Schweden

Schweden- Schloß Kalmar

Reisen durch Schweden

Nachdem ich von Deutschland die Fähre genommen habe, bin ich in Schweden gekommen. Für eine kurze Zeit habe ich mich allein und weit vom Zuhause gefühlt. Am nächsten Tag war es alles wieder in Ordnung und ich war bereit, weiter zu fahren.

In Schweden ist sowohl die wunderschöne Landschaft zu geniesen als auch tolle Menschen kennenzulernen.

Ein großes Teil meiner Reise findet hier stadt. Ich hatte die Gelegenheit zweimal das Land zu besuchen und ich würde das in der Zukunft wieder machen.

  • Tag 4 – Der erste Tag in Schweden – Malmö

    Tag 4 – Der erste Tag in Schweden – Malmö

    Ich habe Deutschland verlassen… Jetzt bin ich zum ersten Mal in Schweden. Heute ist Tag 4 meiner Reise – Der erste Tag in Schweden – Malmö. Von Travemünde habe ich die Fähre genommen. Das war mein erstes Mal, mit so einem großen Schif zu fahren. Eine gute neue Erfahrung.

    Auf der Fähre war es schön und ich konnte viele Fotos machen. Vor der Fahrt habe ich auch neue Leute kennengelernt, die auch mit dem Fahrrad für lange Zeit unterwegs waren. Während der kurzen Reise habe ich ein Teil von Dänemark in der Ferne gesehen. Leider werde ich dieses Land nicht besuchen. Vielleicht irgendwann später.

    Nachdem ich das Schif verlassen habe, musste ich einen Platz für Camping finden. Per Zufall habe ich zwei Menschen aus Mezedonien getroffen. Sie haben die bulgarische Fahne auf meinem Rad gesehen und sie haben sich bei mir gemeldet.

    Nach dem Gespräch bin ich in die Richtung Lomma gefahren. Das ist eine kleine Stadt in der Nähe von Malmö. Glücklicherweise habe ich einen sehr schönen Platz am Strand gefunden, wo ich ruhig mein Zelt öffnen konnte.

    Ich habe den Sonnenuntergang genossen und danach bin ich ins Bett gegangen, weil ich am nächsten Tag weiter fahren sollte.

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    Tag 4 – Der erste Tag in Schweden – Malmö Ich habe Deutschland verlassen… Jetzt bin ich zum ersten Mal in Schweden. Heute ist Tag 4 meiner Reise – Der erste Tag in Schweden – Malmö. Von Travemünde habe ich die Fähre genommen. Das war mein erstes Mal, mit so einem großen Schif zu fahren. Eine gute neue Erfahrung. Auf ...
  • Tag 5 – Erste Erfahrung in Skandinavien

    Tag 5 – Erste Erfahrung in Skandinavien

    Die erste Übernachtung in Schweden war ruhig und ich habe Kraft getankt. Jezt war die Zeit, weiter zu fahren. Heute ist der Tag 5 Meiner Reise und meine erste Erfahrung in Skandinavien. Gestern war für mich auch interessant, weil ich zum ersten Mal mit einer Fähre eine Reise mache. Darauf hatte ich viel Spaß und ich habe viele Bilder aufgenommen. Aber heute Fängt der Teil meines Toures in Schweden. Ein größer Teil des Landes werde ich mit meinem Fahrrad überqueren.

    Mein Ziel war, Stockholm zu erreichen und von dort die Fähre weiter nach Finnland zu nehmen. Ich habe die Landschaf Schwedens echt genossen. In diesem Tag bin ich durch die Felder auf kleine Wege gefahren. Es gab keinen Asphalt, aber der Weg war gut gepflegt und mit so viel Gepäck auf dem Rad konnte ich problemlos fahren.

    Ich habe Skepparsloev und Sölvesborg besucht. In Sölvesborg habe ich ein Paar aus Deutschland mit ihr Camper getroffen. Wir haben uns kurz unterhalten. Sie waren von meiner Reise begeistert. Es gab auch natürlich Zeit, um einige Fotos heute zu machen. Ich freue mich, dass ich meine Spiegelreflexkamera mitgebracht habe. Danach habe ich einen Restplatz für mich gefunden, wo ich übernachten könnte.

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    Tag 5 – Erste Erfahrung in Skandinavien Die erste Übernachtung in Schweden war ruhig und ich habe Kraft getankt. Jezt war die Zeit, weiter zu fahren. Heute ist der Tag 5 Meiner Reise und meine erste Erfahrung in Skandinavien. Gestern war für mich auch interessant, weil ich zum ersten Mal mit einer Fähre eine Reise mache. Darauf hatte ich viel Spaß ...
  • Tag 7 – Von Almö nach Fabbesjön

    Tag 7 – Von Almö nach Fabbesjön

    Tag 6 meiner Reise habe ich übersprungen. Nicht weil er uninteressant war, sondern habe ich vergessen Bilder zu machen. Am Tag 7 fahre ich von Almö nach Fabbesjön.

    Heute habe ich eine Frau auf einem Restplatz, die Errika heißt, getroffen. Dort habe ich eine kurze Pause gemacht. Sie ist zu mir gekommen und sie wollte ein Paar Bilder mit mir machen, weil sie Interesse an mein Tour hatte. Wir haben viel gesprochen und sie hat mir gesagt, dass sie eine Freundin hat, die mir Unterkunft für die Nacht gerne anbieten könnte.

    Mir war es auch interessant und ich habe das Angebot genommen. Sie beide haben kurz telefoniert und ich habe die Adresse der Frau bekommen. Sie wohnt auf der Insel Almö.

    Es war schon ein bisschen spät und ich musste sie finden. Bis dort hatte ich auch etwa 20-30 km. So, ich habe Gas gegeben und gegen den Sonnenuntergang war ich dort. Die Adresse habe ich ohne Probleme gefunden. Dort habe ich Anna Marie kennengelernt.

    Sie war sehr freundlich und sie hat mich rein eingeladen. Sie hat Takos gekocht. Wir haben gegessen und viel gesprochen, bis es spät war. Danach musste ich schlafen. Das war Tag 6.

    Am nächsten Tag haben wir gefrühstückt. Errika ist auch gekommen. Nach dem Essen habe ich Anna Marie geholfen, ein Boot ins Wasser zu bringen. Danach haben wir uns verabschieden und ich war wieder auf dem Weg.

