Deutschland 2020

Deutschland 2020

Deutschland 2020

In 2020 habe früher mit den Touren angefangen (natürlich wieder in Deutschland). Leider ist die Corona Virus angekommen und hat meine Pläne kaputt gemacht. Für eine Weile konnte ich überhaupt nicht fahren. Danach sollte man sich überlegen, ob es eine gute Idee ist, unter viele Menschen irgendwo zu bleiben. Normalerweise gibt es wenig Leute, wenn man ein Tour macht, aber wenn man zelten geht ist es anders.

Langsam hat die Koronasituation sich verbessert und man konnte ein bisschen lockerer sich bewegen. Ich war schon ein Paar Male unterwegs. Zelten war ich auch. In August plane ich Zugspitze in Beyern wieder zu besuchen. Dieses Mal möchte ich über das Höllental klettern. Auf dem Gipfel habe ich auch einen Platz in Münchener Haus reserviert, sodass ich auf Zugspitze übernachten kann. Wir sehen, ob alles klappt.

Mehr dazu auf Komoot.

  • Eine kleine Moorreise

    Eine kleine Moorreise

    Das erste Tour für 2020. Dieses Mal habe ich früher angefangen – mitte Januar. Normalerweise ist es noch Winter, aber das Wetter heute ist ziemlich gut. Deswegen habe ich mich für eine kleine Moorreise entschieden.

    Da ich am Ende 2019 Knieprobleme hatte, wollte ich keine grosse Touren planen, weil es vielleicht schlimmer wird.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Isernhagen, Bissendorf, Bissendorfermoor, Resse, Heitlingen, Berenbostel, Hannover. An diesem Tag habe ich nur etwa 60km gemacht. Wenig Kilometer, aber ich wollte meinen Zustand überprüfen. Ich nehme an, dass es gut geklappt hat.

    Die Strecke kennte ich. Deswegen war es mir einfacher. Die Mooren mag ich, weil dort die Landschaf besonders ist. Im Frühling ist es dort auch ziemlich nass und man kann sich nicht so problemlos bewegen. Irgendwann möchte ich den Platz besuchen, wenn es einen Sturm gibt. Auf dem Aussichtsturm kann man Unterstutzung finden und vielleicht fotografieren oder ein Video drehen.

    Bis Bissendorf war es eine Routine. Danach bin ich ins Moor gefahren. Es war nicht so schleimig, wie ich erwartet habe. Es war sehr ruhig und ich habe keinen Mensch getroffen. Ich bin bis zum Aussichtsturm gefahren. Von oben konnte ich einen Blick auf das Moor werfen und das gute Wetter genießen.

    Nach meiner Pause war ich wieder nach Hause unterwegs. Ich nehme an, dass ich bald wieder hier ein Tour mache. Das wird nicht lange dauern. Aber wieder, das war nur ein kleines Tour, um mich zu bewegen. Diese Strecke ist für Menschen, die nicht so fit sind oder nicht so viel Zeit haben, sehr gut geeignet. Man muss nicht unbedingt lange Touren machen, um das Radfahren zu genießen. Normalerweise sind meine Reisen lang, weil meine Ziele weit von Zuhause entfernt sind.

    Hoffentlich wird es mir besser, sodass ich längere Touren machen kann. So, bis später.

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    Eine kleine Moorreise Das erste Tour für 2020. Dieses Mal habe ich früher angefangen – mitte Januar. Normalerweise ist es noch Winter, aber das Wetter heute ist ziemlich gut. Deswegen habe ich mich für eine kleine Moorreise entschieden. Da ich am Ende 2019 Knieprobleme hatte, wollte ich keine grosse Touren planen, weil es vielleicht schlimmer wird. Die Route für den Tag war: ...
  • Noch eine Moorreise – wieder unterwegs

    Noch eine Moorreise

    Heute möchte ich eine ähnliche Strecke machen, wie das letzte Mal. Es ist das Ende vom Winter. Ich wollte sehen, wie es in Bissendorfermoor ist. Ich mag es dort, wenn es schleimig ist, sodass ich ein bisschen Offroad-Erfahrung bekomme. Die Zeit für noch eine shöne Moorreise ist gekommen.

    An diesem Tag habe ich etwa 55km gemacht. Wieder wenig, aber ich muss langsam, meine Knien im Lauf bringen.

    Heute war das Wetter leider nicht so gut. Es sollte regnen. Das hat mich aber nicht gestoppt. Ich habe meinen Regenanzug mitgebraht, im Falle, dass das Wetter schlimmer wird.

    Alles war in Ordnung bis ich den Südaussichtsturm von Bissendorfermoor erreicht habe. Man konnte dort schon sehen, dass das Moor ziemlich nass und schleimig ist. Vom Turm konnte man ein grosses Teil vom Moor sehen. Dort habe ich eine Pause gemacht und danach habe ich geplant, den Nordaussichtsturm zu besuchen. Um das zu machen, musste ich tief ins Moor fahren.

    Als ich bereit war, loszufahren, hat es angefangen leicht zu regnen. Ich konnte im Turm bleiben, bis der Regen vorbei ist, oder weiterfahren. Da es nur wenig Regen gab, war ich schon unterwegs. Leider ist es kurz danach schlimmer geworden. Ich habe meinen Regenanzug angezogen. Aber es hat viel geregnet. Deswegen habe ich Unterstutzung unter einem Baum gefunden, bis der Regen weg war.

    Nach einer Weile konnte ich weiter fahren. Jetzt war ich sicher, dass ich ein bisschen Offroad fahren konnte. Trotz des schlimmen Wetter gab es viele Menschen. Ich war am Anfang der Strecke zum Nordaussichtsturm. Schon dort habe ich bemerkt, wie schleimig der Weg ist. Darüber hebe ich mich gefreut.

    Als ich tiefer ins Moor gefahren bin, war es schon ein Abendteuer. Es war aber schleimig! Es gab Plätze, wo der Weg vom Wasser total übernommen wurde und ich war nich sicher, ob ich es schaffe. Dann habe ich den Punkt erreicht, wenn ich fast von meinem Fahrrad runter gefallen bin. Mein Bein war im tiefen Wasser. Für eine Weile musste ich mein Rad schieben.

    Kurz danach habe ich den Aussichtsturm arreicht. Von oben konnte ich sehen, wie nass das Moor eigentlich ist. Es war ein echtes Moor.

    Glücklicherweise hat es nicht mehr geregnet. Jetzt konnte ich ruhig nach Hause fahren. Es wird nicht lange dauern, weil Hannover ganz daneben ist.

    Für heute war es genug. Nächstes mal mehr, hoffentlich.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Noch eine Moorreise Heute möchte ich eine ähnliche Strecke machen, wie das letzte Mal. Es ist das Ende vom Winter. Ich wollte sehen, wie es in Bissendorfermoor ist. Ich mag es dort, wenn es schleimig ist, sodass ich ein bisschen Offroad-Erfahrung bekomme. Die Zeit für noch eine shöne Moorreise ist gekommen. An diesem Tag habe ich etwa 55km gemacht. Wieder wenig, aber ...
  • Nach Steinhudermeer unter Regen

    Nach Steinhudermeer unter Regen

    Heute sollte das Wetter nicht so gut sein. Trotzdem habe ich mich für ein kleines Tour nach Steinhudermeer entschieden. Das Gepäck wurde schnell vorbereitet und ich war unterwegs. Das Tour Nach Steinhudermeer unter Regen fängt an.

    Ich habe vielleicht 5 Kilometer geschafft, als es angefangen hat, zu regnen. Es war aber kein starkes Regen. Mein Regenschutzanzug war dabei. Er ist in Einsatz eingetretten. Trotz des Regens war es warm.

    Bis Wunstorf bin ich am Mittellandkanal gefahren. Von dort erreicht man Steinhudermeer ziemlich schnell. Dieses Mal gab es sehr wenig Leute. Das passiert dort nicht so oft. Normalerweise ist dieser Ort dicht bevölkert.

    Hochwahrscheinlich ist es wegen die Corona so. Aber wenn es weniger Leute gibt, kann man ruhiger Fotos aufnehmen oder einfach sich entspannen. Manchmal gibt es wirklich zu viel Menschen, besonders am Wochenende im Sommer. Aber es ist ganz in Ordnung. Der Ort ist ziemlich schön und viele Touristen wollen den Platz besuchen.

    Nach einer Pause war ich wieder in Richtung Idensen unterwegs. Der Regen hat mich überall verfolgt, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Von Idensen bin ich am Mittellandkanal gefahren, aber dieses Mal habe ich neben Lohnde die Strecke am Zweigkanal genommen.

    Insgesammt habe ich heute zirca 80km gemacht. Ein entspannendes Tour, um mich ein bisschen zu bewegen und fit zu bleiben.

    Hier kann man in Komoot mein Tour genau ansehen.

    Bis später.

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    Nach Steinhudermeer unter Regen Heute sollte das Wetter nicht so gut sein. Trotzdem habe ich mich für ein kleines Tour nach Steinhudermeer entschieden. Das Gepäck wurde schnell vorbereitet und ich war unterwegs. Das Tour Nach Steinhudermeer unter Regen fängt an. Ich habe vielleicht 5 Kilometer geschafft, als es angefangen hat, zu regnen. Es war aber kein starkes Regen. Mein Regenschutzanzug war dabei. ...
  • Bennetzeschleuse und mehr – 2020

    Bennetzeschleuse

    Es ist schon April. Das Wetter ist ganz gut, um längere Touren machen zu können. Der Plan für den Tag ist, die Bennetzeschleuse zu besichtigen. Letztes Jahr war ich dort und es hat mir sehr gut gefallen. Sowohl den Ort, als auch die Strecke finde ich toll. In dieser Umgebung kann man viel unternehmen.

