Deutschland 2016

Deutschland 2016

Deutschland 2016

2016 war das Jahr, in dem ich nicht nur in Deutschland, sondern auch in Skandinavien ( Tour Destination Valhalla ) sehr viele Radtouren gemacht habe. Fast pausenlos war ich unterwegs. Ich habe auch ein neues Mountain Bike bekommen. Damit konnte ich längere Strecke schaffen. Zwei Fahrradtaschen gab es auch dazu. Rein konnte ich viele Sachen einpacken.

Da ich in Juni oder Juli ein riesiges Tour geplannt habe, musste ich mich darauf vorbereiten. Ich habe mir ein Zelt gekauft und noch zwei Fahrradtaschen mit Gepäckträger für vorne besorgt.

Am anfang des Jahres habe ich kleine Touren gemacht. Im Juni konnte ich mehr als 150km pro Tag schaffen. Ich war auf meine Reise – Destination Valhalla – bereit.

Nach dem großen Tour habe ich noch andere kleine Touren gemacht.

Hier kann man alle Reisen ohne Destination Valhalla finden. Destination Valhalla ist in eine separate Seite beschrieben, weil die Reise sehr lange war.

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  • Moorreise – Bissendorfermoor

    Moorreise – Bissendorfermoor

    Vor einigen Tagen habe ich ein Geschänk bekommen. Ein Mountainbike. Ja, es ist schon alt und benutzt, aber es ist viel besser als mein Klapprad. Heute habe ich es so geplannt, es zu testen. Deswegen habe ich mich für das Bissendorfermoor entschieden. Dort war ich nocht nie, aber ich wollte den Platz besuchen. Mit dem Fahrrad habe ich noch zwei Fahrradtaschen bekommen. Das ist ziemlich toll. Jetzt konnte ich auch viel Gepäck mit mir mitnehmen. Die Taschen waren auch benutzt, aber sie waren echt gut. Mehr dazu findet ihr in Ausrüstung. Das Moorreise – Bissendorfermoor fängt an.

    Es ist März und noch Winter. Das ist mein erstes Tour in diese Richtung. Ich habe im Internet gesehen, dass es ein Moor in der Nähe gibt. Ich musste auch nicht so viel fahren. Die Strecke finde ich echt gut, besonders im Wald.

    Irgendwann habe ich mein Ziel erreicht – Bissendorfer Moor. In diesem Moor hatte ich viel Spaß, weil ich mehrmals fast in den Schlamm gefallen bin. Es war ein Off-Road Tour. Da bald Frühling kommt, ist es in diesem Moor aber ziemlich nass und schlämmig. Man sollte aufpassen, wenn man darauf fährt, weil es nicht so einfach zu schätzen ist, wie tief eine Plütze ist. Hier und dort ist der Weg auch nicht gut zu erkennen.

    Kurz vor dem Sonnenuntergang habe ich einen Platz entdeckt, wo ich den Sonnenuntergang genießen konnte. Hier habe ich einige Bilder aufgenommen. Glücklich konnte ich jetzt nach Hause fahren.

    In diesem Tag habe ich mehr als 90 km geschafft. Von dem Moor bin ich nach Steinhudermeer gefahren und danach nach Hause. Am Steinhudermeer war ich schon ein Paar Male. Dort ist es auch sehr schön, aber manchmal gibt es viel zu viel Menschen. Mit dem neuen Rad war es eine gute Erfahrung.

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    Moorreise – Bissendorfermoor Vor einigen Tagen habe ich ein Geschänk bekommen. Ein Mountainbike. Ja, es ist schon alt und benutzt, aber es ist viel besser als mein Klapprad. Heute habe ich es so geplannt, es zu testen. Deswegen habe ich mich für das Bissendorfermoor entschieden. Dort war ich nocht nie, aber ich wollte den Platz besuchen. Mit dem Fahrrad habe ich ...
  • Springe – Tierpark – der Saupark

    Springe – Tierpark

    Heute habe ich es geplant, in Richtung Springe – Tierpark zu fahren. Dort war ich noch nie. Das Gepäck habe ich schon vorbereitet und ich war unterwegs.

