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Hitzentour – Tag 2

Hitzentour – Tag 2 fängt wieder früh an. Es ist Samstag. Ich habe mich kurz vorbereitet. Danach habe ich Kaffee auf meinem Gaskocher gekocht. Zum Frühstück gab es Nudeln.

Es war sehr ruhig, weil alle noch schlaffen. Ich habe mein Fahrrad vorbereitet und ich war schon unterwegs. Heute wird es wieder sehr warm. Deswegen möchte ich diese Zeit benutzen, wenn es noch kühl ist.

Für das Hitzentour – Tag 2 habe ich es geplant, sowohl einige Schloße , als auch manche Aussichtstürme in dem Region zu besichtigen.

Die Route für den Tag war: Rischenau, Paenbruch, Niese, Köterberg, Köterbergshöhe, Löwendorf, Hungerbergerturm, Abtei Marienmünster, Schloss Vörden, Bredenborn, Schloss Holzhausen, Entrup, Lattbergturm, Eversen, Steinheim, Wöbbel, Schloss Schieder, Elbrinxen, Campingplatz Eichwald.

Insgesamt habe ich circa 72km gemacht.

Da ich keine gute Internetverbindung hier habe, konnte ich meine Route nicht gut planen. Ich hätte das zu Hause machen sollten…

Normalerweise war ich unterwegs nach Schloss Vörden. Als ich in der Nähe von Niese war, habe ich die Kötebergshöhe gesehen. Man, ich wollte oben gehen, aber ich wusste, dass es anstrengend wird. Es scheint, als ob die Strecke schräg war.

Ohne viel zu denken bin ich in diese Richtung gefahren, obwohl ich so mich von meinem Weg ablehne. Nach oben waren auch viele Motorädfährer unterwegs. Es hat lang gedauert, bis ich auf dem Gipfel war. Hier habe ich viele Energie verbraucht, aber es wird Spaß, wenn ich nach unten fahre.

Auf der Kötebergshöhe gibt es einen riesigen Fernsehturm und eine Gaststätte, wo ich eine kalte Coca Cola getrunken habe. Der Blick finde ich super. Da das Wetter sehr gut war, konnte ich auch sehr weit sehen. Nach eine lange Kaffeepause bin ich nach unten gefahren.

Es war so gut. Ich bin echt schnell gefahren. (Etwa 50 km/h finde ich schnell) In vielleicht 10 Minuten war ich wieder auf meine Originalstrecke. Kurz vor Marienmünster habe ich per Zufall den Hungerbergerturm gesehen. Sofort habe ich meinen Weg geändert, weil ich Aussichtstürme mag.

Der Weg bis zum Turm war so schräg, dass es mir schwirig gefallen ist, das Fahrrad nach oben zu schieben. Die Hitze hat mich auch erwischt. Früher habe ich diesen Aussichtsturm im Internet gesehen. Er ist ziemlich hoch – etwa 26m – und aus Holz aufgebaut.

Mein Rad habe ich daneben gelassen. Ich habe mein Handy und mein Selfiestick mitgenommen und ich bin auf den Turm hoch gegangen. In alle Richtungen war der Blick sehr schön. Meine Höhenangst hat mich hier fertig gemacht. Nachdem ich einige Fotos aufgenommen hatte, bin ich wieder zu meinem Rad nach unten gegangen.

Von oben habe ich gesehen, dass es in der Nähe eine Abtei gibt. Es sah interessant aus. Deswegen wurde meine Route wieder geändert. Sehr schnell habe ich den Platz erreicht.

Massive Mauer laufen um die Abtei herum. Das Gebäude wurde auch aus Stein gebaut. Man kann ruhig eine Runde machen und auch rein gehen. Den Platz habe ich natürlich fotografiert. Jetzt könnte ich endlich das Schloß Vörden.

Bis zum Schloß sind einige Kilometer. In kurze Zeit war ich dort. Leider konnte ich nicht rein. Ich nehme an, dass es sich um einen Privatgrundstück handelt. In Google steht, dass es zu ist. Entteuscht habe ich ein Bild von draußen gemacht.