    Dieses Jahr fahre ich mit weniger Gepäck. Nur eine kleine Fahrradtasche befindet sich auf dem Gepäckträger hinten. Man kann damit nicht viele Sachen tragen, aber für Eintagtouren passt sie sehr gut. Alles habe ich vorbereitet und danach war ich unterwegs.

    Den Weg kenne ich schon. Deswegen konnte ich mich ruhig und ohne Navigation bewegen. Es dürften etwa 100km hin und zurück sein. Die Route lässt sich ohne Mühe machen. Es ist flatt und man fährt meist über Wälder. Diesen Ort mag ich besuchen, weil es sehr grün und ruhig ist.

    Hin bin ich neben viele Felder gefahren. Ich war negativ überrascht, als ich gesehen habe, wie die Ernte vorbereitet wurde. Alle Felder waren in Plastik verpackt. Toll, n? Die Frage ist, wohin diese Plastik danach geht… Ich habe es fotografiert und ich bin weiter zur Schleuse gefahren.

    Danach bin ich in Richtung Winsen ( Aller ) gefahren. In der Nähe befindet sich den Weisser Stein. Es handelt sich um einen Natur- und Wasserschutzgebiet. Diesen Platz hat mir echt gut gefallen. Es war so ruhig und es gab fast keine Menschen. Um den See herum gibt es viel Sand.

    Hier habe ich viele Bilder aufgenommen. Der Platz liegt in einem Wald. Deswegen konnte ich auch den Offroad genießen. Als ich nah zu Fuhrberg war, habe ich einen interessanten Platz entdeckt. Es gab eine Handschwengelpumpe daneben, die auch funktioniert hat. Das Wasser ist aber nicht zu trinken.

    Nach einer Pause musste ich weiter fahren. Bald werde ich zu Hause sein. Es war ein schöner Tag. Insgesamt habe ich 103km gemacht.

    Mehr über den Tour kann man auch in Komoot erfahren.

    Hier kommt ein VIdeo aus Youtube.

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    Bennetzeschleuse Es ist schon April. Das Wetter ist ganz gut, um längere Touren machen zu können. Der Plan für den Tag ist, die Bennetzeschleuse zu besichtigen. Letztes Jahr war ich dort und es hat mir sehr gut gefallen. Sowohl den Ort, als auch die Strecke finde ich toll. In dieser Umgebung kann man viel unternehmen. Dieses Jahr fahre ich mit weniger Gepäck. ...
  • Um Steinhudermeer herum 2020

    Um Steinhudermeer herum

    Da ich nicht so viel Freizeit heutzutage habe, bin ich auch nicht so aktiv mit dem Fahrrad. Trotzdem probiere ich mindestens ein Tour pro Monat zu machen. Heute fahre ich um Steinhudermeer herum.

    Jetzt ist Mai. Noch ein Tour in Richtung Steinhudermeer kommt. Normalerweise besuche ich den Ort mehrmals jedes Jahr. Man kann verschiedene Routen planen. Für heute habe ich so eine Route vorgesehen, die ich nocht nie gemacht habe.

    Am Mittellandkanal bin ich fast bis Idensen gefahren. Danach zum Kaliwerk in Bokeloh. Von dort gehr mein Tour in Richtung Hagenburg, Steinhude und Mardorf. Auf der Strecke liegen einige Aussichtsürme. Von oben kann man den Panoramablick genießen und einige Fotos aufnehmen.

    Neben Mardorf habe ich eine Pause gemacht. Danach bin ich weiter nach Meerbruch gefahren. Diese Umgebung ist Naturschutzreservat. Es gab viele Fotografer dort. Der Winzalerturm in der Nähe bietet einen Blick auf Steinhudemeer. Dort war ich noch nie. Es hat mir aber gut gefallen.

    Als ich in disem Ort fertig war, habe ich mich entschieden den Wilhelmsturm zu besuchen. Deswegen bin ich in Richtung Bad Rehburg gefahren. Von dort musste ich eine schräge Strecke bis zum Turm volgen. Der Turm war leider zu und ich konnte oben nicht. Das war nicht so wichtig, weil dieser Turm keinen guten Blick anbietet.

    Weiter bin ich nach Haste über Sachsenhagen gefahren. Die Route gehrt weiter nach Kirchwehren, Döteberg und danach Hannover.

    Insgesammt waren heute 116km in fast 8 Stunden.

    Mehr über das Tour kann man auf Komoot erfahren.

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    Um Steinhudermeer herum Da ich nicht so viel Freizeit heutzutage habe, bin ich auch nicht so aktiv mit dem Fahrrad. Trotzdem probiere ich mindestens ein Tour pro Monat zu machen. Heute fahre ich um Steinhudermeer herum. Jetzt ist Mai. Noch ein Tour in Richtung Steinhudermeer kommt. Normalerweise besuche ich den Ort mehrmals jedes Jahr. Man kann verschiedene Routen planen. Für heute habe ...
  • Das Dreieck – Hannover, Minden, Nienburg

    Das Dreieck

    Es ist die Zeit gekommen, ein größeres Tour zu machen. Die Route, die ich heute machen wollte, habe ich schon früher geplant, aber bis jetzt hat es nicht geklappt. Ich nenne es – Das Dreieck!

    Der Plan ist, die Strecke Hannover – Minden – Nienburg – Hannover zu schaffen. Das sind circa 180km.

    Am Freitag nach der Arbeit gegen 2 Uhr nachmittags war ich bereit, loszufahren. Das Wetter war super und ich hatte schon alles vorbereitet, sodass ich keine Zeit nach der Arbeit verschwinde. Es ist ja ein bisschen später, aber trotzdem noch machbar.

    Bis Minden bin ich am Mittellandkanal gefahren. Ich finde das gut, weil man nicht über Städte fahren muss, sondern nur ruhig am Kanal. Auf dieser Strecke habe ich einige Radfahrer mit viel Gepäck getroffen. Es ist Sommer und viele machen große Touren.

    In Minden habe ich eine große Pause gemacht. Von Dönerplanet habe ich mir eine Dönertasche zum Mitnehmen gekauft. Jetzt musste ich nur einen ruhigen Platz finden, wo ich sie erledigen kann. Aber zuerst bin ich in Lidl daneben gegengen, weil ich noch etwas für später einkaufen sollte.

    Mit Lidl war ich fertig. Danach bin am Weser in Richtung Petershagen fortgefahren. Es gab sehr viele Menschen unterwegs. Alle Gartenbänken waren besetzt. Irgendwann habe ich eine freie Gartenbank gefunden, wo ich mich entspannen konnte und mein Döner essen.

    Nach dem Essen war ich wieder unterwegs. In Petershagen wollte ich das Schloss besichtigen. Leider war ich entteuscht, als ich dor gekommen bin, weil es zu war. Von hier geht mein Tour nach Stolzenau und danach Nienburg.

    Auch hier habe ich einige Radfahrer getroffen, die viel Gepäck hatten. Ein Mann war unterwegs nach Schweden. Das hat mich an meiner Reise – Destination Valhalla erinnert. Kurz vor dem Sonnenuntergang war Stolzenau hinter mir. Ich habe mich für noch eine Pause entschieden, bis es noch hell ist.

    In der Dunkelheit nach Hause

    Ich habe etwas kurz gegessen und ich habe den Sonnenuntergang genossen. Danach weiter nach Nienburg. Die Stadt werde ich erreichen, wenn es schon dunkel ist. Die Strecke Nienburg – Hannover wird eine Nachtfahrt sein.

    Den Weg kenne ich sehr gut, aber man fährt neben der Fahrbahn, gegenüber die Autos. Wenn es dunkel ist kommt viel Gegenlicht und es fühlt sich nicht gut. Zum Glück habe ich ein ziemlich gutes Radlicht. Es ist eine lange Strecke neben B6.

    Vor Neustadt habe ich noch eine Pause gemacht. Danach wollte ich den Rest in einem Stück schaffen. So ist es auch passiert. Gegen 2:30 Uhr nachts war ich zu Hause. Hinter mir waren 171km.

    Das Dreieck war ein gutes Tour und ich bin froh, dass es dieses Mal geklappt hat. Die Route kann ich jedem Mensch empfehlen, der fitt ist.

    Merh über das Tour in Komoot.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Das Dreieck Es ist die Zeit gekommen, ein größeres Tour zu machen. Die Route, die ich heute machen wollte, habe ich schon früher geplant, aber bis jetzt hat es nicht geklappt. Ich nenne es – Das Dreieck! Der Plan ist, die Strecke Hannover – Minden – Nienburg – Hannover zu schaffen. Das sind circa 180km. Am Freitag nach der Arbeit gegen ...
  • Kräher Höhe – Nienburg 2020

    Kräher Höhe – Nienburg

    Kräher Höhe – Nienburg – noch ein Tour in Richtung Nienburg. Mein Ziel war, die Kräher Höhe wieder zu besuchen. Heute musste ich mich viel überlegen, ob ich hinfahre oder nicht, weil das Wetter nicht gut sein sollte. Laut der Wettervorhersage kommt viel Wind und auch Regen dazu.

