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Bodoturm – Ebersnackenturm – Kellbergturm

Bodoturm habe ich schon einmal besucht. Aber damals war es zu spät, als ich den Platz erreicht habe und ich war in Eile. Deswegen wollte ich dorthin wieder fahren. In diesem Ragion gibt es auch andere Aussichtsürme, die ich besuchen wollte – Ebersnackenturm und Kellbergturm. Es wird ein langes Tour – alle drei zusammen – Bodoturm – Ebersnackenturm – Kellbergturm.

Die Route für den Tag war: Hannover, Sarstedt, Nordstemmen, Elze, Salzhemmendorf, der Wasserbaum in Ockelsen, Halle, Kirchbrak, Bodoturm, Ebersnackenturm, Hollenberg, Kloster Amelungsborn, Stadtoldendorf, Kellbergturm, Eschershausen, Lüerdissen, Weenzen, Marienhagen, Eime, Elze, Pattensen, Hannover. An diesem Tag habe ich circa 166km gemacht.

Zum Bodoturm

Dieses mal habe ich ein bisschen andere Strecke zum Bodoturm geplannt. Bis zum Ockelsen war es leicht und flatt. Nach dem Wasserbaum kommt die erste schrege Strecke. Es dauert nicht so lange, bis man den Kammweg erreicht. Von dort bin ich nach unten bis Dohnsen gefahren. Danach kommt die Strecke Kirchbrak – Bodoturm. Diese Strecke ist anstrengend. Hier musste ich mehrere Pausen machen. Manchmal war der Weg auch aber Offroad. Irgendwann habe ich den Kammweg erreicht. Von dort bis zum Bodoturm war alles in Ordnung. Kurz vor dem Turm ist es sehr schreg. So schreg, dass es schwierig ist, das Fahrrad nach oben zu schieben.

Als ich neben dem Turm war habe ich eine Pause gemacht. Danach bin ich darauf gegangen. Das Wetter war super und ich konnte gute Fotos aufnehmen. Von hier konnte ich auch Ebersnackenturm sehen. Ich wusste es schon, dass es noch eine schrege Strecke kommt. Die Natur in deser Umgebung finde ich sehr gut. Irgendwie mag ich es, auf diese Gebirge zu fahren. Nach einer Weile war ich wieder unterwegs.

Zum Ebersnackenturm

Ebersnackenturm ist etwa 7-8km von hier entfernt. Aber es wird nicht so einfach sein. Ich musste wieder einige Pausen machen und viel Wasser trinken. In einem Punkt habe ich fast den falschen Weg genommen. Vor der Turm ist es auch ziemlich schreg. Das passiert fast bei allen Türmen. Man muss leiden, bevor man den guten Blick genießen kann. Als ich den Turm gesehen habe, war ich überrascht. Er ist komplett aus Holz gebaut und sehr hoch.

Mein Fahrrad habe ich daneben gelassen und ich bin auf den Turm hoch gegangen. Die Treppen sind in manchen Stellen sehr eng und schreg. Sie sehen auch nicht so fest. Vielleicht wird dieser Turm irgendwann für Reparaturen geschlossen werden. Er ist ziemlich alt. Schließlich war ich oben. Wow! Der Blick war toll! Man konnte in alle Richtungen sehr weit sehen. Ich habe nach unten geguckt… Es ist hoch! Oben kann man lange Zeit sitzen und das gute Wetter genießen.

Zum Kellbergturm

Da ich nicht so viel Zeit hatte, bin ich wieder nach unten gegangen und mich auf den Weg gemacht. Das nächstes Ziel war Kellbergturm. Er war nicht so nah. Dazwischen gab es noch einen Platz, den ich besuchen wollte – Kloster Amelungsborn.

Dieses Kloster ist ziemlich groß und es hat mich sehr gut gefallen. Drinnen gibt es auch einen Biergarten. Die Architektur finde ich interessant. Ich denke, dass es sich hier um ein Privatgrundstück handelt. Hier habe ich mich ein bisschen verlaufen. Deswegen musste ich zurück fahren – etwa 1 Kilometer.

Bis zum Kellerbergturm gab es nicht so viel. Ich war fast in Stadtoldendorf. Nur die schrege Strecke bis zum Turm ist geblieben. Dieses Mal bin ich auf Asphalt gefahren. Es gab Plätze wo ich mein Rad geschoben habe. Endlich war ich vor dem Turm. Er sieht nicht so hoch aus, aber ist wie ein Gerüst aus Metal gebaut. Nicht so gut für meine Höhenangst.

Schnell bin ich oben gegangen und ich habe einige Bilder aufgenommen. Von hier sollte ich mich beeilen, weil es noch sehr viele Kilometer bis Hannover gibt und der Sonnenuntergang kommt bald. Ich wollte die Burgruine Homburg besuchen. Leider nächstes Mal.

Unterwegs nach Hause

Ich bin in nach Lüerdissen über Eschershausen gefahren. Dort habe ich mich mit den Sonnenuntergang verabschiedet. Zwischen Lüerdissen und Ith war die Strecke aber schlecht. Meine Navigation wollte, dass ich auf Weg 240 fahre. Es ist schreg und voller LKWs. Keine Chance. Alternativ konnte ich eine Umleitung machen, aber ich musste noch länger bis Hannover fahren. Keine gute Idee.

Auf der Karte habe ich gesehen, dass es irgendwelchen Waldweg neben 240 gibt. Ich musste es versuchen, obwohl es bald dunkel wird. So, ich habe den Anfang des Weges gefunden. Es war okay, aber nur die erste 200-300 Meters. Danach musste ich mein Fahrrad durch die Busches schieben. Glücklicherweise war die Strecke nicht so lang. Ich war wieder auf dem Asphalt unterwegs nach Marienhagen.

Von Marienhagen war mir die Strecke bekannt. Ich bin lange in die Dunkelheit gefahren. Nach Marienhagen bin ich den Weg nach Pattensen über Elze verfolgt. Bald werde ich zu Hause sein. Wieder irgendwan nachts.

Es war ein langes und anstrenges Tour. Aber ich war sehr zufrieden. Die Plätze, die ich heute besucht habe, löhnen sich. Wer fitt ist, kann diese Strecke gerne machen. Das war für heute von mir. Bis zum nächsten Mal.

Hier kommt ein Video aus Youtube.

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