    Den ganzen Tag bin ich gefahren. Am Ende habe ich einen Platz erreicht und das war wie ein Geschenk für mich. Das war etwas wie ein Campingplatz, aber kostenfrei. Es gab eine Wiese für mein Zelt, Umkleidkabine, Toiletten, Tische mit Gartenbänken und auch Sauna. Ziemlich toll.

    Dort konnte ich mich aber richtig entspannen, sodass ich Kraft für den nächsten Tag habe.

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    Tag 7 – Von Almö nach Fabbesjön Tag 6 meiner Reise habe ich übersprungen. Nicht weil er uninteressant war, sondern habe ich vergessen Bilder zu machen. Am Tag 7 fahre ich von Almö nach Fabbesjön. Heute habe ich eine Frau auf einem Restplatz, die Errika heißt, getroffen. Dort habe ich eine kurze Pause gemacht. Sie ist zu mir gekommen und sie wollte ...
  • Tag 8 – Weiter nach Kalmar fahren

    Tag 8 – von Fabbesjön nach Kalmar

    Am Tag 8 bin ich von Fabbesjön weiter nach Kalmar gefahren. Ich habe viele Stätde besucht, wie Kärsbo, Getnabo, Torsäs, Hagby u.s.w.

    Spät Nachmittag war ich in Kalmar. Dort gab es eine gute Überraschung für mich. Das Schloß in Kalmar. Da ich Schloße mag, habe ich die Zeit genommen, viele Bilder zu machen und ein kleines Tour um das Schloß herum und drinnen zu unternehmen. Ich war drinnen im Hof und auch um das Schloß herum. Vielleicht kann man auch an einer Führung teilnehmen, sodass man auch ein bisschen über die Geschichte des Schlosses lernen kann. Während meinen Reisen habe ich viele Schloße besucht, aber in sehr wenig war ich drinnen. Natürlich bieten manche keine Führungen an.

    Im Kalmar habe ich eine Gruppe von Jüngen gefragt, wo man ruhig zelten kann. Sie haben mir den Strand von Ekövägen empfohlen. Das war ein Platz in der Nähe von Kalmar.

    Den Strand habe ich schnell erreicht und ich habe einen Platz für mein Zelt gefunden. Dort war es sehr schön und ruhig. Es gab fast keine Menschen. Nur zwei Frauen mit Kindern waren in der Nähe, aber das war alles. Man konnte schwimmen und das gute Wetter genießen. Mein Zelt war vielleicht etwa 3 Meter von Wasser entfernt. Nachdem ich mit meinem Gepäck und Zelt fertig war, konnte ich etwas essen und die Route für morgen planen. Vielleicht fahre ich wieder nach Kalmar, um in die Stadt zu bummeln und andere Sehenwürdigkeiten besichtigen oder ich fahre einfach weiter in Richtung Nord. Das entscheide ich morgen.

    Bis dann!

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    Tag 8 – von Fabbesjön nach Kalmar Am Tag 8 bin ich von Fabbesjön weiter nach Kalmar gefahren. Ich habe viele Stätde besucht, wie Kärsbo, Getnabo, Torsäs, Hagby u.s.w. Spät Nachmittag war ich in Kalmar. Dort gab es eine gute Überraschung für mich. Das Schloß in Kalmar. Da ich Schloße mag, habe ich die Zeit genommen, viele Bilder zu machen ...
  • Tag 9 – Påskallavik – checkpoint vor Stockholm

    Tag 9 – Påskallavik – checkpoint vor Stockholm

    Kalmar habe ich verlassen. Hier sind einige Bider von dem Schloß dort zu sehen. Am Tag 9 habe ich Påskallavik – checkpoint vor Stockholm (von der Hauptstadt wede ich Schweden mit der Fähre verlassen). Das war mein Ziel für den Tag.

    Ich bin durch Ryssby, Patamalm, Pataholm, Mostrerås und Forsa gefahren. Nach etwa 96 km. habe ich Påskallavik erreicht. Dort habe ich einen schönen Strand gefunden, wo ich gedacht habe, dass ich mich entspannen könnte.

    Ich bin schwimmen gegangen. Danach habe ich gegessen und dann ins Bett. Leider hatte ich hier eine ziemlich schlechte Erfahrung.

    Gegen 2 Uhr nachts sind Flüchtlinge am Strand gekommen… Sie haben Fußbal gespielt (weil es dort in dieser Jahreszeit keine Nacht gibt). Sie waren sehr laut, vielleicht betrunken. Am Ende haben sie sich entschieden, Steine auf mein Zelt zu verfen. Ich war schnell raus und bereit. Sie sind dann aber weg gegangen.

    Ich konnte nicht mehr schlafen und ich bin wieder schwimmen gegangen, sodass ich mich entspanne.

    Am nächsten Tag habe ich mein Erlebnis mancher Leute mitgeteilt. Dann habe ich erfahren, dass es in Schweden solche Probleme regelmäßig mit Flüchtlingen gibt.

    Glücklicherweise ist das mir nie wieder passiert. Es gibt ab und zu schlechte Tage. Man sollte aber danach positiv denken und weiter fahren. Bis später!

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    Tag 9 – Påskallavik – checkpoint vor Stockholm Kalmar habe ich verlassen. Hier sind einige Bider von dem Schloß dort zu sehen. Am Tag 9 habe ich Påskallavik – checkpoint vor Stockholm (von der Hauptstadt wede ich Schweden mit der Fähre verlassen). Das war mein Ziel für den Tag. Ich bin durch Ryssby, Patamalm, Pataholm, Mostrerås und Forsa gefahren. Nach etwa ...
  • Tag 10 – Påskallavik – Bjulebo

    Tag 10 – Påskallavik – Bjulebo

    Nach der schlechen Erfahrung gestern habe ich mein Fahrrad auf die Reise weiter vorbereitet. Etwa 100 km hatte ich für diesen Tag geplannt. Da ich wenig geschlafen habe, war ich müde und geärgert. Am Tag 10 habe ich die Strecke von Påskallavik nach Bjulebo realisiert.