    Gegen 12 Uhr bin ich aber losgefahren. Mein Regenanzug war auch dabei. Die Strecke hin war meist über Wälder. Deswegen hatte ich keine Problemme mit dem Wind. Es hat ein bisschen geregnet, aber es war ganz in Ordnung. Die Waldwege mag ich, weil es dort ruhig und entspannend ist.

    Auf dem Weg habe ich das Kloster Mariensee besucht. Dort habe ich eine Pause und einige Fotos gemacht. Danach bin ich weiter gefahren. Die Route geht über die folgenden Städten: Hagen, Nöpke, Wenden, Stöckse.

    Das Wetter hat sich verbessert, als ich die Kräher Höhe erreicht habe. In 2018 war ich hier. Jetzt wieder. Mein Fahrrad habe ich auf dem Parkplatz gelassen. Dann bin ich im Hof rein gegangen.

    In kurze Zeit war ich auf der Höhe. Der Blick ist schön. Dieses Mal war es auch ruhig, weil die Müllfabrik in der Nähe zu war ( es ist Samstag ). Als ich früher hier war, war es sehr laut.

    Hier kann man viele Sachen sehen. Es gibt eine Sonnenuhr, eine kleine Schutzhütte, viele Gartenbänken. Jetzt gab es auch Neuigkeiten. Der Platz wurde mit neuen Tischen ausgerüstet.

    Auf der Kräher Höhe habe ich eine lange Pause gemacht. Da ich Hunger hatte, bin ich nach Nienburg gefahren. Ich hatte Lust auf eine Dönertasche. Die Stadt befindet sich nicht weit von meinem Standort.

    Von Berlin Döner habe ich eine Dönertasche gekauft. Danach bin zur Fussgängerbrücke gefahren. In der Nähe gibt es Gartenbänken, wo ich mein Essen genießen könnte. Es gab auch irgendwelche Veranstaltungen dort.

    Nach dem Essen konnte ich meine Rückfahrt planen. Es war noch hell. Deswegen konnte ich mich nicht so viel beeilen. Ich bin neben B6 fast bis zum Ende gefahren. Dieses Teil der Route finde ich nicht so gut, weil man immer neben der Fahrbahn fährt. Es ist laut. Wenn es dunkel ist, stören mich die Autoslichter auch, weil ich gegen den Verkehr fahre.

    Irgendwann zwischen Nienburg und Neustadt habe ich 17 000km auf mein Tacho erreicht. Das ist schon eine Menge. Für heute waren insgesamt 114km. Ganz zufrieden.

    Bis zum nächsten Mal.

    Merh über das Tour in Komoot: Kräher Höhe

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Kräher Höhe – Nienburg Kräher Höhe – Nienburg – noch ein Tour in Richtung Nienburg. Mein Ziel war, die Kräher Höhe wieder zu besuchen. Heute musste ich mich viel überlegen, ob ich hinfahre oder nicht, weil das Wetter nicht gut sein sollte. Laut der Wettervorhersage kommt viel Wind und auch Regen dazu. Gegen 12 Uhr bin ich aber losgefahren. Mein Regenanzug ...
  • Meißendorfer Teiche 2020 wieder besuchen

    Meißendorfer Teiche 2020

    Meißendorfer Teiche 2020 fängt offiziel an. Es ist Mitte Juli geworden. Die Zeit läuft wirklich schnell. Noch einige Touren und 2020 wird zum Ende kommen.

    Für heute plane ich eine kleine Reise nach Meißendorfer Teiche. Dieses Jahr war ich dort noch nicht. Normalerweise gefällt mir der Platz gut. Man kann lange in die Umgebung spazieren. Viele Fotografen sind dort auch zu sehen, weil der Ort ein Naturschutzgebiet ist.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Bissendorf, Fuhrberg, Wietze, Hornbostel, Bennetzerschleuse, Meißendorf, Hüttensee, Winsen ( Aller ), Celle, Nienhorst, Schillerschlage, Kirchhorst, Hannover. Insgesamt habe ich 121km gemacht.

    Es ist Samstag und das Wetter ist toll. Von Langenhagen musste ich meine Visitenkarten abholen. Ich bin begeistert, wie es mit dem Druck geklappt hat. Sie liegen in einem Karton. Später werde ich einen Blick rein werfen. Die Strecke bis zur Bennetzerschleuse mag ich ziemlich viel. Es hat nicht lang gedauert, bis ich die Schleuse erreicht habe.

    Von hier bis zum Hüttensee habe ich einen neuen Weg genommen. Der See befindet sich nicht weit. Als ich dort gekommen bin, war ich negativ überrascht.

    Es gab so viel Bewegung… Menschen gab es überall. Diesesmal auch im See. Normalerweise ist dieser Ort ein Naturschutgebiet. Hier und dort stehen Tabellen Ruhe zu halten und die Tiere nicht zu stören.

    Ja, aber es gab so viele Boote im Wasser überall. Es war überhaupt nicht ruhig. Auch um den See herum gab es viel Verkehr. Auf einem Platz haben auch einige gegrillt, was dort verboten sein sollte.

    Vermutlich ist es dort dieses Jahr wegen Corona so, weil viele Leute für den Urlaub in Deutschland bleiben. Keine Ahnung. Aber es war keine gute Erfahrung. Nächstes Mal hoffentlich besser.

    Den Hüttensee habe ich verlassen. Jetzt bin ich unterwegs nach Celle über Winsen. In Winsen habe ich die Bockwindmühle besucht. Ziemlich toll. Man kann auch einen Termin vereinbaren, wenn man rein gehen möchte.

    Zunächst habe ich das Schloß in Celle besucht. Es läuft noch Renovierung dort. Ich habe schnell eine Runde gemacht und danach war ich weiter nach Hannover unterwegs.

    In Celle war ein großes Teil des Weges auch in Reparatur, aber es war nicht so schlimm. Als ich die Stadt verlassen habe, habe ich eine Pause gemacht. Genau für den Sonnenuntergang. Während dem Untergang habe ich auch etwas gegessen.

    Von hier kenne ich den Weg sehr gut, weil ich diese Strecke mehrmals gemacht habe. Ich finde sie nicht so interessant, weil man lange Zeit neben der Autobahn fährt.

    Die nächsten Stunden muss ich in die Dunkelheit fahren, aber das stört mich nicht. Irgendwann nachts war ich Zuhause. Es war Zeit für ein kaltes Bier.

    Mehr übar das Tour in Komoot: Meißendorfer Teiche

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    Meißendorfer Teiche 2020 Meißendorfer Teiche 2020 fängt offiziel an. Es ist Mitte Juli geworden. Die Zeit läuft wirklich schnell. Noch einige Touren und 2020 wird zum Ende kommen. Für heute plane ich eine kleine Reise nach Meißendorfer Teiche. Dieses Jahr war ich dort noch nicht. Normalerweise gefällt mir der Platz gut. Man kann lange in die Umgebung spazieren. Viele Fotografen sind dort ...
  • Hitzentour – Tag 1 zum Eichwald

    Hitzentour – Tag 1

    In August ist die echte Hitze gekommen. Aber trotzdem ist es für Radtouren gut. Dieses Mal plane ich etwas Längeres, weil ich auch zelten möchte. In 2018 habe ich mein Zelt zum lätzten Mal benutzt. Das ist eine Weile her. Für dieses Tour werde ich 3 Tage unterwegs. Für Hitzentour – Tag 1 habe ich mich entschieden, in Richtung Bad Pyrmont zu fahren, weil es dort viele kleine Gebirge gibt und die Natur in diesem Region gefällt mir gut.

    Der Anfang ein mehrtagiges Tour – zuerst muss ich alles vorbereiten. Da ich irgendwo zelten werde, bringe ich viel Gepäck mit. Mein Fahrrad ist wieder mit 5 Fahrradtaschen ausgerüstet + das Zelt und Isomatte auf dem Gepäckträger vorne.

    Das letzte Mal, als ich mit so ein Gewicht unterwegs war, war in 2017. Es wird am Anfang interessant, bis ich mich damit gewöhne.

    Von der Arbeit habe ich für Freitag befreit. So konnte ich ein langes Wochenende haben. Ich habe auch größere Chancen, einen Platz zu zelten zu finden. Das ist nicht so einfach, weil es Sommer ist. Viele Leute machen Urlaub dieses Jahr wegen Corona in Deutschland.

    Normalerweise wollte ich am Schiedersee zelten, aber der Campingplatz war voll gebucht. Deswegen habe ich mich für Campingplatz Eichwald entschieden. Dort musste ich keine Reservierung machen, sondern nur vorbei kommen. So, das Gepäck war bereit, der Zeltplatz war gesichert. Jetzt musste ich los.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Gestorf, Eldagsen, Dörpe, Coppenbrügge, Bessingen, Bisperode, Hastenbeck, Emmerthal, Amelgatzen, Welsede, Schloß Hämelschenburg, Bad Pyrmont, Elbrinxen, Campingplatz Eichwald.

    An diesem Tag habe ich 101km gemacht.

    Das Wetter heute sollte sonnig und ziemlich warm sein. Ich wollte die Hitze teilweise vermeiden, indem ich früher losfahre. Leider habe ich das nicht geschafft. Die Strecke Hannover – Bad Pyrmont habe ich früher auch gemacht. Dieses Mal habe ich ein bisschen andere Route genommen.

