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Schlammtour

Ich habe mich für das Schlammtour entschieden, weil ich auf Bückeberg noch nie war. Diesen Ort wollte ich mehrals besuchen, aber irgendwie bin ich immer in eine andere Richtung gefahren. Heute ist aber der Tag gekommen, diesen Platz zu besuchen.

Auf dem Gebirge befinden sich viele interessante Plätze – die alte Rakettenstation, der Förster Blick, der Steinbruch und viele mehr. Da es spät Herbst ist, gab es viele Blätter auf dem Boden und viele Pilzen überall. Manche habe ich noch nicht gesehen. Natürlich habe ich sie alle fotografiert.

Bis Bückeberg war alles ganz in Ordnung. Danach ist der Weg schräger geworden. Um es noch schwieriger zu machen, war der Weg auch sehr schlämmig. Aber das macht auch Spaß. Ich bin nach oben und nach oben, und nach oben gefahren. Es gab kein Ende.

Dann habe ich die alte Rakettenstation erreicht. Man kann leider nicht rein, weil sie verschlossen ist. Von dort habe ich den Kammweg genommen. Darauf bin ich fast bis zum Ende des Bückebergs gefahren.

Am Förster Blick habe ich eine Pause gemacht und ich habe den Tollen Blick genossen. Danach bin ich zum Steinbruch gefahren. Der war leider auch zu. Man konnte aber sehen, wie die Steine in der Nähe senktrecht geschnitten wurden. Sehr interessant.

Von hier bin ich danach nur nach unten gefahren. Lange Zeit musste ich überhaupt die Pedalen nicht drehen. Nicht schlecht. Ein bisschen Entspannung.

Es war schon dunkel als ich am Ende des Kammwegs war. Jetzt bin ich in Richtung Rofshagen gefahren. Auf dem Weg konnte ich an einem Rehtier anstossen, weil es auf der Bahn war und ich bin schnell gefahren. Glücklicherweise habe ich gebremmst und sie ist zurück in Wald gelaufen.

Man sollte immer aufpassen, wenn man in der Nähe von wilden Tieren fährt, besonders nachts, weil viele dann aktiv sind.

Von hier bin ich in Richtung Bad Nenndorf weiter gefahren. Von dort kenne ich den Weg sehr gut. Etwas Besonders war der Mond heute. Er war so orange und groß. Ich habe es versucht, ihn mit meinem Handy zu fotografieren, aber ohne Erfolg. Jetz bedauere ich, dass ich meine DSLR Kamera nicht mitgenommen habe.

Irgendwann nachts nach 116km war ich zu Hause. Jetzt konnte ich mich entspannen. Es war ein toller Tag und super Route.

Mehr dazu auf Komoot.

Hier kommt ein Video auf Youtube.

Bis später.

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