    Zuerst bin ich in Richtung Pattensen gefahren. Danach zum Nordstemmen. Ich konnte Schloß Marienburg besuchen, aber ich war dort schon mehrmals. Deswegen habe ich mich dafür entschieden, ein bisschen Zeit zu sparen.

    Über Elze bin ich nach Osterwald gefahren und von dort im Wald. Da der Weg hier schon schräg ist, musste ich viele Energie verbrauchen. Hier und dort habe ich kurze Pausen gemacht.

    Der erste Platz zu besuchen hier war St. Avold. Hier bin ich länger geblieben, weil ich den kleinen See gut finde. Ich habe einige Fotos aufgenommen und nach einer Pause war ic unterwegs nach Fast.

    Der Otr befindet sich ganz in der Nähe und es ist der höhste Punkt hier – 419,2m. Neben der Pyramide habe ich mich fotografiert. Toller Platz!

    Von hier kann man nach unten ruhig fahren, ohne u die Pedalen zu drehen. Nicht schlecht. Natürlich es dauert nicht so lange bis man den Pass erreicht.

    Von dort geht der Weg wieder nach oben. Nicht so weit fäng der Tierpark an. Man kommt an einem Mauer. Über ein Tor kann man in Park rein. Am Anfang war ich nicht sicher, ob man rein gehen darf. Es gab keine Menschen in der Nähe.

    Nach einer Weile habe ich mich entschieden, rein zu gehen. Es war ziemlich ruhig. Der Weg läuft nach oben, nach unten und wieder so. Hier sollte man aufmerksam fahren, weil es so passieren könnte, dass ein Tier einfach auf die Bahn springt.

    Ich bin weiter gefahren, bis ich Wilchelmsblick erreicht habe. Von hier konnte man einen Tollen Blick auf das Land unten werfen. Auf der Gartenbank daneben habe ich eine Pause gemacht. Einige Bilder wurden auch aufgenommen. Jetzt war es Zeit, nach Hause zu fahren.

    Von hier fährt man nur nach unten, bis man das Ausgangstor des Parks erreicht. Ganz in der Nähe befindet sich das Jagdschloss Springe. Danach fährt man meist auf Asphalt.

    Für den Tag habe ich insgesamt 107 Kilometer gemacht. Es war ein gutes Tour. In diese Richtung werde ich unbedingt wieder fahren oder wandern gehen.

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    Springe – Tierpark Heute habe ich es geplant, in Richtung Springe – Tierpark zu fahren. Dort war ich noch nie. Das Gepäck habe ich schon vorbereitet und ich war unterwegs. Zuerst bin ich in Richtung Pattensen gefahren. Danach zum Nordstemmen. Ich konnte Schloß Marienburg besuchen, aber ich war dort schon mehrmals. Deswegen habe ich mich dafür entschieden, ein bisschen Zeit zu ...
  • Celle zum ersten Mal besuchen

    Celle zum ersten Mal besuchen

    Heute bin ich in eine neue Richtung gefahren – Celle zum ersten Mal besuchen. Dort war ich nocht nie. Deswegen habe ich mich entschieden, dorthin zu fahren. Alles habe ich auf mein Fahrrad eingepackt und ich war unterwegs.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Isernhagen, Grossburgwedel, Thönse, Wettmar, Wulfshorst, Schönhop, Wietzenbruch, Celle, neben A3 bis Kirchhorst und zurück nach Hannover.

    An diesem Tag habe ich etwa 102 km gemacht. Langsam, langsam schaffe ich mehr und mehr Kilometer pro Tag. Das ist für mich wichtig, weil ich dieses Jahr eine lange Reise nach Skandinavien plane ( Tour Destination Valhalla ), die einige Monate dauern sollte. Ob das im Endeffekt passiert, sehen wir später.