    Zwischen Eldagsen und Coppenbrügge war die erste Schwierigkeit, weil der Weg schräg ist. Langsam, langsam bin ich nach oben gefahren. Es war nicht so schwierig, aber trotzdem schräg. Danach kommt immer der Downhill. Ich habe ihn genossen.

    Die zweite harte Strecke war in der Nähe von Bisperode. Meine Navigation hat mich total verspielt. Ich musste auf dem Feld fahren. Als ich in diesem Ort war, war es schon sehr warm. Von hier haben meine Kopfschmerzen angefangen. Deswegen musste ich eine Tablette nehmen. Es war gut, dass ich eine dabei hatte.

    Nach dem Offroad bin ich wieder auf Asphalt gefahren. Das Schloß Hämelchenburg war in der Nähe. Daneben habe ich eine Pause gemacht. Es gab wieder eine Renovierung. Mir war es aber egal, weil die Hitze mich erledigt hat. Da ich den Campingplatz schneller erreichen, bin ich weiter gefahren.

    In Bad Pyrmont war mein Kopf wegen der Sonne fertig. An einer Ampel bin ich auf Rot gefahren, ohne es zu bemerken. Glücklicherweise ist nichts passiert. Eine Frau hat nur auf mich gerufen und hat gehupft… Es konnte schlimmer sein. Ich sollte mehr aufpassen.

    Von Bad Pyrmont folgt eine letzte Strecke bis zum Campingplatz. Obwohl ich müde war, habe ich Gas gegeben. Spät nachmittags war ich dort. Die Anmeldung war schnell. Der Besitzer hat mir gezeigt, wo ich mein Zelt öffnen könnte. Ich war der Einzige mit Zelt. Alle andere waren Dauercamper.

    Als ich mit dem Besitzer gesprochen habe, ist von mir so viel Wasser gelaufen, weil es mir sehr warm war. Ich war bis jetzt in Bewegung. Wenn ich gestoppt habe, konnte ich meinen Körper nicht mehr kühlen. Deswegen kommt viel Schwitz. Ich habe von einer Dusche geträumt.

    Ich habe den Besitzer gefragt, wo man hier einkaufen kann. Er hat mich ein bisschen verspielt, weil er mir gesagt hat, dass es 8km hin sind, bis ich einen Laden finde. Deswegen habe ich auch gegoogled. Etwa 3km vom Campingplatz gibt es einen Supermarkt, der bis 18:30 geöffnet ist.

    Schnell habe ich mein Zelt vorbereitet. Das Gepäck habe ich für jetzt rein geschmissen. Später kümmere ich mich darum. Jetzt muss ich sehr schnell zum Laden gehen. Ich habe es versucht, schneller zu fahren, aber ich hatte Kopfschmerzen. Zum Glück habe ich den Laden 10 Minuten vom Schlißen erreicht. Alles, was ich brauchte, habe ich eingekauft.

    Zurück im Campingplatz habe ich Ordnung im Zelt gemacht. Danach habe ich ein Bier schnell erledigt. Dann konnte ich mich in Ruhe duschen. Es war sooooo gut… Nach dieser brutallen Hitze ist eine entspannende Dusche gekommen. Mannn…

    Als ich damit fertig war, konnte ich noch Bier trinken und den Sonnenuntergang genießen.

    Hier auch ein Paar Wörte über den Campingplatz. Es war laut. Toiletten und Duschen waren ok. Manche Campings haben Kühlschänke und ausgerüstete Küche. Hier war das nicht der Fall. Der Preis ist auch niedrich. Deswegen sollte man nicht viel erwarten. Dort wurde ich wieder gehen.

    Für heute war das alles. Hitzentour – Tag 1 endet jetzt. Morgen kommt ein Tour in dieser Umgebung.

    Mehr über das Tour in Komoot.

    Hier kommt ein Video aus Youtube.

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    Hitzentour – Tag 1 In August ist die echte Hitze gekommen. Aber trotzdem ist es für Radtouren gut. Dieses Mal plane ich etwas Längeres, weil ich auch zelten möchte. In 2018 habe ich mein Zelt zum lätzten Mal benutzt. Das ist eine Weile her. Für dieses Tour werde ich 3 Tage unterwegs. Für Hitzentour – Tag 1 ...
  • Hitzentour – Tag 2 Köteberg und Co

    Hitzentour – Tag 2

    Hitzentour – Tag 2 fängt wieder früh an. Es ist Samstag. Ich habe mich kurz vorbereitet. Danach habe ich Kaffee auf meinem Gaskocher gekocht. Zum Frühstück gab es Nudeln.

    Es war sehr ruhig, weil alle noch schlaffen. Ich habe mein Fahrrad vorbereitet und ich war schon unterwegs. Heute wird es wieder sehr warm. Deswegen möchte ich diese Zeit benutzen, wenn es noch kühl ist.

    Für das Hitzentour – Tag 2 habe ich es geplant, sowohl einige Schloße , als auch manche Aussichtstürme in dem Region zu besichtigen.

    Die Route für den Tag war: Rischenau, Paenbruch, Niese, Köterberg, Köterbergshöhe, Löwendorf, Hungerbergerturm, Abtei Marienmünster, Schloss Vörden, Bredenborn, Schloss Holzhausen, Entrup, Lattbergturm, Eversen, Steinheim, Wöbbel, Schloss Schieder, Elbrinxen, Campingplatz Eichwald.

    Insgesamt habe ich circa 72km gemacht.

    Da ich keine gute Internetverbindung hier habe, konnte ich meine Route nicht gut planen. Ich hätte das zu Hause machen sollten…

    Normalerweise war ich unterwegs nach Schloss Vörden. Als ich in der Nähe von Niese war, habe ich die Kötebergshöhe gesehen. Man, ich wollte oben gehen, aber ich wusste, dass es anstrengend wird. Es scheint, als ob die Strecke schräg war.

    Ohne viel zu denken bin ich in diese Richtung gefahren, obwohl ich so mich von meinem Weg ablehne. Nach oben waren auch viele Motorädfährer unterwegs. Es hat lang gedauert, bis ich auf dem Gipfel war. Hier habe ich viele Energie verbraucht, aber es wird Spaß, wenn ich nach unten fahre.

    Auf der Kötebergshöhe gibt es einen riesigen Fernsehturm und eine Gaststätte, wo ich eine kalte Coca Cola getrunken habe. Der Blick finde ich super. Da das Wetter sehr gut war, konnte ich auch sehr weit sehen. Nach eine lange Kaffeepause bin ich nach unten gefahren.

    Es war so gut. Ich bin echt schnell gefahren. (Etwa 50 km/h finde ich schnell) In vielleicht 10 Minuten war ich wieder auf meine Originalstrecke. Kurz vor Marienmünster habe ich per Zufall den Hungerbergerturm gesehen. Sofort habe ich meinen Weg geändert, weil ich Aussichtstürme mag.

    Der Weg bis zum Turm war so schräg, dass es mir schwirig gefallen ist, das Fahrrad nach oben zu schieben. Die Hitze hat mich auch erwischt. Früher habe ich diesen Aussichtsturm im Internet gesehen. Er ist ziemlich hoch – etwa 26m – und aus Holz aufgebaut.

    Mein Rad habe ich daneben gelassen. Ich habe mein Handy und mein Selfiestick mitgenommen und ich bin auf den Turm hoch gegangen. In alle Richtungen war der Blick sehr schön. Meine Höhenangst hat mich hier fertig gemacht. Nachdem ich einige Fotos aufgenommen hatte, bin ich wieder zu meinem Rad nach unten gegangen.

    Von oben habe ich gesehen, dass es in der Nähe eine Abtei gibt. Es sah interessant aus. Deswegen wurde meine Route wieder geändert. Sehr schnell habe ich den Platz erreicht.

    Massive Mauer laufen um die Abtei herum. Das Gebäude wurde auch aus Stein gebaut. Man kann ruhig eine Runde machen und auch rein gehen. Den Platz habe ich natürlich fotografiert. Jetzt könnte ich endlich das Schloß Vörden.

    Bis zum Schloß sind einige Kilometer. In kurze Zeit war ich dort. Leider konnte ich nicht rein. Ich nehme an, dass es sich um einen Privatgrundstück handelt. In Google steht, dass es zu ist. Entteuscht habe ich ein Bild von draußen gemacht.

    Neben dem Schlosshof gab es Gartenbänken, wo ich eine Pause gemacht habe. Danach wollte ich das Schloß in Holzhausen besichtigen. Auf dem Weg lag wieder eine schräge Strecke. Es war auch sehr warm. Es war gut, dass ich viel Wasser dabei hatte.

    Als ich das Schoß erreicht hatte, war ich nicht sicher, ob ich rein in Hof darf. Es gab keinen Mensch in der Nähe, den ich fragen könnte. Da ich keinen Ärger bekommen möchte, habe ich nur ein Bild von draußen gemacht. Heute habe ich kein Glück damit, Schlosse zu besuchen.

    Auf dem Weg zwischen Bredenborn und Holzhausen habe ich noch einen Aussichtsturm in der Nähe gesehen. Das war der Lattbergturm. Mir war es aus Internet bekannt und ich wollte darauf.