    Aber der Tag hat mich positiv überrascht. Es war diese Zeit im Jahr, wenn die Leute in Schweden Mittsommer feiern. Dieses Fest war mir so weit unbekannt. So, ich habe mit ein Paar Menschen darüber gesprochen und mir war alles danach klar. Das war ein der größten Feste in Skandinavien.

    Ich bin durch Oskarshamm, Figeholm, Klintemäla, Grönhult und Blankahom gefahren.

    Die Menschen haben haben überall gefeiert. Ich habe mit sehr viele Leute gesprochen. In Klintemäla habe ich das Fest genoßen. Eine Gruppe von Menschen haben mich eingeladen, zusammen zu feiern. Sie haben mir Bier und Unterkunft angeboten. Leide musste ich die Einladung ablehnen, weil ich weiter fahren musste.

    Am Ende des Tages habe ich neben einem See in der Nähe von Blankahom mein Camping gebaut. Auf der nächsten Seite des Sees gab es auch Menschen, die laut Musik gehört haben und sie haben gefeuert. Mein Zelt war ziemlich nah der Straße, aber ich hatte keine Probleme. Morgen geht die Reise weiter.

    Bis dann!

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    Tag 10 – Påskallavik – Bjulebo Nach der schlechen Erfahrung gestern habe ich mein Fahrrad auf die Reise weiter vorbereitet. Etwa 100 km hatte ich für diesen Tag geplannt. Da ich wenig geschlafen habe, war ich müde und geärgert. Am Tag 10 habe ich die Strecke von Påskallavik nach Bjulebo realisiert. Aber der Tag hat mich positiv überrascht. ...
  • Tag 11 – weiter nach Edsbruk fahren

    Tag 11 – weiter nach Edsbruk fahren

    Am Tag 11 werde ich weiter nach Edsbruk fahren. Das ist eine kleine Stadt in Schweden. Die Strecke ist nicht lang, aber sie hat mir gut gefallen. Es gab viele interessante Plätze. An diesem Tag bin ich nicht so viel gefahren. Etwa 85 km habe ich geschafft.

    Die Route für den Tag war: Bjulebo, Slingsö, Gunnebo, Verkebäck, Västevik, Piperskärr, Rätö Brygga, Segersgärde, Gamlebu, Lofta, Hjulby, Edsbruk.

    Auf dem Weg habe ich alte Kirchenruinen gefunden. Es gab viele Tabellen mit Information. In der Nähe von der Kirche gab es auch ein Gebäude, wo es viele alte Masken gab. Leider war ich zu spät und es war zu.

    Ich habe Fotos aufgenommen und ich bin weiter nach Edsbruck gefahren. Dort habe ich einen Strand gefunden wo ich übernachtet habe. Dort gab es auf dem Parkingplatz daneben auch einige Campers. In der Nähe konnte man Toiletten, Duschen, Tische und Gartenbänken finden. Der Platz war gut erhalten.

    Am nächsten Tag früh habe ich mit einer Frau gesprochen, die sich um den Strand kümmert. Sie hat den Sand sauber gemacht, die Tischen aufgeräumt, Duschen, Toiletten u.s.w. Eine sehr freundliche Person. Nach dem Gespräch bin ich weiter gefahren.

    Bis später!

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    Tag 11 – weiter nach Edsbruk fahren Am Tag 11 werde ich weiter nach Edsbruk fahren. Das ist eine kleine Stadt in Schweden. Die Strecke ist nicht lang, aber sie hat mir gut gefallen. Es gab viele interessante Plätze. An diesem Tag bin ich nicht so viel gefahren. Etwa 85 km habe ich geschafft. Die Route für den Tag war: ...
  • Tag 12 – von Edsbruk bis Marby

    Tag 12 – von Edsbruk bis Marby

    Am Tag 12 meiner Reise habe ich die Strecke von Edsbruk bis Marby geschafft. Von Edsbruk habe ich die Route so geplannt, dass ich in der Nähe von Marby übernachte. So ist es auch passiert. Im Endeffekt hatte ich etwa 100 km hinter mir.

    Die Route für den Tag in Schweden war: Edsbruk, Skedshult, Öndal, Västertryserum, Valdemarsvik, Birkekärr, Gusum, Byngsbo, Skategärd, Börrum, Söderkoping, Tåby, Ljunga, Marby.

    Der Tag war anstrengend und ich habe Marby gegen 22 Uhr erreicht. Dort habe ich einen Platz an der Küste gefunden, wo man zelten kann. Da es schon zu spät war, sollte ich mich mit der Vorbereitung meines Zeltes beeiligen. Bald wird es dunkel. Nicht genau dunkel, aber wie Dämerung. Als ich mit meinem Gepäck fertig war, bin ich kurz in die Nähe spazierengegangen. Die Leute haben dort auch Mittsommer gefeuert. Es gab ein Kreuz, um das die Menschen herum tanzen und singen. Auf der Wiese konnte man auch einige Tische und Gartenbänken finden. Nicht schlecht.

    Es war sehr schön. Leider habe ich den Sonnenuntergang verpasst. Von diesem Punkt kann man ihn genießen. Ich konnte auch einige tolle Bilder aufnehmen. Jetzt schlafen und morgen wieder unterwegs. Bis dann!

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    Tag 12 – von Edsbruk bis Marby Am Tag 12 meiner Reise habe ich die Strecke von Edsbruk bis Marby geschafft. Von Edsbruk habe ich die Route so geplannt, dass ich in der Nähe von Marby übernachte. So ist es auch passiert. Im Endeffekt hatte ich etwa 100 km hinter mir. Die Route für den Tag in Schweden war: Edsbruk, Skedshult, ...
  • Tag 13 – Vålarö – ein schöner Rastplatz

    Tag 13 – Vålarö

    Am Tag 13 habe ich Vålarö in Schweden erreicht. Das ist ein der Plätzen so weit, die mir aber echt gut gefällt. Schöne Natur, gutes Wetter und Ruhe. So, langsam, langsam bin ich nicht so weit von Stockholm gekommen. Obwohl mein Rad viel wiegt, habe ich mich schon an dem Gewicht gewohnt. Trotzdem war der Tag anstrengend.

    Die Route für den Tag war: Marby, Norrköping, Getå, Strömsfors, Östra, Stavsjö, Jönåker, Berga Tuna, Bergshammar, Nyköping, Sjösa, Högkärr, Ånga, Vålarö.