    Hin bin ich über Burgwedel gefahren und zurück über Burgdorf. Als ich Celle erreicht habe, habe ich mich einen Kaffe abgeholt. Danach habe ich bemerkt, dass es in der Mitte einen Schloss mit einem schönen Park daneben gibt. Schnell bin ich dort gegangen und ich habe eine Runde gemacht. Das Schloss war teilweise in Renovierung, aber trotzdem konnte ich einige gute Fotos aufnehmen. Rein in Schloss konnte ich leider nicht. Vielleicht anderes Mal, weil ich Celle wieder besuchen möchte.

    Es war schon ein bisschen spät. Deswegen sollte ich zurück. Als ich neben Burgdorf war, war es fast dunkel und ich hatte noch zu fahren. Wieder war ich nachts zu Hause, aber es war eine tolle kleine Reise.

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    Celle zum ersten Mal besuchen Heute bin ich in eine neue Richtung gefahren – Celle zum ersten Mal besuchen. Dort war ich nocht nie. Deswegen habe ich mich entschieden, dorthin zu fahren. Alles habe ich auf mein Fahrrad eingepackt und ich war unterwegs. Die Route für den Tag war: Hannover, Isernhagen, Grossburgwedel, Thönse, Wettmar, Wulfshorst, Schönhop, Wietzenbruch, Celle, neben A3 bis Kirchhorst ...
  • Erster Besuch in Peine – am Mittellandkanal

    Erster Besuch in Peine

    Dieses Mal fahre ich wieder in eine unbekannte Richtung – erster Besuch in Peine . Der Plan war, am Mittellandkanal bis Peine zu fahren. Bis Sehnde kennte ich den Weg. Danach war es neue Erfahrung. Am Kanal mag ich nicht so gern fahren, weil es viel Staub gibt und manche Bereiche sind nicht gut gepflegt und man kann nicht so gut fahren. Aber beim guten Wetter kann man die Landschaf genießen.

    Ab und zu musste ich kleine Umleitungen volgen, weil das Kanal nicht erreichbar ist. In einigen Stunden war ich schon in Peine. Eine schöne kleine Stadt. Ein bisschen bin ich gebummelt und danach musste ich wieder nach Hause.

    Als ich in der Nähe von Anderten war habe ich in vielleicht 1km zwei Mal flatte Reifen….. Das Erste Mal habe ich die Schlauch gewechselt, aber das zweite Mal hatte ich keine mehr. So ich musste anrufen und nach Hilfe suchen. Glücklicherweise habe ich neue Schlauch bekommen, alles montiert und ich bin weiter gefahren. Hier habe ich auch etwas zu sagen. Eine Empfehlung einfach. Als ich den Reife mit Luft gepumpt habe, hat die Pumpe wortwörtlich explodiert und viele kleine und große Teile sind in alle Richtungen geflogen. Ich hatte Glück, dass nichts mich getroffen hat… Die Luftpumpe war nicht meine, aber seitdem probiere ich immer gute Qualität für meine Ausrüstung zu besorgen.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Am Mittellandkanal bis Sehnde, weiter am Mittellandkanal bis Peine und danach fast die gleiche Route zurück nach Hannover. Das war mein erstes Tour in diese Richtung. Deswegen habe ich die Strecke einfach gehalten.

    Insgesammt habe ich 105km gemacht. Ich fühle mich schon fit, größere Touren zu planen. Genau in diese Richtung habe ich im Kopf die Idee, nach Ausland für längere Zeit zu fahren. Aber das sehen wir später.