    Bis zum Entrup war die Strecke ganz gut, danach fast bis zum Turm musste ich mein Fahrrad schieben, weil ich keine Kopfschmerzen wegen der Hitze bekommen wollte. Es war auch ziemlich schräg. In manchen Fälle ist es einfach besser, das Rad zu schieben.

    Der Aussichtsturm ist 24m hoch. Daneben gibt es Plätze zu sitzen. Im Turm findet man viele Tabellen mit Informationen über Dinosauren. Von oben kann man den guten Blick genießen. Das ist der erste Aussichtsturm, den ich besuche, der unter Videobeobachtung steht. Interessant…

    Neben dem Turm habe ich eine Pause gemacht. Ich konnte jetzt planen, wie ich weiter fahre. Ich möchte noch viele Plätze besuchen, aber ich muss mich nicht erschopfen, weil ich morgen zurück nach Hause fahren muss. Da ich von irgendwo einkaufen muss, kann ich nicht bis so spät bummeln, weil die Geschäfte in diesem Ort heute fruh schließen.

    Ich habe mich entschieden nach Schieder zu fahren. Dort gibt es ein Schloß und ich konnte etwas von einem Supermarket einkaufen. Die Strecke war leicht und entspannend. Leider hatte ich schon Kopfschmerzen und ich habe alle Tabletten schon genommen, die ich hatte. Deswegen habe ich nach einer Apotheke gesucht.

    Einige waren schon zu, aber es gab eine, die laut Google geöffnet ist. Leider war die wahrheit anders. Ich habe nur Zeit verloren in diese Richtung zu fahren, wo die Apotheke sich befindet.

    Da es schon ein bisschen spät war, wollte ich zurück zum Campingplatz. Das Schloß habe ich nicht besucht. Ich habe schnell eingekauft und danach wieder auf dem Weg.

    Neben der Stadt befindet sich der Kahlenbergturm. Leider kann man nicht alle Plätze auf einmal besuchen. Am Hitzentour – Tag 2 habe ich trotzdem es gut geschafft. Von unten konnte ich den Turm nur in der Weite sehen.

    Mein Plan war, die Harzbergerstraße entlang bis zur Höxterstraße zu folgen. Von dort war mir den Weg bekannt. Es gab aber zu viel Verkehr. Alternativ konnte ich über den Kahlenberg es probieren. Vielleicht in einer Stunde kommt der Sonnenuntergang. Ich hatte keine Lust in der Dunkelheit noch eine schräge Strecke vor mir zu haben, wenn ich auch Kopfschmerzen habe.

    Aber, irgendwie, habe ich mich für den Weg über den Kahlenberg entschieden. Später war ich glücklich, dass ich so gemacht habe. Die Strecke war überhaupt nicht anstrengend. Im Wald war es kühl und entspannend. Ich habe es überhaupt nicht gespürt, wann ich den Campingplatz erreicht habe. Und es war noch hell. Prima!

    Jetzt gab es Zeit, mich zu duschen und Bier zu trinken. Endlich eine längere Pause.

    Morgen muss ich sehr fruh aufstehen, weil ich mein Gepäck wieder vorbereiten muss. Danach fahre ich nach Hammeln und von dort nach Hannover. Es wird noch einen anstrengenden Tag. Hitzentour – Tag 2 endet hier.

    So bis dann…

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    Hitzentour – Tag 2 Hitzentour – Tag 2 fängt wieder früh an. Es ist Samstag. Ich habe mich kurz vorbereitet. Danach habe ich Kaffee auf meinem Gaskocher gekocht. Zum Frühstück gab es Nudeln. Es war sehr ruhig, weil alle noch schlaffen. Ich habe mein Fahrrad vorbereitet und ich war schon unterwegs. Heute wird es wieder sehr ...
  • Hitzentour – Tag 3 – Mit Vogelspinnen

    Hitzentour – Tag 3 – Mit Vogelspinnen

    Hitzentour – Tag 3 – (Mit Vogelspinnen) fängt morgens fruh gegen 4:30 Uhr an. Kaffee + Frühstück und danach musste ich mein Gepäck vorbereiten. Das ist nicht wenig Arbeit. Um 6:30 Uhr habe ich den Campingplatz verlassen.

    Ich wollte die Hitze vermeiden, je länger ich könnte. In Hameln hatte ich auch eine Vereinbarung mit Freunden. Wir werden eine Vogelspinneausstellung besuchen. Ich bin begeistert, weil ich brutalle Angst vor Spinnen habe. Aber das kommt später.

    Die Route für den Tag war: Campingplatz Eichwald, Lügde, Bad Pyrmont, Welsede, Amelgatzen, Schloß Hämelschenburg, Emmerthal, Hameln, Hasperde, Schloß Hasperde, Hachmühlen, Altenhagen I, Springe, Völksen, Holtensen, Ihme-Reloven, Hannover.

    An diesem Tag habe ich circa 90km gemacht.

    Die Strecke bis Hameln war ganz okay. Das Wetter war noch kühl. Gegen 9:00 war ich neben Rattenfänger-Halle, wo die Ausstelung stattfinden sollte. Mein Fahrrad habe ich am Parkplatz gelassen. Jetzt musste ich auf meine Freunde warten, die mit dem Zug kommen.

    Um 10:00 Uhr sollten wir rein. Wir haben uns getroffen. Es gab noch Zeit für einen Kaffee. Wir sind in Richtung Altstadt gegangen. Nach einer Weile haben uns für Schäfers. Es ist eine Bäckerei, wo es voller Wespen war. Die Kuchen waren nicht geschutzt und sie waren einfach mit Wespen bedeckt. Eckelhaft! Und man bezahlt dafür. Diese Insekten sind regelmäßig in den Mülltonen und danach hier!

    Glücklicherweise haben wir nur Kaffee getrunken. Später habe ich von Google erfahren, dass diese Bäckerei 1 Stern bei den Bewertungen hat. Das sagt alles!

    Jetzt ist die Zeit für die Veranstaltug gekommen. Es gab keine Schlange an dem Eingang. Wir mussten nur unsere Tickets anmelden, weil sie online gekauft wurden. Gegen 5 Euro konnte man ein zusätzliches Ticket kaufen, damit man sich mit einem Vogelspinne fotografiert.

    Die beide Freundinen, mit den ich war, haben solche Tickets gekauft. Da ich nicht lebensmüde bin, habe ich mir kein besorgt. Schon von hier konnte ich sehen, dass es sehr viele Terariums gibt. Das heißt – viele Spinnen. Der Arme ich.

    Am Anfang waren nicht so grosse Spinnen, aber trotzdem hatte ich Angst. Falls ein von diesen auf mir kommt, sterbe ich. Danach gab es auch ziemlich grosse Spinne. Mir war es nicht gut, nur an sie zu gucken.

    Sofort habe ich den Platz gesehen, wo man sich mit einem Vogelspine fotografieren lassen könnte. Oh man, wieeeee?

    Obwohl es so viele Terariums gab, waren wir schon nah zum Ende. Der Mann, der den Spinne hält, hat bemerkt, dass ich sehr oft in diese Richtung gucke. Er hat mir mit der Hand gezeigt – komme zum Spinne. Hahahahha, keine Chance.

    Wir sind an der Schlange für die Fotos geblieben. Mir war es schlecht nur zu gucken, wie die Spinne auf die Menschen geht. Er war riesig. Es gab Leute, die sehr viel Angst hatten. Es gab aber auch andere, die überhaupt keine Problemme hatten.

    Meine Freunde haben schon Bilder mit dem Spinne gemacht. Dann haben sie kurz mit dem Mann dort gesprochen. Per Zufall sind waren sie alle ursprunglich von einem Land. Das war interessant. Der Mann ist zu uns mit dem Spinne gekommen. Ich hatte sehr viel Angst. Er wusste das und er hat mir vorgeschlagen, den Spinne zu streicheln.

    Jetzt, ich wollte ihn anfassen, aber meine Hand hat stark geflimmert. Wenn ich so den Spinne anfasse, wird er sofort springen, beisen oder keine Ahnung was, weil er auch Angst hat. Irgendwie habe ich es geschaft für 1 Sekunde den Tarantula anzufassen. Und ich bin nicht gestorben.

    Danach habe ich Mut gesammelt und ich habe die 5 Euro bezahlt, sodass ich den Vogelspinne in meinen Händen halte. Lange Zeit danach konte ich das nicht glauben. Ich sollte auf einem Stuhl mit den Händen nach vorne. Dann kommt den Spinne rauf. Ich hatte Angst, dass ich einfach mich bewege, der Spinne geht verrückt und danach Feierabend.

    Überraschenderweise war das Gefühl sehr gut, wenn der Spinne auf meine Hand sich bewegt hat. Ich konnte auch für die Fotos lacheln, unglaublich. Meine Hände haben auch angefangen, zu flimmern, aber ich habe es geschafft. Viele Freunde werden es nicht glauben, aber ich habe Fotos als Nachweis.

    Zu viel Adrenalin. Jetzt brauchte ich Entspannung. Wir sind raus von der Halle gegangen. Da wir Hunger hatten, sind wir zu einem Dönerladen gegangen. Die Auswahl war Ali Baba Döner Imbiss und Pizzeria. Die Gerichte haben gut geschmeckt und der Besitzer war auch freundlich. Wir sind zufrieden geblieben.