    In Norrköping bin ich ein bisschen durch die Stadt gebummelt. Die Stadt hat mir gut gefallen. Nach Norrköping habe ich einen Platz mit tollem Ausblick entdeckt. Man konnte von oben die ganze Stadt sehen. In Nyköping habe ich auch eine Pause gemacht. Hier und dort habe ich fotografiert und ich bin weiter gefahren.

    Leider habe ich die falsche Richtung genommen und ich musste meine Route korrigieren. Schließlich habe ich Vålarö erreicht. Der Platz war schön und ruhig, obwohl es auch andere Menschen dort gab. Mein Zelt habe ich im Wald an der Küste nicht weit von dem Wasser geöffnet. Danach bin ich spaziergegangen, weil ich die Umgebung ein bisschen kennenlernen wollte. Dann bin ich zurück zum Zelt. Es ist Schlafzeit. Morgen fahre ich weiter nach Stockholm.

    Bis dann!

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    Tag 13 – Vålarö Am Tag 13 habe ich Vålarö in Schweden erreicht. Das ist ein der Plätzen so weit, die mir aber echt gut gefällt. Schöne Natur, gutes Wetter und Ruhe. So, langsam, langsam bin ich nicht so weit von Stockholm gekommen. Obwohl mein Rad viel wiegt, habe ich mich schon an dem Gewicht gewohnt. Trotzdem war der Tag ...
  • Tag 14 – Vom Vålarö nach Flotsbro forthfahren

    Tag 14 – Vom Vålarö nach Flotsbro forthfahren

    Ich bin schon zwei Wochen unterwegs. Wie schnell läuft die Zeit. So lange habe ich noch nie etwas unternommen. Und es gefällt mir aber gut. Vielleicht hätte ich das früher machen sollen. Am Tag 14 werde ich vom Vålarö nach Flotsbro forthfahren. Beide Plätze haben mir aber sehr gut gefallen. Bald verlasse ich leider Schweden.

    An diesem Tag war mein Ziel Flotsbro zu erreichen.

    Die Route für den Tag war: Vålarö, Hånö, Vagnhärad,Ytterjärna, Pilkrog, Södertälje, Alby, Flotsbro.

    Irgendwo auf dem Weg habe ich Jan aus Belgium getroffen. Er war auch mit dem Rad unterwegs. Wir haben eine Pause gemacht und viel gesprochen. Mit seiner Frau war er in Urlaub. Aber das, was mich überrascht hat, war, dass sie mit dem Flugzeug nach Russland geflogen ist, und er ist mit dem Fahrrad hin und zurück gefahren. Brutal, n? Obwohl er alt war, war er ziemlich fit, um so eine Strecke zu schaffen.

    Das Wetter war an diesem Tag sehr schön. Abends habe ich Flotsbro erreicht. Ich habe einen kleinen Strand gefunden, wo ich zelten konnte. Die Landschaf dort war auch interessant. Obwohl ich am Strand war, gab es hinter mir einige Hügel. Man könnte oben mit der Seilbahn fahren.

    Ich habe mich mit einigen Jüngen unterhalten und danach habe ich mein Camping vorbereitet. Alles hat gut geklappt und ich war darauf bereit, am nächsten Tag Stockholm zu besuchen. Meine Reise in Schweden war fast am Ende… für jetzt.

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    Tag 14 – Vom Vålarö nach Flotsbro forthfahren Ich bin schon zwei Wochen unterwegs. Wie schnell läuft die Zeit. So lange habe ich noch nie etwas unternommen. Und es gefällt mir aber gut. Vielleicht hätte ich das früher machen sollen. Am Tag 14 werde ich vom Vålarö nach Flotsbro forthfahren. Beide Plätze haben mir aber sehr gut gefallen. Bald verlasse ich ...
  • Tag 15 – Flotsbro – Långbro neben Stockholm

    Tag 15 – Flotsbro – Långbro (letzte Nacht in Schweden)

    Holm, holm, Stockholm. Heute habe ich es so geplannt, dass ich nicht viel fahre. Ich wollte durch die Stadt bummeln und auch Ticket für die Fähre besorgen. Am Tag 15 bin ich von Flotsbro nach Långbro gefahren.

    Die Route für den Tag: Flotsbro, Alby, Masmo, Kungens Kurra, Segeltorp, Långbro.

    Stockholm hat mir gut gefallen. Die Architektur war schön und es gab viele Plätze zu besuchen. Ich war possitiv überrascht, wie einfach es war, in der Hauptstadt Schwedens Rad zu fahren. Die Fahrradwege waren gut organisiert, sodass man ohne Stress fahren könnte.

    Ich war dort nur für einen Tag, aber ich bin der Meinung, dass man mindestens zwei Tage dort verbringen sollte, um die Stadt gut kennenzulernen und alle Sehenwürdigkeiten zu sehen.

    Nachmittags habe ich meine Fahrkarte für die Fähre gekauft. Dort habe ich ein Paar getroffen, die mit den Fahrräder zurück von Nordkapp gekommen sind.

    Jetzt war es die Zeit, einen Platz zum Zelten zu finden. In der Nähe von Stockholm habe ich einen See gefunden. Die Umgebung war etwas wie ein großer Park, wo man den ganzen Tag wandern könnte. Hier und dort konnte man auch andere Zelten sehen.

    Ich habe meinen Platz gefunden und ich habe mein Camping gebaut. Später ist ein Paar auch mit Zelt gekommen. Es war fast Zeit zu schlaffen, als eine Gruppe junger Menschen erschienen sind. Sie sind in See geschwommen, obwohl es schon kalt war. Aber ich nehme an, dass die Kälte in Skandinavien keine Rolle spielt.

    In der Nähe gab es noch eine Gruppe, die Feuer gemacht haben und sie haben die Gitarre gespielt und gesungen. Es war entspannend. Als letzte Nacht in Schweden hatte ich eine gute Erfahrung.

    So, das war alles für heute. Morgen fruh nehme ich die Fähre nach Finnland. Bis dann!