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    Erster Besuch in Peine Dieses Mal fahre ich wieder in eine unbekannte Richtung – erster Besuch in Peine . Der Plan war, am Mittellandkanal bis Peine zu fahren. Bis Sehnde kennte ich den Weg. Danach war es neue Erfahrung. Am Kanal mag ich nicht so gern fahren, weil es viel Staub gibt und manche Bereiche sind nicht gut gepflegt und man ...
  • In Richtung Uetze – Irenensee

    In Richtung Uetze

    Zwei Tage nach meinem letzten Tour bin ich wieder unterwegs. Ich fühle mich stärker und fit. Im Durchschnitt schaffe ich problemloss 100km pro Tag. Danach bin ich auch nicht müde. Heute fahre ich in Richtung Uetze und danach Lehrte.

    An diesem Tag habe ich 103km geschafft. Die Route für den Tag war: Hannover, Kirchhorst, Schillerslage, Otze, Wefferlingsen, Hänigsen, Uetze, Irenensee, Krätze, Immensen, Lehrte, Ahlten, Höver und zurück nach Hannover.

    Wieder unbekannte Richtung. Neue Plätze besuchen finde ich immer gut. Und dieses Mal war es sehr schön.

    In der Nähe von Uetze habe ich Irenensee besucht. Dort gibt es auch einen Campingplatz, den ich vielleicht in der Zukunft besuche. Ich habe eine Runde um den See herum gemacht und ich bin sehr zufrieden geblieben. Es ist so ruhig und schön, dass ich mehr Zeit dort verbringen wollte. Leider musste ich wieder zurück nach Hause.

    Die Rückfahrt war auch sehr schön. Ich bin über Felder und kleine Dörfer gefahren. Echt gute Umgebung. Heute bin ich in keine Eile, einfach die Route genießen.

    Als ich in der Nähe von Hannover war, konnte ich einen tollen Sonnenuntergang sehen. Ihn habe ich natürlich fotografiert. Ich freue mich immer, wenn ich meine Spielegreflex Kamera und mein Stativ dabei habe. Leider nimmt diese Ausrüstung viel Platz auf meinem Fahrrad. Mit dem Handy kann man auch Bilder aufnehmen, aber die Qualität ist nicht zu vergleichen.

    Danach unterwegs nach Hause.

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    Bis später.

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    In Richtung Uetze Zwei Tage nach meinem letzten Tour bin ich wieder unterwegs. Ich fühle mich stärker und fit. Im Durchschnitt schaffe ich problemloss 100km pro Tag. Danach bin ich auch nicht müde. Heute fahre ich in Richtung Uetze und danach Lehrte. An diesem Tag habe ich 103km geschafft. Die Route für den Tag war: Hannover, Kirchhorst, Schillerslage, Otze, Wefferlingsen, ...
  • Meißendorfer Teiche – Naturschutzgebiet

    Meißendorfer Teiche

    Fast jeden zweiten Tag bin ich unterwegs. Ich muss fitter sein, weil ich bald meine große Reise nach Skandinavien – Destination Valhalla – plane. Jede zwei Tage ein Tout ist gut, aber nicht genug, weil ich in Skandinavien jeden Tag fahren muss. Und das ist monatelang mit viel Gepäck dabei. Am Anfang wird es unbedingt zeiemlich anstrengend. Ich bin begeistert. Heute bin ich aber in Richtung Meißendorfer Teiche gefahren.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Isernhagen, Grossburgwedel, Fuhrberg, Wieckenberg, Südwinsen, Winsen (Aller), Meissedorf, Jeversen, Berkhof, Bennenmühlen, Wedemark und danach zurück nach Hannover.

    Insgesammt habe ich etwa 107km gemacht. Diese Strecke hat mir sehr gut gefallen. Ich bin lange Zeit durch Wälder gefahren und am Ende habe ich diese Teiche von Meißendorf erreicht. Es handelt sich um einen Naturschutzgebiet, wo es aber sehr ruhig war. Ich habe mir die Zeit genommen, eine Runde um herum zu machen, etwas zu essen und eine Weile mich nur zu entspannen. Natürlich habe ich auch einige Fotos gemacht.

