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Die Turmjagd – Teil 8 – der Süntelturm

Nach einer Pause von etwa zwei Monaten kommt heute Die Turmjagd – Teil 8 – der Süntelturm. Da ich eine neue Stelle habe, hatte ich die Touren für eine Weile abseits gelassen. Jetzt geht es aber weiter.

Den Süntelturm habe ich mehrmals besucht, aber darauf war ich bis heute noch nie. Da das Wetter heute gut war, habe ich mich für diese Route entschieden. Draußen war sonnig, aber auch kalt. Es sollten etwa 100 Kilometer sein. Leider bin ich zu spät los gefahren, aber ich freue mich, dass ich das Tour nicht abgesagt habe.

Hier und dort habe ich mich kurz verlaufen. Deswegen habe ich noch 13 extra Kilometer angelegt. Von Hannover bin ich in Richtung Springe gefahren. Dort habe ich mir ein Döner gekauft, weil ich sehr viel Huger hatte und ich habe sehr wenige Sachen mitgebracht. Danach ist die Reise weiter nach Bad Münder gegangen.

Als ich in Bad Münder war, habe ich anderen Weg bis zum Süntelturm genommen – bis Hamelspringe und danach direkt gerade auf dem Süntel. In Hamelspringe habe ich einen schönen Platz gefunden – die Hamelquelle. Wenn man Lust und Zeit hat, kann ich es empfehlen.

Danach fang das anstrengende Teil an. Von Hamelquelle bis Hohe Egge habe ich gelitten, weil ich zurzeit nicht fit bin und der Weg sehr schräg ist. Kurz fahren, dann Pause und danach wiederholen. Hier und dort musste ich schieben. Es gab Plätze, wo ich mit Schwierigkeiten das Fahrrad schieben könnte.

Als ich Hohe Egge erreicht habe, wusste ich, dass es leichter wird. Dort habe ich einige Bilder aufgenommen. Danach weiter zum Turm. Ich habe mich gefreut, dass der Platz geöffnet ist. Es gab nicht viele Leute, obwohl es Samstag war.

Zuerst habe ich mir etwas zum Trinken gekauft und ich habe eine gute Pause gemacht. Danach zum ersten Mal auf dem Turm (es sind viele Treppen). Der Blick von oben finde ich wirklich schön. Man kann in alle Richtungen weit sehen. Oben habe ich die Wärme der Sonne genossen und Bilder aufgenommen.

Danach musste ich zurück fahren. Von Süntelturm bin ich in Richtung Bad Nennorf gefahren und von dort nach Hannover. Obwohl der Tag jetzt länger geworden ist, musste ich etwa 4 Stunden in die Dunkelheit fahren. Das mache ich aber gerne. Gegen 22 Uhr war ich Zuhause. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Tour geblieben und ich freue mich, dass ich es gemacht habe.

Bald kommen weitere Touren der Serie.

Genaue Beschreibung der Route auf Komoot.
Hier kommt ein Video auf Youtube.
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