    Nach dem Essen habe ich mich mit meinen Freunden verabschiedet. Sie sind ins Museum gegangen und ich weiter mit dem Rad nach Hause. Normalerweise konnten wir alle mit dem Zug zurück fahren, weil es sehr warm war, aber ich wollte es bis Ende mit dem Fahrrad schafffen.

    Von Hameln bis Hannover habe ich noch circa 50km. Es war aber nachmittag. Ich sollte mich beeilen, weil ich auch mein Gepäck zu Hause auspacken muss. Morgen muss ich auch zur Arbeit.

    Die Hitze war brutal. Das Wasser, was ich dabei hatte, war wie Tee. Ich habe mich langsam bewegt. In einigen Stunden habe ich Springe erreicht. Aus einer Tankstelle habe ich mir kalte Getrenke gekauft. Das habe ich genossen. 1 Coca Cola und eine Flasche Wasser. Alles habe ich vielleicht in 30 Minuten erledigt.

    Ich musste aber noch etwa 2 Stunden fahren, bis ich zu Hause bin. Den Weg kenne ich sehr gut. Deswegen bin ich ganz entspannt gefahren. Fruh abends habe ich meine Wohnung erreicht.

    Mein Hitzentour endet hier. Hitzentour – Tag 3 – Mit Vogelspinnen ist vorbei. Insgesamt etwa 270 km. Es war interessant, aber anstrengend. Für mich persönlich war die Spinnenveranstaltung sehr beeindruckend.

    Für jetzt war das alles. Bis zum nächsten Mal.

    Mehr über das Tour in Komoot: Hitzentour Tag 3

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    Hitzentour – Tag 3 – Mit Vogelspinnen Hitzentour – Tag 3 – (Mit Vogelspinnen) fängt morgens fruh gegen 4:30 Uhr an. Kaffee + Frühstück und danach musste ich mein Gepäck vorbereiten. Das ist nicht wenig Arbeit. Um 6:30 Uhr habe ich den Campingplatz verlassen. Ich wollte die Hitze vermeiden, je länger ich könnte. In Hameln hatte ...
  • North from here – Tag 1 Nordseetour

    North from here – Tag 1

    Da ich für dieses Jahr noch Urlaubstage habe, wollte ich etwas unternehmen. So wurde das Tour North from here – Tag 1 geboren. Normalerweise habe ich es geplant, eine Woche unterwegs zu sein. Für eine Richtung habe ich mich noch nicht entschieden. Zuerst wollte ich nach Duisburg über Dortmund fahren. In Dortmund kann ich mich mit einer Freundin treffen. Ich habe sie seit Langem nicht gesehen. Danach nach Essen, wo ich mich mit einer anderen Freundin treffe. In diesem Ort war ich noch nie. Deswegen war es eine gute Idee, dorthin zu fahren.

    Leider haben sich meine Pläne geändert. Ich musste etwas Anderes planen. Kurz hae ich mich überlegt. Danach habe ich eine Route nach Burg Frankenstein vorbereitet. Die Strecke war aber für meine Zeit zu lang und anstrengend. Das sin etwa 900km in 7 Tage mit so viel Gepäck. Dort ist es auch nicht flat und ich muss viel Kraft verwenden. Auf den Weg konnte ich viele interessante Plätze besuchen, aber das mache ich vielleicht, wenn ich mehr Zeit habe.

    Der dritte Plan ist nach Nordsee zu fahren. Dort war ich auch noch nicht. Nach einigen Tagen hatte ich die Route schon fertig. 8 Tage mit 7 Übernahtunegen auf unterschedlichen Campingplätzen. So konnte ich von Norden bis Cuxhaven die ganze Küste umfahren.

    Leider ist das auch nicht passiert, weil ich einen Termin bekommen habe. Deswegen hat sich meine Reise mit 3 Tagen verkürzt.

    Ich war nirgendwo mit meinem Tour. Wohin sollte ich jetzt fahren? Am Ende habe ich mich für Nordsee entschieden, aber für wenige Tage und andere Strecke. Die Route jetzt ist von Hannover nach Dornum und zurück. Trotzdem sind etwa 500+ km.

    Mein Gepäck war schon seit Tagen vorbereitet. Ich habe alles auf mein Fahrrad gestellt und ich werde bald los.

    Heute in ich um 3:30 morgen aufgestanden. Die Route für den Tag war: Hannover, Neustadt, Nienburg, Lemke, Asendorf, Heiligenfelde, Barrien, Seckenhusen, Oberheide, Delmenhorst, Schierbrock, Harmenhausen, Ganspe, Berne, Camping Juliusplate.

    An diesem Tag habe ich 147km gemacht.

    Um 5:15Uhr hat meine Reise angefangen. Draußen war es natürlich dunkel. Als ich von Garbsen raus war, kam der Sonnenaufgang. Von dort bis Nienburg kenne ich die Strecke gut, weil ich sie mehrmals gemacht habe.

    Gegen 9:30Uhr war ich in Nienburg. Von hier fängt eine neue Strecke für mich. In diese Richtung war ich so weit noch nicht. Jetzt war die Zeit dafür. Das Wetter ist heute auch super. Deswegen kann ich ruhig fahren. Aber es sind viele Kilometer vor mir. Fast bis Ende sollte ich B6 folgen.

    Normalerweise mag ich es nicht so viel, neben B6 zu fahren, weil es zu laut ist, aber jetzt finde ich es gut, weil ich immer auf Asphalt fahre. Da ich viel Gepäck mittrage, ist es gut. Trotzdem war es schwierig.

    In Hailigenberg habe ich eine kleine Pause gemacht. Dort habe ich einen Dampfzug gesehen, der ganz normal auf eine Strecke fährt. Obwohl diese Züge nicht umweltfreundlich sind, finde ich sie toll. Eines Tages würde ich gerne eine solche Fahrt machen.

    Von hier war Bremen nicht so weit. In die Stadt gehe ich nicht rein. Ich will die Stadt besuchen, aber jetzt gibt es keine Zeit. Wenn ich heute den Campingplatz nicht erreiche, dann ist es mit meiner Reise vorbei.

    Nach Bremen habe ich noch einige Stunden bis zum Camping. Es ist schon spät. Ich habe mich zu beeilen, aber das Fahrrad wiegt. Da ich morgen weiter fahren muss, möchte ich mich nicht total müde machen. Ich nehme an, dass ich gegen den Sonnenuntergang es schaffe. Mit dem Campingplatz habe ich auch telefoniert, um Bescheid zu sagen, dass ich vielleicht ein bisschen später komme.

    In einer Weile habe ich Berne erreicht. Ich wollte etwas zum Essen und einige Biere kaufen. Das habe ich geschafft. Die einige Möglichkeit war eine Tankstelle. Es war ein bisschen teuer, aber was kann ich machen?

    Den Campingplatz habe ich in 15 Minuten danach erreicht. Die Besitzerin war sehr nett. Dort gibt es auch einen kleinen Laden. Falls ich das wusste, konnte ich direkt hier einkaufen. Danach konnte ich einen Platz für mein Zelt auswählen. Trotz alles habe ich es geschafft, kurz bevor es dunkel geworden ist. Jetzt habe ich Zeit für Bier und danach Duschen.

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    Morgen fahre ich weiter nach Dornum. Bis dann.

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    North from here – Tag 1 Da ich für dieses Jahr noch Urlaubstage habe, wollte ich etwas unternehmen. So wurde das Tour North from here – Tag 1 geboren. Normalerweise habe ich es geplant, eine Woche unterwegs zu sein. Für eine Richtung habe ich mich noch nicht entschieden. Zuerst wollte ich nach Duisburg über Dortmund fahren. In Dortmund kann ich mich ...
  • North from here Tag 2 Nordseetour

    North from here – Tag 2

    Der zweite Tag meines Toures ( North from here Tag 2 ) fängt wieder früh an. Ich habe erwartet, dass ich sehr gut schlaffen werde. Leider war der Campingplatz brutal laut. Der Platz befindet sich zwischen einer Autobahn und einem Hafen. 100 Meter von mir gab es viele Kuehen… Ich wusste nicht, dass sie so laut nachts sein könnten.

    Früh morgens bin ich aufgestanden. Es war noch dunkel. Schnell habe ich mein Gepäck vorbereitet und ich habe den Campingplatz verlassen. Draußen war es nebelig, aber sehr schön. Bis Dornum gab es noch eine gute Strecke.

    Irgendwie hat meine Navi immer den falschen Weg genommen. Und ich habe mich langsamer bewegt. Die Route war sehr ruhig und wunderschön. Ich bin über kleine Dörfer gefahren. Die Architektur dort hat mir einen Eindruck gemacht. Es war etwas besonders.

    Von gestern war ich auch müde, weil mein Fahrrad nicht so leicht war. Meine Geschwindigkeit war nicht wie gewünscht. Trotzdem habe ich die 117 Kilometer in weniger als 9 Stunden geschafft.

    Ich habe mir auch Zeit genommen, um viel zu fotografieren.

    Spät nachmittags habe ich mir schon Sorgen gemacht, dass ich zu spät Dornum erreiche. Ich mag es nicht, wenn ich mein Zelt in die Dunkelheit vorbereite. Danach brauche ich auch Zeit für mich – Bier, Duschen u.s.w.

    Als der Sonnenuntergang gekommen ist, war ich nicht so weit von dem Campingplatz. Die Sonne sah wirklich super aus. Ich habe es versucht, sie mit meinem Huawei P30 Pro zu fotografieren, aber es war nicht so gut. Ich habe es bedauert, dass ich meine DSLR Kamera nicht mitgebracht habe.