Neben dem Schlosshof gab es Gartenbänken, wo ich eine Pause gemacht habe. Danach wollte ich das Schloß in Holzhausen besichtigen. Auf dem Weg lag wieder eine schräge Strecke. Es war auch sehr warm. Es war gut, dass ich viel Wasser dabei hatte.

Als ich das Schoß erreicht hatte, war ich nicht sicher, ob ich rein in Hof darf. Es gab keinen Mensch in der Nähe, den ich fragen könnte. Da ich keinen Ärger bekommen möchte, habe ich nur ein Bild von draußen gemacht. Heute habe ich kein Glück damit, Schlosse zu besuchen.

Auf dem Weg zwischen Bredenborn und Holzhausen habe ich noch einen Aussichtsturm in der Nähe gesehen. Das war der Lattbergturm. Mir war es aus Internet bekannt und ich wollte darauf.

Bis zum Entrup war die Strecke ganz gut, danach fast bis zum Turm musste ich mein Fahrrad schieben, weil ich keine Kopfschmerzen wegen der Hitze bekommen wollte. Es war auch ziemlich schräg. In manchen Fälle ist es einfach besser, das Rad zu schieben.

Der Aussichtsturm ist 24m hoch. Daneben gibt es Plätze zu sitzen. Im Turm findet man viele Tabellen mit Informationen über Dinosauren. Von oben kann man den guten Blick genießen. Das ist der erste Aussichtsturm, den ich besuche, der unter Videobeobachtung steht. Interessant…

Neben dem Turm habe ich eine Pause gemacht. Ich konnte jetzt planen, wie ich weiter fahre. Ich möchte noch viele Plätze besuchen, aber ich muss mich nicht erschopfen, weil ich morgen zurück nach Hause fahren muss. Da ich von irgendwo einkaufen muss, kann ich nicht bis so spät bummeln, weil die Geschäfte in diesem Ort heute fruh schließen.

Ich habe mich entschieden nach Schieder zu fahren. Dort gibt es ein Schloß und ich konnte etwas von einem Supermarket einkaufen. Die Strecke war leicht und entspannend. Leider hatte ich schon Kopfschmerzen und ich habe alle Tabletten schon genommen, die ich hatte. Deswegen habe ich nach einer Apotheke gesucht.

Einige waren schon zu, aber es gab eine, die laut Google geöffnet ist. Leider war die wahrheit anders. Ich habe nur Zeit verloren in diese Richtung zu fahren, wo die Apotheke sich befindet.

Da es schon ein bisschen spät war, wollte ich zurück zum Campingplatz. Das Schloß habe ich nicht besucht. Ich habe schnell eingekauft und danach wieder auf dem Weg.

Neben der Stadt befindet sich der Kahlenbergturm. Leider kann man nicht alle Plätze auf einmal besuchen. Am Hitzentour – Tag 2 habe ich trotzdem es gut geschafft. Von unten konnte ich den Turm nur in der Weite sehen.

Mein Plan war, die Harzbergerstraße entlang bis zur Höxterstraße zu folgen. Von dort war mir den Weg bekannt. Es gab aber zu viel Verkehr. Alternativ konnte ich über den Kahlenberg es probieren. Vielleicht in einer Stunde kommt der Sonnenuntergang. Ich hatte keine Lust in der Dunkelheit noch eine schräge Strecke vor mir zu haben, wenn ich auch Kopfschmerzen habe.

Aber, irgendwie, habe ich mich für den Weg über den Kahlenberg entschieden. Später war ich glücklich, dass ich so gemacht habe. Die Strecke war überhaupt nicht anstrengend. Im Wald war es kühl und entspannend. Ich habe es überhaupt nicht gespürt, wann ich den Campingplatz erreicht habe. Und es war noch hell. Prima!

Jetzt gab es Zeit, mich zu duschen und Bier zu trinken. Endlich eine längere Pause.

Morgen muss ich sehr fruh aufstehen, weil ich mein Gepäck wieder vorbereiten muss. Danach fahre ich nach Hammeln und von dort nach Hannover. Es wird noch einen anstrengenden Tag. Hitzentour – Tag 2 endet hier.

So bis dann…

Mehr über das Tour in Komoot.

Hier kommt ein Video aus Youtube.

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