    Gleich daneben befindet sich einen Campingplatz und ich überlege mich, ob ich irgendwann hier komme, um eine Nacht zu verbringen. Das kommt aber vielleicht nächstes Jahr. Beim Zelten kann man mehr Zeit zum Fotografieren verbringen. Es gibt einige kleine Aussichtstürme um die Teiche herum. Von dort kann man entweder die Vogel oder den Sonnenuntergang und -aufgang.

    Jetz ist aber leider die Zeit gekommen, nach Hause zu kehren. Die Rückfahrt wird auch einige Stunden dauern. Hin bin ich über Wedemark gefahren und zurück über Fuhrberg und in der Nähe von Burgwedel. Echt gute Strecke, die ich nur empfehlen kann. Wenn man nicht so fit ist, kann man ein Teil der Strecke mit dem öffentlichen Verkehrsmittel schaffen und den Rest mit dem Fahrrad.

    In der Zukunft werde ich diese Route wieder machen. Aber zuerst muss ich Skandinavien besuchen.

    Bis später!

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    Meißendorfer Teiche Fast jeden zweiten Tag bin ich unterwegs. Ich muss fitter sein, weil ich bald meine große Reise nach Skandinavien – Destination Valhalla – plane. Jede zwei Tage ein Tout ist gut, aber nicht genug, weil ich in Skandinavien jeden Tag fahren muss. Und das ist monatelang mit viel Gepäck dabei. Am Anfang wird es unbedingt zeiemlich anstrengend. Ich ...
  • Porta Westfalica das längeste Tour so weit

    Porta Westfalica das längeste Tour so weit

    Die Idee für dieses Tour ist gekommen, nachdem ich in googlemaps gesucht habe. Dann habe ich gesehen, dass es in Porta Vestfalica ein Denkmal von Keiser Wilchelm gibt. Das wollte ich sehen. Die Reise nach Porta Westfalica wird das längeste Tour so weit.

    Aber die Strecke war ziemlich lang. So viel bin ich noch nie in einem Tag gefahren. Obwohl ich fit bin, war ich nicht sicher, ob ich es schaffe. Trotzdem bin ich losgefahren.

    Hin bin ich am Mittellandkanal bis Minden gefahren. In Minden war ich zum ersten Mal. Leider konnte ich nicht so viel Zeit dort verbringen, weil ich noch viele Kilometer vor mir hatte.

    In der Weite konnte man schon das Denkmal sehen. Es liegt auf einem Hügel. Nach etwa 70+ km musste ich auch nach oben schreg fahren. Das nimmt viel Kraft. Ich bin in Richtung Porta Vestfalica weitergefahren. Und jetzt ist die schrege Strecke gekommen. Da ich den Weg nicht kennte, habe ich einen Weg genommen, der für Fußgänger geeignet ist und ich muste hier und dort mein Rad einfach schieben.

    Nach einer Weile war ich schon neben dem Denkmal. Wow, das war toll. Die Architektur hat mir wirklich gut gefallen, obwohl es dort Renovierung gab.

    Von oben konnte man einen tollen Blick auf die Landschaf werfen. Gegenüber dem Denkmal befindet sich einen riesigen Fehrnseherturm. Ihn wollte ich auch besuchen, aber ich hatte weder Zeit noch vielleicht Kraft, weil ich noch viele Kilometer bis nach Hause hatte.

    Ich habe dort tolle Bilder aufgenommen und danach war ich wieder unterwegs. Ich wusste, dass ich wieder nachts fahren muss, aber diese Mal viel.

    Als der Sonnenuntergang gekommen ist, war ich noch ziemlich weit von Hannover. Aber ich habe etwa Zeit genommen, um ihn zu fotografieren. Danach weiter fahren…

    In diesem Tag habe ich etwa 162km gemacht. Das war bis zu diesem Punkt mein Rekord. Schließlich bin ich zu Hause gekommen und ich konnte mich entspannen. Ich war stolz von mir, obwohl ich müde war. Jetzt denke ich, dass ich für meine Reise nach Skandinavien bereit bin.