    Den Campingplatz habe ich erreicht, als es fast dunkel war. Danach musste ich mehr als 30 Minuten auf die Anmeldung warten, weil es eine Schlange gab.

    Ich habe mich angemeldet und jetzt musste ich einen Platz für mein Zelt finden. Dann habe ich mich für eine Wiese etwa 20 Meter von Strand entfernt entschieden. Das war ein sehr guter Platz.

    Mithilfe der Radlicht habe ich alle schnell erledigt. Ein Mann hat mir Hilfe angeboten, weil er gesehen hat, dass ich zu spät angekommen bin. Sehr nett von ihm. Freundlich habe ich das Angebot abgelehnt, weil ich fast fertig war.

    Danach ist die Zeit für Entspannung gekommen. Ein Paar Biere und danach duschen.

    Morgen fahre ich nicht. Ich werde einfach das Meer und das gute Wetter genießen. Das Tour North from here Tag 2 endet für heute.

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    Bis dann.

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    North from here – Tag 2 Der zweite Tag meines Toures ( North from here Tag 2 ) fängt wieder früh an. Ich habe erwartet, dass ich sehr gut schlaffen werde. Leider war der Campingplatz brutal laut. Der Platz befindet sich zwischen einer Autobahn und einem Hafen. 100 Meter von mir gab es viele Kuehen… Ich wusste nicht, dass sie so ...
  • North from here Tag 3 Nordseetour

    North from here Tag 3

    Nach einem Tag Pause muss ich jetzt zurück fahren. Hier hat es mir wirklich gut gefallen. Ich wollte mehr bleiben, aber ich hatte einen Termin und ich musste los. North from here Tag 3 fängt an.

    Morgens sehr früh wollte ich losfahren, aber ich musste bis 7:30 Uhr im Campingplatz bleiben, um mich abzumelden. Deswegen habe ich etwa Zeit verloren. Nach der Abmeldung war ich sofort unterwegs.

    Heute bin ich über viele kleine Städte und Dörfer gefahren. Die Strecke war echt gut. Ich habe einige Windmühlen gesehen. Einde davon hat funktioniert. Das hat mich überrascht, weil ich so eine noch nie gesehen habe. Mein Rad habe ich daneben geparkt und ich habe einige Fotos aufgenommen. Der Besitzer ist in diesem Moment zu mir gekommen und wir haben uns unterhalten. Obwohl er alt war, beschäftigt er sich auch mit Radtouren. Super toll!

    Jetzt musste ich aber weiterfahren. Bis zum Campingplatz Aschenbeck gab es 129km. Da ich mich nicht so schnell bewegt habe, wusste ich es schon, dass ich wieder bei Dunkelheit ankommen werde.

    So ist es auch passiert. Als ich dort war, war es fast dunkel. Nach der Abmeldung habe ich mich schnell um mein Zelt gekümmert. Wieder mit Hilfe von meinem Vorderlicht habe ich alles erledigt. Jetzt habe ich ein bisschen Zeit für mich.

    Hier einge Wörter über den Campingplatz… Auf Internet habe ich nicht so gute Bewertungen gelesen. Die Gebühr war ziemlich billig. Dort war es sauber und unglaublich ruhig. Hier konnte sich man echt erholen. Für mich persönlich war das eine sehr gute Erfahrung. Ich würde den Platz wieder besuchen und auch für mehrere Tage.

    Ich habe zunächst einige Biere erledigt. Danach habe ich eine Dusche genossen. Endlich ist die Zeit gekommen, ein bischen zu schlafen und morgen das letzte Stück meiner Reise anzufangen.

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    So endet North from here Tag 2. Morgen geht es weiter.

    Bis dann.

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    North from here Tag 3 Nach einem Tag Pause muss ich jetzt zurück fahren. Hier hat es mir wirklich gut gefallen. Ich wollte mehr bleiben, aber ich hatte einen Termin und ich musste los. North from here Tag 3 fängt an. Morgens sehr früh wollte ich losfahren, aber ich musste bis 7:30 Uhr im Campingplatz bleiben, um mich abzumelden. Deswegen habe ich ...
  • North from here – Tag 4 Nordseetour

    North from here – Tag 4

    North from here – Tag 4 fängt von Campingplatz Aschenbeck an. Für heute muss ich etwa 140km schaffen. Wir sehen wie es sich entwickelt. Da es der letzte Tag meines Toures ist, habe ich bis spät geschlafen und ich habe mich entspannt.

    Danach habe ich alles auf mein Fahrrad eingepackt. Jetzt los. Leider ist das Tour nicht so gut angefangen, weil ich über einen Wald gefahren bin, wo den Boden aus Sand war. Mir war es echt schwirig darauf zu fahren. Ich habe auch viele Energie verbraucht.

    Glücklicherweise war dieser Teil hinter mir jetzt. Von hier sollte ich nach Nienburg fahren, aber ich habe die Route verändert. Stattdessen bin ich in Richtung Stolzenau gefahren, weil ich keine Lust darauf hatte, neben B6 wieder zu fahren. Von dort fahre ich weiter nach Steinhudermeer.

    Diese Strecke kenne ich gut. Deswegen war es egal, dass ich zu spät zu Hause komme. Das Wetter war windig und ich war ein bisschen müde. Die Geschwindigkeit war im Durchschnitt weniger als 15km/h.

    Es war schon dunkel als ich Hagenburg erreicht habe. Von hier gib es noch einige Stunden bis meine Reise endet. Ich bin zunächst nach Wunstorf gefahren. Dort habe ich einen leckeren Döner gegessen. So etwas Stärkes brauchte ich, um wieder kräftig zu werden. Ich hatte Glück, dass der Laden noch nicht zu war.

    Nach einer Pause war ich wieder unterwegs. Jetzt musste ich nur am Mittellandkanal fahren, bis ich Hannover erreiche. Gegen 12:30 war ich zu Hause. Ich musste mein Fahrrad auspacken und es in Keller bringen.

    Danach wurden einige Biere erledigt. Duschen und ins Bett. Vier Tage sind so schnell vorbei gegangen, dass es nicht zu glauben ist. Es war eine schöne kleine Reise. Hoffentlich wird es nächstes Mal länger.

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    Das war alles von North from here tag 4.

    Bis später.

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    North from here – Tag 4 North from here – Tag 4 fängt von Campingplatz Aschenbeck an. Für heute muss ich etwa 140km schaffen. Wir sehen wie es sich entwickelt. Da es der letzte Tag meines Toures ist, habe ich bis spät geschlafen und ich habe mich entspannt. Danach habe ich alles auf mein Fahrrad eingepackt. Jetzt los. Leider ist das Tour ...
  • Schlammtour – Spaß im Wald

    Schlammtour

    Ich habe mich für das Schlammtour entschieden, weil ich auf Bückeberg noch nie war. Diesen Ort wollte ich mehrals besuchen, aber irgendwie bin ich immer in eine andere Richtung gefahren. Heute ist aber der Tag gekommen, diesen Platz zu besuchen.

    Auf dem Gebirge befinden sich viele interessante Plätze – die alte Rakettenstation, der Förster Blick, der Steinbruch und viele mehr. Da es spät Herbst ist, gab es viele Blätter auf dem Boden und viele Pilzen überall. Manche habe ich noch nicht gesehen. Natürlich habe ich sie alle fotografiert.

    Bis Bückeberg war alles ganz in Ordnung. Danach ist der Weg schräger geworden. Um es noch schwieriger zu machen, war der Weg auch sehr schlämmig. Aber das macht auch Spaß. Ich bin nach oben und nach oben, und nach oben gefahren. Es gab kein Ende.

    Dann habe ich die alte Rakettenstation erreicht. Man kann leider nicht rein, weil sie verschlossen ist. Von dort habe ich den Kammweg genommen. Darauf bin ich fast bis zum Ende des Bückebergs gefahren.

    Am Förster Blick habe ich eine Pause gemacht und ich habe den Tollen Blick genossen. Danach bin ich zum Steinbruch gefahren. Der war leider auch zu. Man konnte aber sehen, wie die Steine in der Nähe senktrecht geschnitten wurden. Sehr interessant.

    Von hier bin ich danach nur nach unten gefahren. Lange Zeit musste ich überhaupt die Pedalen nicht drehen. Nicht schlecht. Ein bisschen Entspannung.

    Es war schon dunkel als ich am Ende des Kammwegs war. Jetzt bin ich in Richtung Rofshagen gefahren. Auf dem Weg konnte ich an einem Rehtier anstossen, weil es auf der Bahn war und ich bin schnell gefahren. Glücklicherweise habe ich gebremmst und sie ist zurück in Wald gelaufen.

    Man sollte immer aufpassen, wenn man in der Nähe von wilden Tieren fährt, besonders nachts, weil viele dann aktiv sind.

    Von hier bin ich in Richtung Bad Nenndorf weiter gefahren. Von dort kenne ich den Weg sehr gut. Etwas Besonders war der Mond heute. Er war so orange und groß. Ich habe es versucht, ihn mit meinem Handy zu fotografieren, aber ohne Erfolg. Jetz bedauere ich, dass ich meine DSLR Kamera nicht mitgenommen habe.

    Irgendwann nachts nach 116km war ich zu Hause. Jetzt konnte ich mich entspannen. Es war ein toller Tag und super Route.