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    Tag 15 – Flotsbro – Långbro (letzte Nacht in Schweden) Holm, holm, Stockholm. Heute habe ich es so geplannt, dass ich nicht viel fahre. Ich wollte durch die Stadt bummeln und auch Ticket für die Fähre besorgen. Am Tag 15 bin ich von Flotsbro nach Långbro gefahren. Die Route für den Tag: Flotsbro, Alby, Masmo, Kungens Kurra, Segeltorp, Långbro. Stockholm hat mir ...
  • Tag 55 – Zurück in Schweden

    Tag 55 – Zurück in Schweden

    Heute ist Tag 55 meiner Reise und ich bin wieder zurück in Schweden. Dieses Land mag ich und ich war froh, es noch einmal besuchen zu können.

    An diesem Tag habe ich etwa 90 km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Ylitornio, Tornio, Restplatz in der Nähe von Kalix.

    Heute war das Wetter nicht gut. Es hat ein bisschen geregnet. Irgendwann habe ich Tornio erreicht. Diese Stadt ist in zwei geteilt. Die Hälfte liegt in Finnland und den Rest in Schweden.

    Etwas Interessantes hier war, dass vor allen Supermärkte in Tornio, die Schweden gehören, immer ein Bettler gab. In Finnland ist das nicht zu sehen. Vielleicht die Finnen tollerieren solche Sachen nicht gern.

    In Tornio habe ich einige Fotos gemacht. Ich war auch einkaufen. Danach war ich wieder unterwegs. Finnland war schon hinter mir. Ich bin in Richtung Kalix gefahren. Unterwegs habe ich einen Restplatz gesehen, der sehr gut zum Zelten geeignet war. Dort habe ich gezeltet. Ich hatte Glück, weil es wieder angefangen hat, zu regnen. So, dieser Platz zu nehmen war eine gute Entscheidung. Der Platz war mit Tischen, Gartenbänken und Toiletten ausgerüstet. Dort konnte ich auch meine Geräte mit Strom laden.

    Ich war zufrieden und die Nacht war ruhig, obwohl es viel geregnet hat.

    So, bis morgen!

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    Tag 55 – Zurück in Schweden Heute ist Tag 55 meiner Reise und ich bin wieder zurück in Schweden. Dieses Land mag ich und ich war froh, es noch einmal besuchen zu können. An diesem Tag habe ich etwa 90 km gemacht. Die Route für den Tag war: Ylitornio, Tornio, Restplatz in der Nähe von Kalix. Heute war das Wetter nicht gut. Es ...
  • Tag 56 – mit Auto – Kalix – Sundsvall

    Tag 56 – mit Auto – Kalix – Sundsvall

    Heute ist Tag 56 meiner Reise und ich bin mit einem auto Auto von Kalix nach Sundsvall gefahren und ich habe sehr nette Leute kennengelernt!!!

    Wie ist das passiert?

    Alles hat angefangen, als ich aufgestanden bin. Ich habe gefrühsückt und Kaffee getrunken. Dann habe ich zwei Männer ein Minivan schieben sehen. Natürlich wollte ich helfen. Wir haben geschoben und geschoben, und geschoben. Trotzdem konnte das Auto nicht starten. Die Batterie war fertig. Die beiden Männer waren aus Russland und sie waren unterwegs nach Sundsvall. Wir haben uns auf Russisch unterhalten. Eine extra Sprache ist immer gut, obwohl mein Russisch total gerostet war. In der Schule war ich sehr gut, aber das war lange her. Trotzdem war mein Kentniss genug. Die Beiden könnten weder Englisch noch Schwedish.

    Auf dem Restplatz gab es auch andere Campers. Ich habe mit einem Mann gesprochen. Er hatte Kabel, mit dem er das Auto Startstrom geben könnte. Für eine Weile war ich Dolmetscher.

    Am Ende hat es alles geklappt und der Minivan war zurück am Leben gebracht. Die Russen waren sehr dankbar und sie haben mir vorgeschlägt, mit den nach Sundsvall mitzufahren.

    Da ich schnell nach Hause wollte, habe ich das Angebot gerne angenommen. Sie haben mir beim Einpacken geholfen. Mein Gepäck war schon im Auto und wir sind losgefahren.

    Obwohl mein Russisch nicht gut war, haben wir viel gesprochen. Sie waren auf meine Reise sehr begeistert. Hier und dort haben wir kleine Pausen gemacht. Wir haben viel über einander erzählt. Sie waren früher in Bulgarien im Urlaub. Das war einfach gute Zeit.

    Abends haben wir Sundsvall erreicht. Es war Zeit, uns zu verabschieden. Sie haben mir viel Glück gewünscht und ich war wieder unterwegs.

    Ich hatte wenig Zeit, einen passenden Platz zum Zelten zu finden. Es wird dunkel bald. Die Zeiten, wenn es keine Nacht gibt, waren vorbei. Schnell bin ich durch Sundsvall gefahren. Die Stadt hat mir überhaupt nicht gefallen. Aber das war ein kurzer Besuch.

    An der Küste habe ich einen Platz gefunden, wo ich ruhig übernahten konnte.

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    Tag 56 – mit Auto – Kalix – Sundsvall Heute ist Tag 56 meiner Reise und ich bin mit einem auto Auto von Kalix nach Sundsvall gefahren und ich habe sehr nette Leute kennengelernt!!! Wie ist das passiert? Alles hat angefangen, als ich aufgestanden bin. Ich habe gefrühsückt und Kaffee getrunken. Dann habe ich zwei Männer ein Minivan schieben sehen. Natürlich wollte ich ...
  • Tag 58 – Svartvik – Hudiksval – kurze Strecke

    Tag 58 – Svartvik – Hudiksval

    Heute bin ich etwa 95 km gefahren. Die Route für den Tag 58 war: Svartvik, Hudiksval.

    Manche Tage habe ich bis jetzt nicht beschrieben. Das wird auch in der Zukunft passieren, weil es schwierig ist, jeder einzelne Tag zu beschreiben, wenn meine Ausrüstung nicht gut ist und wenn es Mangel an Strom gibt. Es gibt Menschen, die in Gruppen fahren, sodass sie die Ausrüstung teilen können. In meinem Fall fahre ich allein. Das ist aber nicht schlimm. Es gibt nur einige Nachteile.