    Es fängt bald an, noch ein Paar Tage. So bleiben sie dabei…

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    Porta Westfalica das längeste Tour so weit Die Idee für dieses Tour ist gekommen, nachdem ich in googlemaps gesucht habe. Dann habe ich gesehen, dass es in Porta Vestfalica ein Denkmal von Keiser Wilchelm gibt. Das wollte ich sehen. Die Reise nach Porta Westfalica wird das längeste Tour so weit. Aber die Strecke war ziemlich lang. So viel bin ich noch nie ...
  • Peine und Holle (oder Hölle?)

    Peine und Holle

    Heute habe ich ein längeres Tour in Richtung Peine und Holle geplant. Etwa 140km. Nachdem ich von meiner Reise „Destination Valhalla“ zurück gekommen bin, bin ich ziemlich fit und ich kann im Durchschnitt 150km pro Tag ruhig schaffen.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Am Mittellandkanal über Sehnde nach Peine, Gross Ilsede, Gross Lafferde, Steinbrück, Söhlde, Burgdorf, Grasdorf, Holle, Dernenburg, Gross Düngen, Marienburg, Ochtersum, Hildesheim, Groß Förste und zurück nach Hannover.

    Deswegen bin ich zuerst in Richtung Peine gefahren. Das Wetter war sehr schön und ich habe die Strecke genossen. Den Weg kennte ich schon, weil ich dieses Jahr schon einmal dort war. Am Mittellandkanal bis Peine hat es einige Stunden gedauert. Ab und zu muss man sich von dem Kanal ablehnen, aber es ist für kurze Zeit.

    In Peine habe ich eine Pause gemacht und wieder kurz in die Stadt gebummelt. Irgendwann muss ich mir Zeit nehmen, um die Stadt richtig kennenzulernen.

    Von Peine bin ich in Richtung Holle gefahren. Der Name hat mir gut gefallen und deswegen wollte ich den Platz besuchen. Der Tag ist nicht so lang wie im Sommer. Auf diesem Grund sollte ich mich beeilen. In der Nähe von Holle habe ich das Schloß – Darmenburg besichtigt. Leider handelt es sich um ein privates Schloß und man darf rein nicht. Ich konnte nur von draußen einige Fotos aufnehmen. Aber trotzdem war ich zufrieden. Ich muss es überprüfen, ob es Führungen im Schloß stattfinden, weil ich es gerne besuchen möchte.

    Der Weg nach Hause war auch schön. Ich bin wieder in die Dunkelheit gefahren, aber das ist kein Problem. Jetzt habe ich einbisschen besseres Licht, aber irgendwann später kaufe ich mich etwas echt gut.

    Die Umgebung von Holle würde ich noch einmal besuchen. Aber für dieses Jahr habe ich andere Pläne. Vielleicht in 2017…

    Bis später.

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    Peine und Holle Heute habe ich ein längeres Tour in Richtung Peine und Holle geplant. Etwa 140km. Nachdem ich von meiner Reise „Destination Valhalla“ zurück gekommen bin, bin ich ziemlich fit und ich kann im Durchschnitt 150km pro Tag ruhig schaffen. Die Route für den Tag war: Hannover, Am Mittellandkanal über Sehnde nach Peine, Gross Ilsede, Gross Lafferde, Steinbrück, Söhlde, Burgdorf, Grasdorf, ...
  • Saupark in Springe und Marienburgschloß

    Saupark in Springe und Marienburgschloß

    Das Jahr kommt bald zum Ende. Aber ich wollte noch ein Paar Touren machen. Obwohl der Tag kurz ist, kann man ruhig etwas unternehmen. Nachdem ich von meiner Reise – Destination Valhalla zurück gekommen bin, bin ich ziemlich fit und ich kann längere Strecken einfach machen. Heute wollte ich den Saupark in Springe und Marienburgschloß besuchen.

