztes Tour für dieses Jahr, aber es war schön.

Morgens bin ich um etwa 5 Uhr aufgestanden. Gegen 7 Uhr war ich schon unterwegs. Draußen war es kalt und nebelig. Die Wege waren teil gefroren, aber das hat mir gut gefallen. Ich musste meine elektrische Handschuhe benutzen, um meine Hände warm zu halten.

Als Erstes habe ich einen kleinen Beobachtungsturm in der Nähe von Laatzen besucht. Genau für den Sonnenaufgang. Das Sonnenlicht und der Nebel haben die Umgebung sehr schön gemacht. Von dem Turm konnte man ein bisschen weiter einen Blick auf die Felder werfen. Leider war es drinnen ziemlich schmutzig und voller leeren Bierflaschen… Enttäuschend.

Weiter bin ich über Sarstedt nach Gronau gefahren. Dort findet man in dem Gronauer Masch den Ententurm. Es war sehr ruhig und von dem Turm konnte man in verschiedene Richtungen beobachten. Man sollte mit den Treppen aufpassen, weil sie ziemlich schräg sind. Hier habe ich eine gute Frühstückspause mit Kaffee gemacht.

Nach der Pause bin ich in Richtung Segeste gefahren, wo es sich das Museumsbahnbetrieb Almetalbahn befindet. Leider gab es fast nichts zu sehen. Nur alte und ungepflegte Wagonen. Von einer Bröschure habe ich entnommen, dass man den Platz an bestimmten Tagen besuchen könnte, wenn es Veranstaltungen gibt. Ich sollte mich besser darüber erkündigen.

Unterwegs nach dem Himmelbergturm wollte ich das Castle Wrisbergholzen sehen. Leider war es ein Priwatgrundstück und ich konnte nicht rein. In dieser Zeit ist das Wetter sehr schön, sonnig und warm geworden. So ein Wetter in Dezember ist wie ein Geschänk.

Kurz vor dem Sonnenuntergang habe ich den Himmelberturm erreicht. Die Strecke bis zum Turm war anstrengend. Als ich den Platz erreicht hatte, habe ich keine Zeit verloren und ich bin sofort oben gegangen, um einige Bilder aufzunehmen, bis es noch gutes Licht gab.

Den Blick finde ich in aller Richtungen sehr schön. Der Aussichtsturm ist auch ziemlich hoch. Man kann fast immer auf dem Turm. Manchmal wurde er geschloßen (zum Beispiel am Vatertag).

Zum Tafelturm

Nach einer sehr kurzen Pause bin ich weiter nach Tafelturm gefahren. Es waren einige Kilometer bis zum Turm. Ich konnte es schaffen, bis es noch hell war. Alles ist gut gelaufen, bis vor mir etwa 2 Kilometer geblieben waren. Dann hat es angefangen.

Die Förster haben gefallene Bäume auf dem Weg gelassen. Jede 10 Meter gab es einen oder mehrere davon. Ich musste mein Fahrrad darüber tragen. Irgendwann war es kein Spaß mehr! Hier habe ich sehr viel Zeit und Energie verschwendet.

Endlich konnte ich wieder fahren, aber nicht für so lange. Meine Navigation hat mich wieder verspielt. Ich war auf einem nicht befahrbaren Weg im Wald, wo ich mit schwierigkeiten schieben konnte.

In dieser Zeit ist es dunkel geworden. Weiter und weiter habe ich geschoben, bis es nicht mehr machbar war. Es gab nur Busches. So, ich musste meinen Weg selber machen. Glücklicherweise war der richtige Weg nicht weit entfernt.

Als ich wieder fahren konnte, habe ich den Tafelturm kurz erreicht. Von oben konnte ich einen wunderschönen Nachtsblick auf die Umgebung werfen und einige Bilder aufnehmen. Da ich wegen meines Abendteuers im Wald müde war, habe ich hier eine lange Pause gemacht. Danach nach unten.

Es ist aber kalt geworden. Meine Füße waren kalt und meine elektrische Handschuhe konnten es nicht schaffen. Deswegen musste ich mehrere kurze Pausen machen, sodass ich mich aufwärme. Mein Fahrrad und das Wasser waren gefroren.

Im Gronau habe ich etwas eingekauft und ich habe danach meine Fußwärmer eingezogen. Das war echt gut. Die Wärme ist zurückgekommen und ich konnte glücklich weiter nach Hannover über Pattensen fahren. Gegen 12:30 war ich Zuhause.

Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
Hier kommt ein Video auf Youtube.
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