    Es gibt auch Tage, wenn es nichts besonders passiert. Solche Momente überspringe ich einfach. Diese Reise ist lang genug. Man braucht auch Zeit dafür. Jeden Tag am PC zu sitzen und danach oder zuvor fahren… Es wäre gut, falls ich einen kleinen Laptop mit Internetverbindung dabei hätte, sodass ich nicht jedes Mal nach einer Bibliothek irgendwo suche.

    Fast zwei Monaten bin ich unterwegs. Das ist aber schon etwas. Ich hatte fast 4500 km hinter mir.

    Heute musste ich die Bremsen meines Rads wechseln. Das war das zweite Mal, seitdem ich mein Tour angefangen habe. Man, ich habe viel gebremst.

    Ich war in der Nähe von Hudiksval und es war schon spät. Deswegen sollte ich einen Platz zum Camping finden. Ich war irgendwo auf dem Feld. Dort habe ich eine Frau gefragt, wo ich zelten kann. Sie war sehr net und sie hat mir vorgeschlägt, dass ich auf ihrer Gegenstück zelte. Sie hatte einen Bauerhof an der Küste, der zurzeit leer war. Prima! Ich habe das Angebot genommen und ich habe das Grundsück untersucht. An der Küste gab es einen Kai. Daneben habe ich mein Zelt geöffnet.

    Es war sehr ruhig und gut. Ich bin schwimmen gegangen und danach habe ich gegessen. Danach gab es Bier. Endlich war Zeit, ins Bett zu gehen.

    Bis morgen!

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    Tag 58 – Svartvik – Hudiksval Heute bin ich etwa 95 km gefahren. Die Route für den Tag 58 war: Svartvik, Hudiksval. Manche Tage habe ich bis jetzt nicht beschrieben. Das wird auch in der Zukunft passieren, weil es schwierig ist, jeder einzelne Tag zu beschreiben, wenn meine Ausrüstung nicht gut ist und wenn es Mangel an Strom gibt. Es ...
  • Dragon Gate -Tag 61 – Marma – Uppsala

    Tag 61 – Marma (Dragon Gate) – Uppsala

    Einige Tage sind vorbei gegangen, als ich zum letzten Mal etwas mitgeteilt habe. Heute geht meine Reise von Marma über Dragon Gate weiter nach Uppsala.

    Gestern war das Wetter schlecht. Ich war in der Nähe von Marma. Es war dunkel und nass. Per Zufall habe ich einen Campingplatz gefunden. Es war so spät, dass ich mich überhaupt nicht anmelden konnte. Trotzdem habe ich einen Platz auf der Wiese gefunden, wo ich mein Zelt öffnen konnte. Ich brauchte Unterkunft. Es war gut, wenn es fast immer hell war. Jetzt muss ich in der Dunkelheit mein Gepäck einordnen. Mein Vorderlicht ist überhaupt nichts besonders und konnte nicht viel helfen. Es ist mehr für die Stadt geeignet, wo es auch Straßenlampen gibt.

    Mein Zelt habe ich schnell vorbereitet und danach einfach Entspannung. Draussen hat es noch geregnet und ich konnte gut schlafen.

    Morgens früh war ich von meinem Zelt raus. Ich habe mit ein Paar Menschen gesprochen. Ich habe gefragt, wie viel ich für den Platz bezahlen muss, aber mir wurde gesagt, dass es kostenlos ist. Super toll.

    So, ich hebe mich vorbereitet und ich war wieder unterwegs. In der Nähe von Marma habe ich einen Platz entdeckt, der aber etwas Besonderes war. Dragon Gate! Das war etwas wie ein Schloß oder eine Festung. Die Architektur war in japanischem Stil. Aber trotzde freue ich mich, dass ich es hatte.

    Es war zu, aber trotzdem gab es viele Touristen. Dort habe ich mir Zeit genommen, um zu fotografieren. Wie wurde das hier gebaut, habe ich keine Ahnung, aber die Gebäuden waren einzigartig. Den Platz kann ich anderen Touristen empfehlen.

    Leide musste ich wieder losfahren. Heute war mein Ziel, Uppsala zu erreichen. Spät nachmittags war ich dort. Nachdem ich einen Platz zum Zelten gefunden habe, konnte ich mich entspannen.

    So, bis morgen!

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    Tag 61 – Marma (Dragon Gate) – Uppsala Einige Tage sind vorbei gegangen, als ich zum letzten Mal etwas mitgeteilt habe. Heute geht meine Reise von Marma über Dragon Gate weiter nach Uppsala. Gestern war das Wetter schlecht. Ich war in der Nähe von Marma. Es war dunkel und nass. Per Zufall habe ich einen Campingplatz gefunden. Es war ...
  • Tag 62 – das Naturreservat Ängsö

    Tag 62 – das Naturreservat Ängsö

    Am Tag 62 habe ich das Naturreservat Ängsö besichtigt. Heute habe ich circa 70 km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Uppsala, Skolsta, Enköping, Ängsö.

    Heute ist der 15. August. Morgen habe ich Geburtstag. Deswegen habe ich viel Bier gekauft. Auf meinem Rad gab es 10 Stück. Wo habe ich dafür Platz gefunden, fragen sie bitte nicht. Noch 5 Kilo nur wegen Bier.

    Ich habe die Karte geguckt, wo ich einen guten Platz für meinen Geburtstag finden konnte. Ich wollte mich entspannen und meinen Geburtstag genießen.

    Dann habe ich diese Insel gefunden Ängsö. Das ist ein Naturreservat. In der Nähe sollte es einen Campingplatz geben. Leider nicht mehr. Ich wollte dort bleiben.

    Ich bin auf die Insel gefahren. Dort gab es keinen Mensch. Ich war total allein. Bis zu einem Punkt gab es Weg, danach nur eine Allee in den Wald. Mein Rad habe ich auf dem Stand gelassen und ich bin zu Fuß weiter gegangen, um zu sehen, ob ich einen Platz zum Zelten finde. Als ich zurück zu meinem Fahrrad gekommen bin, hebe ich bemerkt, dass der Ständer wegen des Gewichts (vielleicht von Bier) sich gebrochen hat.

    Das war aber egal, weil ich den perfekten Platz gefunden habe. Auf einem Stein gab es Feuerplatz und sehr viel Brennholz stand zur Verfügung. Jetzt war es mir traurig, dass ich nichts zum Grillen gekauft habe.