    Die Route für den Tag war – Springe, Nordstemmen, Sarstedt und danach nach Hause. In diesem Tag habe ich etwa 106km gemacht.

    Den Weg kennte ich ziemlich gut. Im Saupark kann man viel Zeit verbringen. Dort ist es imme schön. Heute war es ein bisschen nass, aber trotzdem gut. Die Natur in diesem Naturschutzgebiet finde ich gut. Man kann hier auch ein gutes Wanderntour organisieren. Das werde ich in der Zukunft unbedingt machen.

    Ich habe eine Runde im Park gemacht und danach war ich unterwegs nach Nordstemmen, weil ich Schloß Marienburg besuchen wollte. Dort war ich auch schon mehrmals, aber ich mag Schlosse. In Niedersachsen gibt es viele und später plane ich ein Tour machen, in dem ich viele Schlosse besuche.

    Wenn man Schloß Marienburg besucht, kann man auch an einer Führung teilnehmen. Der Preis ist nicht hoch und man kann etwa über die Geschichte des Schlosses lernen und auch auf dem Schlossturm hoch gehen. Es gibt auch einen Souvenirshop und Restaurant. Nachts gibt es manchmal Beleuchtung und man kann gute Fotos aufnehmen. Ich habe dem Schloss mehrmals nachts vorbei gefahren, aber es gab keine Lichter. Kein Glück…

    Von Nordstemmen bin ich in Richtung Sarstedt gefahren und danach spät abends nach Hause. Die Strecke Sarstedt – Hannover ist ziemlich langweilig, weil ich nur auf der Straße fahre. Man kann natürlich eine alternative Route über einen Park oder einen Wald finden, aber ich war nicht so gut darauf vorbereitet. Es war ein schönes Tour… bis später.

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    Saupark in Springe und Marienburgschloß Das Jahr kommt bald zum Ende. Aber ich wollte noch ein Paar Touren machen. Obwohl der Tag kurz ist, kann man ruhig etwas unternehmen. Nachdem ich von meiner Reise – Destination Valhalla zurück gekommen bin, bin ich ziemlich fit und ich kann längere Strecken einfach machen. Heute wollte ich den Saupark in Springe und Marienburgschloß besuchen. Die ...
  • Peine – Uetze – schöne Strecke

    Peine – Uetze

    Heute war der Plan, Peine und Uetze zu besuchen. Diese Strecke mag ich aber wirklich. Deswegen mache ich jedes Jahr mindestens ein Tour in diese Richtung. An diesem Tag habe ich 114km gemacht.

    Zuerst bin ich am Mittellandkanal bis Peine gefahren. Obwohl Peine eine kleine Stadt ist, mag ich dorthin fahren. In Sehnde musste ich meinem Rad reparieren, weil meine Hinterfelge wehrend meiner Reise „Destination Valhalla“ in Finnland beschädigt wurde. Es war keine gute Erfahrung, aber ich konnte das Problem beheben und ich bin weiter gefahren. Gut, dass ich fast immer Werkzeuge und einige Ersatzteile dabei habe. Normalerweise geht etwas kaput, was man genau an diesem Tag nicht mitgebracht hat. Aber heute hatte ich glück.

    Von Peine bin ich in Richtung Uetze gefahren. Ich hatte keine weitere Probleme mit dem Rad. Deswegen konnte ich mein Tour genießen. In Uetze habe ich wieder Irenensee besucht. Diesen See mag ich. Dort kann man sich echt entspannen, wenn man Zeit hat. Eine Weile bin ich hier geblieben, etwas gegessen und danach habe ich mich auf meine Rückfahrt vorbereitet.

    Von Uetze bin ich Richtung Lehrte über Krätze, Katensen Schwüblingsen gefahren. Die großen Wege habe ich vermieden. So fahre ich ein bisschen länger, aber es ist ruhiger. Das mache ich nicht immer. Besonders wenn ich ein langes Tour habe, nehme ich immer der kürzesten Weg (zum Beispiel wenn ich weit von Zuhause zelten gehe). Heute war das aber nicht der Fall.