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    Schlammtour Ich habe mich für das Schlammtour entschieden, weil ich auf Bückeberg noch nie war. Diesen Ort wollte ich mehrals besuchen, aber irgendwie bin ich immer in eine andere Richtung gefahren. Heute ist aber der Tag gekommen, diesen Platz zu besuchen. Auf dem Gebirge befinden sich viele interessante Plätze – die alte Rakettenstation, der Förster Blick, der Steinbruch und viele mehr. Da ...
  • Auf dem Deister – halbe Strecke

    Auf dem Deister

    Heute fahre ich wieder auf dem Deister. Ich wollte ein längeres Tour machen, aber der Tag ist bei dieser Jahreszeit zu kurz. Ich bin auch zu spät losgefahren. Deswegen konnte ich das Tierpark nicht besuchen.

    Trotzdem hat mir die Route sehr gut gefallen. Insgesammt habe ich circa 98 km gemacht. Zuerst habe ich Schloß Marienburg besucht. Von dort Elze, Benstorf, Osterwald und danach in Wald.

    Mein erstes Ziel dort war der Hüttenstollen. Leider ist er nur am Sonntag für sehr kurze Zeit geöffnet. Heute war Samstag… Kein Problem, ich kommen noch einmal. Jetzt ist auch wegen Corona hochwahrscheinlich nicht möglich.

    Bis ich den Hüttenstollen erreicht habe, musste ich viel auf die Pedalen drücken, weil der Weg schräg ist. Aber das war nur der Anfang. Dort habe ich eine Pause gemacht. Danach war ich in Richtung St. Avold unterwegs. Wieder schräg, aber machbar. Dort habe ich mich mit einem Parr unterhaltet. Sie waren auf mein Tour positiv überrascht. Danach habe ich fotografiert und weiter unterwegs.

    Zunächst wollte ich den Weiser Stein besuchen. Hier hat mich meine Navi sehr gut verspielt. Der Weg war so brutal schräg, dass ich kaum schieben konnte. Als ich oben war, habe ich erfahren, dass es noch einen Weg gibt. Aber alles war in Ordnung, weil der Blick von hier super toll war.

    Auf dem Weg nach unten bin ich fast auf dem Rad gefallen, weil der Weg sehr schräg und mit vielen Blättern bedeckt war. Danach bin ich bis zum Füße des Deister gefahren. Eine schlämmige Strecke ist gekommen. Hier habe ich wieder viele Energie verbraucht.

    Bald wird es dunkel. Der Tierpark ist ganz nah. Ich habe mir Gedenke gemacht, dorthin zu fahren und in die Dunkelheit den Park zu überqueren. Gut, dass ich das nicht gemacht habe. Kälte, Schlamm, Dunkelheit. Dort konnte ich mehrere Stunden verbringen. Mir ist kälter geworden und ich musste meine Winterhandschuhe anziehen.

    Da es dunkel war, gab es nichts mehr zu sehen oder besuchen. Glücklich musste ich nur den weg nach Hause volgen.

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    Auf dem Deister Heute fahre ich wieder auf dem Deister. Ich wollte ein längeres Tour machen, aber der Tag ist bei dieser Jahreszeit zu kurz. Ich bin auch zu spät losgefahren. Deswegen konnte ich das Tierpark nicht besuchen. Trotzdem hat mir die Route sehr gut gefallen. Insgesammt habe ich circa 98 km gemacht. Zuerst habe ich Schloß Marienburg besucht. Von dort Elze, ...
  • Regen – Nebel – Schlamm – 19000km

    Regen – Nebel – Schlamm – 19000km

    Heute habe ich mich für ein Tour mit Regen – Nebel – Schlamm und 19000km entschieden. Ja genau, an diesem Tag hat mein Tacho die 19 000 km übertrettet! Unglaublich! Mein Plan für heute war, nach Deister zu fahren und den ganzen Gebirge zu überqueren.

    Die Route für den Tag war: Hannover, Döteberg, Kirchwehren, Lathwehren, Stemmen, Großgoltern, Barsinghausen, Hohenbostel, Bantorf, Bad Nenndorf, Deister, Evestorf, Weetzen, Ronnenberg, Hannover.

    An diesem Tag habe ich etwa 99 km geschaft.

    Das Wetter heute sollte nicht gut sein, aber trotztem bin ich losgefahren. Als ich Barsinghausen erreicht habe, war ich ziemlich nass, weil es lange Zeit geregnet hat. Ich habe es fast aufgegeben und ich wollte nach Hause fahren, aber irgendwie bin ich weiter meine Route verfolgt. In Barsinghausen habe ich das Tourismusbüro besucht, wo ich einige Karten und ein Stempelheft abgeholt habe. In diesem Heft kann man manche Stempel von den Sehenwürdigkeiten in diesem Region sammeln. Das wollte ich auch. Jetzt fange ich an. Von Barsinghausen bin ich in Richtung Bad Nenndorf gefahren und von dort auf dem Deister.

    Viele von den Plätzen, wo man ein Stempel bekommen kann, sind wegen Corona gerade zu. Ich konnte nur an der Mooshütte ein bekommen.

    Obwohl das Wetter schecht war, war mein Tour nicht schlecht. Meine Klamotten sind getrocknet und mir war es gut. Manchmal ist es so, das beim schlechten Wetter man bessere Erfahrungen bekommt. Heute war es so.

    Auf dem Deister habe ich fast allle Plätze besucht, die ich wollte und ich habe tolle Bilder aufgenommen. Die Zeit war aber um. Es war schon dunkel und ich war noch in den Gebirgen. Das war aber kein Problem. Ich bin weiter in die Dunkelheit gefahren.

    Als das Deister hinter mir war, ist nur die Strecke nach Hannover geblieben und den Weg kenne ich gut. In einigen Stunden war ich zu Hause.

    Es war ein sehr schönes Tour bei dem schlechten Wetter. Ich freue mich, dass ich nicht aufgegeben habe.

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    Bis später!

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    Regen – Nebel – Schlamm – 19000km Heute habe ich mich für ein Tour mit Regen – Nebel – Schlamm und 19000km entschieden. Ja genau, an diesem Tag hat mein Tacho die 19 000 km übertrettet! Unglaublich! Mein Plan für heute war, nach Deister zu fahren und den ganzen Gebirge zu überqueren. Die Route für den Tag war: Hannover, Döteberg, Kirchwehren, Lathwehren, ...
  • Sonnigtour – Sonne auf – Sonne unter

    Sonnigtour – Sonne auf – Sonne unter

    Heute sollte das Wettter aber sehr gut sein. Es ist nicht zu glauben, weil es Mitte Dezember ist. Deswegen habe ich mein Fahrrad vorbereitet und ich war morgens fruh unterwegs. Das Sonnigtour – Sonne auf – Sonne unter fängt an!

    Die Route heute war: Hannover, Kronsberg, Sehnde, Rethmar, Ramhorst, Steinwedel, Heeßel, Beinhorn, Engensen, Thönse, Farster Bauerschaft, Kircher Bauerschaft, Hannover.
    Insgesamt habe ich 97 km angelegt.

    Auf Kronsberg wollte ich den Sonnenaufgang fotografieren. Das habe ich seit Langem nicht gemacht. Da das Wetter gut sein sollte, war das eine gute Idee. Den Platz habe ich etwa 15 Minuten vor dem Aufgang erreicht. Dort gab es schon einige Menschen, die das auch sehen wollten. Ich habe meine Kameras vorbereitet und ich habe einen Kaffee getrunken, während ich gewartet habe. Der Sonnenaufgang war wirklich schön und ich war glücklich. Auf Kronsberg ist es aber fast immer windig. Man sollte sich gut bekleiden.

    Dort bin ich für etwa 1 Stunde geblieben. Danach bin ich in Richtun Sehnde gefahren. Von dort habe ich einfach improvisiert. Ich hatte keinen genauen Plan. Wie die Route zeigt, habe ich viele Plätze besucht und ich habe gute Bilder gemacht. Dieses Mal habe ich meine Spiegelreflexkamera mitgebracht. Ich habe sie so lange nicht benutzt. Es war Spaß.

    Ich habe es versucht, auf kleine Wege oder durch die Wälder zu fahren, sodass ich ich eine ruhige Route volge. Es hat gut geklappt. Ab und zu hat meine Navi mich total verspielt und das hat mir nicht so gut gefallen.

    Es war schon spät und ich wollte den Sonnenuntergang aufnehmen. Ich war in der Nähe von Iserhagen, als ich einen dazu passenden Platz gefunden habe. Mein Stativ hatte ich auch dabei und die Fotos waren gut.

    Von dort bin ich weiter nach Hannover gefahren. Dieses Mal bin ich ziemlich fruh nach Hause gekommen, weil ich nicht so viele Kilometer angelegt habe, aber es war sehr schön.

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    Sonnigtour – Sonne auf – Sonne unter Heute sollte das Wettter aber sehr gut sein. Es ist nicht zu glauben, weil es Mitte Dezember ist. Deswegen habe ich mein Fahrrad vorbereitet und ich war morgens fruh unterwegs. Das Sonnigtour – Sonne auf – Sonne unter fängt an! Die Route heute war: Hannover, Kronsberg, Sehnde, Rethmar, Ramhorst, Steinwedel, Heeßel, Beinhorn, Engensen, Thönse, Farster ...