    Auf dem Stein habe ich mein Zelt befestigt. Danach habe ich Feuer gestartet. Dort war es wunderschön. Ich konnte das Meer sehen und ich war ganz, aber ganz allein. Von 10 Biere habe ich 8 erledigt. Es war mein Geburtstag nocht nicht, aber später nachts war es schon.

    Der Himmel war total klar. Ich habe probiert ihn zu fotografieren, aber es hat nicht gut geklappt. Das Feuer habe ich genossen. Gegen 3 Uhr morgens bin ich ins Bett gegangen. Ich habe sehr gut geschlafen.

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    Tag 62 – das Naturreservat Ängsö Am Tag 62 habe ich das Naturreservat Ängsö besichtigt. Heute habe ich circa 70 km gemacht. Die Route für den Tag war: Uppsala, Skolsta, Enköping, Ängsö. Heute ist der 15. August. Morgen habe ich Geburtstag. Deswegen habe ich viel Bier gekauft. Auf meinem Rad gab es 10 Stück. Wo habe ich dafür Platz gefunden, fragen sie ...
  • Tag 63 – Das Schloß Strömsholm

    Tag 63 – Das Schloß Strömsholm

    So, heute ist offiziell mein Geburtstag! Deswegen wollte ich nicht viel fahren – etwa 50 km. Einfach wollte ich mich entspannen und meinen Tag genießen. Am Tag 63 wollte ich das Schloss Strömsholm besuchen.

    Die Route für den Tag war: Ängsö, Västeräs, Strömsholm.

    Da ich gestern mein Bier fast erledigt habe, musste ich heute neues besorgen. Das war kein Problem. Bier findet man immer. Hier ist es zu sagen, dass ich Bier nur dann trinke, wenn ich schon mit dem Fahren für den Tag fertig bin!

    Gegen Mittag habe ich Strömsholm erreicht. Dort gibt es ein Schloss. Da ich Schlosse mag, habe ich sofort nach einem Platzt in der Nähe gesucht, wo ich zelten kann. Glücklicherweise konnte ich im Hof des Schlosses neben einem Fluß zelten.

    Ich habe den Rest des Tages benutzt, um um das Schloss herum spazierenzugehen. Der Hof ist nicht klein und es gibt viele kleine Gebäude. Mir ist nicht bekannt, ob man drinnen ins Schloss gehen kann. Vielleicht finden irgendwelche Führungen statt.

    Das Wetter war super und ich habe die Zeit wirklich genossen. Es war wie ein Geschänk für mich. Viele Fotos habe ich gemacht. Auch nach dem Sonnenuntergang war ich wieder neben dem Schloss, weil einige Nachtsfotos aufnehmen wollte. Es hat gut geklappt. Dort war es sehr ruhig und entspannend.

    Nachmittags habe ich eine Gruppe von Leuten gesehen, die geangelt hat. Sie sind später zu meinem Zelt gekommen und wir haben uns lange unterhaltet. Ursprunglich kommen sie aus Georgien, aber seit Langem wohnen sie und arbeiten sie hier in Schweden. Das waren die einzige Menschen, die ich an diesem Tag dort gesehen habe. Es war echt unglaublich.

    Mit guter Metalmusik und Bier konnte ich danach den Sonnenuntergang genießen. Natürlich habe ich ihn auch aufgenommen. Ich war zufrieden. Danach konnte ich ruhig schlafen.

    Bis morgen!

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    Tag 63 – Das Schloß Strömsholm So, heute ist offiziell mein Geburtstag! Deswegen wollte ich nicht viel fahren – etwa 50 km. Einfach wollte ich mich entspannen und meinen Tag genießen. Am Tag 63 wollte ich das Schloss Strömsholm besuchen. Die Route für den Tag war: Ängsö, Västeräs, Strömsholm. Da ich gestern mein Bier fast erledigt habe, musste ich heute neues ...
  • Tag 65 – Kumla- Alvasta klosterruin

    Tag 65 – Kumla- Alvasta klosterruin

    Heute ist der Tag 65 meiner Reise und ich werde die Strecke zwischen Kumla und Alvasta klosterruin befahren. An diesem Tag habe ich 124km gemacht.

    Die Route für den Tag war: Kumla, Hallsberg, Hammar, Söda, Brattebrobacue, Stora, Forsa, Alvasta Klosterruin.

    Heute war es wirklich gut. Das Wetter war toll und die Landschaf war sehr schön. Eine Weile bin ich neben dem See Vättern gefahren. Sehr gute Stecke. Abends habe ich die Klosterruinen von Alvasta erreicht.

    Auf dem Restplatz habe ich mein Fahrrad geparkt und ich habe die Ruinen besucht. Ich mag alte Gebäude und Ruinen und diese haben mir wirklich gut gefallen. Natürlich habe ich alles fotografiert. Normalerweise hatte ich andere Route für den Tag, aber ich wollte diesen Platz unbedingt besuchen. Deswegen hat sich meine Reise ein bisschen geändert. Über die Ruinen habe ich mich im Internet erkündigt.

    Ich habe eine gute Runde um das Kloster herum gemacht. Danach bin ich zurück zum Restplatz gegangen. Ich wollte sehen, ob ich dort zelten kann. Es gab eine versprechende Wiese daneben. Ich war nicht sicher, ob der Platz zum Zelten gut geeignet ist, aber es war schon spät und ich hatte keine Lust mehr darauf, nach einem anderen Platz zu suchen. Hier gab es einige Gartenbänken und Tische. Darauf gab es ein Dach. Auf der Wänden gab es Dekorationen und Bilder. Sehr interessant. Ich mag es. Es gab ein Paar Autos, aber nach einer Weile sind sie losgefahren.

    Die Restplätze in Schweden sind immer gut ausgerüstet und sauber gehaltet. Respekt dafür.

    Ich habe alles für morgen vorbereitet. Es war Zeit für Schlafen. Im Endeffekt war es dort ruhig und ich konnte gut schlafen. In dieser Jahreszeit wird es schon dunkel nachts. Die Mitternachtssonne war vorbei, fast wie meine Reise.

    Morgen fahre ich in Richtung Gränä.

    Bis dann!