    Dieses Tour hat mir gut gefallen. Nachdem war ich auch nicht müde, weil ich dieses Jahr sehr viel gefahren bin und ich bin ziemlich fit. Leider ist das Jahr aber fast am Ende. Noch einige Touten und das wars. Die Tage sind auch kürzer geworden und man kann so lange Strecke nicht schaffen. Die Kälte spielt auch eine wichtige Rolle hier. Aber trotzdem kann man etwas noch planen.

    Bis später.

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    Peine – Uetze Heute war der Plan, Peine und Uetze zu besuchen. Diese Strecke mag ich aber wirklich. Deswegen mache ich jedes Jahr mindestens ein Tour in diese Richtung. An diesem Tag habe ich 114km gemacht. Zuerst bin ich am Mittellandkanal bis Peine gefahren. Obwohl Peine eine kleine Stadt ist, mag ich dorthin fahren. In Sehnde musste ich meinem Rad ...
  • Uetze – Celle – das letzte Tour von 2016

    Uetze – Celle – das letzte Tour von 2016

    Heute ist 6 Dezember. Nikolaustag. So ich habe Namenstag. Deswegen wollte ich etwas unternehmen. Ein Radtour sieht gut aus. Uetze – Celle war mein Ziel. Nach Celle fahre ich jedes Jahr. Man kann in diesem Ort viele unterschiedliche Routen planen. Besonders im Sommer, wenn der Tag lang ist.

    Ja, aber draußen war minus 7 Grad. Ich habe mich gut bekleidet und danach bin ich losgefahren. Auf dem Weg gab es eine düne Schicht Eis. Man sollte aufpassen. Obwohl es kalt war, konnte man die Frische spüren. Es war gut.

    Die Route für heute war: Burgdorf, Uetze, Irenensee, Nienhagen, Celle, Hannover. An diesem Tag habe ich etwa 94km gemacht.

    Für meinen Namenstag war das Wetter gut. Kalt aber sonnig. Das hat mich gefreut. Bis Irenensee habe ich die Strecke echt genossen. Danach ist aber kälter geworden.

    Als ich in Celle gekommen bin, war es schon spät. Deswegen habe ich dort wenig Zeit verbracht. Ich wusste, dass ich wieder in die Dunkelheit fahren muss. In Adelheidsdorf war es schon dunkel und kalt. Ich hatte meine beste Handschuhe an, aber meine Hände waren sehr kalt. Das ist ein Problem, das ich habe. Wenn es kalt ist, werden meine Finger total weiß. Es ist kein gutes Gefühl.

    Ich musste mehrere Pausen machen, sodass ich meine Finger aufwärme. Das Problem ist, dass es sehr viel wehtut, wenn die warme Blut in die kalte Finger rein geht. Wenn man auch länger fährt, kann man die Müdigkeit spüren und die Körpertemperatur geht auch nach unten. Das hat die Situation verschlimmert. Aber am Ende war ich zu Hause und ich konnte mich entspannen.

    Irgendwann sollte ich mir bessere Handschuhe besorgen, sodass meine Hände nicht frieren. Vielleicht kaufe ich solche, die mit Hitzelementen ausgerüstet sind.

    Das war auch mein letztes Tour für 2016. Nächstes Jahr fange ich wieder an. Bis dann..

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    Uetze – Celle – das letzte Tour von 2016 Heute ist 6 Dezember. Nikolaustag. So ich habe Namenstag. Deswegen wollte ich etwas unternehmen. Ein Radtour sieht gut aus. Uetze – Celle war mein Ziel. Nach Celle fahre ich jedes Jahr. Man kann in diesem Ort viele unterschiedliche Routen planen. Besonders im Sommer, wenn der Tag lang ist. Ja, aber draußen war minus ...