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    Tag 65 – Kumla- Alvasta klosterruin Heute ist der Tag 65 meiner Reise und ich werde die Strecke zwischen Kumla und Alvasta klosterruin befahren. An diesem Tag habe ich 124km gemacht. Die Route für den Tag war: Kumla, Hallsberg, Hammar, Söda, Brattebrobacue, Stora, Forsa, Alvasta Klosterruin. Heute war es wirklich gut. Das Wetter war toll und die Landschaf war sehr schön. ...
  • Tag 66 – nicht so weit vom Ende der Reise

    Tag 66 – nicht so weit vom Ende der Reise

    Heute bin ich ziemlich wenig gefahren – etwa 60 km. Man muss nicht jeden Tag Gas geben, sondern auch die Reise genießen. Es ist der Tag 66 – ich bin nicht so weit vom Ende der Reise. Die Klosterruinen habe ich morgens fruh verlassen und ich bin in Richtung Gränä gefahren.

    Die Route für den Tag war: Alvasta Klosterruin, Ödershög, Stava, Gränä, Kaxholmen.

    Fast den ganzen Tag bin ich neben Vätternsee gefahren. Irgendwie war es mir sehr leicht zu fahren, ohne viel auf die Pedalen zu schieben. Auch wie gestern war die Landschaft und das Wetter perfekt. Man denkt, dass man sich in Skandinavien befindet, wo es immer dunkel und kalt ist, aber die Wahrheit ist ganz anders. Nur in Finnland hatte ich schlechtes Wetter bis jetzt, aber das ist schon in der Vergangenheit. Der Ort gefällt mir auch sehr gut. Vielleicht sollte ich hier länger bleiben.

    Als ich Gränna vorbei gefahren bin, habe ich in der Weite eine Gebäude oder Denkmal gesehen. Das war Brahehus. Es handelt sich um eine Ruine eines Herrenhauses. Leider habe ich den Platz nicht besucht, weil ich meine Route folgen wollte. Man kann nie alles auf einmal schaffen. Brahehus liegt ganz oben auf dem Gebirge. Fall ich mich dafür entschieden habe, die Ruinen zu besuchen, sollte ich viele Energie und Zeit investieren. Mit so viel Gepäck nach, nach oben zu fahren, ist keine gute Idee. Deswegen einfach weiter fahren.

    Am Ende des Tages habe ich einen guten Platz am See gefunden, wo ich zelten könnte. Von hier war mein Ziel, in einigen Tagen Trelleborg zu erreichen. Von dort könnte ich die Fahre nach Deutschland nehmen. Ob es im Endeffekt so bleibt, werden wir bald sehen. Jetzt muss ich mich entspannen, weil ich morgen weiter fahren muss.

    Bis dann!

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    Tag 66 – nicht so weit vom Ende der Reise Heute bin ich ziemlich wenig gefahren – etwa 60 km. Man muss nicht jeden Tag Gas geben, sondern auch die Reise genießen. Es ist der Tag 66 – ich bin nicht so weit vom Ende der Reise. Die Klosterruinen habe ich morgens fruh verlassen und ich bin in Richtung Gränä gefahren. Die ...
  • Tag 70 – Trelleborg – der Letzte Tag in Schweden

    Tag 70 – Trelleborg – der Letzte Tag in Schweden

    Heute bin ich zum letzten Mal während dieser Reise in Schweden. Nachdem ich Trelleborg erreicht habe, hatte ich circa 90km für den Tag gemacht. In den letzten Tagen habe ich hier nichts geschrieben, weil ich schneller nach Deutschland wollte. Deswegen habe ich auch nicht viel fotografiert, einfach fahren. Tag 70 in Trelleborg ist der Letzte Tag in Schweden.

    Die Route für den Tag war: Höör, Kungshalt, Flyinge, Sandby, Dalby, Vismarlöv, Svedala, Trelleborg.

    Etwas Besonderes hier war, dass ich gestern abend in der Nähe von Höör eine Person getroffen habe. Das war Brigitte, die ich in Inari kennengelernt habe. Was für Schicksal war das? Nach mehr als einem Monat, in anderem Land sie wieder zu treffen.

    Gestern abend, kurz nach dem Sonnenuntergang ( es war schon ein bisschen dunkel ) bin ich einer Wiese vorbei gefahren. Per Zufall habe ich gesehen, dass jemand dort ein Rad geparkt hat und hat angefangen das Zelt vorzubereiten. Ich bin zurück gekommen und überraschend habe ich gesehen, dass das Brigitte war.

    So eine tolle Überraschung gibt es nicht. Natürlich habe ich auch mein Zelt dort geöffnet. Ich hatte einige Biere und Chips dabei (das ist ein Muss). Wir haben viel gesprochen und alles erledigt. Danach schlafen.

    Am nächsten Tag – d.h. heute – sind wir eine Weile zusammen gefahren. Leider mussten unsere Wege sich wieder trennen. Sie wollte nach Malmö und ich nach Trelleborg. Wir haben uns verabschiedet und ich war wieder unterwegs.

    Nachmittags habe ich Trelleborg erreicht. Zuerst habe ich mich über die Fähre erkündigt. Danach habe ich eine Fahrkarte gekauft. Da es viel Zeit bis zur Fähre gab, bin ich in die Stadt gebummelt. Als ich zurück am Hafen war, habe ich zwei Männer aus Deutschland auch mit Fahrräder kennengelernt. Den Rest des Tages haben wir zusammen verbracht. Sie haben auch ein großes Tour gemacht. Wir haben Erfahrungen mitgeteilt und dann ist die Zeit gekommen, Schweden zu verlassen.

    Die Fahrt war spät nachts in Richtung Rostock. Ich sollte dort morgens fruh sein. Während der Fahrt habe ich ein bisschen geschlafen, aber nicht genug.

    Noch ein bisschen und ich werde zu Hause sein…

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    Tag 70 – Trelleborg – der Letzte Tag in Schweden Heute bin ich zum letzten Mal während dieser Reise in Schweden. Nachdem ich Trelleborg erreicht habe, hatte ich circa 90km für den Tag gemacht. In den letzten Tagen habe ich hier nichts geschrieben, weil ich schneller nach Deutschland wollte. Deswegen habe ich auch nicht viel fotografiert, einfach fahren. Tag 70 in ...